Propaganda Due

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Die Organisation Propaganda Due (P2) war ursprünglich eine italienische Freimaurerloge, die in den 1970er Jahren zur Tarnung einer politischen Geheimorganisation zweckentfremdet wurde. 1887 in Rom als freimaurerisches Gegenstück zur Kurienkongregation „Propaganda Fide“ (auf Deutsch „Verbreitung des Glaubens“) unter dem Namen „Propaganda Massonica“ (dt. „Verbreitung des Freimaurertums“) gegründet, wurde sie, wie die Freimaurerei überhaupt, während der Herrschaft des Faschismus verboten. 1944 wurde sie als zweite Loge des Grande Oriente d’Italia als Propaganda Due neu gegründet. 1972 beschloss der Großlogentag des Grande Oriente d’Italia den Ausschluss, der jedoch erst 1982 wirklich wirksam wurde. Bei der Untersuchung der Aktivitäten der P2 wurde 1981 bekannt, dass unter maßgeblicher Beteiligung von Licio Gelli ein konspiratives Netzwerk aus Führungspersonen der Polizei, des Militärs, der Wirtschaft, der Politik, der Mafia und von Geheimdiensten geschaffen worden war. Es bestand ein ernster Verdacht, dass der Geheimbund Pläne für einen Staatsstreich entwickelt hatte und mit unter „falscher Flagge“ inszenierten Terroranschlägen der 1970er Jahre in Zusammenhang stand, was später in gerichtlichen Untersuchungen bestätigt wurde. Die P2 wurde 1982 aufgelöst und verboten.

Gründung und Geschichte[Bearbeiten]

Ursprünge und Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Die erste Loge Propaganda entstand 1890, von 1926 bis 1945 war die Freimaurerei allerdings in Italien verboten. Als der Grande Oriente d’Italia nach dem Zweiten Weltkrieg wiederbelebt wurde, entschied man sich dafür, die neugegründeten Logen zu nummerieren. So entstand die Propaganda Due. Francesco Cossiga bestätigte im Jahr 1993, die P2 sei ein „amerikanischer Import“ gewesen, „die Antwort auf die Ängste atlantischer Zirkel“ gegenüber einer möglichen Allianz zwischen der dominierenden Partei Democrazia Cristiana (DC), der sozialistischen PSI und der Kommunistische Partei Italiens (PCI).[1]

Antikommunismus und Pläne für Machtübernahme[Bearbeiten]

Der Aufstieg des Kommunismus in Italien beunruhigte die Freimaurer stark, die nach dem Zweiten Weltkrieg eine zunehmend antikommunistische Einstellung entwickelt hatten. 1965 wurde der Matratzenfabrikant Licio Gelli in einer Loge des Grande Oriente in Rom initiiert. 1967 übertrug ihm der damalige Großmeister die Verantwortung für die Loge P2, die zu dieser Zeit praktisch inaktiv war. 1969 ernannte man ihn zum Sekretär der Loge.

„Es war Ted Shackly, Direktor aller verdeckten Operationen der CIA im Italien der 70er Jahre, der den Chef der Freimaurerloge P2 Alexander Haig vorstellte. Haig und Kissinger gaben Gelli im Herbst 1969 die Ermächtigung für die Rekrutierung von 400 hohen italienischen und NATO-Offizieren in seine Loge.“

Igel: Terrorjahre. [1]

Die Mitglieder der P2 rekrutierte er aus Führungspersonen der Wirtschaft, des Militärs, der Politik, der Mafia und der Nachrichtendienste Italiens. Libero Mancuso, der als Staatsanwalt die Aktivitäten der P2 untersuchte und auch die Mitgliedsliste fand, sagte:[2]

