Kooperation

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Kooperation (lateinisch cooperatio ‚Zusammenwirkung‘, ‚Mitwirkung‘) ist das zweckgerichtete Zusammenwirken von Handlungen zweier oder mehrerer Lebewesen, Personen oder Systeme, in Arbeitsteilung, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. In der theoretischen Biologie wird Kooperation auch als komplexes adaptives System beschrieben. Ist die wechselseitige Einwirkung der Akteure nicht intentional oder zweckgerichtet, spricht man hingegen von Interaktion. Dieser soziologische Oberbegriff umfasst auch die Formen der Kooperation.

Allgemeines[Bearbeiten]

Kooperation führt häufig zum Nutzen für alle Beteiligten, aber es gibt auch erzwungene Kooperation und unter Täuschung zustande gekommene Kooperation, bei der eine Seite mehr oder alle Vorteile aus dieser Kooperation zieht. Da Kooperation neben Mutation und Selektion eine zentrale Rolle in der Evolution des Lebens spielt,[1] kann man die Entstehung und Entwicklung höherer Lebensformen nur unter Einbeziehung ihrer Kooperationsformen beschreiben. Dazu werden die Mechanismen der Kooperation auch mathematisch modelliert (Ohtsuki u. a. 2006, Helbing & Lozano 2010, Qiu u. a. 2010, Antal u. a. 2009, Hauert & Doebeli, 2004).

Kooperation ist zumindest für deren Dauer ein Zusammenschluss im Sinne von Systembildung. Es bildet sich auf einer höheren Ebene (zeitweise) ein neues System. Deren Elemente – die Kooperationspartner – erwarten ein der Kooperation entsprechendes Verhalten (Quid pro quo). Diese Erwartungen können als Rechte und Pflichten verhandelt und fixiert werden. Für Kooperation sind weder Freundschaft noch Voraussicht oder Kognition notwendig (Axelrod 1987, Bauer 2008, Bauer 2006). Die Erklärung des Zustandekommens von Kooperation ist ein wichtiges Betätigungsfeld der Spieltheorie.

Kooperation in der Natur[Bearbeiten]

Auch in der Natur kommt Kooperation nicht nur bei Primaten vor. Allerdings ist sie bei niedrigeren Lebensformen nicht intentional. So hat beim Zusammenspiel der koloniebildenden Insekten – etwa in einem Ameisenhaufen – jedes Tier bestimmte Aufgaben zu erfüllen, um das System Insektenstaat in seiner Gesamtheit am Leben zu erhalten. Auch die Symbiose ist eine Form der zweckmäßigen Kooperation zweier Organismen. Aber auch schon zwischen Bakterien und Aminosäuren liegt ein Art von Kooperation vor. (Axelrod 1987, Bauer 2008). Kooperation ist auch auf der molekularen Ebene zu finden: Aminosäuren verbinden sich zu längeren Ketten und bilden Proteine, ohne die das Leben, so wie wir es kennen, nicht möglich wäre.

Evolution der Kooperation beim Menschen[Bearbeiten]

Es existieren zwei Erklärungsansätze für das große Ausmaß an Kooperation in komplexen Gesellschaften (und spieltheoretischen Experimenten). Der eine Ansatz geht von einer universalistischen menschlichen Tendenz aus, die sich an das Leben in kleinen Gesellschaften in der Altsteinzeit herausgebildet hat. Die resultierenden Heuristiken haben danach ihre Wurzeln in Verwandtenselektion und reziprokem Altruismus, und seien irrtümlicherweise auf die heute in Industrieländern üblichen flüchtigen Interaktionen mit Fremden übertragen worden. Der andere Ansatz geht davon aus, dass soziale Normen und informelle Institutionen die einst universalistische Psyche verändert haben. Größere und komplexere Gesellschaften konnten erst dann entstehen und in dem Ausmaß Wohlstand kommen, in dem diese Normen und Institutionen die Kooperation mit Fremden ermöglichten.[2]

Anthropologische Aspekte der Kooperation[Bearbeiten]

