Der Freischütz

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Werkdaten
Titel: Der Freischütz
Originalsprache: Deutsch
Musik: Carl Maria von Weber
Libretto: Johann Friedrich Kind
Uraufführung: 18. Juni 1821
Ort der Uraufführung: Schauspielhaus Berlin
Spieldauer: ca. 2,5 Stunden
Personen
  • Ottokar, böhmischer Fürst (Bariton)
  • Kuno, fürstlicher Erbförster (Bass)
  • Agathe, die Tochter des Erbförsters (Sopran)
  • Ännchen, Agathes Cousine (Sopran)
  • Kaspar, erster Jägerbursche (Bass)
  • Max, zweiter Jägerbursche (Tenor)
  • Ein Eremit (Bass)
  • Kilian, ein reicher Bauer (Bariton)
  • Vier Brautjungfern (Sopran)
  • Samiel, der schwarze Jäger (Satan) (Sprechrolle)
  • Erster, zweiter und dritter fürstlicher Jäger (Sprechrollen)
Ouvertüre

Der Freischütz ist eine romantische Oper in drei Aufzügen von Carl Maria von Weber, op. 77. Das Libretto stammt von Johann Friedrich Kind.

Handlung[Bearbeiten]

Schauplatz der Handlung ist das Elbsandsteingebirge[1] in der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg.[2] Oftmals wird als Schauplatz auch das Königreich Böhmen angegeben, da Ottokar im Libretto als böhmischer Fürst bezeichnet wird. Mehrere Quellen weisen jedoch darauf hin, dass Weber, wie auch andere Künstler der Romantik, sich von der wilden Felsenlandschaft der Sächsischen Schweiz inspirieren ließ und die Wolfsschluchtszene in die Nähe von Rathen ansiedelte.[3][4][5]

Erster Akt[Bearbeiten]

Platz vor einer Waldschenke

Bauer Kilian wird von den Dorfbewohnern als Gewinner eines Schützenfestes gefeiert. (Viktoria, der Meister soll leben). Mit dieser Ehrung verspotten die Dorfbewohner zugleich den Jägerburschen Max, den eigentlichen „Profi-Schützen“. Max, der sonst ein guter Schütze ist, traf unter dem Zauber des Samiel (des Teufels) keine Scheibe. Nachdem er um die Hand von Kunos Tochter Agathe angehalten hat, muss er am folgenden Tag während der fürstlichen Jagd den entscheidenden Probeschuss ablegen, um die Hand seiner Braut zu erhalten, wie es die Tradition verlangt, vor dem regierenden Landesfürsten und seiner Jagdgesellschaft. Er ist dementsprechend aufgeregt und verunsichert. Trifft er nicht, kann Agathe nicht seine Frau werden (Kuno zu Max: Ich bin Dir wie ein Vater gewogen, doch wenn du morgen beim Probeschuss fehltest, müsst ich dir meine Tochter versagen!). Der Erbförster Kuno erzählt den jüngeren Dorfbewohnern die Legende von der Entstehung dieses alten Brauchs des Probeschusses: Einer seiner Vorfahren war fürstlicher Leibschütz. Einst trieben die Hunde einen Hirsch heran, auf dem ein Wilderer angeschmiedet war - so bestrafte man in alten Zeiten die Waldfrevler. Bei dem Anblick bekam der Fürst Mitleid, und er versprach demjenigen, welcher den Hirsch erlege, ohne den Wilderer zu verletzen, eine Erbförsterei. Der wackere Leibschütz traf schließlich den Hirschen, der Angeschmiedete blieb unverletzt. Böse Zungen behaupteten jedoch, der Leibschütz hätte eine Freikugel geladen. Kilian erklärt, was es mit den geheimnisumwitterten, magischen Freikugeln auf sich hat (Sechse treffen, aber die siebente gehört dem Bösen! Dem großen Jäger! Von des Teufels Heerscharen! … Der kann sie hinführen, wohin’s ihm beliebt.).

