Erzbistum Camerino-San Severino Marche

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Erzbistum Camerino-San Severino Marche
Karte Erzbistum Camerino-San Severino Marche
Basisdaten
Staat Italien
Kirchenregion Marken
Kirchenprovinz Fermo
Metropolitanbistum Erzbistum Fermo
Diözesanbischof Francesco Giovanni Brugnaro
Emeritierter Diözesanbischof Angelo Fagiani
Generalvikar Mariano Ascenzo Blanchi
Fläche 1.603 km²
Pfarreien 95 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 59.738 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 57.250 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 95,8 %
Diözesanpriester 92 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 34 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 1 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 454
Ordensbrüder 48 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 180 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Italienisch
Kathedrale Cattedrale della Santissima Annunziata in Camerino
Konkathedrale Concattedrale di Sant’Agostino in San Severino Marche
Website www.arcidiocesicamerino.it

Das Erzbistum Camerino-San Severino Marche (lat.: Archidioecesis Camerinensis-Sancti Severini in Piceno, ital.: Arcidiocesi di Camerino-San Severino Marche) ist eine in Italien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Camerino.

Geschichte[Bearbeiten]

Kathedrale Santissima Annunziata in Camerino

Das Erzbistum Camerino-San Severino Marche wurde im 3. Jahrhundert als Bistum Camerino errichtet. Im Jahre 1320 gab das Bistum Camerino Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Macerata ab. Das Priesterseminar des Bistums Camerino wurde im Jahre 1597 errichtet.

Am 17. Dezember 1787 wurde das Bistum Camerino durch Papst Pius VI. mit der Apostolischen Konstitution Quemadmodum apostolica zum Erzbistum erhoben. Es war dem Heiligen Stuhl direkt unterstellt. Seit 21. Juni 1979 wurden das Erzbistum Camerino und das Bistum San Severino in Personalunion verwaltet. Am 30. September 1986 wurde dem Erzbistum Camerino durch die Kongregation für die Bischöfe mit dem Dekret Instantibus votis das Bistum San Severino angegliedert.[1] Das Erzbistum Camerino-San Severino Marche wurde dem Erzbistum Fermo als Suffraganbistum unterstellt.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Archdiocese of Camerino-San Severino Marche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Congregatio pro Episcopis: Decretum Instantibus votis, AAS 79 (1987), n. 6, S. 676ff.