Elternkurs

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Ein Elternkurs ist ein Bildungsangebot für Eltern mit dem Ziel einer Stärkung der Erziehungskompetenz. Elternkurse haben unterschiedliche Ansätze und wissenschaftliche Hintergründe. Die Zielgruppe variiert zwischen Eltern von Kleinkindern und Eltern von Jugendlichen und Eltern mit oder ohne spezifische Probleme.

Einige Elternkurse, in Deutschland zum Beispiel das Programm Gesetze des Schulerfolgs, sind in ein umfassendes Konzept von Elternbildung eingezogen und werden symbolisch mit einem Elternführerschein abgeschlossen. Damit soll einmal zum Ausdruck gebracht werden, dass die Betreuung, Bildung, und Erziehung von Kindern eine außerordentlich verantwortliche Tätigkeit ist und hohe Kompetenzen voraussetzt. Zum zweiten soll der Elternführerschein dokumentieren, dass die Tätigkeit von Müttern und Vätern eine öffentliche Anerkennung erfährt und die gelungene Erziehung eines Kindes für die gesamte Gesellschaft von Vorteil ist.

Der Begriff Elternführerschein wurde zuerst in den 1970er Jahren vom Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit verwendet. In bewusster Analogie zum Straßenverkehr soll er die nachgewiesene Fähigkeit zum Ausdruck bringen, die Entwicklung eines Kindes fachkundig anzuleiten und dafür Sorge zu tragen, den Umgang zwischen den Mitgliedern der Familie und den außerfamiliären Betreuungseinrichtungen der Kinder zu regeln.

Bislang gibt es nur freiwillige Angebote von Elternkursen. Wissenschaftler wie etwa Klaus Hurrelmann fordern seit längerer Zeit, sie während der Schwangerschaft, beim Eintritt des Kindes in die Kinderkrippe oder den Kindergarten und beim Schulanfang verbindlich zu machen, weil sonst gerade die Eltern, die besonders große Probleme bei der Erziehung ihrer Kinder haben, nicht erreicht würden. Erst in einem Fall ist das bisher gelungen:

Die Nikolaus-August-Otto-Hauptschule in Berlin-Lichterfelde forderte als erste Schule in Deutschland verbindliche Step-Elternkurse, die von der Schule selbst veranstaltet werden.[1]

Förderung von Elternkursen in Deutschland[Bearbeiten]

In Deutschland wurde 2000 mit dem Gesetz zur Ächtung von Gewalt in der Erziehung die gewaltfreie Erziehung im Bürgerlichen Gesetzbuch (§1631 Abs. 2 BGB) verankert; zugleich wurden die Träger der Jugendhilfe aufgefordert, Eltern Wege aufzeigen, wie Konfliktsituationen in der Familie gewaltfrei gelöst werden können, und es wurde eine finanzielle Förderung entsprechender Angebote gewährt.[2][3] Auch einzelne Bundesländer haben eigene Elternkursprogramme entwickelt.[4] Es bestehen auch Angebote für bestimmte Familiensituationen, beispielsweise für Familien mit Migrationshintergrund und für Alleinerziehende.

Förderung von Elternbildung in Österreich[Bearbeiten]

Die „Richtlinien zur Förderung der Elternbildung“, die 2005 in Kraft traten, dienen der Zielsetzung, durch die Gewährleistung qualitativer Elternbildungsangebote die gewaltfreie Erziehung zu fördern, Schwierigkeiten in der alltäglichen Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaftlichkeit vorzubeugen und dabei Mütter und Väter aller Bildungsschichten zu erreichen. Aufgrund dieser Richtlinien können gemeinnützige Einrichtungen eine finanzielle Förderung für Elternbildungsangebote erhalten.[5]

Zu Spezialthemen können auch Angebote für einen besonderen Personenkreis, etwa Großeltern oder Stiefeltern, oder Bildung für Eltern behinderter Kinder oder Eltern mit interkultureller Herkunft gefördert werden.[5] Es besteht kein Rechtsanspruch auf eine Förderung.[5]

Ausrichtungen einzelner Elternkurse[Bearbeiten]

Einige der bekannteren Elternkurse sind:

Step – Systematic Training for Effective Parenting[Bearbeiten]

Das Programm wurde von den Psychologen Don Dinkmeyer Sr., Gary D. McKay und Don Dinkmeyer Jr. entwickelt und publiziert. [14] Die Publikation wurde durch ein ausführliches Konzept zur Schulung und Verbreitung ergänzt. Es basiert auf Alfred Adlers Individualpsychologie und der Arbeit der Psychologen Rudolf Dreikurs und Thomas Gordon. Die Evaluation des Step-Programms in Deutschland übernahm das Institut um Klaus Hurrelmann. Anhand des Austauschs in der Gruppe, empirischen Übungen, Power-Point-Präsentation, Videos und mit Rollenspielen wird das Erkennen und der Umgang mit Fehlverhalten, Ermutigung und gute Kommunikation erlernt. Es wird mit natürlichen und logischen Konsequenzen gearbeitet. Nach jedem Abend à 2 Stunden üben die Eltern das erlernte zu Hause und tragen die Erfahrungen in der nächsten Woche in die Gruppe. Dieser Kurs geht über 10 Wochen und fördert den demokratischen Erziehungsstil.

