Joan Osborne

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Joan Osborne 2009

Joan Osborne (* 8. Juli 1962 in Anchorage, Louisville, Kentucky) ist eine US-amerikanische Sängerin und Singer-Songwriterin. Ihr gelang 1995 mit One of Us ein weltweiter Hit.

Leben[Bearbeiten]

Nachdem Osborne in den frühen 1990er Jahren nach New York gezogen war, gründete sie ihr eigenes Plattenlabel namens Womanly Hips, welches einige unabhängige Aufnahmen veröffentlichte. Ihr erstes Album bei einem Major-Label hieß Relish und erschien 1995 bei Mercury Records. Die weltweit erfolgreiche Single One Of Us (von Eric Bazilian, Gitarrist und Songschreiber der Folkrock-Formation The Hooters aus Philadelphia) bescherte auch dem Album gute Verkaufszahlen, das allerdings im Gegensatz zum mehr nach Popmusik klingenden Hit eher Richtung Country, Blues und Folk orientiert war. Die folgenden Singles Right Hand Man und St. Teresa waren dann auch im Vergleich eher kleinere Hits.

Ihr zweites Studioalbum war 2000 Righteous Love, wegen seiner Verspätung ein kommerzieller Misserfolg, der schnell wieder aus den Charts verschwand.

Osborne trat 2002 im Film Standing in the Shadows of Motown auf und tourte mit der legendären Motown-Studioband The Funk Brothers. 2003 begleitete sie die Dixie Chicks auf ihrer US-Tour, trat als Sängerin bei den Jam-Rockern The Dead (früher: Grateful Dead) auf und veröffentlichte ihr drittes Album How Sweet It Is, eine Sammlung von klassischen Rock- und Soul-Coverversionen.

Osbornes 2012 veröffentlichtes Album Bring It On Home war bei den Grammy Awards 2013 in der Kategorie Bestes Blues-Album nominiert.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1991: Soul Show
  • 1995: Relish
  • 2000: Righteous Love
  • 2002: How Sweet It Is
  • 2006: Pretty Little Stranger
  • 2007: Breakfast In Bed
  • 2008: Little Wild One
  • 2012: Bring It On Home

DVD[Bearbeiten]

  • 2006: Phil Lesh and Friends - Live at the Warfield[1]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Joan Osborne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Phil Lesh and Friends - Live at the Warfield (englisch)