Cimabue
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Cimabue (* ca. 1240; † ca. 1302; eigentlicher Name Cenni di Peppo) war ein Florentiner Maler und Mosaik-Künstler, der auch als Entdecker und Meister von Giotto in die Kunstgeschichte einging.
Als einer der ersten der Frührenaissance mit dem Formalismus der byzantinischen Kunst brechend, versuchte er sich in einer lebendigeren Darstellung der Menschen und Objekte.
Giorgio Vasari verfasste in seinen Le vite die erste Biographie des Malers.
Werke (Auswahl) [Bearbeiten]
- das Kruzifix (um 1265) in der Kirche San Domenico in Arezzo
- das Kruzifix (1287-1288) in der Santa Croce (Florenz) in Florenz
- die Freskenzyklen von der Passion Christi, der Apokalypse und dem Leben Jungfrau Maria in der Basilika San Francesco in Assisi.
Aus der Sicht der Kunstkritik zeigt das Fresko der thronenden Jungfrau Maria (Maestà) mit Engeln und dem heiligen Franziskus aus der Basilika San Francesco den Heiligen in der authentischsten und ursprünglichsten Darstellung.
- Maestà di Santa Trinita aus der Kirche Santa Trinita (Florenz) (1272–74), Uffizien, Florenz
- Mosaiken vom Evangelisten Johannes (um 1302) im Dom zu Pisa
Weblinks [Bearbeiten]
- Literatur von und über Cimabue im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Werke von Cimabue. In: Zeno.org.
- Web Gallery of Art
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Cimabue |
| ALTERNATIVNAMEN | Cenni di Pepo |
| KURZBESCHREIBUNG | italienischer Renaissance-Maler |
| GEBURTSDATUM | 1240 |
| STERBEDATUM | 1302 |