Käpt’n Sharky

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Käpt’n Sharky ist eine Kinderbuch- und -hörspielreihe, die im Coppenrath Verlag erscheint. Die Illustrationen stammen von Silvio Neuendorf und die Texte von Jutta Langreuter. Käpt’n Sharky wurde in mehr als elf Sprachen übersetzt. Bisher sind acht Geschichten als Buch und Hörspiel veröffentlicht worden. Zugleich ist Käpt’n Sharky eine Merchandisingproduktreihe aus dem Coppenrath Verlag.

Entstehung[Bearbeiten]

Julia Langreuter fragte 2005 Silvio Neuendorf, ob er die schon fertige Geschichte von Käpt’n Sharky illustrieren wolle. Die beiden hatten zuvor schon ein Projekt gemeinsam bestritten. Der Coppenrath Verlag war auf der Suche nach einem Jungenthema als Gegenpart zur sehr dominanten Mädchenwelt um Prinzessin Lillifee.[1]

Figuren[Bearbeiten]

Figur Deutscher Hörspielsprecher
Käpt’n Sharky Dirk Bach Folge 1–7
Axel Prahl Folge 8–
Michi Lara Torp
Die PiRatte Thomas Nicolai
Coco der Papagei Thomas Nicolai
Fips der Affe Thomas Nicolai
Der alte Bill Achim Schmidt-Carstens
Sepio das Seeungeheuer Benjamin Zobrys
Der Admiral Ole Lehmann
Der Adjutant Michael Stoerzer

Sharky ist die Hauptfigur der Reihe. Auf seinem Schiff ist er der Piratenkapitän. Für ihn zählen Freundschaft und Piratenehre. Er meidet Alkohol und trinkt lieber Wasser, das er Gluglu nennt. Michi ist der beste Freund von Käpt’n Sharky. Er wird von Sharky auf seinem Boot geentert und entführt. Daraus entwickelt sich eine Freundschaft, und er wird Teil der Mannschaft. Die PiRatte ist Matrose und Schiffskoch auf Käpt’n Sharkys Schiff. Sie ist etwas schwerhörig, was oftmals zu Missverständnissen und Verwirrungen führt, wenn sie die Befehle von Käpt’n Sharky falsch versteht. Sie wird meistens nur Ratte genannt. Am Schwanz trägt sie ihre eigene kleine Piratenflagge. Coco der Papagei ist ein einfaches Mannschaftsmitglied. Er sitzt meist auf dem Ausguck und hält Ausschau. Fips der Affe ist ein weiteres Mannschaftsmitglied. Das letzte Mannschaftsmitglied ist Isi die Schildkröte. Sepio ist ein einsames Seeungeheuer, das von allen für gefährlich gehalten wird. Als Käpt’n Sharky mit seiner Mannschaft herausfindet, dass es eigentlich liebenswürdig ist, und nur jemanden zum Spielen sucht, schließen sie Freundschaft. Der alte Bill ist ein Pirat, der mit seiner Piratenmannschaft auf seinem Dreimaster auf Beutejagd ist. Käpt’n Sharky kommt ihm dabei immer wieder in die Quere. Ein weiterer Gegenspieler Sharkys ist der Admiral. Er ist ein Piratenjäger, der mit seinen Männern, den Rotröcken, auf der Jagd nach Käpt’n Sharky und anderen Piraten ist. Sein Schiff ist eine große Fregatte. Wenn er erregt ist, vertauscht er oft Wortsilben („Alle Kann an die Manonen!“). Der Adjutant ist seine rechte Hand.

Wiederkehrendes Motiv ist neben der Schwerhörigkeit der Ratte, die immer wieder für Verwirrungen und Verwicklungen sorgt, Käpt’n Sharkys Trinkritual. Käpt’n Sharky meidet Alkohol und trinkt immer nur Wasser. Rum hält er für ungeeignet für einen Kapitän, da man betrunken nicht mehr klar denken und entscheiden kann.

