Johannes Ebert

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Johannes Ebert (* 1963 in Ulm) ist Generalsekretär des Goethe-Instituts. Nach dem Studium der Islamwissenschaft (Arabisch, Persisch, Türkisch) und Wissenschaftlicher Politik in Freiburg im Breisgau und in Damaskus und volontierte Ebert bei der Tageszeitung Heilbronner Stimme, bevor er 1991 Mitarbeiter des Goethe-Instituts wurde. Nach Stationen als Dozent (Lehrkraft für Deutsch als Fremdsprache) am Goethe-Institut in Prien (1993–1994), als Referent für Sprachkursarbeit am Goethe-Institut Riga/Lettland (1994–1995) und als stellvertretender Leiter des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit in der Münchner Zentrale des Goethe-Instituts (1995–1997) leitete er von 1997 bis 2002 das Goethe-Institut Kiew (Ukraine). Von 2002 bis 2007 war er Leiter des Goethe-Instituts Kairo (Ägypten) und Leiter der Region Nordafrika/Nahost des Goethe-Instituts. Anschließend leitete er von 2007 bis 2012 das Goethe-Institut Moskau und die Region Osteuropa/Zentralasien, bevor er am 1. März 2012 seine aktuelle Position als Generalsekretär des Goethe-Instituts übernahm. Johannes Ebert ist verheiratet und hat drei Kinder.

Weblinks[Bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Ebert, Johannes u.a. (Hrsg.): Positionen 7: Zeitgenössische Künstler Arabische Welt, 2013.
  • Ebert, Johannes: Starke Strukturen, kreative Ansätze und große Aufgaben in der Zukunft. Die Förderung der deutschen Sprache durch das Goethe-Institut in Russland. In: Ammon, Ulrich/Kemper, Dirk (Hrsg.): Die deutsche Sprache in Russland. Geschichte, Gegenwart, Zukunftsperspektiven, 2011.
  • Ebert, Johannes (Hrsg.): MIDAD – das deutsch-arabische Stadtschreiberprojekt. Mit Vorworten von Jutta Limbach und Mahmoud Darwisch und Beiträgen von Thomas Brussig, Steffen Kopetzky, Silke Scheuermann, Akram Mussallam, Latifa Baqa u.a., 2007.
  • [1] Ebert, Johannes: Kulturdialog mit der arabischen Welt – Chance für Austausch und Annäherung. In: Qantara.de, 2007.
  • Ebert, Johannes: Unity in Diversity: Who is doing What in German Educational and Cultural Politics Abroad? In: Warner, Nils (Hrsg.): Mediterranean Sea – Gap or Bridge?, 2006.