Corps Borussia Bonn
Das Corps Borussia Bonn ist ein Corps (Studentenverbindung) im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV), dem ältesten Dachverband deutscher Studentenverbindungen. Das Corps ist pflichtschlagend und farbentragend. Es vereint Studenten und ehemalige Studenten der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Die Corpsmitglieder werden "Bonner Preußen" genannt.
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[Bearbeiten] Couleur
Borussia hat die Farben "schwarz-weiß-schwarz" mit silberner Perkussion. Dazu wird ein weißer Stürmer getragen. Die Preußenfüchse tragen ein Fuchsenband in "schwarz-weiß mit unterem schmalen schwarzen Rand" mit silberner Perkussion. Der Wahlspruch lautet "Virtus fidesque bonorum corona!" (deutsch: "Tugend und Treue sind die Krone der Guten") [1].
[Bearbeiten] Auswärtige Beziehungen
Das Corps Borussia ist Mitglied im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV) und gehört zu den Unterzeichnern des Bonner SC-Comments. Der Bonner Senioren-Convent besteht heute aus den fünf Kösener Corps Borussia, Guestphalia, Hansea, Rhenania und Saxonia.
Mit dem Corps Saxo-Borussia Heidelberg und dem Corps Saxonia Göttingen bildet das Corps Borussia aufgrund alter Kartellbeziehungen den Weißen Kreis im KSCV.
[Bearbeiten] Geschichte
Das Corps Borussia wurde am 22. Dezember 1821 von Studenten an der Universität Bonn gegründet. Es ist seit dem Jahre 1856 Mitglied im Kösener Senioren-Convents-Verband (KSCV).
1864 und 1883 stellte das Corps den Kösener Vorortsprecher. Der Corpsschleifenträger Alexander von Claer unterstützte Leonhard Zander 1881 bei seiner Kösener Reforminitiative.
Ab etwa der Mitte des 19. Jahrhunderts bis nach dem Zweiten Weltkrieg entstammten die Mitglieder des Corps Borussia praktisch ausschließlich dem preußischen und norddeutschen Adel, darunter viele Angehörige des ehemaligen preußischen Herrscherhauses. Auch der deutsche Kaiser Wilhelm II. war Bonner Preuße. Bis zur Auflösung des Corps im Jahre 1935 waren 11 Mitglieder des preußischen Königshauses und 52 Angehörige anderer fürstlicher Familien Bonner Preußen [2]. Aufgrund dieser herausgehobenen Stellung machten die Zeitschrift Simplicissimus und andere satirische Blätter das Corps immer wieder zum Gegenstand bissiger Karikaturen.
Zur Zeit des Nationalsozialismus spiegelte sich die Rolle der preußischen Elite zwischen Gehorsam und Gewissen auch im Corps Borussia wider. Einer der Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 und Mitglied des Kreisauer Kreises, Peter Graf Yorck von Wartenburg, war Bonner Preuße, ebenso der deutsche Botschafter in den USA, Friedrich von Prittwitz und Gaffron, der als einziger Botschafter nach Hitlers Machtübernahme von seinem Posten zurücktrat. Friedrich-Karl von Zitzewitz, der ebenfalls zum Widerstand gehörte und noch im Januar 1945 vor dem Volksgerichtshof unter seinem Vorsitzenden Freisler angeklagt wurde[3], überlebte, weil Berlin vor der letzten Verhandlung von den Russen erobert wurde [4]. Andere Mitglieder des Corps, etwa der Bankier und Schatzmeister des Freundeskreises Reichsführer-SS[5], SS-Brigadeführer Kurt Freiherr von Schröder (1889-1966), oder der SA-Gruppenführer August Wilhelm Prinz von Preußen (Austritt aus dem Corps Juni 1934) [6] waren dagegen aktive Nationalsozialisten.
