Hohenbudberg

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Hohenbudberg
Stadt Krefeld
Koordinaten: 51° 22′ N, 6° 40′ O51.3722222222226.6658333333333Koordinaten: 51° 22′ 20″ N, 6° 39′ 57″ O
Fläche: 1.080 ha[1]dep1
Einwohner: 4.836 (30. Juni 2011)[2]
Postleitzahl: 47829
Vorwahl: 02151
Katholische Ortskirche St. Matthias

Hohenbudberg ist ein Ort am linken Ufer des Rheins und gehört zur Stadt Krefeld. Heute stehen hier nur noch vier Häuser, da dieser Ort durch die Ausdehnung des Bayer-Werks von Uerdingen weitestgehend verdrängt wurde. Bereits aus dem Jahre 732/733 wird eine Schenkung eines Hofes in Hohenbudberg im Gellepgau an das Kloster Pfalzel (Trier) erwähnt. Im Jahre 1927 wird Hohenbudberg, das ursprünglich zum heutigen Duisburger Stadtteil Friemersheim gehörte, in die Stadt Uerdingen eingemeindet.

Das Gelände des ehemaligen, 1986 abgebrochenen Rangierbahnhofes Hohenbudberg, der zu den größten Europas gehörte, befindet sich heute auf Duisburger Stadtgebiet. Es wird teilweise zu einem etwa 35 ha großen Gewerbepark umgestaltet, außerdem befindet sich dort die forensische Klinik.

Erwähnenswert ist die katholische Kirche St. Matthias, die die älteste Kirche im Krefelder Stadtgebiet ist. Die Pfarrgemeinde wird erstmals im Jahre 1150 genannt, der Turmbau stammt ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Stadt Krefeld: Daten & Fakten → Statistische Bezirke → Hohenbudberg (Fläche am 1. Jan. 2009) vom 9. Dezember 2010 (Dokumentendatum). Abgerufen am 23. Juli 2011.
  2. Stadt Krefeld: Daten & Fakten → Aktuelle Einwohnerzahlen (Stand Ende Juni 2011) Abgerufen am 23. Juli 2011.
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