Liebeskonzil

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Dieser Artikel behandelt die Verfilmung aus dem Jahr 1982. Zum satirisch-grotesken Theaterstück aus dem Jahr 1894 siehe Das Liebeskonzil.
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Filmdaten
Deutscher Titel Liebeskonzil
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1982
Länge 92 Minuten
Stab
Regie Werner Schroeter
Drehbuch Horst Alexander, Dietrich Kuhlbrodt, Roberto Lerici
Produktion Peter Berling, Hanns Eckelkamp
Kamera Jörg Schmidt-Reitwein
Schnitt Catherine Brasier-Snopko
Besetzung

Liebeskonzil ist eine Verfilmung des satirisch-grotesken Theaterstücks Das Liebeskonzil (1894) von Oskar Panizza aus dem Jahr 1982. Der Film des Regisseurs Werner Schroeter wurde von der österreichischen Regierung 1985 mit der Begründung verboten, dass er die christliche Religion beleidige.

1994 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im Fall Otto-Preminger-Institut gegen Österreich, dass das Verbieten des Filmes eine berechtigte Beschränkung der Kunstfreiheit sei, weil der Film religiöse Gefühle von Katholiken verletzen könne.

Auszeichnungen für den Film[Bearbeiten]

1983 gewann der Film beim Internationalen Filmfestival in São Paulo den Kritiker-Award.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]