Der Freischütz, Ansicht einer Aufführung in Nürnberg, um 1822
Ein Briefmarkenblock der DDR von 1986 (200. Geburtstag von Webers) thematisiert den Freischütz.
Caspar und Max beim Gießen von Freikugeln: das „Wilde Heer erscheint.“
Wolfsschluchtspuk. Radierung von George Cruikshank zu einer Londoner „Freischütz“-Parodie, 1826.

Max, der die Demütigung einer weiteren Niederlage und vor allem den Verlust seiner Braut befürchtet, macht sich ernsthafte Gedanken darüber, wie er diese Prüfung bestehen soll (O, diese Sonne). Nachdem die Dorfbevölkerung zum Tanz in die Waldschenke aufgebrochen ist (Walzer), hängt Max allein seinen Gedanken nach und bringt seine Verzweiflung und Ängste zum Ausdruck. (Nein, länger trag' ich nicht die Qualen). Der Jägerbursche Kaspar aus Kunos Gefolge lädt ihn zum Trinken ein (Hier im ird'schen Jammertal). Er hatte ursprünglich selbst um Agathe geworben, bis diese sich für Max entschied (Kaspar zu Max während des Trinkens: Jungfer Agathe soll leben! Die mich um deinetwillen verwarf …). Mit der Heirat von Max und Agathe würde Max auch die Försterei erben. So sinnt Kaspar auf Rache. Schließlich leiht er Max sein Gewehr und ermuntert ihn, damit auf einen Adler zu schießen, gerade als die Uhr sieben schlägt. Obwohl der Adler weit außerhalb der Reichweite des Gewehrs fliegt, trifft Max, worauf Kaspar ihm erklärt, dass er gerade mit einer „Freikugel“ geschossen habe. Weil es seine letzte gewesen sei, müssten nun neue gegossen werden. Max lässt sich davon überzeugen, dass diese sagenumwobenen Freikugeln der Ausweg aus seiner misslichen Lage sein könnten. Die beiden verabreden sich für Mitternacht in der Wolfsschlucht. Als Kaspar allein ist, zeigt er sein wahres Gesicht: Er hat seine Seele Samiel (dem Teufel) verschrieben, im Tausch für die alles treffenden Freikugeln (Schweig, damit dich niemand warnt!). Wenn er Samiel bis Mitternacht ein anderes Menschenopfer präsentiert, so ist er selbst gerettet.

Zweiter Akt[Bearbeiten]

1. Szene Vorsaal im Forsthaus

Im Hause des Erbförsters Kuno ist Ännchen damit beschäftigt, ein Portrait des Urgroßvaters wieder aufzuhängen (Schelm! Halt fest!). Gerade als die Uhr sieben schlug, war es von der Wand gefallen und hatte Agathe verletzt. Dabei gelingt es ihr, Agathes dunkle Vorahnungen zu zerstreuen und Fröhlichkeit zu verbreiten (Kommt ein schlanker Bursch gegangen). Aber Agathes Heiterkeit dauert nicht lange an und weicht der Angst um Max (Wie nahte mir der Schlummer / Leise, leise, fromme Weise). Als Max endlich kommt, bringt er nicht wie erwartet die Siegertrophäe, sondern lediglich ein paar Adlerfedern. Um noch einmal aus dem Hause zu gehen, erzählt Max seiner Geliebten, dass er noch einen Hirsch aus der unheimlichen Wolfsschlucht holen müsse (Wie? Was? Entsetzen!). Agathes Befürchtungen steigern sich, nachdem sie dies erfahren hat. Max, hin- und hergerissen zwischen Lüge und Wahrheit, läuft mit schlechtem Gewissen davon.

