Hausgeburt

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Hausgeburt

Eine Hausgeburt ist eine Form der außerklinischen Geburt. Sie findet, im Gegensatz zu Geburten in Krankenhaus oder Geburtshaus, in einer Privatwohnung statt.

Geschichte[Bearbeiten]

Bis etwa Mitte des 20. Jahrhunderts waren Hausgeburten in allen Teilen der Welt die vorherrschende Geburtsform. Erst durch eine flächendeckende Versorgung mit Krankenhäusern und Krankenversicherungen entwickelte sich die klinische Geburt in Industriestaaten zur dominierenden Art der Entbindung, während in Entwicklungsländern auch gegenwärtig die Hausgeburt vorherrscht, nicht selten mangels Alternativen.

Ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts galt eine Hausgeburt in vielen Industrieländern als exotisch und unvernünftig. Diese Einstellung hat sich zum Ende des vergangenen Jahrhunderts wieder gewandelt. Heutzutage liegt es in der Entscheidung der Mutter, welchen Ort der Geburt sie wählt. Die Sensibilität für krankenhausspezifische Risiken wächst. In einigen Ländern werden Hausgeburten staatlicherseits wieder gefördert, etwa in den Niederlanden. Dort liegt die Hausgeburtsrate bei etwa 30 %.

Die Geburtsallianz Österreich, eine Bürgerinitiative für eine baby- und mütterfreundliche Geburtshilfe, ernannte das Jahr 2010 zum Jahr der Hausgeburtshilfe und nachfolgend den Zeitraum von 2010 bis 2020 zur Dekade der Hausgeburt.[1]

In Deutschland wurden 2012 von 675.944 Kindern 10.164 (geplant und geplant) außerklinisch geboren. Das entspricht einem Anteil von 1,5 Prozent. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatteten je Hausgeburt durchschnittlich rund 1100 Euro Kosten.[2]

Geburtshilfliche Betreuung während der Hausgeburt[Bearbeiten]

Hebammen[Bearbeiten]

In der Regel werden Hausgeburten von einer verantwortlichen Hebamme begleitet. Die Kosten für diese Betreuung werden von allen Krankenkassen übernommen. Die regional und individuell variierende Rufbereitschaftspauschale, die von Hausgeburts- und Beleghebammen erhoben wird, ist von den Eltern zu entrichten. Einige private Versicherungsunternehmen zahlen Prämien an die betreffende Versicherungsnehmerin bei Hausgeburten aus; die Höhe der Prämie ist vom Unternehmen und der Art der Versicherung abhängig, deckt jedoch in der Regel den Bereitschaftspauschalbetrag.

Ärzte[Bearbeiten]

Hausärzte und Gynäkologen dürfen eine Hausgeburt betreuen, sind jedoch verpflichtet, eine Hebamme hinzuzuziehen. Auch diese Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. In der Praxis kommt es nur sehr selten zur ärztlichen Betreuung einer Hausgeburt.

Alleingeburt[Bearbeiten]

Als unassisted childbirth (deutsch etwa: Alleingeburt) bezeichnet man eine Hausgeburt, bei der weder eine Hebamme noch sonstiges medizinisches Personal anwesend ist. Diese Form der Geburt ist in Deutschland relativ unbekannt und wird aufgrund der damit verbundenen Risiken kaum praktiziert. In Österreich besteht die Pflicht, bei der Geburt eine Hebamme hinzuzuziehen.[3] In Deutschland ist es einer Schwangeren zwar grundsätzlich erlaubt, ohne Inanspruchnahme professioneller Hilfe zu gebären. Sollte das Kind jedoch unter der Geburt Schaden erleiden, den eine Hebamme hätte verhindern können, macht sich die Mutter unter Umständen der fahrlässigen Körperverletzung oder gar fahrlässigen Tötung (§§ 222 und 229 StGB) schuldig.

Voraussetzungen für eine Hausgeburt[Bearbeiten]

Rechtliche Verantwortung[Bearbeiten]

Ob für eine Schwangere die Möglichkeit einer Hausgeburt in Betracht kommt, liegt vor allem im Ermessen der begleitenden Hebamme, die für ihren Befund die volle Verantwortung trägt. Eine Schwangere kann auch einen Gynäkologen um seine Meinung bitten, ist ihm aber über die Wahl ihres Geburtswunsches keine Rechenschaft schuldig. Der Gynäkologe trägt für die Wahl des Geburtsortes keine Verantwortung.

