Bundesvertriebenengesetz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Basisdaten
Titel: Gesetz über die Angelegenheiten
der Vertriebenen und Flüchtlinge
Kurztitel: Bundesvertriebenengesetz
Abkürzung: BVFG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Sozialrecht
FNA: 240-1
Ursprüngliche Fassung vom: 19. Mai 1953
(BGBl. I S. 201)
Inkrafttreten am:
Neubekanntmachung vom: 10. August 2007
(BGBl. I S. 1902)
Letzte Änderung durch: Art. 1 G vom 6. Juli 2009
(BGBl. I S. 1694)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
11. Juli 2009
(Art. 2 G vom 6. Juli 2009)
Bitte beachten Sie den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung.

Das Gesetz über die Angelegenheiten der Vertriebenen und Flüchtlinge (BVFG, auch Bundesvertriebenengesetz) regelt in Deutschland die staatliche Versorgung von Vertriebenen und Flüchtlingen.

Die erste Fassung des Gesetzes vom 19. Mai 1953 wurde am 22. Mai 1953 im Bundesgesetzblatt verkündet.

[Bearbeiten] Anspruch auf Leistungen

Anspruch auf Leistungen haben Vertriebene, Heimatvertriebene, Sowjetzonenflüchtlinge und Spätaussiedler sowie deren Hinterbliebene.

[Bearbeiten] Aufbau

Das Bundesgesetz ist in acht Abschnitte gegliedert.

  • Erster Abschnitt (§§ 1 bis 6): Allgemeine Bestimmungen
  • Zweiter Abschnitt (§§ 7 bis 20): Verteilung, Rechte und Vergünstigungen
  • Dritter Abschnitt (§§ 21 bis 25): Behörden und Beiräte
  • Vierter Abschnitt (§§ 26 bis 29, §§ 30 bis 93 sind weggefallen): Aufnahme
  • Fünfter Abschnitt (§§ 94 bis 95): Namensführung, Beratung
  • Sechster Abschnitt (§§ 96 bis 97): Kultur, Forschung und Statistik
  • Siebter Abschnitt (§§ 98 bis 99): Strafbestimmungen
  • Achter Abschnitt (§§ 100 bis 104, §§ 105 bis 107 sind weggefallen): Übergangs- und Schlussvorschriften
  • Anhang EV Auszug aus Einigungsvertrag Anlage I Kap. II Sachgebiet D Abschnitt III (BGBl. II 1990, 889, 919)

[Bearbeiten] Weblinks

Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!
Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen
Andere Sprachen