Deutsche Rentenversicherung Nordbayern

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Deutsche Rentenversicherung
Nordbayern
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Sozialversicherung Gesetzliche Rentenversicherung
Rechtsform Körperschaft des öffentlichen Rechts
Gründung 1. Januar 2008
Zuständigkeit Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken
Sitz Würzburg, Bayreuth
Geschäftsführung Werner Krempl, Willy Willeke (2013)
Aufsichtsbehörde Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Rechtsaufsicht)
Versicherte 1,59 Mio. (2013)[1]
Rentner 0,86 Mio. (2013)[1]
Haushaltsvolumen 6,5 Mrd. Euro (2013)[1]
Mitarbeiter 3070 (2013)[1]
Website www.drv-nordbayern.de

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern ist ein Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung und entstand am 1. Januar 2008 als Fusion der bisherigen Regionalträger Deutsche Rentenversicherung Ober- und Mittelfranken (vormals Landesversicherungsanstalt (LVA) Ober- und Mittelfranken mit Sitz in Bayreuth) und Deutsche Rentenversicherung Unterfranken (vormals Landesversicherungsanstalt (LVA) Unterfranken mit Sitz in Würzburg).

Sie ist bundesweite Verbindungsstelle für das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen (Sitz Bayreuth), für das deutsch-portugiesische Sozialversicherungsabkommen (Sitz Würzburg), das deutsch-rumänische Sozialversicherungsabkommen (Sitz Würzburg) sowie das deutsch-brasilianische Sozialversicherungsabkommen (Sitz Würzburg).

Fusion[Bearbeiten]

Durch die Einführung des Reichsgesetzes vom 22.06.1889 wurden auf Beschluss des Bundesrat am 08.03.1890 die Einrichtung von 31 Versicherungsanstalten im Deutschen Reich genehmigt, deren Sitz durch die jeweilige Landesregierung zu bestimmen war. Im damaligen Königreich wählte man dafür den Sitz der Kreisregierung.

Darunter waren auch die Versicherungsanstalten Oberfranken in Bayreuth, Mittelfranken in Ansbach und Unterfranken in Würzburg. Mit Inkrafttreten der Reichsversicherungsordnung am 1. Januar 1912 wurde die Versicherungsanstalten in „Landesversicherungsanstalt“ umbenannt. Am 1. Januar 1933 erfolgte die Zusammenlegung der mittelfränkischen und oberfränkischen Landesversicherungsanstalten zur Landesversicherungsanstalt Oberfranken und Mittelfranken mit Sitz in Bayreuth.

Mit Bescheid vom 23.03.2006 genehmigte das bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (heute: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration) die Fusion der beiden Träger der Deutschen Rentenversicherung in Würzburg und in Bayreuth zu einem Träger, der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern. Am 01.01.2008 wurde die Fusion vollzogen. Das Ziel war vor allem eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit und der Effizienz. Es wurde beschlossen, dass die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern ihren Hauptsitz in Bayreuth und einen weiteren Sitz in Würzburg hat.[2]

Aufgaben und Leistungen[Bearbeiten]

Die wichtigsten Einnahmen- und Ausgabenposten[1]
Haushaltsvolumen 2014 6,50 Mrd. Euro
Ausgabenart Mio. Euro
Renten 5.389
Kranken- und Pflegeversicherung der Rentner 376
Leistungen zur Teilhabe 175
Verwaltungs- und Verfahrenskosten 128
Finanzverbund 314
Sonstige/Haushaltsausgleich 87
Einnahmeart Mio. Euro
Beiträge 5.010
Bundesmittel 1.436
Sonstige Einnahmen 23
Rentenbestand 2013[1]
Art Inland Ausland
Renten wegen Alters 404.833 156.341
Renten wegen
verminderter Erwerbsfähigkeit
46.471 12.435
Renten wegen Todes 147.683 72.642
Insgesamt 598.987 241.418
Rentenanträge 2013[1]
Rentenart Anzahl
Rente wegen Alters 23.622
Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit 15.051
Hinterbliebenenrenten 16.645
Insgesamt 55.318
Reha-Anträge 2013[1]
Art der Erledigung Anzahl  %
Bewilligungen  32.246   62,10
Ablehnungen    12.280   23,60
Anderweitige Erledigung    7.410   14,30
Insgesamt  51.936 100,00

