Kfz-Kennzeichen (Österreich)

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Dieser Artikel behandelt Kfz-Kennzeichen in Österreich.

Österreichische Kfz-Kennzeichen seit 1990[Bearbeiten]

Kennzeichenbeispiel (seit 2002)
Kennzeichenbeispiel (1990 bis 2002)

Im Jahre 1988 wurde beschlossen, neue Kfz-Kennzeichen in Österreich einzuführen. Die ersten neuen Kennzeichentafeln wurden ab Mitte November 1989 in Tirol ausgegeben, bundesweit wurden ab 1. Jänner 1990 nur mehr neue Kennzeichentafeln ausgegeben.

Grundsätzliches[Bearbeiten]

Kennzeichentafeln sind öffentliche Urkunden. Das Ändern der Kennzeichentafeln und das Anbringen von Vorrichtungen, mit denen das Kennzeichen eines Fahrzeuges ganz oder teilweise verdeckt oder unlesbar gemacht werden kann, ist verboten. Ist das Kennzeichen auf einer Kennzeichentafel nicht mehr dauernd gut lesbar, so ist dem Zulassungsbesitzer auf Antrag eine neue Kennzeichentafel auszufolgen; dies gilt hinsichtlich des Wappens sinngemäß. Handelt es sich um eine weiße Kennzeichentafel ohne EU-Emblem, so sind neue Kennzeichentafeln mit EU-Emblem auszufolgen. Handelt es sich dabei aber um eine alte schwarze Kennzeichentafel, so sind dem Zulassungsbesitzer bei aufrechter Zulassung ein neues Kennzeichen zuzuweisen und neue Kennzeichentafeln auszufolgen. Kennzeichentafeln nach dem alten Schema (siehe Absatz „Auslaufende Kfz-Kennzeichen“ weiter unten) sind aber grundsätzlich weiterhin gültig.

Systematik[Bearbeiten]

Das Nummerierungsschema setzt sich aus einem „Unterscheidungszeichen“ (Kennbuchstaben für den Verwaltungsbezirk (politischen Bezirk), die Statutarstadt, die Landesregierung oder Bundesbehörden) und einem sogenannten „Vormerkzeichen“ zusammen (eine Kombination aus Ziffern und Buchstaben, das in ansteigender Reihenfolge vergeben wird).

Kennzeichentafeln weisen eine schwarze Schrift auf weißem Grund sowie schmale rot-weiß-rote Randstreifen oben und unten auf. Die Kennzeichen müssen aus lateinischen Buchstaben und arabischen Ziffern bestehen. Seit 1. November 2002 haben die Kennzeichentafeln auf der linken Seite ein blaues Feld mit einem weißen „A“ unter dem EU-Sternenkranz. Diese Kennzeichentafeln ersetzen das Internationale Unterscheidungszeichen bei Fahrten innerhalb der EU, der Schweiz, Liechtensteins und Norwegens. Bereits vor dem 1. November 2002 waren blaue Aufkleber mit dem EU-Symbol für Kennzeichentafeln im Handel. Deren Verwendung stellt prinzipiell Kennzeichenmanipulation dar, sie wurden jedoch per Erlass des Verkehrsministeriums toleriert.

Manche Motorradbesitzer schnitten schriftfreie Randteile von Kennzeichentafeln weg um Luftwiderstand und Platz zu sparen, was gelegentlich auch von der Polizei bestraft wurde, währenddessen ein knappes Umfalten des Blechs toleriert wurde. Seit April 2005 werden für Motorräder generell Kennzeichentafeln im kleineren Format (mit kleinerer Schrift) ausgegeben.

Wappen[Bearbeiten]

Diplomatenkennzeichen (ohne Wappen)

Kennbuchstaben und Vormerkzeichen werden durch ein Emblem getrennt:

Bei normalen Kennzeichen ist es das Landeswappen des jeweiligen Bundeslandes.
Bei Dienstfahrzeugen von Bundesbehörden ist es das Bundeswappen.
Bei Diplomatenkennzeichen fungiert ein Bindestrich als Trennzeichen.

Abmessungen[Bearbeiten]

Kennzeichentafeln - meist im rechteckigen Querformat mit gerundeten Ecken - haben folgende Abmessungen (Breite x Höhe):

Einzeilig: 520 x 120 mm, Schrifthöhe 67 mm
Zweizeilig: 200 x 300 mm
Motorrad: 200 x 250 mm oder seit 1. April 2005: 210 x 170 mm
Motorfahrrad: 115 x 150 mm (rot) - fünfeckig: die untere Kante wird durch zwei Schrägen gebildet, die abgerundet in einem fünften Eck zusammenlaufen

Kennbuchstaben – Liste[Bearbeiten]

Quelle: [1]

Fahrzeuge für hohe Bundes- und Landesfunktionäre sowie staatliche Institutionen[Bearbeiten]

Für Fahrzeuge zur Verwendung durch bestimmte Personengruppen besteht die Kennung aus dem Buchstaben „A“.

