Nichttödliche Waffe

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Eine Nichttödliche Waffe (engl. non-lethal weapon, daher auch: Nichtletale Waffe oder Nichtletales Wirkmittel; Abk. NLW) soll Personen kampfunfähig machen oder sie vertreiben, jedoch nicht töten. Weil der Einsatz solcher Waffen allerdings nichtsdestotrotz tödlich verlaufen kann (z. B. durch falsche oder inadäquate Anwendung/Handhabung, Konflikte mit anderen Einsatzmitteln oder auch bauartbedingt), wird zudem die Bezeichnung Weniger tödliche Waffe (von engl. less-(than-)lethal weapon) verwendet.

Gründe und Ziele der Entwicklung nicht-tödlicher Waffen[Bearbeiten]

Ein häufiges Ziel in kriegerischen Auseinandersetzungen sowie bei der Anwendung von Gewalt ist es, den Gegner oder Straftäter vorübergehend oder dauerhaft kampfunfähig zu machen. Viele der aktuellen Projekte auf diesem Sektor sind eher als Experimente für die Zukunft zu verstehen, da sie technisch oder finanziell nicht umsetzbar sind. Dennoch gibt es bereits auch schon viele funktionsfähige, „nicht-tödliche“ Waffensysteme. Die teilweise erreichte Effektivität bei vergleichsweise geringen Kosten für Anschaffung und/oder Betrieb führt in der Folge zu einer überraschend hohen Effizienz des Waffensystems. Ein wesentlicher Grund für die entsprechenden Entwicklungen liegt darin, dass zum Beispiel die Polizei beim Einsatz technischer Mittel den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit beachten muss. Damit muss sie den Umständen angepasst reagieren können. Zwischen Gewalt ohne Benutzung von Waffen und dem Einsatz der Schusswaffe gibt es bisher nur wenig Alternativen, wie zum Beispiel den Schlagstock oder das Reizstoffsprühgerät.

Anwendung[Bearbeiten]

Nicht-tödliche“ Waffen sollen grundsätzlich überall dort eingesetzt werden, wo auch „tödliche“ Waffen eingesetzt werden, also sowohl militärisch im Kriegseinsatz oder auf Friedensmissionen, als auch durch Polizeikräfte. Die Entwickler entsprechender Waffen beschreiben als Anwendungsgebiete unter anderem Geiselbefreiungen, Aufstände, Demonstrationen und Gefängnisaufstände.

Der Hauptanwendungszweck von heutigen „nicht-tödlichen“ Waffen ist die Bekämpfung von Kriminalität und Terrorismus, sowie der Einsatz durch Schutztruppen (UN Friedenstruppen, ISAF), um Kampfhandlungen oder Ausschreitungen gegen die Staatsgewalt einzufrieren und das Risiko für die Bevölkerung gering zu halten.

So werden bereits heute Elektroschockpistolen von europäischen und US-amerikanischen Polizeieinheiten genutzt, ebenso das bei Demonstrationen eingesetzte Reizgas. Durch immer fortschreitende Entwicklung geht der Trend außerdem zur offensiven Nutzung beim Militär in aktiven Kampfhandlungen.

Prinzipielles technisches Problem[Bearbeiten]

Eine „nicht-tödliche“ Waffe soll zwar keinen dauerhaften Schaden anrichten, aber dennoch eine Person schnell, wirkungsvoll und im besten Fall auf Distanz kampfunfähig machen. Das Problem ist dabei hauptsächlich die richtige Dosis. Das kann man sich am besten an dem Beispiel eines Faust- oder Knüppelschlages verdeutlichen:

Ein Schlag gegen den Brustkorb, der einen normalen männlichen Erwachsenen kampfunfähig macht, kann bei einer normalen Frau schon zu Knochenbrüchen führen und einen sehr alten Menschen oder ein Kind töten. Ein trainierter Kampfsportler wird dagegen von einem solchen Schlag nicht zwangsläufig kampfunfähig gemacht.