Ausschlusskriterien[Bearbeiten]

Völlige Ausschlusskriterien für eine Hausgeburt liegen vor, wenn eine Spontangeburt nicht möglich oder mit besonders hohen Risiken behaftet ist. Hierzu gehören Lageanomalien des Kindes wie die Querlage, Anomalien in Funktion und Lage des Mutterkuchens wie eine Placenta praevia, aber auch Hinweise auf eine schwangerschaftsbedingte Erkrankung (Gestose) oder im Vorfeld diagnostizierte Organschäden des Kindes.

Zwar wird bei Risikogeburten wie Beckenendlage oder Mehrlingen bisweilen eine Hausgeburt durchgeführt, doch wird aus medizinischer Sicht davon abgeraten.

Soziale Kriterien[Bearbeiten]

Neben medizinischen Gesichtspunkten sind bei der Hausgeburt auch soziale Aspekte zu berücksichtigen. Fühlt sich die Schwangere durch ihr häusliches Umfeld belastet, zurückzuführen auf schlechte Hygieneverhältnisse, Lärm oder Familienstreitigkeiten, ergibt die Entscheidung für eine Hausgeburt wenig Sinn. Umgekehrt kann für eine Frau mit einer Krankenhausphobie oder aus Motiven der Selbstbestimmung und des Schutzes der Intimsphäre die Hausgeburt die bessere Alternative sein.

Gründe, Möglichkeiten und Grenzen einer Hausgeburt[Bearbeiten]

Laut den Erhebungen der Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe (quag) geben die meisten Frauen die Betreuung durch die ihnen vertraute Hebamme und die Möglichkeit der Selbstbestimmung als entscheidende Motivation zur Hausgeburt an. Die persönliche Umgebung und die ausschließliche Anwesenheit vertrauter und erwünschter Personen werden als weitere Gründe angeführt. Eine Hausgeburt kann in Absprache mit der Hebamme individuell vorbereitet werden, so ist es beispielsweise möglich, den Intensitätsgrad der geburtshilflichen Betreuung mit der Hebamme abzusprechen und so einer Frau, die ihr Kind weitgehend ohne Hilfe bekommen möchte, eine sinnvolle Alternative zur Alleingeburt zu bieten. Geschwisterkinder können bei der Geburt zugegen sein oder Methoden wie die sanfte Geburt im Sinne von Frederick Leboyer oder Michel Odent eine besondere Berücksichtigung finden.

Die quag verzeichnete 2006 bei 15,9 % der außerklinischen Geburten Wassergeburten. Wassergeburten sind zuhause auch in einer handelsüblichen Badewanne möglich. Um die Bequemlichkeit für die Gebärende und die Hebamme zu erhöhen, bietet ein Geburtspool eine geeignete Option. Solche Pools werden gemietet, gekauft oder von der Hebamme zur Verfügung gestellt.

Die Anwendung starker Schmerzmittel oder Betäubungsverfahren wie der Pudendusblock oder die Periduralanästhesie sind im Rahmen einer Hausgeburt nicht einsetzbar, sie werden aufgrund der besonderen Situation der Hausgeburt aber auch nur selten verlangt. Eine Schmerzlinderung mithilfe naturheilkundlicher Verfahren wie Atemtechniken und Entspannungsbädern ist möglich. Auch alternativmedizinische Behandlungsformen wie Homöopathie oder Akupunktur kommen zur Anwendung.[4]

Studien und Fakten zur Sicherheit der Hausgeburt[Bearbeiten]

Erhebungen, die die Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe (quag) seit über zehn Jahren jährlich in Deutschland durchführt, zeigen, dass außerklinische Geburten ähnlich sicher sind wie klinische Geburten ohne Risiko. Die Zahlen sind von Jahr zu Jahr leichten Schwankungen unterworfen, haben sich in den vergangenen Jahren aber nicht signifikant verändert. Im Jahr 2006 waren z.B. 93 % der 9500 von der quag dokumentierten außerklinischen Geburten (41,5 % davon Hausgeburten) Spontangeburten. Der Anteil der Erstgebärenden betrug 36,4 %. 84,0 % aller Gebärenden hatten keine Geburtsverletzung. Ein Dammschnitt wurde bei 7,3 % aller vaginalen Geburten durchgeführt. Keine medizinischen Interventionen gab es bei 31,6 % aller Geburten, mäßige Interventionen bei 24,7 %. Der kindliche Zustand nach der Geburt wurde in 93 % der Fälle als gut bzw. sehr gut bezeichnet, die Sterblichkeitsrate der Neugeborenen betrug 0,12 %. Keine Mutter starb im Zusammenhang mit der Geburt.[5]