Für Fahrzeuge zur Verwendung durch hohe Landesfunktionäre besteht die Kennung aus folgenden Buchstaben:

B Burgenland
K Kärnten
N Niederösterreich
O Oberösterreich
S Salzburg
ST Steiermark
T Tirol
V Vorarlberg
W Wien

Die Kennung für staatliche Institutionen wie Polizei, Heer, Zollwache, usw. wurde aus dem alten System unverändert übernommen (siehe unten → Auslaufende Kennzeichen) beziehungsweise durch sinnvolle Abkürzungen ergänzt (FV für die Finanzverwaltung ab 1. Jänner 2005).

Kfz-Kennzeichen des Bundespräsidenten

Nach § 53 Kraftfahrgesetz können bei Kraftfahrzeugen, die für Fahrten des Bundespräsidenten zu feierlichen Anlässen verwendet werden, die Kennzeichentafeln durch Tafeln mit dem Bundeswappen verdeckt oder ersetzt sein.

Bezirks- und Behördenkennbuchstaben[Bearbeiten]

Österreichkarte mit Kfz-Kennzeichen

A

B

D

E

F

G

  • G 0Graz
    (Stadt, Landespolizeidirektion)
  • GB Gröbming
    (Expositur der BH Liezen)
  • GD
    • Gmünd
    • Diplomatisches Korps in der Steiermark
    (Um in der Systematik zu bleiben, wird allen Diplomaten in der Steiermark diese Kennung zugewiesen)
  • GF Gänserndorf
  • GK Konsul in der Steiermark
    (Um in der Systematik zu bleiben, wird allen Konsuln in der Steiermark diese Kennung zugewiesen)
  • GM Gmunden
  • GR Grieskirchen
  • GS Güssing
  • GU Graz-Umgebung

H

I

J

K

L

M

N

O

P

R

S

T

  • T 0Land Tirol
  • TA Tamsweg
  • TD Diplomatisches Korps in Tirol
  • TK Konsul im Land Tirol
  • TU Tulln

U

V

W

Z

Vormerkzeichen[Bearbeiten]

Fahrzeug des diplomatischen Korps in Österreich

Vorgaben[Bearbeiten]

Vormerkzeichen müssen vier bis fünf Zeichen, bei nur einem Kennbuchstaben fünf bis sechs Zeichen enthalten. Bei Kennzeichen für vorübergehende Zulassungen (Zollkennzeichen) sind es immer vier Zeichen, bei Probe- und Überstellungskennzeichen vier oder fünf Zeichen.

Vormerkzeichen müssen mit einer Ziffer beginnen und mit einem Buchstaben enden sowie mindestens eine Ziffer und zwei (in Wien einen) Buchstaben enthalten. Es müssen alle Ziffern und alle Buchstaben je in geschlossen Blöcken sein; ein „Mischen“ von Ziffern und Buchstaben ist nicht erlaubt. Es dürfen nur Großbuchstaben verwendet werden; die Verwendung des Buchstaben Q und der Umlaute Ä, Ö und Ü ist nicht gestattet. Die Ziffer „0“ an der ersten Stelle im Ziffernblock ist unzulässig; ebenso der Buchstabe „O“ an der ersten Stelle im Buchstabenblock (außer es handelt sich um ein Kennzeichen für Funktionäre oder staatliche Institutionen). vier- und fünfstellige Ziffernblöcke sind ohne Tausenderpunkt.

Beispiele:

KI–42 KB für ein Kfz-Kennzeichen des Bezirks Kirchdorf an der Krems
Zulässige Kombinationen sind: KI–1 AAA, KI–10 AA, KI–100 A; KI–10 ZZZ, KI–100 ZZ, KI–1000 Z.
Zulässige Kombinationen für Wien sind: W–10 AAA, W–100 AA, W–1000 A, W–10000 A; W–100 ZZZ; W–1000 ZZ, W–10000 Z.

Besonderheiten bei zweizeiligen Kennzeichen[Bearbeiten]

Bei zweizeiligen Kennzeichen genügen immer vier oder fünf Zeichen; ein mehrstelliger Ziffern- oder Buchstabenblock kann durch Zeilenumbruch getrennt werden (Auch bei Wunschkennzeichen).[4]

Vergabe der ersten Serien[Bearbeiten]

Bei der Vergabe der ersten Kennzeichen gingen die Behörden ganz unterschiedlich vor. Für jedes Bundesland stand fest, ob am Ende ein, zwei oder drei Buchstaben standen. Entsprechend kürzer war der Nummernblock. Zusammen mit dem Unterscheidungszeichen gab es außer im Fall der Bundeshauptstadt Wien sechs Zeichen.