„Denn wenn man auch nur einmal betrunken ist, kann’s passier’n, dass das Schiff schon bald gesunken ist.“

Käpt’n Sharky: Gluglu-Lied[2]

Das Trinkritual taucht in jeder Geschichte mindestens einmal auf. Die Ratte serviert das Gluglu genannte Wasser. Die Tassen werden gehoben und in einem Zug geleert. Dann werden die Tassen auf den Tisch geknallt, mit einer Hand über den Mund gewischt und mit einem seufzenden „Häh!“ ausgeatmet.

Handlung[Bearbeiten]

Käpt’n Sharky und das Geheimnis der Schatzinsel[Bearbeiten]

Käpt’n Sharky kapert Michis Boot und nimmt ihn gefangen. Beide kommen sich aber näher und schließen schnell Freundschaft. In einer Flaschenpost finden sie eine Schatzkarte und segeln los, um den Schatz zu heben. Auf der Schatzinsel angekommen, finden sie die Stelle, an der der Schatz liegen soll. Über dem Schatz hat jedoch eine Schildkröte ihr Nest gebaut. Um es nicht zu beschädigen, verzichten die beiden auf den Schatz. Michi nimmt sich jedoch ein Schildkrötenei mit, aus dem später Isi, die Schildkröte, schlüpft.[3]

Käpt’n Sharky und das Seeungeheuer[Bearbeiten]

Als Käpt’n Sharky mit seiner Mannschaft an Land geht, um gefangene Fische gegen Vorräte zu tauschen, hört Michi, wie in einer Taverne von einem Seeungeheuer in einer Felsenbucht berichtet wird. Sharky gerät mit dem alten Bill in Streit, doch der Wirt verhindert einen Kampf. Käpt’n Sharky und seine Mannschaft setzen ihre Reise fort und fahren durch die besagte Felsenbucht. Hier begegnen sie Sepio, dem Seeungeheuer. Entgegen der Beschreibung vom alten Bill ist es jedoch nicht böse und gefährlich, sondern nur einsam und sucht jemanden zum Spielen. Sepio freundet sich mit Käpt’n Sharky und seiner Mannschaft an, als sie plötzlich den alten Bill bemerken, der Käpt’n Sharkys Schiff angreifen will. Sepio kommt zu Hilfe und verjagt die Angreifer.[4]

Käpt’n Sharky und die Gefängnisinsel[Bearbeiten]

Käpt’n Sharky ist auf der Pirateninsel an Land gegangen, um die Vorräte seines Schiffes wieder aufzufüllen. Als die Mannschaft wieder am Schiff angelangt ist, bemerkt die Ratte, dass noch Salz fehlt. Michi geht zurück, um noch welches zu besorgen. Dabei wird er vom alten Bill gefangengenommen und entführt. Bill lässt Sharky mitteilen, daß er Michi entführt hat, und verlangt für dessen Freilassung ein Lösegeld. Käpt’n Sharky verfolgt das Schiff des alten Bill, doch als sie es finden und an Bord gehen, finden sie es leer und beschädigt vor. Nur der alte Bill ist an Bord, und erzählt, dass der Admiral mit seinen Rotröcken sein Schiff geentert und seine gesamte Mannschaft gefangen genommen hat. Sie seien zusammen mit Michi auf die Gefängnisinsel gebracht worden. Sharky bricht zur Gefängnisinsel auf und findet auf der Insel sowohl Michi als auch die Piraten vom alten Bill. Mit einem Ablenkungsmanöver kann er sie befreien. Sie sabotieren die Kanonen auf der Fregatte des Admirals mit Algenschleim und können so entkommen. Auf dem Schiff angekommen, entdeckt Sharky Fips den kleinen Affen, den Michi auf der Gefängnisinsel kennengelernt hat.[5]

Käpt’n Sharky-Abenteuer in der Felsenhöhle[Bearbeiten]