In einer im Dezember 1993 vorgestellten Studie des Schweizerischen Hebammenverbandes wurden innerhalb von vier Jahren 489 Frauen mit geplanter Hausgeburt und 385 Frauen mit geplanter Klinikgeburt untersucht. Beide Gruppen waren in Hinsicht auf Alter, Kinderzahl, soziale Schicht, Partnersituation, Gesundheitszustand, Geburtsrisikoeinschätzung und Nationalität vergleichbar. Bei den Erstgebärenden wurden 25 % verlegt, bei den Zweit- und Drittgebärenden 4 %. Die Notfallverlegungen betrugen 4,1 % aller Hausgeburten. 38 % der Frauen mit Hausgeburt hatten keine Dammverletzungen, bei Frauen mit Klinikgeburt waren es 9 %. Weiterhin wurden bei den Hausgeburten deutlich weniger Geburtseinleitungen, Kaiserschnitte oder Vakuum- bzw. Zangenentbindungen durchgeführt und seltener wehenfördernde und schmerzstillende Medikamente verabreicht. Bei den Neugeborenen beider Gruppen wurden keine Unterschiede in den untersuchten Gesundheitsmerkmalen gefunden.[6]

Eine weitere Studie, die Haus- und Klinikgeburten unter gleichen Voraussetzungen vergleicht, stammt aus Nordamerika.[7] Sie kommt zu dem Schluss, dass es aus Risikoerwägungen keinen signifikanten Unterschied zwischen beiden Geburtsvarianten gibt. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung schreibt: „Können alle absehbaren Komplikationen ausgeschlossen werden, ist nichts gegen eine Geburt in den eigenen vier Wänden einzuwenden.“ [8] Eine 2009 veröffentlichte Studie aus den Niederlanden unter Frauen, denen im Vorfeld ein geringes Risiko für Geburtskomplikationen attestiert worden war, führt zu dem Ergebnis, dass eine geplante Hausgeburt ebenso sicher sei wie die Entbindung im Krankenhaus, wobei in beiden Fällen die Aufsicht einer erfahrenen Hebamme vorausgesetzt wird.[9][10] Zu beachten ist hier, dass Geburten, bei denen ein erhöhtes Komplikationsrisiko vorliegt, für gewöhnlich direkt geplant im Krankenhaus stattfinden. Aus diesem Grund werden in der erwähnten Studien Klinikgeburten von Frauen mit einem niedrigen Komplikationsrisiko mit entsprechenden Hausgeburten verglichen.[11]

Die britische Birthplace in England Collaborative Group veröffentlichte im November 2011 die Ergebnisse ihrer Studie zum Geburtsort. Dabei zeigte sich bei 64.538 Frauen, die zwischen April 2008 und April 2010 von reifen Kindern entbunden wurden, kein Unterschied im Zustand der geborenen Kinder zwischen den Geburtsorten, wenn es sich um gesunde Mehrgebärende handelte. Bei Erstgebärenden war der kindliche Zustand jedoch schlechter.[12]

Eine US-amerikanische Metaanalyse untersuchte 12 Studien aus dem Zeitraum von 1976 bis 2006 mit Daten von 342.056 geplanten Haus- und 207.551 Klinikgeburten aus sieben westlichen Ländern. Sie kam jedoch zu dem Schluss, dass ein zwei- bis dreifach erhöhtes neonatales Sterberisiko (zwischen dem 7. bis zum 28. Tag nach der Geburt) bei durch eine Hausgeburt zur Welt gekommenen Kindern vorliegt. Das perinatale Sterberisiko (bis zum 7. Tag nach der Geburt) einer Hausgeburt gegenüber einer Krankenhausgeburt ist der Studie nach gleich, bedingt durch die Tatsache, dass Fälle, bei denen Komplikationen zu erwarten sind, generell geplant im Krankenhaus stattfinden. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass bei einer Angleichung des Geburtsalters und des Geburtsgewichts der Hausgeburten ein erhöhtes Risiko auch in diesem Zeitraum auftritt, vor allem bei Fällen, welche doch noch in ein Krankenhaus verlegt werden mussten. [13]

