Gültstein

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen
Die Peterskirche im Winter, vom Rathaus her gesehen
Die Peterskirche im Winter, vom Rathaus her gesehen
Relief mit Gültsteiner Wappen am Tor zum Vorhof der Peterskirche
Relief mit Gültsteiner Wappen am Tor zum Vorhof der Peterskirche

Die ehemalige Gemeinde Gültstein ist durch die Gemeindereform in Baden-Württemberg seit dem 5. Juli 1975 einer von heute acht Stadtteilen Herrenbergs. Der Ort hat 3.422 Einwohner (Stand: Juni 2007) und liegt auf einer Höhe von 400 m ü. NN.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

Gültstein liegt im oberen Ammertal, 1 bis 2 km von Herrenberg entfernt.

[Bearbeiten] Geschichte

Die erste Nennung Gültsteins findet sich in einer Urkunde des Klosters Lorsch an der Bergstraße von 769. Man nimmt an, dass der Ort im 6. oder 7. Jahrhundert gegründet wurde.

1784 kam es zu einem großen Brand, bei dem fast der ganze Ort abbrannte. Das Ortszentrum wurde danach auf einem rechtwinkeligen Grundriss neu angelegt.

[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur

[Bearbeiten] Wirtschaft

1965 wurde der erste Industriebetrieb eröffnet; in den nachfolgenden Jahren kam es zu einer Ansiedlung weiterer zum Teil namhafter Unternehmen.

[Bearbeiten] Verkehr

Gültstein liegt an der Ammertalbahn, die Gültstein werktags jede halbe Stunde, am Wochenende jede Stunde mit Herrenberg bzw. Tübingen verbindet. Auch die dieselben Städte verbindende B 28 ist nur wenige hundert Meter von Gültstein entfernt, ebenso die A 81, deren Ausfahrt Herrenberg fast direkt bei Gültstein liegt.

[Bearbeiten] Weblinks

7Koordinaten: 48° 35′ N, 8° 53′ O

Persönliche Werkzeuge