Kumi Kōda

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kōda Kumi im Flughafen Taiwan Taoyuan, Taiwan, für ihre Konzertauftritte (2013)

Kumi Kōda (jap. 倖田 來未 Kōda Kumi (Hiragana こうだ くみ), eigentlich 神田 來未子 Kōda Kumiko; * 13. November 1982 in Kyōto, Japan) ist eine J-Pop- und R&B-Sängerin. Ihr Debüt als professionelle Künstlerin in Japan hatte sie mit ihrer Single „Take Back“ am 6. Dezember 2000.

Während sie zu Beginn ihrer Karriere noch keine großen Erfolge verzeichnen konnte, schaffte sie ihren Durchbruch mit der Single „Real Emotion / 1000 no Kotoba“, die am 3. Mai 2003 auf dem japanischen Markt erschien, und entwickelte sich in den Folgejahren zu einer der erfolgreichsten J-Pop-Sängerinnen.

Ihre jüngere Schwester Misono ist seit 2002 auch in der Musik-Branche tätig, allerdings nicht mit annähernd so großem Erfolg wie Kumi.

Biografie[Bearbeiten]

2000 bis 2002: Musikalische Anfänge[Bearbeiten]

Kōda erhielt ihre musikalische Inspiration durch ihre Mutter, welche Koto spielte, sowie ihren Großvater, welcher Shakuhachi spielte. Sie wollte in die Fußstapfen ihrer Mutter treten, der sie oft beim Vorspielen in Karaoke-Bars zugesehen hatte. Ihr erstes Vorsingen hatte sie schon mit sieben Jahren.[1] Während ihres zweiten Jahres an der High School gewann sie im Jahr 2000 den „Avex Dream 2000-Wettbewerb“. Dabei setzte sie sich gegen 120.000 Teilnehmer durch und unterzeichnete einen Plattenvertrag bei Rhythm Zone, einem Sub-Label von Avex.

Am 6. Dezember 2000 hatte sie ihr Debüt mit der Single „Take Back“, welche jedoch keine Erfolge feiern konnte. Auch ihre nachfolgenden Singles „Trust Your Love“, „Color of Soul“ und „So into You“ konnten in Japan keine Erfolge erzielen, was sie teilweise in starke Depressionen versetzte. Unter dem Künstlernamen Kōda veröffentlichte sie die Singles „Take Back“ und „Trust Your Love“ außerdem in den Vereinigten Staaten. „Trust Your Love“ erreichte dabei sogar die Spitze der „Hot Dance Music/Maxi-Singles Sales Charts“.[2]

Auf Grund der Terroranschläge am 11. September 2001 nahm sie zusammen mit BoA die Charity Single „The Meaning of Peace“ auf. Die Single wurde als Teil von Avex's Song+Nation Projekt aufgenommen, um Geld für wohltätige Zwecke einzunehmen.[3] Im März 2002 veröffentlichte sie ihr Debüt Album „Affection“, welches Platz 12 der japanischen Charts erreichte.[4] Mit ihrer 5. Single „Love Across the Ocean“ erreichte sie Platz 19 der japanischen Charts.

2003 bis 2005: Durchbruch mit Real Emotion / 1000 no Kotoba[Bearbeiten]

Kōda Kumi bei ihrer Concert Tour 2005

2003 gelang ihr mit der Single „Real Emotion / 1000 no Kotoba“ der Durchbruch. Die Songs wurden als Titelmelodien für das Videospiel Final Fantasy X-2 verwendet. Im Videospiel selbst spricht Kōda „Ren“ (in der deutschen Version „Lenne“), steuerte hier auch die japanische Stimme sowie die Tanz-Sequenz am Beginn des Spieles bei. Mit der Single erreichte sie Platz drei der Oricon-Charts. Sie selbst bezeichnet dieses Release als eine Änderung in ihrem Leben, da sie gemerkt habe, wie sich die Leute aufgrund ihrer Gefühle in den Songs veränderten. Sie änderte ihre Einstellung zur Musik und begann mit Produzenten und Anderen mehr über ihre Musik zu diskutieren und zu reden. Sie wollte ab jetzt auch mehr R&B sowie Hip-Hop in ihre Songs einfließen lassen. Sie plante ihre erste Live-Tour und sang außerdem den Titelsong für den Animationsfilm „Cutie Honey“.