„In dieser Liste standen die Namen aller hochrangigen Militärs, die Chefs der Geheimdienste, eine ganze Reihe von Richtern und Staatsanwälten und natürlich viele Politiker, dann Geschäftsleute. Zur gleichen Zeit fiel uns der sogenannte ‚Piano di Rinascità’, der Erneuerungsplan von Gelli in die Hände, der die Verfassung des Staates ersetzen sollte. Erst hatte Licio Gelli Terrorbanden finanziert, um den Umsturz herbeizuführen, dann hat er sich ab Mitte der 70ger Jahre systematisch in den Staatsapparat eingeschlichen und beherrschte weite Teile der Politik. Wer irgendeine Führungsposition einnehmen wollte, der musste Mitglied der Loge P2 sein. Oder: Wer gute Geschäfte machen wollte... Und nicht nur das: über die P2 kontrollierten die westlichen Geheimdienste unser Land. Denn die P2 hatte alle in der Hand: Politiker, Militärs und unsere Geheimdienste. Alle.“

Den Höhepunkt ihrer Aktivitäten hatte die P2 in den 1970er Jahren. Gelli wurden Verbindungen zur CIA nachgesagt, und nach Angaben des CIA- und Mossad-Mitarbeiters Richard Brenneke hat die Regierung der Vereinigten Staaten die Loge P2 mit bis zu zehn Millionen Dollar im Monat unterstützt. Die P2 war dabei nicht nur in Italien, sondern auch in mehreren südamerikanischen Ländern aktiv, vor allem Argentinien; weitere Länder waren Uruguay und Brasilien. Im Jahr 1977 übernahm die P2 die Kontrolle über den Corriere della Sera, der sich in finanziellen Schwierigkeiten befand. Damit einher ging eine Veränderung der politischen Ausrichtung der Zeitung.

Ausschluss aus der Freimaurerei 1974[Bearbeiten]

Als sich herausstellte, dass die Logengründung mit dem Ziel einer politischen Verschwörung in Zusammenhang stand, entzog der italienische Großlogentag des Grande Oriente d’Italia im Dezember 1974 dieser „Gruppe eigener Qualifikation“ die Anerkennung mit 400 von 406 Stimmen.[3] Im März 1975 beschuldigte Gelli den Großmeister des Grande Oriente d’Italia großer finanzieller Unregelmäßigkeiten. Er zog seine Anschuldigungen erst zurück, nachdem sich der Großmeister im Gegenzug dazu bereit erklärte, ein Patent für eine neue P2-Loge auszustellen. Damit wurde die Propaganda Due regulär, die Mitgliedschaft war nicht länger geheim und Gelli wurde nun offiziell Meister vom Stuhl dieser Loge. 1976 beantragte er, dass die P2 „schlafen gelegt“, nicht jedoch aufgelöst werde. Praktisch bedeutete dies, dass er die offiziell inaktive Loge insgeheim weiterbetreiben konnte, ohne dass der Großorient davon Kenntnis hatte[3] und ohne, dass sein Vorsitz durch eine Wahl gefährdet werden konnte. 1978 führten die finanziellen Unregelmäßigkeiten, in welche der Großmeister des Grande Oriente d’Italia verwickelt war, schließlich dazu, dass viele andere Großlogen damit drohten, der Großloge ihre Anerkennung zu entziehen, so dass der Großmeister vor Ende seiner normalen Amtszeit zurücktrat. Daraufhin finanzierte Gelli einen Wahlkampf für den vorherigen Altgroßmeister, der jedoch nicht wiedergewählt wurde.[3]

Mafiaverbindungen, Geldwäsche und die Vatikanbank[Bearbeiten]

Als verschiedene Ermittler den Kollaps der Banken des Freimaurers Michele Sindona und dessen Verbindungen zur sizilianischen Cosa Nostra untersuchten, begann die P2 auch mehr und mehr ins öffentliche Licht zu rücken.[4] Sindona und auch Roberto Calvi, beide Freimaurer, hatten in den 1970ern durch ein kompliziertes System illegale Drogengelder der Mafia gewaschen. Umgekehrt waren verschiedene ranghohe Mitglieder der Cosa Nostra im Laufe dieser Zeit sizilianischen Freimaurerlogen auf deren Wunsch hin beigetreten.[4][5]