2. Szene Furchtbare Wolfsschlucht

Vor Mitternacht bereitet Kaspar in der verrufenen Wolfsschlucht alles für das Gießen der Freikugeln vor. Geisterchöre sind zu hören (Milch des Mondes fiel aufs Kraut). Noch bevor Max erscheint, beschwört er Samiel, den schwarzen Jäger, und bietet Max, Agathe und Kuno als Opfer an (Samiel! Erschein!). Danach soll Samiel die siebte Kugel verwünschen, sodass sie später Agathe trifft (Die siebente sei dein! Aus seinem Rohr lenk sie nach seiner Braut. Dies wird ihn der Verzweiflung weihn, ihn und den Vater …). Samiel kann aber nur über Max Macht erlangen, wenn dieser mit Kaspar die Freikugeln gießt, die Samiels Zauber unterliegen. Agathe und Kuno stehen außerhalb seines Einflusses (Samiel: Noch hab ich keinen Teil an ihr …). Kaspar verhandelt weiter (Genügt er dir allein?). Schließlich akzeptiert Samiel (Es sei. – Bei den Pforten der Hölle! Morgen er oder du!). Samiel verschwindet. Jetzt erscheint der verstörte Max, der auf dem Weg von wilden Phantasien gepeinigt wurde (Trefflich bedient!). Das Kugelgießen wird vom Erscheinen wilder Tiere, Geistern der Nacht, Gewitter und Sturm begleitet. Als Kaspar die letzte Kugel gießt, erscheint Samiel und greift nach Max. Die Turmuhr schlägt eins – und der Höllenspuk ist vorbei. Erschöpft sinkt Max zu Boden.

Dritter Akt[Bearbeiten]

1. Szene Wald

Kaspar und Max haben die 7 Freikugeln aufgeteilt, Kaspar nahm 3, Max erhielt 4. Nun bereitet sich Max auf den bevorstehenden Probeschuss vor: Er verbraucht eine Kugel nach der anderen auf der fürstlichen Jagd. Kaspar achtet darauf, dass er schnell alle seine Kugeln verschießt, so dass die letzte – die siebte, die „Teufelskugel“ – in Max’ Gewehr steckt; um das zu erreichen, verschießt Kaspar seine Freikugeln auf Elstern, und mit der 6. Kugel trifft er einen Fuchs (Dort läuft ein Füchslein; dem die sechste in den Pelz! – Wohl bekomm’s der schönen Braut!).

2. Szene Agathes Zimmer

Agathe betet in ihrem Zimmer (Und ob die Wolke sie verhülle), gekleidet in ihr Hochzeitskleid. In ihren Träumen ist sie als weiße Taube von Max erschossen worden, verwandelte sich dann zurück, und die Taube wurde zum großen schwarzen Raubvogel. Ännchen erzählt ihr eine lustige Geistergeschichte, um sie zu beruhigen (Einst träumte meiner sel'gen Base). Die Brautjungfern erscheinen und singen ihr Brautlied (Wir winden dir den Jungfernkranz). Erschrocken brechen die Mädchen ihren Gesang ab: In der Schachtel, die Ännchen gerade gebracht hat, liegt ein schwarzer Totenkranz anstelle des weißen Brautkranzes. Die Mädchen und Ännchen sind ratlos, doch auf Agathes Vorschlag flechten sie schnell einen neuen Kranz aus den geweihten weißen Rosen, die Agathe von einem Eremiten bekommen hatte.

3. Szene Romantisch schöne Gegend

Der Landesfürst und sein Gefolge sind erschienen, um dem Probeschuss des Kandidaten für die Erbförsterei beizuwohnen. Gespannt wartet man auf das Ergebnis. Die Jäger besingen die Freuden der Jagd (Jägerchor Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen), Kaspar hat sich in einem Baum versteckt. Der Landesfürst fordert Max auf, den Probeschuss abzulegen und eine Taube vom Baum zu schießen. Max legt an, zielt und drückt ab. Agathe, die genau zu diesem Zeitpunkt mit den Brautjungfern das Gelände erreicht hat, fällt, scheinbar getroffen, zu Boden (Schaut, o schaut, er traf die eigne Braut). Doch durch das gleichzeitige Erscheinen des Eremiten ist die siebte Freikugel, die dem Satan gehört, nochmals umgelenkt worden: Nicht Agathe, sondern Kaspar wird tödlich getroffen. Während er stirbt, verflucht er den Himmel. Der zornige Landesfürst fordert Max auf, die Vorfälle aufzuklären, und dieser gesteht das Gießen der Freikugeln in der Wolfsschlucht. Der Eremit tritt für Max ein und stellt fest, dass nur der unerträgliche Prüfungsdruck und die Angst, Agathe für immer zu verlieren, Max zu diesen verbotenen Mitteln habe greifen lassen. Überhaupt solle dieser ganze altertümliche Brauch eingestellt werden: Das Glück zweier Menschen dürfe nicht von einem Probeschuss abhängig gemacht werden. Statt in die Verbannung zu gehen, wie es der Landesfürst gefordert hatte, soll Max nach einem Jahr der Bewährung Agathe heiraten dürfen. Unter dem Druck der Bevölkerung stimmt Ottokar dem Vorschlag zu. Im Schlusschor wird die Milde Gottes gegenüber denen gepriesen, die reinen Herzens sind.