Schon 1933 hatte der KSCV unter dem Druck des nationalsozialistischen Regimes seine Satzung dahin geändert, dass alle zugehörigen Corps gezwungen waren, Mitglieder mit jüdischer Abstammung oder mit jüdischen Ehefrauen aus dem Corpsverband auszuschließen. Im Corps Borussia betraf das die vergleichsweise hohe Zahl von elf Mitgliedern. Der Ausschluß dieser Corpsbrüder wurde im Sommersemester 1934 gemeinsam vom aktiven Corps und dem AH-Verband kategorisch abgelehnt[7].
Wie die überwiegende Zahl der übrigen Corps – nur fünf Kösener Corps lehnten die Klausel von vornherein ab und lösten sich binnen kurzer Zeit auf – verfolgte das Corps Borussia in der Hoffnung auf einen Erfolg der andauernden Verhandlungen des KSCV um einen Kompromiss weiterhin eine Verzögerungstaktik. Schließlich wurde dem Corps im September 1935 eine Ausschlussfrist bis zum 15. Oktober gesetzt, binnen derer der Arierparagraph umzusetzen sei. Vor der aus diesem Grunde einberufenen Mitgliederversammlung am 13. Oktober 1935 in Berlin drängte der Vorsitzende des AH-Verbandes Bodo Graf von Alvensleben einige der betroffenen Corpsbrüder zum Opfer der Bandniederlegung, was schon zu Beginn der Sitzung eine deutliche Missstimmung hervorgerufen haben soll[8]. Nachdem Paul Graf Yorck von Wartenburg leidenschaftlich dagegen protestierte, dass eine „freiwillige“ Bandniederlegung durch einige Corpsbrüder auch nur erwogen werde, seinen Austritt aus dem Corps erklärt und die Versammlung verlassen hatte, fasste die Mitgliederversammlung den einstimmigen Beschluß, den AH-Verein aufzulösen, und das aktive Corps folgte mit einem gleichen Beschluss. Aus den abschließenden Mitteilungen der Kösener Auflösungsstelle ergibt sich, dass das Corps Borussia mit seinem Auflösungsbeschluss zu den zwölf Corps gehört, die den geforderten Ausschluß der Mitglieder mit jüdischer Abstammung oder jüdischen Ehefrauen nicht beschlossen haben[9].
1949 wurde das Corps wiederbegründet und rekrutiert sich auch heute noch zu einem guten Teil aus Angehörigen deutscher Adelsfamilien.
[Bearbeiten] Bekannte Corpsmitglieder
- Woldemar von Heyden (1809–1871), Generallandschaftsrat, Rittergutsbesitzer und Mitglied des Vereinigten Landtags von Preußen
- Georg von Knebel Doeberitz (1810-1880), preußischer Landrat und Politiker
- Rudolf von Bitter (1811–1880), Präsident der preußischen Seehandlung
- Konstantin von Kleist (1812–1886), kurländischer Landmarschall, Oberburggraf, Kanzler, Landhofmeister und stellvertretender Präsident des kurländischen Oberhofgerichts in Mitau
- Julius Friedländer (1813-1884), Numismatiker
- Hermann von Graevenitz (1815–1890), Mitglied des Reichstags
- William Barstow von Guenther (1815–1892), Oberpräsident von Posen
- Otto von Bernuth (1816–1887), Polizeipräsident in Berlin, Regierungspräsident in Köln, Mitglied des preußischen Abgeordnetenhaus
- Wilhelm von Meyer (1816–1892), Mitglied des Reichstag
- Robert Graf von der Goltz (1817–1869), Botschafter in Athen, Konstantinopel, St. Petersburg und Paris
- Baum Hambrook (1818–1897), Reichsgerichtsrat
- Heinrich von Hennig (1818–1869), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung
- Georg Fürst Münster von Derneburg (1820–1902), Botschafter in London u. Paris
- Anton von Krosigk (1820–1892), Vorsitzender des Herzoglich-Anhaltinischen Staatsministeriums
- Alexander von Oheimb (1820–1903), Mitglied des Reichstags