In den Niederlanden mit etwa 30 % Hausgeburten wurde im Zeitraum von 1983 bis 1992 bei einer sinkenden Hausgeburtsrate ein Anstieg der Müttersterblichkeitsrate von 9,7/100.000 Lebendgeburten auf 12,1 im Zeitraum von 1993 bis 2005 beobachtet.[14][15] In der europäischen Peristat-I-Studie hatten die Niederlande die höchste fetale Mortalitätsrate (7,4/1.000 Geburten) sowie nach Griechenland die höchste neonatale Mortalitätsrate (3,5/1.000 Lebendgeburten). In der Peristat-II-Studie (ab 22. SSW) hatten die Niederlande, nach Frankreich, die höchste fetale Mortalitätsrate (7,0/1.000 Geburten). Von allen westlichen europäischen Ländern hatten die Niederlande die höchste neonatale Sterblichkeitsrate (3,0/1.000 Lebendgeburten). Die perinatale Sterblichkeit sank zwar, aber langsamer als in anderen Ländern.[16] Trotzdem ist die Sterblichkeitsrate im Vergleich zum europäischen Standard hoch (2006: 9,1/1.000 Geburten).[17] Das Erasmus Medical Center ging im Auftrag der niederländischen Regierung den Ursachen nach und kam zu dem Schluss, dass die schlechten Ergebnisse wahrscheinlich auf Faktoren im Gesundheitswesen zurückzuführen sind und nicht mit der hohen Rate an Hausgeburten zusammenhängt.[18][19]

Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Berufsverband der Frauenärzte stellten 2011 in einer Stellungnahme fest, „dass die größtmögliche Sicherheit für Mutter und Kind während der Geburt nur in einer Geburtsklinik gewährt werden kann, in der auf unvorhersehbare Notsituationen sofort und ohne zeitraubenden Transport der Gebärenden mit dem gesamten ärztlich sinnvollen Behandlungsspektrum reagiert werden kann“. Kritisiert wird vor allem die 10%ige Verlegungsrate unter der Geburt und die höhere perinatale Mortalität der Neugeborenen von 2,1 Kindern auf 1.000 Geburten gegenüber 1,3 Kindern auf 1.000 Geburten bei Geburten zwischen der 37. und 40. Schwangerschaftswoche.[20] Auch das American College of Obstetricians and Gynecologists empfiehlt keine Hausgeburten.[21][22]

Abbruch der Hausgeburt[Bearbeiten]

Die Grenzen der hausgeburtlichen Betreuung sollten Bestandteil der vorgeburtlichen Gespräche zwischen Eltern und Hebamme sein. Sie können je nach Berufserfahrung der Hebamme und örtlichen Gegebenheiten variieren. Treten während des Verlaufs einer Hausgeburt Komplikationen auf, die klinisch behandelt werden müssen, erfolgt in der Regel die Verlegung in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Laut der quag wurden 2006 12,3 % der außerklinisch geplanten Geburten vor der Entbindung in ein Krankenhaus verlegt. 91,6 % der Verlegungen fanden ohne Eile, 73,6 % der Verlegungen mit dem eigenen PKW statt. Bei 5,4 % der Geburten mussten Mutter und/oder Kind nach der Geburt verlegt werden.[5]

Literatur[Bearbeiten]

  • Caroline Oblasser, Martina Eirich: Luxus Privatgeburt. Stolze Mütter über die Kunst des Gebärens in den eigenen vier Wänden. Eine Liebeserklärung an Hausgeburt und neue Weiblichkeit, edition riedenburg, Salzburg 2009, ISBN 978-3-902647-15-3
  • Caroline Oblasser, Regina Masaracchia: Unser Baby kommt zu Hause! Das Kindersachbuch zum Thema Hausgeburt, edition riedenburg, Salzburg 2009, ISBN 978-3-902647-20-7
  • Larissa Brodöhl: Hausgeburt. Berichte von Frauen für Frauen, Weißensee Verlag Berlin, Berlin 2005, ISBN 3-89998-996-1
  • Ingeborg Stadelmann: Die Hebammensprechstunde, Stadelmann, 2005, ISBN 978-3-9803760-6-8
  • Laura Kaplan Shanley: Unassisted Childbirth, Greenwood Press 1994, ISBN 978-0-89789-377-0
  • Julia Dibbern: Geborgene Babys, 2. Auflage, Anahita Verlag 2006, ISBN 978-3-937797-10-6
  • Marjorie Tew: Sichere Geburt?, Neuerscheinung Mai 2007, Mabuse Verlag, ISBN 978-3-938304-06-8
  • Sheila Kitzinger: Geburt. Der natürliche Weg, 2003, Dorling Kindersley Verlag, ISBN 978-3-8310-0432-4
  • Frauke Lippens: "Hausgeburt. Entscheidungshilfe und Vorbereitung", Neuerscheinung 2007, Heinrich Hugendubel Verlag, ISBN 978-3-7205-5021-5
  • Anke Wiemer: "Außerklinische Geburt in Deutschland, German Out-Of-Hospital Birth Study 2000–2004", herausgegeben von der Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V., 2007, ISBN 978-3-456-84427-5
  • A. Rockenschaub: Gebären ohne Aberglauben; 2005; facultas; ISBN 3-85076-698-5