Leistungen[Bearbeiten]

Zu den Leistungen der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern zählen im Wesentlichen:

Bei der Gruppe der Rehabilitation wird weiter unterschieden zwischen:

Auskunft und Beratung[Bearbeiten]

Die Versicherten haben in den neun Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern die Möglichkeit sich kostenlos und neutral über Altersvorsorge und Rehabilitation beraten zu lassen.[5]

Zusätzlich bietet die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern regelmäßig Sprechtage in vielen Orten und Gemeinden an. Hierbei haben diese die Möglichkeit sich bezüglich der gesetzlichen Altersvorsorge und ihrer Rentenangelegenheiten beraten zu lassen, sowie Anträge direkt vor Ort zu stellen.[6] Des Weiteren gibt es etwa 100 ehrenamtliche Versichertenberaterinnen und Versichertenberater und Versichertenberater. Sie helfen überwiegend beim Ausfüllen der Anträge und sind als Helfer in der Nachbarschaft bekannt. Außerdem werden auch internationale Beratungstage zur Klärung von Fragen zum internationalen Rentenrecht angeboten.[7]

Im Bereich der beruflichen Rehabilitation gibt es die Reha-Fachberater, welche Beratungen am Standort Würzburg und Bayreuth sowie Sprechtage in den Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern anbieten. Diese stehen bei sämtlichen Fragen zu Rehabilitationmaßnahmen zur Verfügung und begleiten Einleitung und Durchführung dieser Leistungen.[8]

Verbindungsstellen[Bearbeiten]

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern ist als Verbindungsstelle Ansprechpartner für die Versicherten, die auch in Brasilien, Portugal, Rumänien und der Türkei Versicherungszeiten zurückgelegt haben oder dort wohnen. Zu den Aufgaben als Verbindungsstelle gehört es, die Rentenanträge an den zuständigen brasilianischen, portugiesischen, rumänischen und türkischen Versicherungsträger weiterzuleiten. Eine weitere Aufgabe ist es, die deutsche Rente unter Berücksichtigung der europäischen Verordnungen bzw. der Sozialversicherungsabkommen mit Brasilien und der Türkei zu berechnen. Außerdem zählen zu den Aufgaben die Ermittlung von Versicherungszeiten und das Versorgungsausgleichsverfahren im Scheidungsfall. Hierzu wird Rücksprache mit den jeweiligen ausländischen Trägern gehalten und in Zusammenarbeit das Versicherungsleben geklärt.

Betriebsprüfung[Bearbeiten]

Seit dem 1.1.1999 ist nach einer dreijährigen Übergangszeit die gesetzliche Aufgabe der Betriebsprüfungen von den Krankenkassen auf die Deutsche Rentenversicherung übergegangen. Seitdem sind ausschließlich die Rentenversicherungsträger für die Betriebsprüfungen zuständig und verpflichtet, jeden Betrieb in der Bundesrepublik Deutschland alle vier Jahre zu prüfen.[9] Im Jahr 2013 wurden 18643 Betriebe geprüft.[10]

Ausbildungsangebote[Bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten]

Das Ausbildungsangebot[11] der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern umfasst die Ausbildungsberufe zum/zur Sozialversicherungsfachangestellten, Fachinformatiker/in und IT-Systemkaufmann/frau. Die Ausbildungsdauer beträgt jeweils drei Jahre. Voraussetzung hierfür ist der mittlere Schulabschluss.

Sozialversicherungsfachangestellte/r

Diese Ausbildung ist auf die spätere Verwendung in der zweiten Qualifikationsebene in den Verwaltungen der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern zugeschnitten. Sie gliedert sich in einen theoretischen und praktischen Teil. Das theoretische Wissen wird an der Berufsschule und hausintern vermittelt. Unterrichtet werden Sozialversicherungsrecht, Rechtskunde und Wirtschaftslehre. Bei der Deutschen Rentenversicherung liegt der Schwerpunkt im Rentenversicherungsrecht. Die praktische Ausbildung findet direkt in der Verwaltung der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern statt. Es werden Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt, die für die selbständige Planung, Erledigung und Kontrolle der täglichen Arbeit benötigt werden. Nach der Ausbildung bestehen Einsatzmöglichkeiten in der Sachbearbeitung, wie z.B. in den Bereichen Rente und Rehabilitation.

Fachinformatiker/in und IT-Systemkaufmann/frau

Bei der Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in und zum/zur IT-Systemkaufmann/frau handelt es sich um staatlich anerkannte Ausbildungsberufe im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik. Die Ausbildung unterteilt sich in einen betrieblichen Abschnitt bei der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern (schwerpunktmäßig in Bayreuth) und mehrere Lehrgänge von insgesamt etwa 35 Wochen an einer externen Bildungseinrichtung. Während der Lehrgänge findet auch der Berufsschulunterricht statt. Nach erfolgreicher Prüfung erfolgt der Einsatz in der Fachabteilung für Information und Kommunikation in Bayreuth oder Würzburg. Zu den Aufgaben des/der Fachinformatiker/in gehören u.a. das Erstellen, Ändern und Einführen von Anwenderprogrammen sowie die Inbetriebnahme von IT-Techniksystemen. Zu den Aufgaben des/der IT-Systemkaufmanns/frau gehören u.a. die Analyse und Erstellung von informations- und telekommunikationstechnischen Lösungen sowie das Einholen von Angeboten verschiedener IT-Produkte und die Durchführung von Beschaffung und Abrechnung derer.

Duales Studium[Bearbeiten]

Diplom-Verwaltungswirt/in

Neben den Ausbildungsberufen bietet die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern ein duales Studium zum/zur Diplom-Verwaltungswirt /-in an. Zugangsvoraussetzungen sind die (Fach-)Hochschulreife und eine erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren des Landespersonalausschusses[12] in Bayern. Das Studium zielt auf eine Verwendung in der dritten Qualifikationsebene, Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen, ab. Es handelt sich um ein Beamtenverhältnis auf Widerruf.[13] Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in das Fachstudium und das berufspraktische Studium. Das Fachstudium wird an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Bayern – Fachbereich Sozialverwaltung – in Wasserburg am Inn durchgeführt.[14]

Es gliedert sich in drei Studienabschnitte von jeweils sechs Monaten. Dabei umfasst das Studium die Fächer Rentenversicherungsrecht, Rechts- sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Das berufspraktische Studium findet bei der DRV in Würzburg oder Bayreuth statt. Gegenstand ist die Vermittlung des speziellen Fachwissens und der Fertigkeiten, die in der Rentenversicherung für die Erledigung der täglichen Arbeit benötigt werden.

Gebäude[Bearbeiten]

Würzburg[Bearbeiten]

Die Gebäudeentwicklung der ehemaligen Landesversicherungsanstalt Unterfranken begann im Jahre 1891. Von diesem Zeitpunkt an bis zum Jahr 1903 war sie am Peterplatz im alten Gebäude der Regierung von Unterfranken untergebracht. Aufgrund von Platzproblemen erfolgte im Jahr 1903 dann der Umzug in die Friedenstraße 14. Nach einiger Zeit wurde auch hier der Platz zu wenig, sodass im Jahr 1939 das Rückgebäude der Friedenstraße 14 ausgebaut wurde. Im Zuge des Bombenangriffs am 16.03.1945 auf Würzburg, wurde auch das Gebäude der Anstalt bis auf 50 % zerstört. Schon ab 08.05.1945 wurde das Gebäude wieder aufgebaut. In den 80er Jahren wurde neben dem Gebäude in der Friedenstraße 14 ein Erweiterungsbau errichtet. Im Jahr 2009 entschieden sich Vorstand und Geschäftsführung für einen Neubau in der Friedenstraße 14. Die Bauarbeiten begannen dann im Januar 2012. Ende September 2013 wurde es fertiggestellt. Seitdem befindet sich auch die Auskunfts- und Beratungsstelle in der Friedenstraße 14.[15][16][17]