Käpt'n Sharkys Schiff wird vom Admiral und seinen Rotröcken mit ihrer Fregatte angegriffen. Um ihnen entkommen zu können, entern sie das Schiff und zerstören das Steuerrad der Fregatte. Sie befreien noch einen Jungen, den der Admiral gefangengenommen hat, bevor sie flüchten. Zurück auf Käpt’n Sharkys Schiff stellt sich der Junge als Li, der Sohn eines chinesischen Piraten vor. Der Admiral habe ihn gefangen genommen. Käpt’n Sharky bittet Sepio, das Seeungeheuer, Lis Vater zu finden. Zwischenzeitlich hat der Admiral seine Fregatte wieder flott bekommen und ist Käpt’n Sharky erneut auf den Fersen. Die Piraten flüchten und verstecken sich in einer Felsenhöhle, deren Eingang für die Fregatte zu eng ist. Bei eintreffender Flut kommen sie nicht mehr gegen die Strömung aus der Höhle heraus. Glücklicherweise hat Sepio zwischenzeitlich Lis Vater gefunden und hergebracht. Gemeinsam können sie Käpt’n Sharkys Schiff aus der Höhle ziehen und befreien.[6]

Käpt’n Sharky und der Riesenkrake[Bearbeiten]

Käpt’n Sharkys Schiff gerät in einen Sturm. Als sie aus dem Sturm herauskommen, entdecken sie ein Schiffswrack, das Käpt’n Sharky als die Esperanza, die mit ihrem Kapitän Rodriguez vor über 300 Jahren gesunken sein soll, identifiziert. Zusammen mit Michi taucht Käpt’n Sharky zum Wrack hinab. Hier entdecken sie eine Schatzkiste, die sie bergen wollen. Sie werden jedoch von einem Riesenkraken angegriffen, der das Wrack als sein Eigentum betrachtet. Dieser schnappt sich Michi. Käpt’n Sharky verspricht, auf den Schatz zu verzichten, und der Kraken lässt Michi wieder frei. Während die beiden auf ihr Schiff zurückkehren, verschwindet der Riesenkraken mit seinem Wrack im Schlepptau in der Tiefe.[7]

Käpt’n Sharky: Schiffbruch vor der einsamen Insel[Bearbeiten]

Käpt’n Sharky und seine Mannschaft flüchten vor dem alten Bill. Dabei fahren sie mit ihrem Schiff in der Nähe einer einsamen Insel auf ein Riff auf, sodass dieses leck schlägt. Die Mannschaft verlässt das Schiff und landet auf der Insel. Als sie sich umsehen, bemerken sie, dass das Schiff verschwunden ist. Während die Mannschaft beratschlagt, wie man vorgehen soll, begegnet sie einem Mädchen, das auf der Insel wohnt. Sie durchwandern den Dschungel und gelangen zum Dorf, in dem das Mädchen wohnt. Hier stellen sie fest, dass die Dorfbewohner ihr Schiff gefunden und geborgen haben. Mit Hilfe der Dorfbewohner wird das Schiff repariert, und Käpt’n Sharky bricht mit seiner Mannschaft wieder auf.[8]

Käpt’n Sharky rettet den kleinen Wal[Bearbeiten]

Käpt’n Sharky und seine Mannschaft werden von Sepio dem Seeungeheuer alarmiert: Der Walfänger Kapitän Drax hat ein Walbaby gefangen und benutzt es als Köder, um dessen Eltern anzulocken und zu erlegen. Sofort macht sich die Mannschaft auf den Weg zum Nordmeer, wo Drax auf die Waleltern lauert. Sie entdecken das Schiff des Walfängers und Sharky und Michi rudern bei Nacht im Schutz des aufgezogenen Nebels zum Walfangschiff hinüber, um das Walbaby aus dem Netz zu befreien, in dem es schwimmt. Hierbei werden sie entdeckt, und Sharky klettert auf das Walfangschiff, um die alarmierte Mannschaft von Michi abzulenken, der in der Zwischenzeit das Walbaby befreien kann. Nach einem Wortgefecht mit Kapitän Drax durchschneidet Sharky diesem den Gürtel, so daß Drax' Hose herunterrutscht, und er im Getümmel flüchten kann. Im Nebel hängt Sharky Sepio eine Schiffslaterne um, so daß Drax dem Seeungeheuer folgt und schließlich an einem Eisberg Schiffbruch erleidet. Sharky kann mit seinem Schiff fliehen und die Walfänger retten sich auf ihre Rettungsboote, während das Walfangschiff sinkt.[9]