Mit ihrer Single „Kiseki“ (jap. 奇跡) und ihrem vierten Album „Secret“ feierte sie Erfolge und erreichte mit dem Album Platz drei in den japanisches Charts.

2006 bis 2007: Höhepunkt der Karriere[Bearbeiten]

Werbung für ihr Best: First Things Album in Japan

Mit ihren CDs erreichte sie in Japan, als auch in anderen Ländern, Top-Platzierungen. Ihre Single „4 Hot Wave“ konnte sie 2006 etwa 390.000 mal verkaufen. Auch nachfolgende Singles wie „Yume no Uta / Futari de...“ (jap. 夢のうた / ふたりで...) und „Won't Be Long“ (die sie zusammen mit Exile produzierte) konnten über 300.000 bzw. 200.000 mal abgesetzt werden. 2005 und 2006 veröffentlichte sie zudem je eine Kompilation, welche sich jeweils über 1.800.000 mal verkauften. Ihr Album „Black Cherry“ gilt bisher mit über 1.000.000 Verkäufen, abgesehen von den Kompilationen, als ihr erfolgreichstes.

Die Single „But / Aisho“ (jap. BUT / 愛証) erschien am 14. März 2007, kurze Zeit darauf folgte die nächste Single „Freaky“. Mit der Teilnahme am Live Earth Konzert in Tokyo, bei dem sie unter anderem neben Rihanna, Linkin Park, Ai Otsuka und Abingdon Boys School auftrat, engagierte sie sich für den Klimaschutz.

2008 bis 2011: Sinkende Verkaufszahlen und Popularität[Bearbeiten]

Im Januar 2008 veröffentlichte sie die Single „Anytime“ und ihr Album „Kingdom“. Großes Aufsehen in der Öffentlichkeit erregte sie während der Show „All Night Nippon“ vom 17. Februar 2008 mit folgender Aussage: „Nachdem eine Frau 35 Jahre geworden ist, verdirbt ihr Fruchtwasser“. Dennoch wurden ihr aufgrund vieler Beschwerden fast alle Werbeverträge gekündigt, außerdem suspendierte Avex sie für einen Monat. In einem Exklusiven TV-Interview mit „Fuji-TV“ entschuldigte sie sich für diese Aussage. Ihr kurz zuvor veröffentlichtes Album „Kingdom“ verkaufte sich jedoch weiterhin gut.[5]

Am 31. März 2008 erschien Kōda's Live-DVD „Live Tour 2007: Black Cherry Special Final in Tokyo Dome“. Mit „Moon“ folgte im Juni ihre 40. Single. Auf dieser war außerdem der Song „That Ain't Cool“ enthalten, welchen sie zusammen mit Fergie produzierte. Am 24. September erschien ihre Live-DVD „Live Tour 2008: Kingdom“, damit erschienen zum ersten Mal in einem Jahr zwei Live-DVDs. Ihre 41. Single „Taboo“ ist seit dem 8. Oktober auf dem japanischen Markt erhältlich.[6][7][8] An Heiligabend 2008 erschien ihre 42. Single „Stay with Me“.

Im Januar 2009 kam ihr siebtes Studioalbum „Trick“ auf den Markt. Der Erfolg des Albums hielt sich in Grenzen, zwar konnte es Position eins der Charts erreichen, verkaufte sich aber insgesamt nur etwa 380.000 mal. Am 25. März wurde eine neue Kompilation „Out Works & Collaboration Best“ sowohl als auch ein Remix Album „Koda Kumi Driving Hit's“ veröffentlicht. Ihre 43. Single „It's All Love!“ singt sie zusammen mit ihrer Schwester Misono, diese erschien Ende März.[9] Im Juli 2009 ist ihre 44. Single „3 Splash“ erscheinen.[10]

Ende 2009 und Anfang 2010 nahm Kōda Kumi, neben Künstlern wie L'arc-en-Ciel und Kobukuro an einer speziellen Pepsi Nex Werbereihe teil, in der sie den Klassiker "Got to Be Real" zum Besten gibt.[11]