Es sind also differenzierte Kenntnisse der Konstitution des Gegenübers erforderlich, um die Dosis zu wählen.

Juristische Behandlung[Bearbeiten]

Nach der Haager Landkriegsordnung und den Genfer Konventionen ist der Einsatz atomarer, biologischer oder chemischer Waffen (ABC-Waffen) während eines Krieges verboten, für den Einsatz im eigenen Land jedoch prinzipiell gestattet. Momentan stehen US-amerikanische Rüstungsfirmen aufgrund der Nachforschungen von Sunshine Project im Verdacht, betäubende Granaten mit einem großen Wirkungsbereich zu entwickeln.

In Selbstverteidigungssituationen werden „nicht-tödliche“ Waffen eingesetzt. Zwar ist die Verhältnismäßigkeit eines Waffeneinsatzes unter Umständen fragwürdig, allerdings haben Opfer so die Möglichkeit, sich gegen einen Angreifer zu wehren (Notwehr), ohne ihm dauerhaften Schaden zuzuführen.

In Bewachungssituationen finden bereits „nicht-tödliche“ Waffen wegen meist fehlender bleibender Schäden und der damit herabgesetzten Hemmschwelle bei Misshandlungstaten Anwendung, wobei hier meist die Schmerzauslösung unmittelbares und Demonstration von Autorität mittelbares Motiv der Handlung ist. Dies geschah in Einzelfällen sogar auf richterliche Anordnung (Anwendung des so genannten „Stun Belt“).

Ethische und politische Behandlung[Bearbeiten]

Der Begriff „nicht-tödliche“ Waffe ist meist ein Euphemismus, denn die meisten Waffen, die die Bezeichnung „nicht-tödliche“ tragen, sind trotzdem in gewissen Fällen der Anwendung tödlich. Aus diesem Grund wird oft auch die Bezeichnung „weniger-tödlich“ (engl. less-lethal) verwendet, um die mögliche tödliche Auswirkung nicht auszuschließen.

Insbesondere von befürwortenden Politikern werden diese Waffen noch euphemistischer als „nicht-letales Wirkmittel“ bezeichnet, um den Waffen-Charakter zu verschleiern, denn ein „Wirkmittel“ kann alles mögliche sein. Interessant sind diese Euphemismen auch vor dem Hintergrund, dass damit Waffen, die dazu geeignet sind, Schaden zuzufügen, schöngeredet werden, während Verletzungsschutz als passive oder Schutzwaffe an Ansehen verliert. Diese aus dem politischen Bereich stammende Bezeichnung wurde inzwischen von den staatlichen Sicherheitskräften übernommen und somit als entsprechender Fachbegriff eingeführt. In entsprechenden Forschungseinrichtungen und Herstellerfirmen hat der Begriff nicht-letales Wirkmittel den ursprünglichen Begriff bereits weitgehend abgelöst. Das ist aber nicht allein der ethischen Behandlung zuzuschreiben, sondern eher praktischer Natur, da auf diese Weise der englische und der deutsche Fachbegriff die gleiche Abkürzung NLW hat.

Der Begriff der „weniger-tödlichen“ Waffe vermag aber auch zu verwirren. Wegen vermehrter öffentlicher Kritik am Konzept der „nicht-tödlichen“ Waffen geht der offizielle Sprachgebrauch vermehrt in Richtung dieser vorsichtigeren Formulierung.

Der Einsatz von weniger tödlichen Waffen bei Polizeistreitkräften kann die Hemmschwelle in der Anwendung erheblich senken. Dies kann dazu führen, dass vor allem Elektroschockgeräte wie der Taser schon aus unverhältnismäßig geringem Anlass eingesetzt werden.