- Hermann von Suckow (1820-1895), deutscher Verwaltungsjurist, großherzoglicher mecklenburg-schwerinscher Kammerherr und Intendant des Seebads Heiligendamm
- Karl von Bodelschwingh-Plettenberg (1821-1907), westfälischer Gutsbesitzer und Politiker
- Robert von Ludwig (1821–1884), Mitglied des Reichstags
- Cäsar Olearius (1821–1901), Landrat und Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses
- Adolf von Pilgrim (1821–1909), Mitglied des Reichstags
- Friedrich Bernhard von Hagke (1822-1874), Landrat, Gutsbesitzer und Reichstagsabgeordneter
- Georg von Eerde (1825–1890), Landrat
- Karl von Lehndorff (1826–1883), Mitglied des preußischen Herrenhauses und des Reichstags
- Edzard zu Innhausen und Knyphausen (1827-1908), ostfriesischer Adliger und Politiker, Präsident des Preußischen Herrenhauses
- Wilhelm von Oertzen (1828-1895), Landrat
- Walter von Loë (1828–1908), Generalfeldmarschall
- Friedrich Karl Prinz von Preußen (1828–1885), General, Inspektor der preußischen Kavallerie
- Eduard Georg von Bethusy-Huc (1829-1893), deutscher Politiker
- Ignatz von Landsberg-Velen und Steinfurt (1830-1915), westfälischer und preußischer Politiker
- Botho Graf zu Eulenburg (1831–1912), preuß. Innenminister und Präsident des Staatsministeriums
- Ludwig Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein (1831-1912), Standesherr, Mitglied des preußischen Herrenhauses
- Ludwig von Wäcker-Gotter (1833–1908), deutscher Diplomat
- Richard von Below (1833-1875), preußischer Gutsbesitzer und Politiker
- Robert Graf Hue de Grais (1835–1922), Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses
- Adolf von Plessen (1835–1909), Mitglied des Reichstags
- Friedrich Johann von Alvensleben (1836–1913), Botschafter in St. Petersburg
- Georg Berna (1836-1865), Gutsbesitzer und Forschungsreisender
- Petru Carp (1837–1919), moldauischer Großbojar, rumänischer Ministerpräsident 1911–1912
- Julius Graf von Mirbach (1839–1921), Mitglied des Reichstags
- Joseph Maria von Radowitz (1839–1912), Diplomat und kommissarischer Staatssekretär im Auswärtigen Amt
- Silvius von Goldfus (1840–1922), Mitglied des Reichstags
- Hans von Bodenhausen (1841–1921), Mitglied des Reichstags
- Wilhelm von Heyden-Linden (1842–1877), Landesdirektor des Provinzialverbandes Pommern
- Hugo von Lerchenfeld-Köfering (1843–1925), Bayerischer Diplomat, VAC-Vorstand
- Bernhard von der Schulenburg (1844-1929), königlich-preußischer Generalmajor, Rechtsritter des Johanniterordens
- Alexis zu Bentheim und Steinfurt (1845–1919) Mitglied des preußischen Herrenhauses und Generalleutnant
- August Karl Graf von Dönhoff-Friedrichstein (1845–1920), Mitglied des Reichstags
- Hermann Freiherr von Erffa (1845–1912), Mitglied, später auch Präsident des preußischen Abgeordnetenhauses
- Kurt von Ohlen und Adlerskron (1846-1900 ), Rittergutsbesitzer, Mitglied des Deutschen Reichstags
- Victor II. Amadeus von Ratibor (1847–1923), Ehrenbürger von Breslau
- Herbert Fürst von Bismarck (1849–1904), Staatsminister
- Friedrich Franz III., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin (1851–1897), Regentschaft von 1883 bis 1897
- Wilhelm Graf von Bismarck-Schönhausen (1852–1901), Oberpräsident von Ostpreußen
- Konrad von Sydow (1853-1929), deutscher Jurist und Politiker
- Detlev von Bülow (1854–1926), Oberpräsident von Schleswig-Holstein
- Hugo von Reischach (1854–1934), langjähriger Hofmarschall unter Kaiser Wilhelm II.
