Jochen Schöps

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Jochen Schöps
Jochen Schöps (2012)
Jochen Schöps 2012 in Rzeszów
Porträt
Geburtsdatum 8. Oktober 1983
Geburtsort Villingen-Schwenningen, Deutschland
Größe 2,00 m
Position Diagonal
Vereine


2001-2002
2002-2003
2003-2007
2007-2012
2012-
TG Schwenningen
VC Offenburg
Volleyball-Internat Frankfurt
VC Olympia Berlin
VfB Friedrichshafen
VK Iskra Odinzowo
Asseco Resovia Rzeszów
Nationalmannschaft
bis 2002
273 mal für die
Jugend-Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2005-2007
2004-2007
2007
2013
2003
2006
2007
2008
2009
2009
2010
2010
2012
2012
Deutscher Meister
DVV-Pokalsieger
Champions-League-Sieger
Polnischer Meister
Platz 7 EM in Deutschland
Platz 9 WM in Japan
Platz 5 EM in Russland
Platz 9 Olympische Spiele Peking
Sieger Europaliga
Platz 6 EM in der Türkei
Platz 9 Weltliga
Platz 8 WM in Italien
Platz 5 Weltliga
Platz 5 Olympische Spiele London

Stand: 18. September 2013

Jochen Schöps (* 8. Oktober 1983 in Villingen-Schwenningen) ist ein deutscher Volleyball-Nationalspieler.

Karriere[Bearbeiten]

Schöps begann seine Karriere bei der TG Schwenningen, dem Verein seiner Heimatstadt. Über den VC Offenburg kam er ins Volleyball-Internat Frankfurt. Anschließend spielte er beim VC Olympia Berlin, ehe er 2003 zum Bundesligisten VfB Friedrichshafen wechselte. Ein Jahr zuvor war er erstmals in der A-Nationalmannschaft eingesetzt worden, mit der er an der EM 2003 in Deutschland teilnahm. 2004 gewann er mit dem VfB den DVV-Pokal, in den nächsten beiden Jahren holte er zweimal das Double. Seine Teilnahme an der WM 2006 in Japan war zunächst aus gesundheitlichen Gründen gefährdet, aber am Ende erreichte er mit der Nationalmannschaft den neunten Platz. Im Jahr 2007 gewann er mit dem VfB Friedrichshafen neben dem nationalen Double auch die Champions League. Er wurde zum wertvollsten Spieler der Champions-League-Endrunde und zu Deutschlands Volleyballer des Jahres gewählt. Anschließend wechselte er in die russische Superliga zum VK Iskra Odinzowo. Bei der EM 2007 in seiner neuen sportlichen Heimat wurde er mit der DVV-Auswahl Fünfter, und bei den Olympischen Spielen in Peking im August 2008 erreichte er den neunten Platz. 2009 wurde Jochen Schöps zum dritten Mal in Folge zum Volleyballer des Jahres gewählt. Bei den Olympischen Spielen in London 2012 erreichte er den fünften Platz. Danach wechselte Schöps zum polnischen Verein Asseco Resovia Rzeszów und wurde hier 2013 nationaler Meister.

Weblinks[Bearbeiten]