Beauftragter der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

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Das Amt des Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration wurde 2005 von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt angesiedelt und als Staatsminister für Integration in der Bedeutung aufgewertet. Der Amtsinhaber hat den Rang eines Parlamentarischen Staatssekretärs.

Von 2002 bis 2005 war das Amt dem Familienministerium zugeordnet, davor seit der Schaffung des Amtes 1978 als „Beauftragter zur Förderung der Integration der ausländischen Arbeitnehmer und ihrer Familienangehörigen“ bzw. als „Beauftragter der Bundesregierung für Ausländerfragen“ dem Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung.

Umgangssprachlich wird das Amt auch als „Ausländerbeauftragter“ oder „Integrationsbeauftragter“ der Bundesregierung bezeichnet. Amtsinhaberin ist seit Dezember 2013 die SPD-Politikerin Aydan Özoğuz.

Auch in den Bundesländern und teilweise auch auf Kommunalebene gibt es das entsprechende Amt des Integrationsbeauftragten.

Aydan Özoğuz, Staatsministerin

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Mindestens alle zwei Jahre legt der oder die Beauftragte dem Deutschen Bundestag einen Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland vor.

Amtsinhaber[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]