Der erste Zulassungsbezirk, der eine weitere Stelle bei den Vormerkzeichen benötigte, war der Bezirk Salzburg-Umgebung (SL).
Im Bezirk Innsbruck Land folgte auf das vierstellige Vormerkzeichen IL-9 ZZZ das fünfstellige IL-11 AAA.

Während Wien mit 10000 A (nur ein Buchstabe) begann, starteten die steirischen Vormerkzeichen mit drei Buchstaben (1 AAA bzw. 10 AAA in Graz). Bei den Buchstaben wurde jeweils die erste Stelle zuerst gewechselt: nach 9 AAA kam 1 BAA. Mit Einführung der Zulassung durch die Versicherer wurde dieses System geändert.

Buchstabenkombinationen für Fahrzeuge mit besonderer Verwendung[Bearbeiten]

Manche Behörden (vor allem in den größeren Städten) reservieren im Rahmen des Systems bestimmte Buchstabenkombinationen für Fahrzeuge mit besonderer Verwendung. Solche Kennzeichen („Kennzeichen Sub-Serien“) werden in Verordnungen kundgemacht, die in Amtsblättern der Behörden, beispielsweise in der Grazer Zeitung,[5] verlautbart werden. Während Wien diese Kennzeichnung von Anfang an hatte, führten sie andere Bundesländer erst später ein. Ein Grund dafür ist die Überwachung von Busspuren, Krankenhauszufahrten und dgl. Durch die klar erkennbare Nummer soll der Missbrauch z. B. eines TAXI-Schildes unmöglich werden. Daher wurden diese Kennzeichen auch verpflichtend eingeführt, so dass auch bestehende Zulassungen betroffen waren. Zuletzt war dies 2013 in Kärnten der Fall.[6]

Beispiel einer bestimmten Buchstabenkombination für Fahrzeuge mit besonderer Verwendung: Feuerwehrkennzeichen aus dem (ehem.) Bezirk Fürstenfeld
Kennzeichen der BF-Serie für die Berufsfeuerwehr Graz
A Bevorzugte Straßenbenutzer, z. B. Dienstfahrzeuge der Landesbehörden, Rotes Kreuz,... (L–1234 A)
BB Bundesbahn (W–1234 BB)
BE Bestattung (W–1234 BE)
BF Berufsfeuerwehr (G–122 BF), in Graz davor auch BFG
BH Bezirkshauptmannschaft (DL–100 BH)
EW Elektrizitätswerk (W–1234 EW)
FF Freiwillige Feuerwehr (FF–10 FF)
FW Feuerwehr (AM–12 FW)
GE Gemeindeeigene Fahrzeuge (SW–10 GE)
GT Gewerblicher Gütertransport (W–1234 GT)
GW Gaswerk (W–1234 GW)
KT Gewerbliche Kleintransporte (W–1234 KT)
LM Mietwagen (W–1234 LM)
LO Linienomnibusse (W–1234 LO)
LR Landesregierung (P–123 LR)
LT Taxi (W–1234 LT)
LV Landesverwaltung (I–110 LV)
MA Fahrzeug eines Magistrates (W–2412 MA)
MW Mietwagen (P–123 MW)
RD Rettungsdienst (Ambulanz)(ME–100 RD)
RK Rotes Kreuz (WN–12 RK)
T Taxi (ZE–1234 T)
TX Taxi (SW–12 TX)
VB Verkehrsbetriebe, Fahrzeug der Wiener Linien GmbH & Co KG, wenn es nicht ein Linienomnibus ist (z. B. Betriebsinspektion, Hilfs- und Wartungsfahrzeuge usw.) (W–1234 VB)

Sowohl Behörden- als auch Diplomatenkennzeichen bestehen nach dem Trennzeichen nur aus Ziffern.

Beispiel:

N–1 Landeshauptmann von Niederösterreich
TK–10 Konsul im Land Tirol

Polizeikennzeichen[Bearbeiten]

Polizeikennzeichen nach neuem Schema
Polizeikennzeichen nach altem Schema

Nach der Zusammenlegung von Polizei und Gendarmerie wurde schrittweise eine neue Nummerierung eingeführt, die noch nicht abgeschlossen ist. Waren früher nach dem Kennzeichen oft nur drei- oder vierstellige Ziffernkombinationen üblich, sind nach neuem Schema die Ziffernkombinationen immer fünfstellig. Die erste Ziffer bestimmt dabei die jeweils zuständige Landespolizeidirektion, wobei eine alphabetische Reihung der LPDs vorgenommen wurde. Es ergeben sich daher folgende Kennzeichen:

Bundesland Beispiel
Burgenland BP–18888
Kärnten BP–28888
Niederösterreich BP–38888
Oberösterreich BP–48888
Salzburg BP–58888
Steiermark BP–68888
Tirol BP–78888
Vorarlberg BP–88888
Wien BP–98888

Fahrzeuge der Gemeindewachkörper verfügen über keine Behördenkennzeichen wie die Bundespolizei. Sie tragen gewöhnliche Nummernschilder des jeweiligen Bezirkes oder Wunschkennzeichen. So hat z. B. die Stadtpolizei Kufstein ein Fahrzeug mit „KU-POL 1“.