Käpt’n Sharky bei den Wikingern[Bearbeiten]

Sharky und seine Mannschaft kehren zur Schildkröteninsel zurück, und graben den Schatz, den sie damals aus Rücksicht auf die Schildkröteneier dagelassen hatten, aus. Sie finden eine Kiste mit Silbermünzen. Während sie auf dem Schiff feiern, wird dieses durch eine Strömung weit nach Norden getrieben. Die Mannschaft geht in einer ruhigen Bucht an Land, wo sie auf die Wikingerbrüder Leif und Bjarni trifft. Diese sind beeindruckt von Sharky und laden ihn und seine Mannschaft zu sich nach Hause ein. Sharky und seine Mannschaft helfen den Wikingern notdürftig ein Loch in der Hauswand zu flicken. In den nächsten tagen unternehmen sie viele Ausflüge. Auf einer Fahrt mit dem Wikingerschiff der Brüder treffen sie auf Olof, den schlimmsten Feind der zwei. Sie können jedoch dessen Schiff rammen und entkommen. EIn paar Tage später sind sie mit Sigurd, dem Vater von Leif und Bjarni, auf der Jagd. Als ein Unwetter aufzieht, wollen sie umkehren und bemerken dabei, daß Olof mit zwei Schiffen an Land gehen will, um die Wikingerfamilie zu überfallen. Während Sharky mit der Ratte loszieht, um das Piratenschiff zu holen können Michi und Sigurd ein Wikingerschiff in die Flucht schlagen, indem sie im Blitzlicht schreckliche Schatten werfen. Olof greift daraufhin das Schiff der beiden Wikingerbrüder an, die gerade vom Fischen zurückkehren. Während des Kampfes gelingt es Sharky, der mit seinem Piratenschiff inzwischen eingetroffen ist, die Ankerleine von Olofs Schiff zu kappen, so daß es abtreibt und er von den Brüdern ablassen muss. Weil die notdürftig geflickte Hauswand der Wikinger während des Gewitters endgültig zerstört wurde überlassen Sharky und seine Mannschaft den Wikingern den Silberschatz von der Schildkröteninsel um eine richtige Reparatur zu bezahlen. Zurück auf dem Schiff fällt der Ratte ein, daß sie ihren Anteil des Schatzes in ihre Kleider eingenäht hatte, so daß die Mannschaft doch noch etwas von dem Schatz hat.[10]

Sprachversionen[Bearbeiten]

Sowohl die Geschichten von Käpt’n Sharky als auch Merchandisingprodukte erscheinen in mehr als 11 Sprachen.

Sprache Name
dänisch Kaptajn Sharky[11]
englisch Capt’n Sharky[12]
estnisch Kapten Sharky[13]
norwegisch Kaptein Sharky[14]
polnisch Kapitan Sharky[15]
rumänisch Căpitanul Sharky[16]
schweizerdeutsch Käpt’n Sharky[17]
slowakisch Kapitán Žralok[18]
slowenisch Kapitan Volkec[19]
tschechisch Kapitán Žralok[20]
ungarisch Cápa kapitány[21]

Bücher[Bearbeiten]

Zeitschrift[Bearbeiten]

Zweimonatlich erscheint seit 2008 im Verlag Blue Ocean Entertainment das 36-seitige Comicmagazin Käpt’n Sharky.[22] Die Zielgruppe sind Jungen im Alter von vier bis sieben Jahren, die verkaufte Auflage liegt bei etwa 43.400 Exemplaren.[23]

Hörspiele und Audio CD[Bearbeiten]

Die Geschichten von Käpt’n Sharky wurden alle auch als Hörspiel vertont. Die Hörspiele erschienen im deutschsprachigen Raum sowohl als CD als auch als MC. Zusätzlich gibt es eine Kompilation mit allen auf den Hörspiel-Tonträgern veröffentlichten Piratenliedern. Diese wurden ebenfalls von den Sprechern der einzelnen Rollen eingesungen.