- Friedrich Wilhelm von Hessen-Kassel (1854-1888), Landgraf von Hessen-Kassel
- Alexander von Stiegler (1857–1916), Mitglied des Preußischen Herrenhauses
- Johann Albrecht Herzog zu Mecklenburg (1857–1920)
- Gustav Gotthilf Winkel (1857–1937), Geh. Regierungsrat, Heraldiker
- Wilhelm II. (1859–1941), Deutscher Kaiser und König von Preußen
- Konrad Finck von Finckenstein (1860-1916), Majoratsbesitzer, Landrat, Mitglied des Deutschen Reichstags
- Friedrich von Langen (1860-1935), Rittergutsbesitzer und Mitglied des Deutschen Reichstags
- Martin Rücker Freiherr von Jenisch (1861–1924), deutscher Diplomat
- Heinrich Yorck von Wartenburg (1861–1923), Landrat und Mitglied des preußischen Herrenhauses
- Oskar von der Osten-Warnitz (1862–1944), Landrat, Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses und des preußischen Landtags
- Gottlieb von Jagow (1863–1935), Staatssekretär im Ausw. Amt
- Ernst Fürst zu Hohenlohe-Langenburg (1863–1950)
- Adolf Freiherr von Heintze (1864-1956), Landrat des Kreises Bordesholm, Präsident des Raiffeisen-Verbandes in Schleswig-Holstein
- Sigismund von Treskow (1864–1945), Landrat und Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses
- Heinrich von Reichenbach-Goschütz (1865–1946), Standesherr
- Friedrich von Berg (1866–1939), Chef des Zivil-Kabinetts 1918
- Adolf Tortilowicz von Batocki-Friebe (1868–1944), Staatssekretär
- Georg Freiherr von Tschammer und Quaritz (1869–1918), Staatssekretär
- Kraft Freiherr von Bodenhausen (1871–1952), Landrat
- Siegfried von Brünneck (1871–1927), Landrat, Mitglied des Reichstags
- Albrecht von Heyden-Linden (1872–1946), Mitglied des Provinzallandtags von Pommern
- Frederic-Hans von Rosenberg (1874–1937), Reichsaußenminister 1922–1923
- Wilhelm Ernst (Sachsen-Weimar-Eisenach), (1876–1923), Großherzog
- Adolf Georg von Maltzan (1877–1927), Diplomat und Staatssekretär
- Wilhelm Freiherr von Gayl (1879–1945), Reichsinnenminister 1932–1933
- Friedrich Wilhelm Prinz von Preußen (1880-1925), preußischer Politiker
- Rudolf von Bassewitz (1881-1951), Diplomat
- Hans Bodo Graf von Alvensleben-Neugattersleben (1882–1961), Präsident des Deutschen Herrenklubs
- Friedrich Franz IV. Großherzog von Mecklenburg-Schwerin (1882–1945)
- Kronprinz Wilhelm (1882–1951)
- Eitel Friedrich Prinz von Preußen (1883–1942)
- Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha, Duke of Albany (1884–1954)
- Friedrich von Prittwitz und Gaffron (1884–1955), Diplomat
- August Wilhelm Prinz von Preußen (1887–1949)
- Oskar Prinz von Preußen (1888–1958)
- Friedrich-Karl von Zitzewitz (1888-1975), Landwirt, Mitglied des Reichstages, nach dem 20. Juli 1944 verhaftet und angeklagt
- Kurt Freiherr von Schröder (1889–1966), Bankier und SS-Brigadeführer
- Richard Graf Matuschka-Greiffenclau (1893–1975), Präsident und Ehrenpräsident des Deutschen Weinbauverbandes
- Georg von Broich-Oppert (1897-1979), Leiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen
- Alexander zu Dohna-Schlobitten (1899-1997), Großgrundbesitzer, Offizier und Autor
- Konrad von Schubert (1901-1973), deutscher Botschafter in Amman und Addis Abeba
