Londoner Konferenz (1933)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Die Londoner Konferenz war eine internationale Wirtschaftskonferenz am 12. Juni 1933[1] nach der Weltwirtschaftskrise. Die Konferenz scheiterte mit ihren Vorstellungen am Widerstand des US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt. Frankreichs Ministerpräsident Édouard Daladier sprach sich dort zur Überwindung der Wirtschaftskrise für eine Förderung der Umsatztätigkeiten der Unternehmen aus, die Geldpolitik könne in den Hintergrund treten.

Die Rede Alfred Hugenbergs, des deutschen Wirtschafts- und Agrarministers, in der er den Freihandel ablehnte und Land im Osten forderte, führte zu dessen Rücktritt.

Belege[Bearbeiten]

  1. Martin Alioth: Versuche, die Welt zu retten NZZ vom 29. März 2009