Am 3. und 4. Juni 2010 gab Koda Kumi ihr erstes Outdoor Arena Konzert im Yokohama Stadium, zudem stand sie als erste weibliche Künstlerin zwei Abende in Folge auf dieser Bühne.[12] Noch im Juli 2010 erschien ihre Sommersingle „Gossip Candy“ mit den Tracks „Inside & Outside Fishbowl“, „Lollipop“, „For You“ und „Got to Be Real“. Am 22. September erschien ihre 48. Single „Suki de, Suki de, Suki de. / Anata Dake ga“, zwei Balladen und eine neue Version von „Walk“.

Im Jahr 2011 veröffentlichte sie mit „Pop Diva“ ihre 49. Single. Außerdem erschien eine weitere DVD ihrer Konzerttour, auf der sie erneuert im Tokio Dome spielt.[13] Im März veröffentlichte sie ihr neuntes Studioalbum, welches „Dejavu“ heißt. Bis heute verkaufte sich das Album über 200.000 mal, erreichte aber Platinstatus. Im Sommer veröffentlichte sie ihre fünfzigste Single „4 Times“, hier waren vier Musikvideos drauf vorhanden. Die Single hatte allerdings nicht den erhofften Erfolg und im September veröffentlichte sie deswegen auch schon die nächste Single. „Ai o Tomenaide“ hieß die Single und war gleichzeitig das Titellied zur japanischen Dorama-Serie „Second Virgin“. Am 30. November 2011 veröffentlichte sie auch schon die nächste Single, welche „Love Me Back“ heißt. Im Dezember 2011 verkündete sie, dass sie den japanischen Künstler „Kenji 03“, aus der Musikgruppe Back-On, heiraten wird und von ihm schwanger ist.

2012 bis 2013: Japonesque und kurze Mutterschaftspause[Bearbeiten]

Für das Jahr 2012 wurde am 25. Januar ihr zehntes Studioalbum angekündigt, Japonesque. Es enthält wie bei Kingdom eine Vielzahl an Musikvideos. Insgesamt sind es 17 Musikvideos zu allen 17 Liedern, das Konzept scheint dasselbe von Kingdom zu sein, allerdings gibt es zu Japonesque zusätzlich ein Intro und ein Outro. Das Rolling Stone Magazin Japan bewertete das Lied mit drei von fünf Sternen.[14] Am 1. Mai gab sie bekannt, dass sie eine Auszeit, wegen der Schwangerschaft, nehmen wird und dass sie im November, nach der Geburt, noch zurückkommen wird. Als Bühnen-Comeback startet sie in Japan eine kurze Tour, welche sich Koda Kumi Premium Night: Love & Songs nennt. Die Tour startet am 7. November und geht bis zum 17. November.[15] Es ist das erste Mal in der Karriere, dass Kumi Kōda eine Auszeit von der Musikbranche nimmt. Am 17. Juli brachte Kumi ihren Sohn auf die Welt, das berichtete sie über ihre offizielle Webseite und ihr offizielles Facebook-Konto.[16] Die digitale Single Whatchu Waitin’ On, welche für das veröffentlichte Remixalbum Beach Mix werben sollte, wurde am 25. Juli veröffentlicht.[17] Am 1. August 2012 veröffentlichte Kumi ihr neues Remixalbum Beach Mix, ursprünglich sollte der Titel Koda Kumi Best Hit Summer heißen. Das Album verfügt über ein neues Lied, Watchu Waitin’ On?, welches mit einem neuen Musikvideo kommt.[18] Zum ersten Mal in Kumis Karriere ging sie auch, durch die Mutterschaftspause, nicht auf die jährliche A-Nation, dies gab 711.SEJ über Facebook bekannt.[19] Die A-Nation existiert seit 2002 und es wäre Kumis zehnte Teilnahme in Folge gewesen.[20] Offiziell wurde verkündet, dass am 24. Oktober ihre 53. Single Go to the Top veröffentlicht werden soll.[21] Das gleichnamige Lied wurde außerdem als Vorspanntitelmelodie für den Anime Muv-Luv Alternative: Total Eclipse verwendet.[22] Die Single erreichte Platz 1 der Oricon-Charts in Japan und war somit ihre neunte Nummer 1 Single und außerdem ihre erste Nummer 1 Single, seit drei Jahren.[23] Folgend veröffentlichte sie am 26. Dezember ihre Ballade Koishikute (恋しくて). Diese Single war, mit etwas über 23.000 verkauften Einheiten, ihre schlechteste verkaufte Single seit Hot Stuff, aus dem Jahr 2005.[24]