Geschichte[Bearbeiten]

Vorlagen[Bearbeiten]

Folgende Vorlagen für das Freischütz-Libretto sind bekannt

Entstehungsprozess[Bearbeiten]

Im Sommer 1810 fiel von Weber auf Stift Neuburg Das Gespensterbuch in die Hände. Von Weber und sein Schwager Alexander von Dusch waren sich schnell einig, dass dies ein superber Text für eine Oper sei. Von Dusch sollte das Libretto ausarbeiten, was ihm aber nicht gelang. Erst ab 1817 nahm die Ausarbeitung des Freischützstoffes erneut konkrete Gestalt an. [6] Sie wurde dann zuerst unter dem Titel Die Jägerbraut entworfen. Nach den ersten Arbeiten 1817 entstanden der Bauernwalzer und die am 22. April 1818 vollendete[7] Arie Durch die Wälder durch die Auen. Am 14. Mai 1818 schrieb von Weber an Hinrich Lichtenstein:

„Meine Oper, die Jägersbraut, ist zur Hälfte entworfen und soll künftigen Winter in die Welt treten.“

Weber[8]

Die Arbeit an der Oper zog sich aber wegen anderer Verpflichtungen von Webers dennoch in die Länge. 1819 drängte ihn Graf Brühl die Oper zur Eröffnung des neuerbauten Schauspielhauses in Berlin endlich fertigzustellen. Von Weber sandte ihm sofort das Textbuch zu und machte sich mit verstärkter Anstrengung an die Arbeit. Ab diesem Zeitpunkt finden sich regelmäßige Eintragungen von Webers über den Fortgang der Arbeit an der Oper. Am 3. September traf er sich mit Graf Brühl auf dessen Landsitz Schloss Seifersdorf bei Dresden zur Besprechung über die Oper. [9]

Nach den Erinnerungen der Schauspielerin Therese Brunetti-Knize, die mit Weber 1813/14[10] eng befreundet war, komponierte von Weber viele Nummern in ihrer Wohnung.[11]

Uraufführung und Rezeption[Bearbeiten]

Der Freischütz wurde am 18. Juni 1821 im Königlichen Schauspielhaus Berlin mit triumphalem Erfolg uraufgeführt.

Von Webers Oper wurde in der Musikkritik schon zu Webers Lebzeiten und auch danach als die „erste deutsche Nationaloper“ bezeichnet. So schrieb die Allgemeine Musikalische Zeitung im April 1843:

„Kind’s und Weber’s Freischütz ist aber auch eine echt deutsche Oper. Ja, man kann in gewisser Hinsicht sagen, sie hat in sich selbst die erste in jeder Beziehung rein deutsche Nationaloper hingestellt. Die älteren Erscheinungen im Gebiete der deutschen Oper (natürlich ist hier nur von den bedeutenden die Rede) hatten fast alle irgendetwas Fremdartiges, Nichtdeutsches an sich, sei es in der Musik oder in den Büchern.“

Rezension 1843[12]

Heinrich Heine fügt in seinen Reisebildern ironische Bemerkungen über die Bekanntheit des Frauenchors Wir winden dir den Jungfernkranz ein:

„Haben Sie noch nicht Maria von Weber’s „Freischütz“ gehört? Nein? Unglücklicher Mann! Aber haben Sie nicht wenigstens aus dieser Oper „das Lied der Brautjungfern“ oder „den Jungfernkranz“ gehört? Nein? Glücklicher Mann!“

Heinrich Heine[13]

Der Komponist Hector Berlioz hat im Auftrag der Pariser Grand opéra eine Rezitativ-Fassung des Freischütz in französischer Sprache geschaffen, um die gesprochenen Dialoge zu ersetzen (1841). Sie wurde von Richard Wagner scharf kritisiert.