Eine bemerkenswerte menschliche Fähigkeit ist es, gemeinsam an Problemen oder Aufgaben zu arbeiten, die allein nicht zu bewältigen wären. Schon Kleinkindern können Ziele und Aufmerksamkeit gemeinsam mit anderen entwickeln und zeigen die Motivation, anderen zu helfen und mit ihnen zu teilen. Zwischen neun und zwölf Monaten interagieren Säuglinge nicht mehr nur entweder mit einer Person oder einem Gegenstand, sondern verbinden diese in einer dreiseitigen (triadischen) Interaktion. Diese frühen Triaden bilden den Ausgangspunkt für tatsächliche Kooperation. Diese wird von Wissenschaftlern der Abteilung für Vergleichende und Entwicklungspsychologie am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie so definiert: Neben dem gegenseitigen Eingehen aufeinander sind die Beteiligten durch ein gemeinsames Ziel verbunden, und die Akteure stimmen ihre Rollen miteinander ab, wozu auch die Unterstützung des Anderen in seiner Rolle gehört.[3] In neurophysiologischer Hinsicht spielen die Spiegelneuronen eine wichtige Rolle in diesem Prozess.

Formen der Wirtschaftskooperation[Bearbeiten]

In der Betriebswirtschaftslehre ist eine Kooperation die freiwillige Zusammenarbeit von Unternehmen, die rechtlich selbstständig bleiben. Die beteiligten Unternehmen geben somit aber einen Teil ihrer wirtschaftlichen Souveränität ab. Werden Partner außerhalb der Akteursgruppe der Unternehmen in die Kooperation eingebunden, spricht man von „intersektoralen Kooperationen“. Diese Form der Zusammenarbeit spielt vor allem im Bereich der nachhaltigen Entwicklung eine zunehmend wichtige Rolle. Beispiele sind die „Sustainability-Netzwerke“, die auf dem Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung 2002 in Johannesburg gegründet bzw. international registriert wurden.

Kooperation von Unternehmen ist aus ordnungspolitischer Sicht grundsätzlich zu begrüßen. Insbesondere führen Kooperationen im Handel – in vielfältigen Formen horizontaler, vertikaler und konglomerater Art – dazu, dass Tausende von kleinen und mittleren Unternehmen in ihrer Existenz gesichert sind und wettbewerbsfähig bleiben. Durch die gemeinschaftliche Nutzung des Instrumentariums des modernen Handelsmarketings wurden ihnen Chancen eröffnet, die ihnen als isoliert handelnden Unternehmen verwehrt bleiben müssten (z. B. Einkaufspreisvorteile, Gemeinschaftswerbung, gemeinschaftliche Schulung oder eigene Handelsmarken). Die zwischenbetriebliche Zusammenarbeit mit ihren Besonderheiten stellt auch für die traditionelle Wirtschaftstheorie eine Herausforderung dar; denn weder die Makroökonomie noch die Mikroökonomie erfassen die Arteigenheiten der Kooperationen angemessen. Als adäquate Verbundlehre (Schenk) kommt daher eine Mesoökonomie als dritter Zweig der Wirtschaftstheorie in Betracht. Soweit Kooperationen wettbewerbspolitisch negative Wirkungen haben, werden sie eingeschränkt durch das Kartellrecht, namentlich Unternehmenszusammenschlüsse zum Zwecke der Schädigung Dritter oder zum Zwecke der Wettbewerbsbeschränkung (Kartelle).

In diesen Zusammenhang gehören auch die sogenannten Gemeinschaftsunternehmen (Joint Venture), Einkaufsgemeinschaften, Gelegenheitsgesellschaften, Genossenschaften, Interessengemeinschaften sowie Marketingkooperationen. Man spricht dabei auch von Symbiose, gegenseitiger Hilfe, Mutualismus bzw. kollektivem Handeln.

Im administrativen Bereich spricht man von Verwaltungskooperationen.

Für die Neue Institutionenökonomik ist Kooperation eine Mischform von Markt und Hierarchie, durch die die Parteien sich beidseitig freiwillig vertraglichen Regeln des Austauschs unterstellen. Diese begrenzen die Handlungsmöglichkeiten beider Seiten, führen aber zu einem größeren gegenseitigen Vorteil als nach den Regeln des Marktes allein.