- Gustav Adolf Steengracht von Moyland (1902-1969), Diplomat und nationalsozialistischer Politiker
- Peter Graf Yorck von Wartenburg (1904–1944), zentrale Figur des Kreisauer Kreises
- Joachim Freiherr von Braun (1905–1974), Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen
- Wilhelm Prinz von Preußen (1906–1940)
- Wend von Kalnein (1914-2007), Kunsthistoriker und Schriftsteller
- Hans-Alard von Rohr (* 1933), deutscher Botschafter in Kampala
- Dietrich von Kyaw (* 1934), Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland bei der Europäischen Union
- Reimar von Alvensleben (* 1940), Agrarwissenschaftler
- Thilo von Trotha (* 1940), Redenschreiber
- Friedrich-Leopold von Stechow (* 1942), Unternehmer
- Wilhelm von Carlowitz (* 1944), Unternehmer und Mitglied des Sächsischen Landtags
- Robert von Lucius (* 1949), Journalist
- Joachim von Braun (* 1950), Agrarökonom
- Götz Lingenthal (* 1953), Leiter des Vertretungsbüros der Bundesrepublik Deutschland in den Palästinensischen Autonomiegebieten
- Harald von Bose (* 1955), Landesdatenschutzbeauftragter von Sachsen-Anhalt
- Daniel von Borries (* 1965), Mitglied des Vorstands der ERGO Versicherungsgruppe AG
[Bearbeiten] Literatur
- Friedrich Carl Devens: Biographisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1827-1902. Düsseldorf 1902
- G. G. Winkel: Biographisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1821-1928. Aschaffenburg 1928
- G. G. Winkel: Corpsgeschichte der Bonner Borussia. Bonn 1938
- Beiträge zur Geschichte des Corps Borussia zu Bonn. Herausgegeben vom Vorstand des Vereins der Alten Herren des Corps Borussia e.V. Bonn 2007 (383 S.).
- Biografisches Corpsalbum des Corps Borussia zu Bonn 1821-2008. Herausgegeben vom Vorstand des Vereins der Alten Herren des Corps Borussia Bonn e.V. Bonn 2008 (458 S.)
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ siehe hierzu: Dedo Graf Schwerin v. Krosigk: Das Wappen und der Wahlspruch der Borussia zu Bonn. In: Beiträge zur Geschichte des Corps Borussia zu Bonn. Bonn 2007, S. 148-151
- ↑ Biografisches Corpsalbum des Corps Borussia zu Bonn 1821-2008. Bonn 2008
- ↑ Hans-Adolf Jacobsen (Hrsg.): Opposition gegen Hitler und der Staatsstreich vom 20. Juli 1944. Stuttgart 1989, S. 733
- ↑ Dedo Graf Schwerin v. Krosigk: Friedrich-Karl v. Zitzewitz. In: Beiträge zur Geschichte des Corps Borussia zu Bonn. Bonn 2007, S.230f
- ↑ Dedo Graf Schwerin v. Krosigk: Borussia in der Nazizeit. In: Beiträge zur Geschichte des Corps Borussia zu Bonn. Bonn 2007, S. 75
- ↑ Ihm wurde vom Vorsitzenden des Altherrenverbandes, Bodo Graf von Alvensleben, der Austritt nahegelegt (Dedo Graf Schwerin v. Krosigk: Borussia in der Nazizeit In: Beiträge zur Geschichte des Corps Borussia zu Bonn. Bonn 2007, S. 68)
- ↑ Dedo Graf Schwerin von Krosigk: Borussia in der Nazizeit. In: Beiträge zur Geschichte des Corps Borussia zu Bonn. Bonn 2007, S. 72
- ↑ Dedo Graf Schwerin v. Krosigk: Borussia in der Nazizeit. In: Beiträge zur Geschichte des Corps Borussia zu Bonn. Bonn 2007, S. 74
- ↑ Dedo Graf Schwerin v. Krosigk: Borussia in der Nazizeit. In: Beiträge zur Geschichte des Corps Borussia zu Bonn. Bonn 2007, S. 74