  • Käpt’n Sharky und das Geheimnis der Schatzinsel
  • Käpt’n Sharky und das Seeungeheuer
  • Käpt’n Sharky und die Gefängnisinsel
  • Käpt’n Sharky-Abenteuer in der Felsenhöhle
  • Käpt’n Sharky und der Riesenkrake
  • Käpt’n Sharky: Schiffbruch vor der einsamen Insel
  • Käpt’n Sharky rettet den kleinen Wal
  • Käpt’n Sharky bei den Wikingern
  • Käpt’n Sharkys Liederschatz: Piratenlieder

Merchandising[Bearbeiten]

Der Coppenrath Verlag vertreibt mehr als 150 Artikel mit Bezug zu Käpt’n Sharky und vergibt Lizenzen für andere Produkte wie Kinderfahrräder oder Backmischungen.[24]

Trivia[Bearbeiten]

  • Silvio Neuendorf wurde bei der Zeichnung von Käpt’n Sharky durch Dirk Bach inspiriert, noch bevor dieser als Sprecher für die Hörspielrolle feststand.[25]
  • Käpt’n Sharkys Flagge zeigt einen stilisierten Haifisch mit Augenklappe und zwei gekreuzten Säbeln darunter. Dieses Symbol ziert auch die meisten Merchandising-Artikel.
  • Für "Käpt’n Sharky bei den Wikingern" gibt es eine Mobile App, mit der kostenpflichtig interaktive Buchinhalte angezeigt werden.[10]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Interview mit Silvio Neuendorf:Kinder finden jeden Fehler in der Kinderzeitung der Nordsee-Zeitung (April 2011)
  2. Käpt’n Sharkys Liederschatz: Piratenlieder: Liedtext Gluglu-Lied Coppenrath Verlag, ISBN 40-50003-70484-5.
  3. Käpt’n Sharky und das Geheimnis der Schatzinsel, ISBN 978-3-8157-4348-5.
  4. Käpt’n Sharky und das Seeungeheuer, ISBN 978-3-8157-7283-6.
  5. Käpt’n Sharky und die Gefängnisinsel, ISBN 978-3-8157-8378-8.
  6. Käpt’n Sharky - Abenteuer in der Felsenhöhle, ISBN 978-3-8157-9672-6.
  7. Käpt’n Sharky und der Riesenkrake, ISBN 978-3-8157-9841-6.
  8. Käpt’n Sharky - Schiffbruch vor der einsamen Insel, ISBN 978-3-649-60253-8.
  9. Käpt’n Sharky rettet den kleinen Wal. Coppenrath, Münster 2013, ISBN 978-3-649-61319-0.
  10. a b Käpt’n Sharky bei den Wikingern. Coppenrath Münster 2014 ISBN 978-3-649-61472-2
  11. Kaptajn Sharky og skatteøens hemmelighed (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  12. Capt'n Sharky on prison island (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  13. Kapten Sharky ja merekoletis (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  14. Kaptein Sharky og hemmeligheten på skatteøya (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  15. Kapitan Sharky i tajemnicza wyspa skarbów (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  16. Căpitanul Sharky si secretul comorii din insulă (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  17. Käpt'n Sharky und de Riesekrake (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  18. Kapitán Žralok : ostrov pokladov a morský drak (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  19. Kapitan Volkec in ječa na otoku (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  20. Kapitán Žralok (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  21. Cápa kapitány és a kineses sziget rejtélye (Datensatz im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek)
  22. Käpt'n Sharky. Deutscher Comic Guide, abgerufen am 19. Januar 2013.
  23. Käpt'n Sharky - Das piratenstarke Magazin. Blue Ocean Entertainment, abgerufen am 19. Januar 2013.
  24. "Captn Sharky erobert alle Kinderherzen" in Aachener Zeitung vom 23. Februar 2008
  25. Ein Nachruf auf Dirk Bach - langjähriger Sprecher von Käpt’n Sharky Hörspielen auf der Webseite von Silvio Neuendorf