Übersicht verschiedener Waffenarten[Bearbeiten]

Repellentien[Bearbeiten]

Repellentien oder Repulsivstoffe sind wohl die unterste Eskalationsstufe der nicht tödlichen Waffen. Sie verbreiten einen für Menschen sehr unangenehmen Gestank und werden verwendet, um Örtlichkeiten gegen das Betreten oder den Aufenthalt von Menschen zu sperren. Die Stoffe sind meist über mehrere Wochen sesshaft. Bekannte Vertreter dieser Gruppe sind die synthetisch hergestellten Wirkstoffe des Analdrüsensekrets der Skunks ((E)-2-Butenylmercaptan, 3-Methylbutanthiol). Teilweise werden Zubereitungen eingesetzt, die ursprünglich als Repellentien gegen Hunde oder Katzen gedacht waren, zum Beispiel das in Neuseeland entwickelte Skunk Shot.

Reizstoffe[Bearbeiten]

Chemische Reizstoffe werden verwendet, um Menschenansammlungen zu zerstreuen oder Personen aus Gebäuden oder Verstecken zu treiben. Reizstoffe können die Sicht behindern und Schmerzen zufügen. Bei Einsatz von Aerosolen setzt sich der Benutzer der Gefahr aus, selbst vom Aerosol getroffen zu werden. Deshalb verwenden staatliche Einsatzkräfte häufig Tropfenstrahlwaffen statt Spraywaffen.

Wasserwerfer[Bearbeiten]

Wasserwerfer sind Fahrzeuge, die unter Hochdruck stehendes Wasser gezielt verspritzen können. Ihre Reichweite beträgt bei einem Druck von 15 bar über 60 Meter. Der Wasserstrahl spült Hindernisse regelrecht fort und kann bei Menschen mitunter schwerwiegende Verletzungen verursachen. Es können Reizstoffe dem Wasser zugesetzt werden.

Narkosestoffe[Bearbeiten]

Mit Narkosestoffe sollen Angreifer betäubt und somit außer Gefecht gesetzt werden. Bekannt ist der Einsatz von Fentanylderivaten. Im Jahre 2002 zeigte sich während der Geiselnahme im Moskauer Dubrowka-Theater die Wirkung einer Fehldosierung, als mindestens 129 Geiseln und 41 Geiselnehmer starben. Ob es sich tatsächlich um eine Fehldosierung handelte, ist umstritten, da nachweislich eine falsche Lagerung der Personen zum Ersticken führte. Bislang wurde die genaue Zusammensetzung des eingesetzten Narkosestoffes nicht veröffentlicht. Von den 850 Geiseln konnten 721 gerettet werden.

Materialzerstörung[Bearbeiten]

Mikroorganismen[Bearbeiten]

Mikroorganismen könnten zum Beispiel dazu genutzt werden, radarabweisende und tarnende Lackierungen auf Fahrzeugen zu zerstören. Mikroorganismen können jedoch Infektionen auslösen, die durchaus tödlich enden können.

Acetylen-Granaten[Bearbeiten]

Der Wirkstoff Acetylen zerstört Dieselmotoren, wenn diese das Acetylen-Luftgemisch ansaugen.

Akustische Waffen[Bearbeiten]

LRAD (Long Range Acoustic Device)[Bearbeiten]

Bei einem LRAD handelt es sich um einen als Waffe einsetzbaren sehr starken Piezolautsprecher. Zum einen dient es zur zivilen oder militärischen Kommunikation über mittlere Distanzen, zum Beispiel zur Hilfeanforderung. Mit einer Maximallautstärken von 146 dB kann es aber auch als Schallwaffe dienen, die Menschen, die mit ungeschützten Ohren in den schmalen Abstrahlwinkel tritt, vertreiben bzw. irreparable Hörschäden zufügen kann. Abgesehen von der militärischen Verwendung wird LRAD heute vor allem auf Schiffen zur Abwehr von Piratenangriffen eingesetzt. Die Geräusche reichen ca. 500–1000 m weit.

Infraschall[Bearbeiten]

Sehr tieffrequenter Schall dringt in die meisten Gebäude und Fahrzeuge ein. Die oft wiederholte Behauptung, mit Infraschall könnten Effekte wie Magenschmerzen, Durchfall oder Erbrechen erzeugt werden, ist aber haltlos.