Starke Eltern – Starke Kinder[Bearbeiten]

Dieses Elternkurs-Programm des Deutschen Kinderschutzbundes[15] orientiert sich an der humanistischen Psychologie, der systemischen Familientherapie und an Kommunikationstheorien. [16]

Die Zielgruppe der Kurse sind alle Eltern. Eine Ausrichtung auf spezielle Zielgruppen wie alleinerziehende Eltern, Patchworkfamilien oder bildungsbenachteiligte Eltern ist aber möglich und erwünscht. Ebenso werden Kurse für Eltern von Kindern bestimmter Altersstufen (0-3, Schulkinder oder Kinder in der Pubertät) angeboten. In speziellen Kursen können auch pädagogische Fachkräfte, wie Erzieher, sozialpädagogische Familienhilfen oder Lehrer das Konzept der anleitenden Erziehung erlernen.

Das Kursprogramm basiert auf dem Modell der anleitenden Erziehung, welches Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken soll. Durch das (Wieder-)Erlangen elterlicher Präsenz soll es Eltern möglich werden dirigistisches und negativistisches Erziehungsverhalten abzubauen und wieder mehr zu einem positiveren und gelasseneren Blick auf die Kinder zu finden. Im Verlauf des Kurses können die Eltern Elterntes als Wochenaufgabe erproben und so auch Partner mit einbeziehen.

Die Teilnehmenden werden angeleitet, sich über ihre persönlichen Erziehungsziele und Werte klar zu werden, ihr eigenes Selbstvertrauen wiederzuerlangen und kindliches Selbstvertrauen zu stärken und ihre Kommunikation mit dem Kind zu verbessern. Informationen zur kindlichen Entwicklungspsychologie ermöglicht Eltern einen gelasseneren Blick auf kindliche Probleme, und soll Eltern dazu befähigen, Kinder in ihrem Explorations- und Problemlösungsverhalten zu begleiten und wenn nötig zu unterstützen.

Mit der Erstellung des Begleitmaterials zur Förderung der psychischen Gesundheit (2011) wurde das bislang fehlende theoretische Fundament nachgeliefert und ein Bindungsmodell der anleitenden Erziehung hinzugefügt. Die Sichtweise der anleitenden Erziehung auf die Bedürfnisse von Kindern wird anhand von Beispielen aus den Neurowissenschaften und der Entwicklungspsychologie erläutert. Das Material wird vom Bundesgesundheitsministerium kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt.https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/publikationen Unter dem Titel: "Stärkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen".

Kess erziehen[Bearbeiten]

Alfred Adlers Individualpsychologie und ihre Anwendung durch Rudolf Dreikurs bilden auch die wissenschaftliche Grundlage für Kess-erziehen. [17] „Kess“ ist die Abkürzung für kooperativ, ermutigend, sozial und situationsorientiert.

Ziel des Kurses ist es, einen kooperativen, demokratischen Erziehungsstil zu fördern; dazu werden gemeinsame Regeln für das Familienleben aufgestellt und Beschlüsse werden von allen in einem Familienrat gefasst. Der Kurs fördert die Fähigkeit der Teilnehmer die sozialen Grundbedürfnisse eines Kindes zu verstehen, deren Missachtung zu unerwünschtem Verhalten führt. Erwachsene und Kinder werden als gleichwertig angesehen und die gegenseitige Anerkennung von Bedürfnissen wird hervorgehoben. Die Eltern oder Erzieher lernen Entwickeln von Kooperation, Konfliktmanagement und den Kindern Grenzen durch logische Konsequenzen zu vermitteln. Konsequentes, ermutigendes Handeln soll Selbstständigkeit fördern und Kindern erlauben möglichst viel Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Die Teilnehmer werden angeleitet situationsorientiert zu handeln, Kindern Wahlmöglichkeiten anzubieten und positives Verhalten zu beachten, anstatt primär auf negatives Verhalten zu reagieren. Dadurch werden Selbstwertgefühl und partnerschaftlich verantwortungsvolles Verhalten gefördert. Zeiträume mit einer besonderen Qualität von Zuwendung in denen Eltern ihren Kindern ungeteilte Aufmerksamkeit schenken und aktiv zuhören werden als Edelsteinmomente bezeichnet. Edelsteinmomente sollen den Kindern besondere Wertschätzung vermitteln.

Der Kurs besteht aus fünf Einheiten:

  1. Das Kind sehen – soziale Grundbedürfnisse achten
  2. Verhaltensweisen verstehen – angemessen reagieren
  3. Kinder ermutigen – die Folgen des eigenen Handelns zumuten
  4. Konflikte entschärfen – Probleme lösen
  5. Selbständigkeit fördern – Kooperation entwickeln

Safe – Sichere Ausbildung für Eltern[Bearbeiten]

Das Programm Safe – Sichere Ausbildung für Eltern[18] dient der Elternbildung und der Prävention. Es beruht auf der Erkenntnis, dass Eltern eigene Bindungserfahrungen nicht selten an die Generation ihrer Kinder weitergeben, und dass gerade auch frühe Phasen der Eltern-Kind-Beziehung entscheidend sind für die Bindungsfähigkeit der Kinder.[19]

Das Programm beginnt ungefähr in der 20. Schwangerschaftswoche und währt bis zum Ende des 1. Lebensjahres des Kindes. Es zielt auf die Entwicklung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind. Eltern werden dabei ihre Fähigkeit gestärkt, feinfühlig auf die Äußerungen und Bedürfnisse des Kindes einzugehen. Junge Eltern werden darin gestärkt, ihre Beziehung zu ihrem Kind von Anfang an positiv gestalten zu können. In einer Reihe von insgesamt zehn ganztägigen, durch zwei Mentoren angeleiteten Gruppentreffen vor und nach der Geburt erlernen und üben Eltern den Umgang mit dem Kind. Zusätzlich werden in ergänzenden Einzelgesprächen eigene Bindungserfahrungen besprochen und gegebenenfalls erste Schritte zur Aufarbeitung eigener Traumata unternommen. Zum Einsatz kommen das Adult Attachment Interview, weitere Fragebögen sowie Video-Feedback. Als ergänzende Unterstützung steht den Eltern eine telefonische Hotline zur Verfügung.[20]

Das Safe-Programm wurde von Karl Heinz Brisch entwickelt und in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen und dem Staatsinstitut für Frühpädagogik umgesetzt.[20]

GdS - Gesetze des Schulerfolgs[Bearbeiten]

Dieses von früheren Schulleiter Adolf Timm entwickelte Programm der Elternbildung konzentriert sich auf die Entwicklung von Fähigkeiten und Kompetenzen der Eltern, die schwerpunktmäßig dem Schulerfolg ihrer Kinder dienen. GdS baut auf der Sozialisationstheorie von Klaus Hurrelmann auf und orientiert sich an seinem Modell des Magischen Erziehungsdreiecks mit den Polen Anerkennung, Anregung, Anleitung aus dem Buch ‚Einführung in die Sozialisationstheorie’. Ein besonderer Akzent des Programms GdS liegt darauf, Mütter und Väter in ihrer Kompetenz zu stärken, mit den professionellen Erzieherinnen und Erziehern im Vorschulbereich und den Lehrerinnen und Lehrern im Schulbereich so zu kommunizieren, dass zwischen ihnen eine gleichberechtigte Erziehungspartnerschaft entsteht.

Wirksamkeit[Bearbeiten]

Im Familienmonitor 2006 des BMFSFJ wird unter Berufung auf Klaus Hurrelmann hervorgehoben, dass Schätzungen zufolge rund ein Drittel der Väter und Mütter mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert seien. Familien, in denen Erziehungsschwierigkeiten bestehen, würden durch Angebote der Eltern- und Familienbildung kaum erreicht. Diese Kluft könne nach Hurrelmann durch eine enge Zusammenarbeit (Erziehungspartnerschaften) zwischen Eltern und Erziehungseinrichtungen, insbesondere Kindertagesstätten, überbrückt werden.[21]