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hausgeburt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Hausgeburt – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Dekade der Hausgeburt
  2.  Deutscher Bundestag (Hrsg.): Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Cornelia Möhring, Birgit Wöllert, Sabine Zimmermann (Zwickau), weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 18/738 –. Nr. 18/900, Berlin 21. März 2014, ISSN 0722-8333, S. 3 (PDF-Datei).
  3. § 3 HebG: Jede Schwangere hat zur Geburt und zur Versorgung des Kindes eine Hebamme beizuziehen.
  4. Friedrich Wolff: Geburtshilfe. In: Jörg Baltzer, Klaus Friese, Michael Graf, Friedrich Wolff: Praxis der Gynäkologie und Geburtshilfe: Das komplette Praxiswissen in einem Band. Thieme Verlag, 2006, S. 188, ISBN 3131442611
  5. a b "Außerklinische Geburtshilfe in Deutschland - Qualitätsbericht 2006" Im Auftrag der „Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe e.V.“, online (PDF-Datei; 1,1 MB)
  6. Nationalfondstudie «Hausgeburt versus Spitalgeburt»[1]
  7. Kenneth C. Johnson und Betty-Anne Daviss: Outcomes of planned home births with certified professional midwives: large prospective study in North America. BMJ 2005;330:1416 (18 June), doi:10.1136/bmj.330.7505.1416 (Volltext)
  8. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Die Hausgeburt, auf www.schwanger-info.de
  9. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatHausgeburt nicht riskanter als Spital-Entbindung. 17. April 2009, abgerufen am 20. April 2009.
  10. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatA. de Jonge u.a.: Perinatal mortality and morbidity in a nationwide cohort of 529 688 low-risk planned home and hospital births. In: British Journal of Obstetrics and Gynaecology. 15. April 2009, abgerufen am 20. April 2009 (englisch).
  11. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatA. de Jonge u.a.: Perinatal mortality and morbidity in a nationwide cohort of 529 688 low-risk planned home and hospital births. In: British Journal of Obstetrics and Gynaecology. 15. April 2009, abgerufen am 20. April 2009 (englisch).
  12. Birthplace in England Collaborative Group: Perinatal and maternal outcomes by planned place of birth for healthy women with low risk pregnancies: the Birthplace in England national prospective cohort study. BMJ 343 (2011), doi:10.1136/bmj.d7400
  13. Joseph R. Wax, F. Lee Lucas, Maryanne Lamont, Michael G. Pinette, Angelina Cartin, Jacquelyn Blackstone: Maternal and newborn outcomes in planned home birth vs planned hospital births: a metaanalysis. Am J Obstet Gynecol 203 (2010), PMID 20598284, doi:10.1016/j.ajog.2010.05.028, online (PDF-Dokument; 181 kB)
  14. http://www.cbs.nl/nl-NL/menu/themas/gezondheid-welzijn/publicaties/artikelen/archief/2011/2011-3383-wm.htm
  15. Schutte J, Steegers E, Schuitemaker N, Santema J, de Boer K, Pel M, Vermeulen G, Visser W, van Roosmalen J, the Netherlands Maternal Mortality Committee: Rise in maternal mortality in the Netherlands. BJOG 117 (2009), 399–406, PMID 19943828, doi:10.1111/j.1471-0528.2009.02382.x
  16. Mohangoo AD, Buitendijk SE, Hukkelhoven CW, Ravelli AC, Rijninks-van Driel GC, Tamminga P, Nijhuis JG: Higher perinatal mortality in The Netherlands than in other European countries: the Peristat-II study. Ned Tijdschr Geneeskd 152 (2008), 2718-27, PMID 19192585
  17. Ravelli AC, Tromp M, van Huis M, Steegers EA, Tamminga P, Eskes M, Bonsel GJ: Decreasing perinatal mortality in The Netherlands, 2000-2006: a record linkage study. J Epidemiol Community Health 63 (2009), 761-5, PMID 19416928
  18. Bonsel GJ, Birnie E, Denktaş S, Poeran J, Steegers EAP. Lijnen in de perinatale sterfte, Signalementstudie Zwangerschap en geboorte 2010. Rotterdam: Erasmus MC, 2010
  19. Pressemitteilung des Erasmus Medical Centers vom 5. Juli 2010
  20. Hausgeburt – Risiken erhöht. Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF), online (PDF-Dokument; 40 kB)
  21. The American College of Obstetricians and Gynecologists Issues Opinion on Planned Home Births
  22. American College of Obstetricians and Gynecologists: Planned Home Birth. Committee Opinion No. 476, Obstet Gynecol 117 (2011), S. 425-428, doi:10.1097/AOG.0b013e31820eee20
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