Maja Schöne

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Maja Schöne (* 1976 in Stuttgart) ist eine deutsche Schauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben und Werk

Nach dem Abitur und einem Praktikum an einer kleinen Stuttgarter Bühne und einer Regiehospitanz[1] reifte in ihr der Wunsch Schauspielerin zu werden. 1997 begann sie ein Studium an der Westfälischen Schauspielschule Bochum, das sie im Jahr 2001 abschloss. Daneben spielte sie am Schauspielhaus Bochum. Ihr erstes Theaterengagement nach dem Studium erhielt sie ab Februar 2001 am Deutschen Schauspielhaus Hamburg. An dieser Spielstätte trat sie in diversen Rollen auf, so als Amalia in Schillers Räuber und als Gretchen in Jan Bosses Inszenierung des Faust I. Für ihre Rolle in Jan Bosses Roberto Zucco erhielt sie 2002 den Nachwuchsförderpreis der Freunde des Deutschen Schauspielhauses.

Von 2007 bis 2009 spielte sie am Schauspiel Köln, wo ihre erste Rolle die der Brunhild in Friedrich Hebbels Die Nibelungen war. Für diese Rolle erhielt sie beim Theaterfestival NRW die Auszeichnung als beste Darstellerin. Seit 2009 hat sie ein Engagement am Thalia Theater in Hamburg.

Ihr Kameradebüt feierte sie 2001 in Isabel Kleefelds ARD-Produktion Schluss mit lustig!, gefolgt von regelmäßigen Arbeiten für Film und Fernsehen. 2004 folgte ihr Kinodebüt in Mark Schlichters Film Cowgirl neben Alexandra Maria Lara, der ihr eine Nominierung für den Undine Award einbrachte. Seit 2008 spielt sie in den Stuttgarter Folgen der Krimireihe Tatort die Frau des Ermittlers Bootz. 2011 war sie in der Hauptrolle von Brigitte Berteles Film Der Brand als Vergewaltigungsopfer auf der Suche nach Vergeltung zu sehen.

[Bearbeiten] Filmografie (Auswahl)

[Bearbeiten] Auszeichnungen

  • 2002: Nachwuchsförderpreis der Freunde des Deutschen Schauspielhauses
  • 2008: Beste Darstellerin beim Theaterfestival NRW
  • 2011: German Independence Award – Hervorragende schauspielerische Leistung beim Internationalen Filmfest Oldenburg für Der Brand

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. vgl. Ein Preis für Maja Schöne, die Kindfrau des Theaters, Die Welt, abgerufen am 20. September 2007
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