Risiko aller akut wirksamen akustischen Waffen: Eine Überdosierung (zu hoher Schalldruckpegel, zu lange Einwirkzeit) führt zu dauerhaften irreparablen Schäden des Gehörs (Lärmschwerhörigkeit, Gehörlosigkeit).

Im weiteren Sinn kann zu den akustischen Waffen auch die Schockgranate gezählt werden, wenn bei ihr auch die Blendungswirkung hinzu tritt. Die Wirkung von Infraschallwaffen konnte in keiner veröffentlichten Studie bestätigt werden.

Schockgranate[Bearbeiten]

Schockgranaten (auch Blendgranate, englisch stun grenades, auch flash-bangs genannt) sind Handgranaten, Gewehrgranaten oder mit großkalibrigen Flinten verschossene Munition, die durch einen Blitz-Knall-Satz (meist ein Gemisch aus Aluminium-Pulver und Kaliumperchlorat) der Zielperson vorübergehend durch Schreckreaktion, Blendung und Schwerhörigkeit (bis hin zum Knalltrauma) die Orientierung nehmen soll (Knallschreck).

Es gibt auch den Einsatz als Ablenkungsmittel. Hier besteht jedoch ein hohes Risiko, dass Brände ausgelöst werden. So müssen von den Einsatzkräften immer Feuerlöscher mitgeführt werden.

Schockgranaten werden vor allem bei der Lösung von Szenarien verwendet, bei denen Personen während eines Zugriffs mit Schusswaffen bedroht werden können. Durch die Zündung der Granate soll die Aufmerksamkeit der zu ergreifenden Person kurzzeitig abgelenkt, und seine Orientierung vorübergehend eingeschränkt werden, um Polizeibeamte und Geiseln nicht mehr als nötig zu gefährden. Auch der vorauszusehende Fluchtweg einer Person kann mit solchen Blitz-Knall-Sätzen vermint sein.

Typische Gefahren: Detoniert solch eine Granate neben dem Kopf-Hals-Bereich einer am Boden liegenden Person, kann es zu schweren Verletzungen kommen. In mehreren Fällen sind auch eine lebenslange Hörschädigung oder Taubheit dokumentiert.

Geschosse und Wurfstücke[Bearbeiten]

Gummigeschosse[Bearbeiten]

Sogenannte Gummigeschosse sollen starke Schmerzen zufügen, aber die Zielperson nicht schwer verletzen. Zu dieser Munition gehören: Rubber Rocket Projectile, ein flossenstabilisiertes Gummigeschoss, Stingball oder Hornet's Nest, Granaten und Flintenmunition, die ein Schrot aus Gummikugeln verschießt. Die Projektile enthalten teilweise Reizstoffe der CS- oder OC-Gruppe, oder werden zusammen mit diesen verschossen.

In Gebrauch sind auch modifizierte Claymore-Minen, die gerichtet Gummikugeln verschießen.

Sandgeschosse[Bearbeiten]

Die Sandgeschosse bestehen zum Teil aus gepresstem Sand, und sollen ein geringeres Verletzungsrisiko als Gummigeschosse haben. Da es in der Vergangenheit wiederholt Todesfälle mit Gummigeschossen gegeben hat, könnten die Sandgeschosse als Alternative eingesetzt werden.

Bean Bag[Bearbeiten]

Bean Bags (auch Power Punch) sind Geschosse, die in einem Beutel – meist aus Nylon – Schrot enthalten. Diese Geschosse sollen ihre Wucht an der Körperoberfläche auf das Ziel übertragen, jedoch nicht in den Körper eindringen. Eine Person soll umgerissen werden oder Schmerzen erleiden, jedoch keine schweren Verletzungen davontragen. Beanbags gibt es in den verschiedensten Kalibern, sie werden aber meistens aus Flinten verschossen.

Eine Variation ist die hydro-kinetische Munition. Hier ist der Beutel nicht mehr mit Schrot, sondern mit einer Flüssigkeit gefüllt. Diese Munition soll auch auf kürzere Distanzen nicht in den Körper eindringen.