Aufdeckung 1981 und Rücktritt des Premierministers[Bearbeiten]

Im März 1981 fanden Ermittler in Gellis Landhaus in Arezzo eine Liste von 962 Mitgliedern, die fast ausnahmslos aus der Hochfinanz, der Politik und dem Militär kamen. Auslöser der Hausdurchsuchung waren Ermittlungen im Fall Sindona. Darunter befanden sich auch die drei amtierenden Leiter der italienischen Geheimdienste, der amtierende Premierminister Arnaldo Forlani sowie sein Kabinettschef, der Unternehmer und spätere Premierminister Silvio Berlusconi und der Sohn des letzten Königs von Italien Viktor Emanuel von Savoyen. Da die Nummerierung mit 1600 beginnt, wird spekuliert, es seien bis zu 1000 Namen immer noch nicht enthüllt. Die Entdeckung sorgte für einen der größten Skandale in der italienischen Nachkriegsgeschichte. Im Jahr 1980 gab Licio Gelli dem Corriere della Sera ein Interview; dabei wurde er von Maurizio Costanzo interviewt, der ebenfalls ein Mitglied der P2 war. Gelli sprach sich im Interview offen dafür aus, die italienische Verfassung nach französischem Vorbild zu ändern und eher ein präsidiales System einzuführen. Auf die Frage, was er immer schon sein wollte, antwortete er: Ein Puppenspieler.[6] Im Mai 1981 wurde die gefundene Mitgliederliste öffentlich gemacht. Premierminister Forlani musste kurz darauf unter öffentlichem Druck zurücktreten.[7]

Wenig später wurde Gelli vor ein freimaurerisches Ehrengericht gestellt. Gelli habe sich 1962 von der Gian Domenico Romagnosi in Rom annehmen lassen, womit er gegen die Statuten seiner Großloge verstoßen habe. Man entschied nun, dass die P2 als Loge bereits seit 1974 erloschen sei, da die Neuausstellung des Patents durch den damaligen Großmeister ohne Abstimmung illegal gewesen sei.[3] Der Beschluss wurde aber erst am 4. September 1982 rechtskräftig[8], nachdem die Geheimorganisation durch das italienische Parlament für aufgelöst erklärt wurde. Die genaue Größe und die Struktur von P2 ist bis heute nicht vollständig geklärt. Durch die Affäre um die P2 verlor auch der Grande Oriente d’Italia, der 1972 von der United Grand Lodge of England als regulär anerkannt worden war, seinerseits diese Anerkennung an die Gran Loggia Regolare d’Italia. 1999 erhielt der Grande Oriente d’Italia die Anerkennung zurück[9]; aktuell genießt jedoch ausschließlich die Gran Loggia Regolare d’Italia die Anerkennung der United Grand Lodge of England.[10] Sindona verstarb 1986 im Hochsicherheitsgefängnis Voghera an einer Cyanidvergiftung, nachdem er einen mit Cyanid versetzten Espresso getrunken hatte.

Untersuchung[Bearbeiten]

Eine parlamentarische Untersuchungskommission unter Vorsitz der Abgeordneten Tina Anselmi (DC) konnte der P2 allerdings keine unmittelbaren juristischen Vergehen nachweisen. In ihrem Abschlussbericht stellt die Untersuchungskommission fest, Ziel des Geheimbundes sei eine Unterwanderung der Regierung und somit eine Umgestaltung der Politik aus dem Hintergrund gewesen, nicht aber eine direkte Machtübernahme oder gar ein offener Putsch.