Derselbe Bericht hob hervor, dass es bisher nur in sehr begrenztem Umfang Studien zur Wirksamkeit von Elternbildung im Allgemeinen gebe, dass hingegen durchaus Evaluationsstudien zu bestimmten Elterkursen bestehen, etwa zu Starke Eltern – Starke Kinder, zu Effekt und zu Triple P. Es lasse sich festhalten, dass beispielsweise das Programm Effekt dann besonders wirksam sei, wenn es als Kombination von Eltern- und Kindprogrammen eingesetzt würde.[21]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Sigrid Tschöpe-Scheffler: Konzepte der Elternbildung – eine kritische Übersicht. 1. Auflage. Budrich, Opladen 2005, ISBN 3938094214.
  •  Paula Honkanen-Schoberth: Starke Kinder brauchen starke Eltern: der Elternkurs des Deutschen Kinderschutzbundes. 2. Auflage. Urania, Freiburg 2003, ISBN 3332013467.
  •  Samuel Kuttler: Förderung von Erziehungskompetenz: Eine vergleichende Untersuchung zur Wirksamkeit von Elterntrainingskursen. 1. Auflage. Diplomica, Hamburg 2009, ISBN 978-3836674911.
  •  Adolf Timm: Die Gesetze des Schulerfolgs. Klett Kallmeyer, Stuttgart 2009, ISBN 978-3780010117.
  •  Klaus Hurrelmann und Gerlinde Unverzagt: Kinder stark machen für das Leben. Herder, Freiburg 2000, ISBN 978-3451058912.
  •  Klaus Hurrelmann und Adolf Timm: Kinder, Bildung, Zukunft. Klett, Stuttgart 2011, ISBN 978-3129203729.

Siehe auch[Bearbeiten]

 Wikibooks: Elternkurs Autorenleitfaden – Lern- und Lehrmaterialien

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Schulpflicht für Eltern: Berliner Hauptschule verlangt Teilnahme an Erziehungskurs
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatMichael Schnabel: Elternkurs: Starke Eltern - starke Kinder. In: Das Online-Familienhandbuch. Abgerufen am 7. Mai 2008.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatEFFEKT – Eltern- und Kinderkurs. Abgerufen am 7. Mai 2008.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFörderung des Elternprogramms "Auf den Anfang kommt es an – Elternkurs für junge Eltern". Abgerufen am 7. Mai 2008 (PDF).
  5. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRichtlinien zur Förderung der Elternbildung. Abgerufen am 27. Juli 2008 (PDF).
  6. adler dreikurs Institut: Encouraging-Elterntraining
  7. familienhandbuch.de: „FamilienTeam“-Elterntraining: Mehr Freud' und weniger Leid in der Familie
  8. Institut für präventive Pädagogik: Die FuN-Idee
  9. familienbildung-in-nrw.de: Eltern-staerken – Dialogische Elternseminare (PDF)
  10. eltern-ag.de: [1]
  11. safe-programm.de: [2]
  12. Hänggi, Y. (2007). Online-Prävention am Beispiel des Online-Elterntrainings zur Bewältigung von Familienstress. In B. Röhrle (Hrsg.), Prävention und Gesundheitsförderung für Kinder und Jugendliche (Bd. III; S. 245-256). Tübingen: dgvt-Verlag.
  13. http://www.effekt-training.de/html/wasist.html
  14. Step: Ein System zum Erlernen von Erziehungsfertigkeiten für Eltern
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPaula Honkanen-Schoberth: Elternkurse „Starke Eltern – Starke Kinder” des Deutschen Kinderschutzbundes: Wege zu einer gewaltfreien Erziehung in der Familie. Abgerufen am 7. Mai 2008 (PDF; 206 kB).
  16.  Katrin Zimmermann-Kogel: Kundenorientierte Elternarbeit. In: Praxisbuch Sozialpädagogik – Arbeitsmaterialien und Methoden. 1. Auflage. Bildungsverlag EINS, Troisdorf 2006, ISBN 3-427-75410-3.
  17.  Christof Horst, Erika Maaß-Keibel, Rudolf Mazzolla, Regina Raulfs: Erziehen mit Kess – Der Elternkurs. 1. Auflage. Droemer/Knaur, München 2005, ISBN 3-426-66768-1.
  18. SAFE – Sichere Ausbildung für Eltern
  19. Jeanette Otto: Fundamentales Vertrauen. Der Münchner Psychotherapeut Karl Heinz Brisch hilft Eltern, eine sichere Bindung zu ihren Kleinkindern aufzubauen., Zeit online, 22. Juni 2012. Abgerufen am 1. Februar 2013.
  20. a b Anna Spindler, Ulrike Lutz: Evaluation des Präventivprogrammes SAFE – Sichere Ausbildung für Eltern (PDF; 305 kB), Ergebnisbericht zu den Mentorenschulungen und Elternkursen 2007–2010, IFP-Projektbericht 21/2012 (Handlungsfeld: Professionalisierung), Staatsinstitut für Frühpädagogik, Seiten 5–8. Abgerufen am 1. Februar 2013.
  21. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatErziehung, Haushalt und Beruf: Anforderungen und Unterstützungen für Familien. In: Monitor Familienforschung. Beiträge aus Forschung, Statistik und Familienpolitik. Ausgabe 4–8. 2006, abgerufen am 27. Februar 2011 (PDF; 1,4 MB). S. 29