Adaptionen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Friedrich Kind und Carl Maria von Weber: Der Freischütz. Romantische Oper in drei Aufzügen. Kritische Textbuch-Edition. Hrsg. von Solveig Schreiter. alliteraverlag, München 2007, ISBN 978-3-86520-209-3.
  • Werner Abegg: Carl Maria von Weber: Der Freischütz. Romantische Oper – Finstere Mächte – Bühnenwirkung. Wißner, Augsburg 2005, ISBN 3-89639-368-5.
  • Der Freischütz. Texte, Materialien, Kommentare. Mit einem Essay von Karl Dietrich Gräwe. rororo Opernbuch 7328, Reinbek bei Hamburg 1981, ISBN 3-499-17328-X.
  • Michael Leinert: Der Freischütz. In: Carl Maria von Weber. Rowohlt Monografien rm 50268, Reinbek bei Hamburg 2003, 5. Auflage, ISBN 3-499-50268-2.
  • Gottfried Mayrhofer: Abermals vom Freischützen – Der Münchner Freischütz von 1812. Regensburg 1959. (Mayrhofers Dissertation stellt die Frage nach dem Plagiat von Friedrich Kind zur Diskussion, denn die frühere Freischütz-Oper des Münchner Hofrats Franz Xaver von Caspar (Text) und Carl B. Neuner (Musik) ist fünf Jahre vor Kinds Textbuch entstanden und weist erstaunliche, szenische-dramaturgische Ähnlichkeiten mit dem Libretto von Kind auf.)
  • Carl Dahlhaus: Zum Libretto des Freischütz. In: Neue Zeitschrift für Musik. Heft 5. Mainz 1972.
  • Bilderwelt des Freischütz. In: Theodor W. Adorno: Moment musicaux. Edition suhrkamp 54, Frankfurt a. M. 1964.
  • Wolfgang Michael Wagner: Carl Maria von Weber und die deutsche Nationaloper. Schott, Mainz 1994, ISBN 3-7957-0284-4. (Weber-Studien. Bd. 2)
    Darin eine ausführliche Besprechung der Musik, des Librettos und der Rezeption.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Der Freischütz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Forsthaus, Wolfsschlucht und Musik auf taz.de, abgerufen am 14. Oktober 2014
  2. auf klassik.de, abgerufen am 14. Oktober 2014
  3. Geschichtliches zur sächsischen Schweiz auf tourismusverein-elbsandsteingebirge.de, abgerufen am 14. Oktober 2014
  4. Sächsische Schweiz auf regionen.sachsen.de, abgerufen am 14. Oktober 2014
  5. Felsenbühne Rathen auf saechsischeschweiz-travel.de, abgerufen am 14. Oktober 2014
  6. Karl Laux: Carl Maria von Weber, Reclam Biografien, Reclam, Leipzig, 1986, Seite 63
  7. Tagebuch C. M. v. Webers, 22. April 1818
  8. Brief C. M. v. Webers an Hinrich Lichtenstein, 14. Mai 1818
  9. Karl Laux: Carl Maria von Weber Reclam Biografien, Leipzig 1986, Seite 150-152
  10. Brunetti d. Ä., Therese in der WeGA
  11. Ludwig Eisenberg: Großes biographisches Lexikon der Deutschen Bühne im XIX. Jahrhundert. Verlag von Paul List, Leipzig 1903, S. 134, (Digitalisat).
  12. Allgemeine Musikalische Zeitung, Band 45, Breitkopf und Härtel, Leipzig, 1843, Seite 278
  13. Reisebilder, Zweyter Theil, S. 299-308 (= Beginn des „Zweyten Briefes“ (von 3) in der Düsseldorfer Heine-Ausgabe Bd.6, S. 21-24)