Im Februar 2013 veröffentlichte sie ihr zweites Cover-Album Color the Cover, welches unter anderem über eine Cover-Version zu Pink Spider, von Hide, beinhaltet. Erstmals veröffentlichte sie auch im neuen Tonträger-Format Music Card das Album und einige Singles dazu.[25] Am 20. März veröffentlichte sie schließlich Driving Hit's 5, am selben Tag veröffentlichte sie sechs Live-Alben, die man bei ausgewählten Händlern und als Fanclub-Mitglied mieten kann, und außerdem veröffentlichte sie auch am selben Tag ihr Premium Night: Love & Songs-Konzert auf Blu-ray und DVD.[26] Für den 31. Juli 2013 wurde die Single Summer Trip angekündigt. Die Single ist eine Double A-Side Single und verfügt daher über zwei Musikvideos.[27] Schließlich wurde für ihren 31. Geburtstag, den 13. November 2013, die 56. Single Dreaming Now! angekündigt, die das Titellied für die Volleyball World Grand Champion Cups 2013 ist.[28]

Seit 2014: Bon Voyage[Bearbeiten]

Zum Neujahr 2014 wurde offiziell ihr 11. Studioalbum mit dem Titel Bon Voyage angekündigt, das Studioalbum wurde anschließend im Februar des Jahres veröffentlicht.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Kumi Kōda verkaufte im Jahr 2006 CDs im Wert von ¥12.702.200.000 (ca. 125.687.268 Euro) und im Jahr 2007 von ¥7.300.000.000 (ca. 72.232.925 Euro). Somit war sie 2007 die erfolgreichste Künstlerin in Japan.[29]
  • Sie erhielt bei den Mnet Asian Music Awards den Preis für die heißeste asiatische Künstlerin 2011.[30]

Diskografie[Bearbeiten]

→ Hauptartikel: Kumi Kōda/Diskografie

Studioalben

  • 2002: Affection
  • 2003: Grow into One
  • 2004: Feel My Mind
  • 2005: Secret
  • 2006: Black Cherry
  • 2008: Kingdom
  • 2009: Trick
  • 2010: Universe
  • 2011: Dejavu
  • 2012: Japonesque
  • 2014: Bon Voyage

Kompilationen

  • 2005: Best: First Things
  • 2006: Best: Second Session
  • 2007: Best: Bounce & Lovers
  • 2009: Out Works & Collaboration Best
  • 2010: Best: Third Universe

Remix-Alben

  • 2006: Koda Kumi Remix Album
  • 2009: Koda Kumi Driving Hit's
  • 2010: Koda Kumi Driving Hit's 2
  • 2011: Koda Kumi Driving Hit's 3
  • 2012: Koda Kumi Driving Hit's 4
  • 2012: Beach Mix
  • 2013: Koda Kumi Driving Hit's 5

Cover-Alben

  • 2010: Eternity: Love & Songs
  • 2013: Color the Cover

Filmografie[Bearbeiten]

Jahr Titel Rolle Anmerkung
2003 Final Fantasy X-2 (Videospiel) Lenne Charakter im Spiel
2004 Cutie Honey (Film) Diva Realverfilmung
2006 Cherry Girl (Film) Kumi Hauptrolle - japanische Version zu 3 Engel für Charlie
2007 Saiyûki (Film) Fake Sanzo Hoshi Film basiert auf Die Reise nach Westen
2011 Ikemen Desu Ne (Fernsehen) Sich selbst Cameo-Auftritt - Episode 1
2013 Pink Spider (Uula Version) (Film) Candy Kurzfilm der auf ihr Musikvideo Pink Spider basiert