Mopedkennzeichen[Bearbeiten]

Mopedkennzeichen

Mopeds (Motorfahrräder) und vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge (Microcars) haben nur hinten eine kleine rote Kennzeichentafel mit weißer zweizeiliger Schrift. Das Vormerknummernsystem ist dasselbe wie bei den anderen Fahrzeugen, meist werden vierstellige Vormerkzeichen zugeteilt (in Wien fünfstellige).

Wunschkennzeichen[Bearbeiten]

Wunschkennzeichen

In Österreich sind so genannte „Kennzeichen nach eigener Wahl“ möglich, bei denen der Zulassungsbesitzer eine beliebige Buchstaben-Zahlen-Kombination als Vormerkzeichen beantragen kann.

Die Vormerkzeichen bestehen, umgekehrt wie bei den normalen Kennzeichen, aus einer Kombination aus Buchstaben und Ziffern. Der Buchstabenteil besteht aus ein bis fünf Buchstaben, dabei können alle Buchstaben von A bis Z außer dem Q gewählt werden. Als Ziffernteil dient eine Zahl von 1 bis 99999. Die Gesamtlänge des Kennzeichens inklusive des Unterscheidungszeichens muss fünf bis sieben Zeichen betragen. Bei zweizeiligen Kennzeichentafeln sowie Probe- und Überstellungskennzeichen genügen im Vormerkzeichen drei, vier oder fünf Zeichen; bei Kennzeichen für vorübergehende Zulassungen (Zollkennzeichen) sind es immer vier Zeichen.

Beispiele:

  • GM–HANS 1 für ein Wunschkennzeichen aus dem Bezirk Gmunden
  • W–A 12345 für ein Wunschkennzeichen aus Wien

Die gewünschte Kombination kann von der Behörde abgelehnt werden (zum Beispiel nationalsozialistische Abkürzungen). Die Reservierung beziehungsweise Zuweisung eines Wunschkennzeichens ist mit einer besonderen Gebühr verbunden, die ab dem 1. September 2009 227,20 Euro (vorher 172 Euro) plus 18 Euro bei Abholung der Kennzeichentafeln beträgt. Diese Reservierung gilt 15 Jahre lang und kann dann durch eine neuerliche Einzahlung verlängert werden. Diese Gelder kommen einem Fonds zur Dotierung von Projekten im Bereich Verkehrssicherheit zugute. Eine Reservierung für ein Wunschkennzeichen ist nicht auf eine andere Person übertragbar und kann daher auch nicht verkauft oder verschenkt werden. Das Gleiche gilt auch für juristische Personen.

Wunschkennzeichen gelten auch dann über die volle Laufzeit von 15 Jahren, wenn das Buchstabenkürzel des jeweiligen Bezirkes aufgelassen wurde. So wurden im Zuge der Bezirkszusammenlegungen in der Steiermark die Kennbuchstaben der ehemaligen Bezirke aufgelassen. Damit verlieren bei Ummeldung die Standardkennzeichen ihre Gültigkeit, während die Wunschkennzeichen auch auf andere Fahrzeuge übertragbar sind.[7]

Kennzeichentafeln für besondere Zwecke[Bearbeiten]

Kennzeichen für Probefahrten
Kennzeichen für vorübergehende Zulassung
Überstellungskennzeichen
Deckkennzeichen z. B. für ausländische Anhänger an österreichischem Zugfahrzeug

Kennzeichentafeln für besondere Zwecke haben einen andersfarbigen Hintergrund:

  • Blau für Probefahrten (vor allem von Reparaturwerkstätten und Kraftfahrzeughändlern). Fahrzeuge mit diesen Kennzeichentafeln dürfen im Regelfall nur in Österreich verwendet werden.
    Ausnahmen:
    In Deutschland und Ungarn muss eine Kopie des Probefahrtscheines mitgeführt werden (gilt dort als normale Zulassungsbescheinigung).
    In Liechtenstein ist eine gesonderte Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung abzuschließen.
    In der Schweiz und in Italien: keine zusätzlichen Anforderungen
    Blaue Kennzeichentafeln werden nur an Gewerbebetriebe ausgegeben, für private Fahrten ins Ausland sind die grünen Überstellungskennzeichen vorgesehen (siehe unten). Die Überlassung eines Fahrzeuges an einen Kaufinteressenten ist bis maximal 72 Stunden möglich. Für private Zwecke dürfen Probefahrtkennzeichen nicht verwendet werden.[8]
  • Blau mit rotem Streifen am rechten Ende für vorübergehende Zulassungen (Zulassung für maximal ein Jahr, wenn eine Privatperson ihren ordentlichen Wohnsitz oder eine Firma ihren eingetragenen Sitz nicht in Österreich hat – entspricht den Zollkennzeichen anderer Staaten)
  • Grün für Überstellungsfahrten im In- und Ausland
  • Rot in verkleinerter fünfeckiger Ausführung mit weißem Rand für Motorfahrräder und Microcars
  • Rot in normaler Größe als Kennzeichen für ausländische Anhänger lt. § 83 KFG, die mit einem österreichischen Zugfahrzeug gezogen werden, sowie seit der 28. KFG-Novelle auch für temporär befestigte Vorrichtungen, bei denen das Originalkennzeichen verdeckt wird. Das sind bei PKW beispielsweise Fahrradträger, die auf der Anhängerkupplung montiert werden, oder bei LKW Aufbaukräne, die nur zeitweise montiert sind.[9] Diese Kennzeichen tragen keine eigenen Nummern, sondern sind „Kopien“ der Nummer des Zugfahrzeuges. Die roten Kennzeichentafeln sind aber im Ausland nicht überall gültig.[10]