Grundprinzipien der Kooperation[Bearbeiten]

Es kann grundsätzlich zwischen zwei Grundprinzipien der Kooperation unterschieden werden:

  1. Die synergetische Kooperation, in der Neues durch die Kooperation geschaffen wird, welches durch die Einzelteile nicht möglich ist (z. B. Spezialentwicklungen, oft auch F&E-Vorhaben) und
  2. die additive Kooperation, in der Prozesse oder Abläufe durch die Kooperationspartner zusammengefasst werden, um einen optimierenden Effekt zu erzielen (zum Beispiel Beschaffungs-Gemeinschaften, im Handel insbesondere Einkaufsgenossenschaften und Einkaufsverbände nicht-genossenschaftlicher Rechtsform).

Kooperation als Produktivkraft[Bearbeiten]

Für die klassische englische Nationalökonomie seit Adam Smith stellte Kooperation in Verbindung mit Arbeitsteilung eine wichtige Produktivkraft dar. Karl Marx spricht im 11. Kapitel des ersten Bandes des Kapitals davon, dass die mechanische Kraftsumme vereinzelter Arbeiter weit entfernt sei von der „gesellschaftlichen Kraftpotenz, die sich entwickelt, wenn viele Hände gleichzeitig in derselben ungeteilten Operation zusammenwirken, z. B. wenn es gilt, eine Last zu heben, eine Kurbel zu drehn oder einen Widerstand aus dem Weg zu räumen.“ Es handele sich dabei „nicht nur um Erhöhung der individuellen Produktivkraft durch die Kooperation, sondern um die Schöpfung einer Produktivkraft, die an und für sich Massenkraft sein muss“[4] und als solche höher als die Summe der Individualkräfte ist.

Für Arbeitnehmer werden kooperative Aufgaben in einem Unternehmen nicht notwendigerweise ohne Konkurrenz gelöst, worauf auch schon Marx hingewiesen hat. Da die Bewertung der Arbeitsleistung der Leitung des Unternehmens unterliegt, kann paradoxerweise sogar die Demonstration von Teamfähigkeit, Soft Skills oder anderer sozialer Kompetenzen ein (brauchbares und manchmal auch notwendiges) Mittel werden, um Konkurrenz auszutragen.

Internationale Kooperation[Bearbeiten]

Adam Smith und David Ricardo übertrugen das Kooperationsmodell auf zwischenstaatliche Beziehungen, indem sie den Nutzen des Austauschs zwischen spezialisierten Staaten hervorhoben. In seinem gegen den merkantilistischen Handelsprotektionismus gerichteten Außenhandelsmodell[5] beschreibt er den Nutzen der kooperativen Austauschs auch für Staaten, die in allen Branchen eine höhere Arbeitsproduktivität verfügen.

Auf politischer Ebene wird versucht, durch Kooperation den Nutzen der beteiligten Partner zu steigern. Beispiele dafür sind z. B. die Europäische Union, die Welthandelsorganisation (WTO) oder die verschiedenen Freihandelszonen.

Internationale Kooperationsverbünde oder -vorhaben entstehen im Zuge der Globalisierung in immer mehr Bereichen, z. B. in der Hochschul- und Forschungskooperation oder in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit.

Kooperation in der Spieltheorie (Axelrod)[Bearbeiten]

Der Mathematiker und Politikwissenschaftler Robert Axelrod beschrieb zunächst 1981 – gemeinsam mit William D. Hamilton – in einem Fachaufsatz[6] und 1984 in seinem Buch The Evolution of Cooperation,[7] dass Kooperation im Sinne einer Systembildung auch ohne Absprache und ohne höhere Zwänge (Gesetze, Moral, …) zwischen egoistischen Elementen – Spielern – entstehen. Axelrod, der sich mit der Spieltheorie auseinandergesetzt hat und verschiedene Kooperationsregeln in einem iterierten Gefangenendilemma gegeneinander antreten ließ, beschreibt die Robustheit der Regel „Tit For Tat“ in Bezug auf das Eindringen einer konkurrierenden Regel. Falls ein Klima der Kooperation eingetreten ist und in einer Population von Kooperateuren ein Nichtkooperateur eindringt, kann die Regel durch Defektion zuverlässig Nichtkooperateure ausschließen. Außerdem ist die Regel invasiv erfolgreich. Das heißt, in einer Welt von Nichtkooperateuren können Kooperateure mit „Tit For Tat“ eintreten und sich behaupten, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, untereinander möglichst frei zu kooperieren und Nichtkooperateure vor der Interaktion zuverlässig zu erkennen und auszuschließen. Dies lässt darauf hoffen, dass die Regel „Tit For Tat“ mehr ist als nur eine Regel in einem Gefangendilemma, sondern ein wesentlicher Grundzug vieler Situationen, in denen man (erfolgreich) kooperiert, und dies trifft vielleicht sogar auf Ebene der Zellen zu.

Axelrod berichtet von extrem antikooperativen Verhältnissen, wie bei den Grabenkämpfen im Ersten Weltkrieg, bei denen eine Gruppe gegen einen sog. Feind kooperiert und dennoch mitunter eine Art Kooperation zwischen den Feinden entstand. So vermieden die gegnerischen Soldaten zeitweilig, sich zu beschießen, wenn Nahrung kam, oder wenn Verwundete abtransportiert wurden. Eine beeindruckende wahre Geschichte dieser Art ist die über den Weihnachtsfrieden im Ersten Weltkrieg. Diese Art der Kooperation wurde beendet, als mehr und mehr Artillerie eingesetzt wurde.

Spieltheoretische Ansätze wie der Axelrods geraten jedoch in Erklärungsnotstand, wenn a) die Zahl der Akteure sehr groß ist, b) ihre Motivationen und Präferenzen wechselseitig nicht bekannt und nur schwer zu ermitteln sind, c) das Spiel nicht wiederholt wird oder es sich um ein Endspiel handelt, d) das Verhältnis von Nutzen zu Kosten eines bestimmten Verhaltens nicht präzise ermittelt werden kann. Unter diesen Bedingungen - im Extremfall unter Bedingungen vollständiger Anarchie - bietet die Neue Institutionenökonomik möglicherweise bessere Erklärungsmodelle an, die Möglichkeiten mehr oder weniger effizienter Kooperationsstrategien aufzeigen.[8]

Kooperationsverträge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael Tomasello : Warum wir kooperieren. Suhrkamp Verlag Berlin 2010, ISBN 978-3-518-26036-4, (Originaltitel: Why We Cooperate)
  • Robert Axelrod: The Evolution of Cooperation. Basic Books, New York 1984, ISBN 0-465-02121-2, Volltext (PDF; 3,8 MB).
  • Hisashi Ohtsuki, Christoph Hauert, Erez Lieberman, Martin A. Nowak: A simple rule for the evolution of cooperation on graphs and social networks. In: Nature. 441 (2006), S. 502-505.
  • Dirk Helbing, Sergi Lozano: Phase transitions to cooperation in the prisoner's dilemma. In: Physical Review E. 81 (2010), S. 057102.
  • Tian Qiu, Tarik Hadzibeganovic, Guang Chen, Li-Xin Zhong, Xiao-Run Wu: Cooperation in the snowdrift game on directed small-world networks under self-questioning and noisy conditions. In: Computer Physics Communications. 181 (2010), S. 2057-2062.
  • Tibor Antal, Hisashi Ohtsuki, John Wakeley, Peter D. Taylor, Martin A. Nowak: Evolution of cooperation by phenotypic similarity. In: Proc Natl Acad Sci USA. 106 (2009), S. 8597-8600.
  • Christoph Hauert, Michael Doebeli: Spatial structure often inhibits the evolution of cooperation in the snowdrift game. In: Nature. 428 (2004), S. 643-646.
  • Fisel, Hermann, Hetzner, Klöble, Meister, Klischat, Kyburz, Schneemann, Wüst: Kooperationen gründen und erfolgreich führen. 2005, ISBN 3-7843-2182-8. (Ein Ratgeber zur Teamarbeit in der landwirtschaftlichen Produktion)
  • Thomas Becker, Ingo Dammer, Jürgen Howaldt, Stephan Killich, Achim Loose: Netzwerkmanagement. Mit Kooperation zum Unternehmenserfolg. 2. Auflage. 2007, ISBN 978-3-540-71889-5.
  • Christoph Spehr: Gleicher als Andere. Eine Grundlegung der Freien Kooperation. Karl-Dietz-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-320-02039-0.
  • Christiane Pfeiffer: Integrierte Kommunikation von Sustainability-Netzwerken. Grundlagen und Gestaltung der Kommunikation nachhaltigkeitsorientierter intersektoraler Kooperationen. 2004, ISBN 3-631-52055-7.
  • Michael Jürgs: Der kleine Frieden im Großen Krieg: Westfront 1914: als Deutsche, Franzosen und Briten gemeinsam Weihnachten feierten. Goldmann, München 2005, ISBN 3-442-15303-4.
  • Joachim Bauer: Prinzip Menschlichkeit – Warum wir von Natur aus kooperieren. Hoffmann und Campe, September 2006, ISBN 3-455-50017-X.
  • Alexander Schmidt: co-opera – Kooperationen mit Leben füllen. Carl Auer, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-89670-384-2.
  • Karl Kreuser, Thomas Robrecht: Mit Partnern gewinnen – Kooperationen nachhaltig managen. EWK-Verlag, ISBN 978-3-938175-42-2.
  • Stefanie Rathje: Kooperationskompetenz. Toolbox zur Verbesserung der Zusammenarbeit in internationalen Kooperationen. 1. Auflage. Bertelsmann-Verlag, 2008, ISBN 978-3-86793-007-9.
  • Hans-Otto Schenk: Verbundlehre – Neuer Wissenschaftsansatz für die Kooperation. In: Der Verbund. 6. Jg., Heft 1/1993, S. 4–7.
  • Joachim Bauer: Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Heyne, München 2008, ISBN 978-3-453-63003-1.
  • J. Decety, J. Jackson, J. A. Sommerville, T. Chaminade, A. N. Meltzoff: The neural bases of cooperation and competition: an fMRI investigation. In: NeuroImage. 23 (2004), S. 774-751.
  • B.P. Priddat: "Leistungsfähigkeit der Sozialpartnerschaft in der sozialen Marktwirtschaft. Mitbestimmung und Kooperation, Metropolis 2011
  •  Peter Kropotkin, Henning Ritter (Hrsg.): Gegenseitige Hilfe. Trotzdem Verlag, Grafenau 2005 (übersetzt von Gustav Landauer), ISBN 3-922209-32-7 (Mit einem Nachwort von Henning Ritter).
  •  Peter Kropotkin: Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt. Trotzdem Verlag, Grafenau 2011 (übersetzt von Gustav Landauer), ISBN 978-3-86569-905-3 (Mit einem Vorwort von Franz M. Wuketits).

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Kooperation – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Martin A. Nowak: Five rules for the evolution of cooperation. In: Science. 314, Nr. 5805, 2006-12-08, S. 1560–1563, doi:10.1126/science.1133755, PMC 3279745 (freier Volltext).
  2. J. Henrich, J. Ensminger, R. McElreath, A. Barr, C. Barrett, A. Bolyanatz, J. C. Cardenas, M. Gurven, E. Gwako, N. Henrich, C. Lesorogol, F. Marlowe, D. P. Tracer, J. Ziker: Market, religion, community size and the evolution of fairness and punishment. In: Science. 327(5972) (2010), S. 1480–1484.
  3. Forschungsbericht Kooperation bei Kleinkindern, Max-Planck-Gesellschaft 2012, Zugriff 18. Mai 2013
  4. Karl Marx, Das Kapital, 11. Kapitel
  5. David Ricardo, On the Principles of Political Economy and Taxation, London 1817, 7. Kap.
  6. Robert Axelrod, William D. Hamilton: The evolution of cooperation. In: Science, Band 211, Nr. 4489, 1981, S. 1390–1396, doi:10.1126/science.7466396.
  7. Robert Axelrod: The Evolution of Cooperation. Basic Books, New York 1984, Volltext (PDF; 3,8 MB).
  8. Douglass C. North: Institutions, Institutional Change and Economic Performance. Cambridge University Press 1990, ISBN 978-0521397346, S. 12 f.