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kumi Koda – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://nippop.com/features/Telling_Secrets___A_Konversation_with_Kumi_Koda/
  2. http://www.billboard.com/bbcom/esearch/chart_display.jsp?cfi=360&cfgn=Singles&cfn=Hot+Dance+Music/Maxi-Singles+Sales&ci=3044372&cdi=7816208&cid=02/02/2002 (Version vom 7. Dezember 2008 im Internet Archive)Vorlage:Webarchiv/Wartung/Linktext_fehlt
  3. http://www.avexnet.or.jp/songnation/index.htm
  4. http://www.oricon.co.jp/search/result.php?kbn=ja&types=rnk&year=2002&month=4&week=2&submit5.x=18&submit5.y=4
  5. http://www.tokyograph.com/news/id-2495
  6. http://www.jame-world.com/de/database-artist.php?id=139
  7. http://rhythmzone.net/koda/profile/
  8. http://www.oricon.co.jp/
  9. http://www.rhythmzone.net/koda/info/release090331.html
  10. http://www.jame-world.com/de/news-49462.html
  11. Photo of the Day - 2010/05/19 - Part166 : Koda Kumi. Musicjapanplus. 19. Mai 2010. Abgerufen am 19. Mai 2010.
  12. Koda Kumi Finishing Her Tour with Deep Emotion!. Musicjapanplus. 7. Juli 2010. Abgerufen am 7. Juli 2010.
  13. http://www.cdjapan.co.jp/detailview.html?KEY=RZBD-46886
  14. Kumi-Land Review "Japonesque" rated by Rolling Stones Japan Abgerufen am 13. Januar 2012.
  15. Oricon “妊婦”倖田來未,30歳の誕生日に初武道館宣言 おなかの子どもは「順調」 (japanisch) Abgerufen am 1. Mai 2012.
  16. Facebook 【倖田來未からのご報告】 (japanisch, englisch und koreanisch) Abgerufen am 18. Juli 2012.
  17. Generasia Whatchu Waitin' On (englisch) Abgerufen am 26. Juli 2012.
  18. tokyohive Koda Kumi to Release New Remix Album Beach Mix in August Abgerufen am 17. Juni 2012.
  19. Facebook 【セブン-イレブン×a-nation企画スタート!】 (japanisch) Abgerufen am 18. Juli 2012.
  20. jpopasia. "a-nation" 2012 Performers Revealed (englisch) Abgerufen am 18. Juli 2012.
  21. kodakumi.net Koda Kumi Premium Night~Love & Songs~ (japanisch) Abgerufen am 23. Juni 2012.
  22. Kumi-Flash NEWS New Single: Go to the Top 【2012/10/24】 (Version vom 10. Dezember 2012 im Webarchiv Archive.today) Abgerufen am 9. August 2012.
  23. Oricon Style 【オリコン】倖田來未“ママで初” 3年ぶりシングル1位 In Oricon (japanisch), abgerufen am 10. Mai 2013
  24. Generasia Koishikute (Koda Kumi) In generasia.com (englisch), abgerufen am 10. Mai 2013
  25. Music Card MUSIC CARD In musiccard.jp (japanisch), abgerufen am 10. Mai 2013
  26. kodakumi.net 3/20(水)より、リミックスアルバム&武道館ライブの同日配信決定! In Rhythm Zone (japanisch), abgerufen am 10. Mai 2013
  27. J-Pop KAMPAI! (New Release) Koda Kumi - Summer Trip In jpopkampai.blogspot.de (englisch), abgerufen am 25. Juni 2013
  28. Generasia Dreaming Now! In generasia (englisch), abgerufen am 11. Oktober 2013
  29. TOKYOGRAPH Koda is best-selling artist of 2007 Abgerufen am 23. Juni 2012.
  30. OHPRECIOUSTIME Koda Kumi slays the MNET ASIAN MUSIC AWARDS/ wins Hottest Asian Artist Award In aramatheydidnt.livejournal.com (englisch), abgerufen am 7. Oktober 2012.