Love and a .45

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Filmdaten
Deutscher Titel Love and a .45
Originaltitel Love and a .45
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1994
Länge 96
gekürzte Version (FSK 16): 89 Minuten
Altersfreigabe FSK 18
gekürzte Version: 16
Stab
Regie C. M. Talkington
Drehbuch C. M. Talkington
Produktion Darin Scott
Musik Tom Verlaine
Kamera Tom Richmond
Schnitt Bob Ducsay
Besetzung

Love and a .45 ist ein Roadmovie aus dem Jahre 1994. In seiner Thematik ist Love and a .45 dem Film Natural Born Killers ähnlich.[1]

Handlung[Bearbeiten]

Watty Watts ist ein Kleinkrimineller, der mit seiner Freundin Starlene in einem Wohnwagen lebt und sich seinen Lebensunterhalt mit kleinen Überfällen verdient. Sein Freund Billy Mack Black, den er aus dem Gefängnis kennt, schlägt ihm vor, einen Laden auszurauben, in dessen Safe sich 10.000 Dollar befinden sollen. Watty stimmt zu, weil er Schulden bei einem örtlichen Gangsterboss hat, die er schnell bezahlen muss. Bei dem Überfall verliert Billy jedoch die Nerven und erschießt eine Kassiererin. Als er danach auch Watty mit einer Pistole bedroht, verletzt ihn dieser schwer und lässt ihn zurück.

Watty wird daraufhin von zwei Polizisten aufgesucht, die ihn für den Mörder der Kassiererin halten. Sie verprügeln und bedrohen ihn, werden dann aber von Starlene in Notwehr erschossen. Daraufhin macht sich das Paar auf den Weg nach Mexiko. Unterwegs heiraten sie, wobei sie den Richter mit einer Pistole bedrohen, als dieser sie erkennt – inzwischen werden sie polizeilich gesucht und ihre Fotos im Fernsehen gezeigt. Sie besuchen Starlenes Eltern in San Antonio und fahren anschließend in Richtung der mexikanischen Grenze weiter.

Dinosaur Bob und Creepy Cody, zwei Geldeintreiber, sowie Billy, der Wattys Angriff überlebt hat und Rache nehmen möchte, suchen ebenfalls Starlenes Eltern auf, um von ihnen zu erfahren, was Watty plant. Dabei werden die Geldeintreiber verwundet. Nachdem Dinosaur Bob an seinen Verletzungen stirbt, tötet Billy auch Creepy Cody. Er holt Watty und Starlene vor der Grenze ein und zwingt sie, ihn mit nach Mexiko zu nehmen. Dort bedroht er sie erneut, wird aber überwältigt und von Starlene erschossen. Watty und Starlene wollen nun ein neues Leben beginnen.

Kritik[Bearbeiten]

Das Lexikon des Internationalen Films bezeichnet den Film als Tarantino-Plagiat, das aber als Genre-Unterhaltung noch akzeptabel sei.[2]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Janet Maslin: Two More Young Lovebirds On a Murderous Rampage. New York Times, 23. November 1994
  2. Love and a .45 im Lexikon des Internationalen Films