Wechselkennzeichen[Bearbeiten]

Ein Wechselkennzeichen kann in Österreich vom Zulassungsbesitzer für bis zu drei verschiedene Fahrzeuge derselben Klasse (Motorrad, Pkw, Lkw usw.) verwendet werden, wenn diese für diesen Zweck behördlich zugelassen wurden. Die beiden Kennzeichentafeln, die als Wechselkennzeichen ausgegeben werden, dürfen aber zur selben Zeit nur auf einem der zugelassenen Fahrzeuge verwendet werden. Die anderen Fahrzeuge dürfen ohne Kennzeichentafeln nicht auf öffentlichen Verkehrsflächen abgestellt werden.

Einzelheiten siehe → Wechselkennzeichen.

Fahrzeuge ohne Kennzeichentafeln[Bearbeiten]

Kraftfahrzeuge, mit denen nicht schneller als 10 km/h gefahren werden kann, Fuhrwerke und nicht zugelassene Anhänger benötigen mangels Zulassung keine Kennzeichentafeln. Stattdessen ist hinten eine rechteckige weiße Tafel mit der Aufschrift „10 km“ anzubringen.

Fälschlicherweise wird oft angenommen, dass man Kraftfahrzeuge oder Anhänger ohne Kennzeichentafeln auf Straßen mit öffentlichem Verkehr abstellen darf. Das ist aber nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt, die man vor allem in Städten kaum bekommt.

Auslaufende Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Siehe auch: Historische Kfz-Kennzeichen (Österreich)

Systematik[Bearbeiten]

Kennzeichen von 1947 bis 1990 (Wien)

Ab 1947 wurden einheitlich Tafeln in der Form ausgegeben, wie sie vor der Umstellung nach dem Anschluss an Deutschland im März 1938 üblich waren (schwarzer Grund, weiße Schrift, kein Wappen). Zudem kamen die alten, vor 1939 gültigen Nummernserien der einzelnen Behörden wieder in Verwendung. Fahrzeuge, die derzeit über eine Zulassung mit einem Kennzeichen nach diesem System und mit „schwarzen“ Kennzeichentafeln verfügen, dürfen mit dieser Zulassung uneingeschränkt weiter verwendet werden, solange sich an der Zulassung nichts ändert.

Länderkennbuchstaben ab 1947[Bearbeiten]

Kennzeichen von 1972 bis 1990
(Bezirk Fürstenfeld/Steiermark)

Ab 1967 wurden auch staatlichen Institutionen eigene Kennbuchstaben zugewiesen:

Kennzeichen für befristete Zulassungen
Anhängerkennzeichen

Die der Polizei und Gendarmerie zugedachte Buchstabenkombination EX (Exekutive)[11] wurde gesetzlich nicht umgesetzt.

Ausländische Diplomaten erhielten das Kennzeichen WD.
Ebenso erhielten Konsuln nach dem Bundesländerkennzeichen ein K.

Für besondere Zwecke wurden Kennzeichentafeln mit andersfarbigem Hintergrund eingeführt:

  • schwarz mit gelbrotem, reflektierendem Balken für Kleinmotorräder
  • schwarz mit roter Umrandung für Anhänger
  • blau für Probefahrten
  • blau mit rotem Streifen rechts für befristete Zulassungen (Zollkennzeichen)
  • grün für Überstellungsfahrten
  • rot für ausländische Anhänger, die mit einem österreichischen Zugfahrzeug gezogen werden, sowie für Motorfahrräder.

