Mark Owen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Mark Owen 2007
Mark Owen 2007
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Green Man
  DE 46 16.12.1996 (8 Wo.) [1]
  AT 28 15.12.1996 (8 Wo.) [2]
  CH 22 15.12.1996 (8 Wo.) [3]
  UK 33 14.12.1996 (11 Wo.) [4]
In Your Own Time
  UK 59 15.11.2003 (1 Wo.) [4]
How the Mighty Fall
  DE 56 18.07.2005 (2 Wo.) [1]
The Art of Doing Nothing
  UK 29 22.06.2013 (1 Wo.) [4]
Singles
Child
  DE 20 02.12.1996 (10 Wo.) [5]
  AT 10 08.12.1996 (10 Wo.) [2]
  CH 5 01.12.1996 (9 Wo.) [3]
  UK 3 30.11.1996 (15 Wo.) [4]
Clementine
  DE 52 03.03.1997 (9 Wo.) [5]
  UK 3 15.02.1997 (6 Wo.) [4]
I Am What I Am
  UK 29 23.08.1997 (3 Wo.) [4]
Four Minute Warning
  UK 4 16.08.2003 (9 Wo.) [4]
Alone Without You
  UK 26 08.11.2003 (2 Wo.) [4]
Makin' Out
  UK 30 19.06.2004 (3 Wo.) [4]
Believe in the Boogie
  DE 78 04.07.2005 (3 Wo.) [5]
  UK 57 03.09.2005 (1 Wo.) [4]
[5]

[1] [2] [3]

[4]

Mark Anthony Patrick Owen (* 27. Januar 1972 in Oldham, Lancashire) ist ein britischer Sänger. Er ist Mitglied der 1990 gegründeten Band Take That.

Leben[Bearbeiten]

Mark Anthony Patrick Owen wurde am 27. Januar 1972 in Oldham bei Manchester in England geboren. Seine Eltern sind Mary Frances und Keith Owen. Er hat zwei Geschwister, seine Schwester Tracey und seinen Bruder Daniel. Als Kind träumte er davon, ein Profi-Fußballer zu werden und fiel sogar Talentscouts von Manchester City ins Auge, musste diesen Traum aber aufgrund einer Verletzung aufgeben. Allerdings bewies Owen schon als Kind mindestens genauso große Gesangs- und Entertainerqualitäten, indem er, meist mit seiner Familie als Publikum, Stars wie Elvis imitierte und jede Menge Applaus dafür bekam.

1990 wurde Mark Owen Mitglied in der von Nigel Martin-Smith gegründeten Band Take That. Schnell war klar, dass Owen bei den Fans einer der beliebtesten „Thatter“ war, was auch der Nr.-1-Erfolg des von ihm gesungenen Titels Babe (Album Everything Changes von Take That) bewies. Allerdings bekam Owen bis zur Trennung 1996 nur noch eine weitere Chance, sich als Leadsänger zu profilieren, und zwar mit dem Song The Day After Tomorrow auf dem vorerst letzten Studio-Album von Take That, Nobody Else.

Nachdem sich Take That am 13. Februar 1996 aufgelöst hatten, veröffentlichte Mark Owen ein Soloalbum mit dem Titel Green Man, aus dem die durchaus erfolgreichen Auskopplungen Child, Clementine und I Am What I Am hervorgingen. Danach wurde es still um Mark Owen. 2003 kam dann mit In Your Own Time das zweite Studioalbum des Sängers und Songwriters auf den Markt. Owen sorgte außerdem beim englischen Celebrity Big Brother für Aufsehen, welches er dann auch als Sieger verließ. Nachdem seine Plattenfirma den Plattenvertrag auflöste, gründete er sein eigenes Label „Sedna Records Ltd“, unter dem er dann sein 2005 erschienenes drittes Album, How the Mighty Fall, in Los Angeles produzierte. Aus diesem Album wurden die Titel Believe in the Boogie, Hail Mary und Makin’ Out ausgekoppelt. Ebenfalls 2005 tourte Owen durch einige europäische Länder, u.a. Großbritannien, Italien und zweimal durch Deutschland. Nach fast zehn Jahren Trennung wurde dann 2006 die Wiedervereinigung von Take That bekannt gegeben.

Mit seiner Ehefrau Emma Ferguson (Schauspielerin) hat er drei Kinder. Ihr Sohn Elwood Jack wurde am 16. August 2006 geboren, ihre Tochter Willow Rose am 25. November 2008 und ihre Tochter Fox India am 24. Juli 2012.

Anfang 2010 machte Owen Schlagzeilen, als seine Exgeliebte Neva Hanley der Presse von seinen Affären und Alkoholproblemen berichtete.[6] Owen machte daraufhin einen Entzug. Auf dem nur kurze Zeit später erschienenen Take-That-Album Progress verarbeitete Owen seine Eheprobleme in den Song What Do You Want from Me.

Im Juni 2013 erschien Owens viertes Soloalbum The Art of Doing Nothing. Das Lied Stars wurde als erste Single ausgekoppelt.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 1996: Green Man
  • 2003: In Your Own Time
  • 2005: How the Mighty Fall
  • 2013: The Art of Doing Nothing

Singles[Bearbeiten]

  • 1996: Child
  • 1997: Clementine
  • 1997: I Am What I Am
  • 2003: Four Minute Warning
  • 2003: Alone Without You
  • 2004: Makin' Out
  • 2005: Believe in the Boogie
  • 2005: Hail Mary
  • 2010: Everybody Hurts (als Mitglied von Helping Haiti)
  • 2013: Stars

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b c Mark Owen in den deutschen Album-Charts
  2. a b c Mark Owen in den Austria-Charts
  3. a b c Mark Owen in den Swiss-Charts
  4. a b c d e f g h i j k Mark Owen in den UK-Charts
  5. a b c d Mark Owen in den deutschen Single-Charts
  6. Ist Mark Owen süchtig nach Aufmerksamkeit?

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mark Owen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien