Holm Friebe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Holm Friebe (* 1972 in Lüdenscheid) ist ein deutscher Journalist und Autor.

Friebe studierte Volkswirtschaft. Er arbeitete als Trendforscher und Autor einer Literatursendung für MTV, bevor er 2002 die virtuelle Firma „Zentrale Intelligenz Agentur“ (ZIA) gründete. Er konzipierte das Weblog „Riesenmaschine“, für das er auch schreibt, und hat nach eigenen Aussagen auch das Veranstaltungsformat „Powerpoint-Karaoke“ erfunden. Mit Sascha Lobo etablierte er 2006 den Begriff der „digitalen Bohème“, mit Thomas Ramge schrieb er ein Sachbuch über Alternativen zur Massenproduktion.

Friebe lehrte auch als Dozent an der Zürcher Hochschule der Künste im Studiengang „Style & Design“.

Sein Bruder Jens ist Musiker.[1]

Veröffentlichungen [Bearbeiten]

  • Was Sie schon immer über 6 wissen wollten. Wie Zahlen wirken (mit Philipp Albers). Carl Hanser Verlag, München 2011
  • Marke Eigenbau. Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion (mit Thomas Ramge). Campus Verlag, Frankfurt am Main 2008
  • Das nächste große Ding. Neues von den Fronten des Fortschritts. Rowohlt, Hamburg 2007
  • Riesenmaschine. Das Beste aus dem brandneuen Universum (als Hrsg.). Wilhelm Heyne Verlag, München 2007
  • Wir nennen es Arbeit. Die digitale Boheme oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung (mit Sascha Lobo). Wilhelm Heyne Verlag, München 2006
  •  Haarige Eisen. Die wunderbare Welt von „Luke & Trooke“. Agenda, Münster 1996.

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. www.zeit.de/campus/2008/01/mensa-friebe

Weblinks [Bearbeiten]