Vormerkzeichen[Bearbeiten]

Zuerst waren nur Ziffern erlaubt.
Nachdem nicht genügend Nummern zur Verfügung standen, wurden ab 1. Oktober 1972 an Stelle der ersten Ziffer des Vormerkzeichens (100er-Stellen des Kennzeichens) einer der folgenden Buchstaben (die in der Systematik vorher nicht vorkamen) vergeben: A, C, E, J, M, R, U, X, Y, Z. Beispiel: N 11.A02, N 11.C99, usw. (6. Novelle zur KDV 1967)
Ab 23. Jänner 1981 wurden dafür alle Buchstaben, ausgenommen B, I, O, Q und W, vergeben. (11. Novelle zur KDV 1967)

Zweizeilige Kennzeichen wurden nach der Eintausenderstelle getrennt und ohne Tausenderpunkt ausgeführt.[12]

Nummernserien der einzelnen Behörden[Bearbeiten]

Burgenland[Bearbeiten]

Diese Serien wurden durch Zuzählen von 10.000 beziehungsweise 100.000 erweitert.

Beispiele für den Bezirk Jennersdorf: B 7.199; B 17.199; B 117.199

Niederösterreich[Bearbeiten]

Diese Serien wurden durch Zuzählen von 30.000, 60.000, 90.000 beziehungsweise 100.000 erweitert.

Beispiele für den Bezirk Amstetten: N 1.312; N 31.312; N 61.312; N 91.312; N 101.312; N 131.312; N 161.312

Salzburg[Bearbeiten]

  • 000001 - 29.999; 100.000 - 129.999, 200.000 - 229.999; 300.000 - 329.999; 400.000 - 429.000 Bundespolizeidirektion Salzburg Salzburg
  • 30.000 - 49.000; 130.000 - 149.000 Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung (Flachgau, z. B. Oberndorf bei Salzburg, Straßwalchen, Sankt Gilgen)
  • 50.000 - 59.000; 150.000 - 159.000 Bezirkshauptmannschaft Hallein (Tennengau)
  • 60.000 - 69.000; 160.000 - 169.000 Bezirkshauptmannschaft Sankt Johann im Pongau (Pongau)
  • 70.000 - 89.000; 170.000 - 189.000 Bezirkshauptmannschaft Zell am See (Pinzgau)
  • 90.000 - 99.000; Bezirkshauptmannschaft Tamsweg (Lungau)

Weitere Bundesländer[Bearbeiten]

Die Nummernsysteme sind ähnlich aufgebaut wie oben erläutert. Für Details siehe folgenden Link: Liste mit allen alten österreichischen Kennzeichen und all ihren Zifferncodes (PDF; 7,7 MB)

Diese Zahlensystematik wird noch heute bei einigen Institutionen oder Verwaltungseinheiten als Bezirkskennziffer verwendet (beispielsweise Rotes Kreuz Niederösterreich, Feuerwehr oder N.Ö. Gebietskrankenkasse)

Buchstaben im Ziffernblock[Bearbeiten]

In Wien, und auch den Städten Linz und Graz reichten je 999.999 Nummern aus, die im Wesentlichen der Reihe nach vergeben wurden.

Indem in den (acht) Bundesländern mit von Land zu Land etwas unterschiedlicher Systematik jedem Bezirk nur charakteristische Gruppen und Folgen von Tausender-Serien zugeordnet wurden, konnte aus vielen Kfz-Kennzeichen - nämlich aus den Ziffern links des Tausenderpunktes - mit etwas lokaler Kenntnis rasch der Bezirk erkannt werden.

Die jeweils sechsstelligen Landes-Nummernräume erschöpften sich für einige Bezirke allerdings so viel früher als bei lückenloser Nummernvergabe.

Statt aufwendig alte lange schon zurückgegebene Vormerkzeichen wieder neu auszugeben, entschloss man sich durch Mutation der Hunderterziffer zu einem Buchstaben neue Serien zu erschaffen. Schon der Buchstabe „A“ an der Hunderterstelle erweitert den Nummernraum um 10 %, so kommen zu einem einzelnen Tausend (etwa „N 19.xxx“" für Tulln) hundert weitere Nummern dazu („N 19.Axx“).

Zum bessern Ablesen, Merken und Notieren schieden Buchstaben aus, die schon als Kennung von Ländern oder Städten dienten, länderautonom auch schwerer unterscheidbare wie F, G, H.

Solche Kennzeichen mit einem Buchstaben aus (A, C, E, J, R, U) wurden in mehreren Bezirken Niederösterreichs, der Steiermark und in Linz-Land (OÖ) ausgegeben. In Innsbruck-Land (T) wurden hingegen Buchstaben aus der Serie (A, C, D, E, F, H) und nur hinter der 12 als Tausenderzahl verwendet.

Ausgabe der Kennzeichen[Bearbeiten]

Grundsätzlich erfolgt in Österreich die Zulassung eines Fahrzeuges bei jenen Behörden, welche für den Wohnsitz des Zulassungsbesitzers oder für den dauernden Standort des Fahrzeuges zuständig sind (Bezirkshauptmannschaften, Magistrate in den Städten mit eigenem Statut, Polizeidirektionen). Dort erfolgte bis 28. Februar 1998 der Verwaltungsakt der Zulassung samt Ausgabe der Kennzeichentafeln.

Mit 1. März 1998 wurden diese Tätigkeiten an die örtlichen Zulassungsstellen der Versicherungen übertragen. Dabei kann eine solche Zulassungsstelle für die Zulassung von Fahrzeugen aus dem Bereich von bis zu elf Verwaltungsbehörden ermächtigt werden. Auch Nachbestellungen von Kennzeichentafeln, die beispielsweise beschädigt wurden und daher ausgetauscht werden müssen, können dort erfolgen.

Schwarze Kennzeichen im Umlauf[Bearbeiten]

Seit 1. Jänner 1990 werden keine schwarzen Kennzeichen mehr ausgegeben. Laut Statistik Austria und VVO (Versicherungsverband Österreich) vom 6. August 2014[13] sind noch 220.000 schwarze Kennzeichen angemeldet. Das sind etwa drei Prozent des Fahrzeugbestandes.

Rückgabe der Kennzeichen[Bearbeiten]

Österreichische Kennzeichentafeln sind öffentliche Urkunden, die zwar vom Zulassungsbesitzer gekauft werden müssen, nach deren Verwendung aber an die Behörde zur Vernichtung zurückgegeben werden müssen. Es ist also nicht möglich, alte Tafeln zu sammeln.

Fahrzeugwechsel[Bearbeiten]

Bei einem Fahrzeugwechsel verbleibt das Kennzeichen in der Regel beim Besitzer und wird auf ein anderes Fahrzeug übernommen. Bei einem Besitzerwechsel war früher immer eine neue Nummernvergabe notwendig, auch wenn der alte Besitzer „seine“ Nummer nicht behalten wollte. Nun ist die Übernahme des Kennzeichens allerdings möglich. All dies gilt jedoch nur bei gleichbleibender Bezirkskennung. Wenn die vorhandenen Kennzeichentafeln beim Fahrzeugwechsel noch ohne blauem Feld sind, müssen bei Übernahme des Kennzeichens auf ein anderes Fahrzeug rechtzeitig neue „Kfz-Kennzeichen mit EU-Kennung“ bestellt werden.

Ein auslaufendes Kennzeichen kann nur dann auf ein anderes Fahrzeug übernommen werden, wenn es ein Wunschkennzeichen ist.

Herstellung[Bearbeiten]

Hergestellt werden die Kennzeichen auf Bestellung der Behörden durch einige konzessionierte Unternehmen, die die Tafeln mit großen Sicherheitsauflagen einzeln (Wunschkennzeichen, Nachbestellungen) oder in Serien (Neuanmeldungen) anfertigen.

Trivia[Bearbeiten]

Erzherzog Eugen mit dem ersten offiziellen Wiener Kennzeichen

Erzherzog Eugen erhielt im Jahr 1906 das erste offizielle Wiener KFZ-Kennzeichen mit der Registriernummer A 1.[14]

Vor Einführung der neuen Kennzeichen 1988 wurden der Bevölkerung mehrere Vorschläge zur Auswahl vorgelegt. Darunter gab es auch eine Version, die nach amerikanischem Vorbild einen Slogan vorsah wie: Wien ist anders, Graz hat’s, In Linz beginnt’s, …

Nicht zur Auswahl standen Versionen mit den alten Farben Weiß auf Schwarz, obwohl es eine Gruppe gab, die sich für die Beibehaltung dieser Farben starkmachte. Darunter war auch Friedensreich Hundertwasser, der selbst neue Kennzeichen in diesen Farben entwarf.[15] Nachdem ein Argument der Einführung der weißen Farbe die größere Reflektionsfläche war, hatte der Hundertwasser-Entwurf größere Buchstaben.[16] Diese hätten keine Wunschkennzeichen mit der jetzt möglichen Länge erlaubt. Von diesem Vorschlag wurden auch einige Exemplare hergestellt und verkauft oder verlost. Seine Initiative kam jedoch erst 1989, nach dem Beschluss im Parlament, fand zwar viel Anklang, kam jedoch zu spät. Verkehrsminister Rudolf Streicher blieb beim Beschluss.[17][18]

Gegen das Kennzeichen GB für die Expositur Gröbming gab es Proteste der Stadt Schladming, die in diesen Zuständigkeitsbereich fällt und nicht das Kürzel der kleineren Marktgemeinde auf dem Kennzeichen haben wollte. Man beantragte die Verwendung eines neutralen Kürzels wie DT für Dachstein-Tauern-Region. Dies wurde jedoch mit dem Hinweis abgelehnt, dass alle Kürzel nach dem Namen der zuständigen Behörde, also dem Namen des Bezirks bzw. der jeweiligen Stadt, vergeben sind. Genauso wurde auch in Bezug auf die Salzburger Gaue argumentiert. Eine Abweichung gibt es aber etwa auch beim Bezirk Salzburg-Umgebung, er hat das Kennzeichen SL, obwohl SU richtig wäre.

Rust verfügt als einzige Statutarstadt über kein eigenes Unterscheidungszeichen, sondern verwendet das Unterscheidungskennzeichen E, da für die Städte Rust und Eisenstadt mit der Landespolizeidirektion Burgenland (früher: Bundespolizeidirektion Eisenstadt) eine gemeinsame Zulassungsbehörde besteht. Umgekehrt bestehen für die Städte Leoben und Schwechat eigene Unterscheidungszeichen, obwohl sie weder Statutarstädte noch Bezirke sind, da jeweils die zuständige Landespolizeidirektion zwar für die Gebiete dieser beiden Stadtgemeinden, nicht aber für den Rest des jeweiligen Bezirks zuständig sind.

Die mit 1. September 2012 erfolgte Abschaffung der Bundespolizeidirektionen und ihre Neuorganisation in Landespolizeidirektionen hatte keine Auswirkungen auf die Kennbuchstaben. Es gibt zwar nur eine Landespolizeidirektion pro Bundesland, für die Bestimmung der Kennzeichentafeln wurden jedoch die als Außenstellen der Landespolizeidirektionen eingerichteten Polizeikommissariate – analog zur politischen Expositur Gröbming – als eigene Behörden behandelt. Da in Rust kein Polizeikommissariat besteht, gibt es auch weiterhin für diese Stadt keinen eigene Kennung.

Im Rahmen von Änderungen in der Bezirksgliederung mussten im Jahr 2012 die Kennbuchstaben erstmals seit Einführung der weißen Kennzeichentafeln geändert werden. Dabei führte besonders die Abschaffung des Kennzeichens BA für Bad Aussee zu heftigen, jedoch letztendlich erfolglosen Protesten.[19]

Im März 2014 wurde bekannt, dass seit den 1990er Jahren auf den Kärntner Autokennzeichen – immerhin rechtsgültigen öffentlichen Urkunden – eine heraldisch falsche Version des Wappens verwendet wird. Vor allem die Darstellung der drei Löwen weicht deutlich von der Wappenbeschreibung laut Landesverfassung ab.[20]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: License plates of Austria – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gesamte Rechtsvorschrift für Kraftfahrgesetz-Durchführungsverordnung 1967, Fassung vom 19. Februar 2012; Abschnitt Kennzeichen für Kraftfahrzeuge und Anhänger
  2. a b c d Neues Jahr - neuer Bezirk Murtal auf ORF vom 1. Jänner 2012 abgerufen am 3. Jänner 2012
  3. steiermark.orf.at/news/stories/2558819 auf steiermark.orf.at am 14. November 2012, abgerufen am 5. September 2014
  4. Siehe Beispiele G EAGLE1 + RO 923AD, W 86469A + BH 21282 und B 11JLV
  5. Grazer Zeitung, Amtsblatt für die Steiermark, 5. Stück, ausgegeben am 1. Februar 2013, ZDB-ID 1291268-2 S. 62: Verordnung der Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg vom 24. Jänner 2013, 11.0/211-1999.
  6. Kärnten: „TX“-Kennzeichen für alle Taxis (PDF; 5,3 MB), Hallo Taxi Ausgabe 03/2013
  7. Tafelwechsel im Murtal in der Kleinen Zeitung 30. April 2012 abgerufen am 3. Jänner 2013
  8. Probefahrtkennzeichen, WKO Salzburg
  9. BGBl. I Nr. 57/2007, 28. KFG-Novelle, § 49 Abs. 8, 31. Juli 2007
  10. Verkehrsbestimmungen in Tschechien auf der Seite des ÖAMTC abgerufen am 2. Jänner 2012
  11. Polizei erhält „Ex“-Kennzeichen. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. September 1967, S. 5, Mitte rechts.
  12. Beispiel: O-144 542
  13. Noch 220.000 schwarze Kennzeichen „unterwegs“, abgerufen am 6. August 2014
  14. KFZ-Kennzeichen auf stadtbekannt.at, abgerufen am: 13. Februar 2014
  15. FRAGEN AN FRIEDENSREICH HUNDERTWASSER,Interview im Spiegel vom 28. November 1988
  16. freie Erstellung von Hundertwasser-Kennzeichen mit dem KFZ-Kennzeichen-Generator
  17. Kfz-Kennzeichen: Schwarz gesehen, Kurier am 5. Dezember 2011
  18. Wunschkennzeichen für KF, JU und BA, Kleine Zeitung am 27. Oktober 2011
  19. Taferlstreit im Ausseerland, in: Die Presse vom 12. November 2011, abgerufen am 17. Februar 2014
  20. Falsches Wappen auf Kärntner Nummerntafeln. In: Kleine Zeitung, 23. März 2014.