Bayreuth[Bearbeiten]

Am 11. Juli 1901 wurde zum Preis von rund 36 000 Mark ein Grundstück an der Ecke Leopoldstraße-Wolfsgasse erworben. Darauf errichtete die Versicherungsanstalt für Oberfranken mit einem Kostenaufwand von etwa 304 000 Mark ein repräsentatives und für die damalige Zeit vorausschauend geplantes Dienstgebäude, das am 01.04.1903 bezogen werden konnte. Dieser Altbau beherbergt auch heute noch Teile der Hauptverwaltung. Im Juli 1951 wurde das Nachbaranwesen Leonrodstraße 1, das sog. „Döringshaus“ erworben. Noch im selben Jahr wurde das Karteigebäude angebaut. Im Jahr 1952 wurde der heutige Zwischenbau Süd mit einer seitlichen Verbindung zum Döringshaus errichtet. Schließlich waren im Jahr 1953 alle Abteilungen der Landesversicherunganstalt Oberfranken und Mittelfranken in einem Gebäudekomplex vereinigt. Zuvor gemietete Gebäude konnten aufgegeben werden. Es folgte die Errichtung eines Neubaus mit Verbindungstrakt zu den alten Gebäuden, der am 25.01.1960 eingeweiht werden konnte. Zur Behebung der Parkplatznot und zur Vermietung an das Sozialgericht und das Arbeitsgericht wurde das benachbarte Anwesen Friedrichstraße 12 gekauft. Dieses wurde bereits in den Jahren 1736 bis 1738 erbaut und stand damals schon unter Denkmalschutz. Es folgte ein Anbau an den alten Verbindungsbau Süd der Hauptverwaltung. Am 26.11.1963 fand das Richtfest für den Neubau Süd (Südflügel) statt. Von den 1972 geplanten Baumaßnahmen wurde zunächst nur die Verlängerung des Südflügels verwirklicht. Im Jahr 1977 wurde die Hauptverwaltung erweitert, hierfür war jedoch der Abbruch des alten Verbindungsbaus Süd notwendig. Die bisherige Anschrift – Leopoldstraße 1 und 3 – wurde ab 01.04.1979 durch die neue Anschrift Wittelsbacherring 11 ersetzt. Dieser Erweiterungsbau bildet künftig den Mittelpunkt der Hauptverwaltung.[18]

Organisation[Bearbeiten]

Selbstverwaltung[Bearbeiten]

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern ist eine rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Selbstverwaltung. Es handelt sich dabei also um keine unmittelbare staatliche Behörde, sondern sie ist Teil der mittelbaren Staatsverwaltung. Sämtliche wichtige organisatorische und personelle Entscheidungen werden von den Selbstverwaltungsorganen getroffen. Diese sind bei der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern die Vertreterversammlung und der Vorstand. Diese bestehen zu gleichen Teilen aus Vertretern der Arbeitgeber und der Versicherten. So können sich die Organe der Selbstverwaltung in hohem Maße für die Interessen der Beitragszahler einsetzen.

Geschäftsführung[Bearbeiten]

Die Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern teilen sich Herr Werner Krempl, 1. Direktor und Vorsitzender der Geschäftsführung und Herr Willy Willeke, Direktor und Mitglied der Geschäftsführung. Sie führt die laufenden Verwaltungsgeschäfte, vertritt die Deutsche Rentenversicherung gerichtlich sowie außergerichtlich und leitet den gesamten Dienstbetrieb.

Personal[Bearbeiten]

Die Zahl der Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern beläuft sich auf rund 3000, davon entfallen ca. 2000 auf die Verwaltung sowie auf die Auskunfts- und Beratungsstellen und ca. 1000 auf die acht Rehakliniken.(Stand: 31.12.2013)[19]

Kliniken[Bearbeiten]

Der Klinikverbund der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern umfasst insgesamt acht Rehabilitationskliniken. Das Management-Zentrum Kliniken (MZK) leitet den Klinikverbund. Die Kliniken befinden sich in Franken und Oberbayern. Jährlich werden rund 18.500 Patienten mit einem vielfältigen Angebot an therapeutischen Leistungen rehabilitiert.

[20]

Kliniken der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern
Standort der Kliniken Fachbereich
Höhenklinik Bischofsgrün Fachklinik für Krankheiten der Inneren Medizin/Kardiologie und Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Frankenklinik Bad Kissingen Fachklinik für Orthopädie und Innere Medizin
Sinntalklinik Bad Brückenau Fachklinik für Urologie mit Nierentransplantationsmedizin, Onkologie und Innere Medizin
Klinik Herzoghöhe Bayreuth Fachklinik für Onkologie, Innere Medizin, Orthopädie und Rheumatologie
Klinik Frankenwarte Bad Steben Fachklinik für Krankheiten der Inneren Medizin und Orthopädie
Rheumaklinik Bad Aibling Fachklinik für Erkrankungen und Störungen am Stütz- und Bewegungssystem, rheumatische Erkrankungen
Frankenland-Klinik Bad Windsheim Fachklinik für Krankheiten der Orthopädie, Innere Medizin, Dermatologie und Schmerztherapie
Ohlstadtklinik Ohlstadt Fachklinik für konservative Orthopädie und Innere Medizin

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h [1]
  2. Die Landesversicherungsanstalt im Wandel der Jahrzente - Landesversicherungsanstalt Oberfranken und Mittelfranken, S. 3, 458 - 459
  3. Informationsbroschüre der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern: „Erwerbsminderungsrente: Das Netz für alle Fälle“
  4. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_Rehabilitation/02_leistungen/leistungen_index_node.html
  5. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/01_beratung_vor_ort/01_servicezentren_beratungsstellen_node.html
  6. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/01_beratung_vor_ort/03_sprechtage_node.html
  7. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/01_beratung_vor_ort/05_internationale_beratungstage_node.html
  8. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_Rehabilitation/06_reha_beratungsdienst_servicestellen/reha_beratungsdienst_node.html
  9. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/3_Infos_fuer_Experten/02_ArbeitgeberUndSteuerberater/01_betriebspruefdienst/betriebspruefdienst_index_node.html
  10. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/359852/publicationFile/67267/gb_2013.pdf S. 2
  11. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Nordbayern/de/Navigation/6_Wir_ueber_uns/03_Karriere/Ausbildung_und_Studium_node.html
  12. http://www.bayerischer-landespersonalausschuss.de/
  13. http://www.dbb.de/themen/themenartikel/b/beamtenanwaerter.html
  14. http://www.fhvr-soz.bayern.de/
  15. Projektarbeit "Geschichtliche Entwicklung der Rentenversicherung am Standort Würzburg" S. 8–22
  16. Wir für uns – Mitarbeiterzeitschrift – Ausgabe Dezember 2013, S. 4–5
  17. Bayerische Staatszeitung Nr.44 vom 31.10.2013, S. 19
  18. Die Landesversicherungsanstalt im Wandel der Jahrzehnte - Landesversicherungsanstalt Oberfranken und Mittelfranken, S. 3, S. 8–10, S. 98, S. 234
  19. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/359852/publicationFile/67267/gb_2013.pdf S. 2
  20. http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Nordbayern/de/Navigation/2_Rente_Reha/02_Reha/04_reha_einrichtungen/med_reha_einrichtungen/reha_einrichtungen_nb_node.html