Als Risiken für alle „nichttödliche“ kinetische Munition geben die Hersteller selbst an: Platzwunden, Verrenkungen, Abschürfungen, Rippenbrüche, Gehirnerschütterung bis hin zu schwerem Schädel-Hirn-Trauma, Augenverlust, Beschädigung von Organen unter der Hautoberfläche (allgemein), Riss von Herz, Nieren oder Leber, innere Blutungen und Tod.

Steinsalz[Bearbeiten]

Es gibt Munition für Schrotgewehre, die statt Bleikugeln Steinsalz enthalten. Die Salzkörner dringen zwar in die Haut und evtl. in tieferliegendes Gewebe ein; das Salz wird jedoch resorbiert und die Wunden sind in der Regel zwar sehr schmerzhaft, aber nicht tödlich und verheilen meist ohne Narbenbildung.

Elektroschockwaffen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Elektroimpulswaffe

Elektroschockpistole[Bearbeiten]

Elektroschockpistolen sind unter ihren Handelsnamen Taser oder Stinger bekannt. Bei diesen Waffen werden zwei Nadeln verschossen, die im Idealfall in die Haut des Opfers eindringen. Durch zwei dünne Kabel, die mit der Waffe verbunden sind, wird nun eine Serie von Stromstößen abgegeben, die den Gegner kampfunfähig machen sollen. Die Reichweite liegt bei mehreren Metern.

Elektroschockprojektil[Bearbeiten]

Das Elektroschockprojektil wird mit einer Handfeuerwaffe abgefeuert. Sie soll nicht in den Körper der Zielperson eindringen, versetzt ihr jedoch einen kräftigen elektrischen Schlag. Ein Beispiel für ein solches Geschoss ist das Wireless eXtended Range Electronic Projectile.

Shock Rounds sind Geschosse, die mit piezoelektrischem Material gefüllt sind. Sie vereinen die Risiken von Wuchtgeschossen und elektrischen Schockwaffen.[1]

Stun Belt[Bearbeiten]

Ein Stun Belt ist ein Gürtel, der einer Person, die unter Kontrolle gehalten werden soll, angelegt wird. Über eine Funkfernsteuerung kann ein Hochspannungsgenerator ausgelöst werden, der der Person, die den Gürtel trägt, schmerzhafte und paralysierende Hochspannungsimpulse zufügt. Die Waffe wurde zumindest in den USA bereits zum Disziplinieren von Angeklagten vor Gericht eingesetzt. Berichten von Amnesty International zufolge werden diese Geräte in Gefängnissen teilweise zur Folter eingesetzt. Die Grenzen zwischen Unterdrückung von Gewalt durch Gefangene und Missbrauch durch die Bewacher dürften dabei schwer zu überprüfen sein.

EMD-Sicherheitsarmband[Bearbeiten]

Ein EMD-Sicherheitsarmband (Electro-Muscular Disruption Safety Bracelet) übermittelt die persönlichen Daten und den Aufenthaltsort seines Trägers an eine zentrale Stelle und kann ihn auf ein ferngesteuertes Signal hin mittels elektrischer Impulse handlungsunfähig machen. Mögliche Einsatzgebiete sind die Kontrolle von Gefangenentransporten, die Flugsicherheit und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten der Grenzsicherung.[2]

Nicht-tödliche Strahlenwaffen[Bearbeiten]

ADS (Active Denial System)[Bearbeiten]

Das Active Denial System ist eine Anti-Personen-Mikrowellenwaffe. Bei höherer Strahlungsintensität und ausreichender Einwirkzeit sind Mikrowellenwaffen aufgrund der Hitzeeinwirkung auf der Haut potentiell tödlich.

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://defense-update.com/products/s/shockrounds.htm%7CDefense Update - International Online Defense Magazine, ShockRounds
  2. U.S. Department of Homeland Security, Science and Technology Directorate, Office of Research and Development, Protection Branch: William J. Hughes Technical Center. Abgerufen am 9. Juli 2008

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: weniger-tödliche Waffen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien