Frank Schulz (Schriftsteller)

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Frank Schulz (* 14. Februar 1957 in Hagen bei Stade) ist ein deutscher Schriftsteller.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Schulz arbeitete als kaufmännischer Angestellter in Hamburg, studierte verschiedene geisteswissenschaftliche Fächer und begann zu schreiben. Nebenberuflich arbeitete Frank Schulz als Dokumentar der Zeitschrift Gala. Anfang April 2008 reiste der Schriftsteller als Gast des vom Goethe-Institut initiierten türkisch-deutschen Stadtschreiberprojektes[1] Yakın Bakış nach Ayvalık an der Ägäis. An diesem Projekt nahmen jeweils acht türkische und deutsche Autorinnen und Autoren teil, die ihre Besuche in den Gastländern in Weblogs schilderten.

Frank Schulz ist verheiratet und lebt als freier Schriftsteller in Hamburg.

[Bearbeiten] Werke

Sein erster Roman, Kolks blonde Bräute, erschien 1991. Zehn Jahre später folgte der zweite: Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien. Das Ouzo-Orakel, der dritte Band der Hagener Trilogie, erschien 2006. Zwischen Oktober 2004 und September 2005 erschienen in Schulz’ Writersblog Der Kolk-Rabe – das flüchtige Online-Magazin[2] bei Zweitausendeins zwei etwas surrealistisch anmutende Veröffentlichungen. Erstens der Fortsetzungsroman Bella und das Büro des Grauens (40 Folgen), entstanden 1994 in einem Briefwechsel gemeinsam mit dem Schriftsteller und Drehbuchautor Norbert Eberlein. Zweitens eine Kurzgeschichte im Sommer 2005, der Eso-Thriller Tote sterben nie (13 Folgen). Im Frühjahr 2008 erschien im Haffmans Verlag bei Zweitausendeins ein Vers-Büchlein (6 mal 9 cm) mit dem Titel Naturlyrik, Anfängerkurs – und andere Gelegenheitsverse. Unter gleichem Titel erschien ebenda im Dezember 2008 ein Lyrikband in gebundener Ausgabe. 2010 erschien im Berliner Galiani Verlag das Buch Mehr Liebe. Heikle Geschichten.

[Bearbeiten] Auszeichnungen

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Yakın Bakış: Deutsche Autoren in der Türkei
  2. Der Kolk-Rabe: Frank Schulz Writersblog
  3. Kulturförderung Schleswig-Holstein: Stipendium im Künstlerhaus Kloster Cismar (Link nicht mehr abrufbar)
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