Das Schwurgericht von Bologna stellte in einem Strafverfahren fest, dass die Loge P2 Kriminelle angestiftet, bewaffnet und finanziert habe, um mit Mitteln der Subversion und des Terrorismus im Rahmen einer „Strategie der Spannung“ die Vorbedingungen für einen Staatsstreich zu schaffen. Einige der mutmaßlichen P2-Mitglieder sollen direkt oder indirekt an den zahlreichen Attentaten, Putschversuchen oder terroristischen Aktionen der 1960er und 1970er Jahre beteiligt gewesen sein.[6]

Eine wichtige, bis heute nur teilweise aufgeklärte Rolle spielte dabei die von der CIA und der NATO aufgebaute Untergrundorganisation Gladio, eine sogenannte Stay-behind-Organisation.[11] Durch die Fälschung von Beweisen wurde dafür gesorgt, dass die Verbrechen linksextremen Terroristen zugeordnet wurden. Beispielsweise war die linksextreme Terrorgruppe Rote Brigaden, das italienische Pendant zur deutschen Rote Armee Fraktion, teilweise von Gladio-Mitgliedern unterwandert, die sich unter anderem aus militärischen Spezialeinheiten, Geheimdienstkreisen und Rechtsextremisten rekrutierten. Mehrere Terroranschläge, etwa auf den Hauptbahnhof von Bologna am 2. August 1980 mit 85 Toten, wurden ursprünglich den Roten Brigaden zugeschrieben. Aber in Gerichtsverfahren wurde die Urheberschaft von Rechtsextremisten erwiesen, die mit Gladio in Verbindung standen. Das Attentat konnte Mitgliedern der neofaschistischen Nuclei Armati Rivoluzionari, kurz NAR, zugeschrieben werden. Vier ihrer Mitglieder wurden 1988 verurteilt. Zudem ist erwiesen, wie Gelli und mehrere Geheimdienstler, darunter auch der Geheimdienstchef Pietro Musumeci (auch er ein Mitglied der P2) die anschließenden polizeilichen Ermittlungen behinderten und versuchten, die Polizei auf falsche Spuren zu bringen.[6]

Spätfolgen und heutige Bedeutung[Bearbeiten]

Der italienische Staatsanwalt Libero Mancuso bilanzierte im Jahr 2005 über die Auswirkungen der damaligen Vorgänge auf die weitere Entwicklung Italiens:[2]

„Der so genannten „Strategie der Spannung“ folgte schließlich die Strategie der Machtübernahme mithilfe der Massenmedien. Das erfinde ich nicht, denn das steht so im Erneuerungsprogramm von Licio Gelli, das man Anfang der 80er Jahre bei ihm beschlagnahmt hat. In diesem Pogramm, eine Anleitung zum Staatsstreich, ist das Verschwinden der Linksparteien vorgesehen, die Auflösung der Gewerkschaften, dazu der Aufbau eines privaten Fernsehsystems und gleichzeitig die Aushöhlung des staatlichen Fernsehens RAI. Alles Dinge, die entweder schon vollzogen sind oder noch vollzogen werden.“

Laut Mancuso habe Licio Gelli behauptet, dass sieben Minister der ersten Regierung von Silvio Berlusconi in der Vergangenheit Mitglieder in seiner Loge waren, ebenso wie Berlusconi selbst. Als dieser 1996 das Programm seiner ersten Partei Forza Italia vorlegte, meinte Gelli zufrieden, dass Berlusconi seinen „Plan der Nationalen Erneuerung fast komplett übernommen“ habe. Dass nach dem Attentat von Bologna die terroristischen Anschläge im Rahmen der Strategie der Spannung aufgehört hätten, interpretierte Mancuso nicht als Verschwinden der italienischen Demokratie-Probleme:[2]

„Vielleicht ist Italien deshalb nicht mehr in Gefahr, weil bereits alles so gekommen ist, wie bestimmte Kreise es gewollt haben.“

Mitglieder oder Personen mit Kontakten zur P2[Bearbeiten]

Quittung für Berlusconis Eintritt in die Propaganda Due
  • Als das prominenteste Mitglied wurde unter der Mitgliedsnummer 1816 der Medienmogul und mehrfache italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi geführt.[12] Silvio Berlusconi hat die Mitgliedschaft bestritten und wurde wegen Meineides verurteilt, nachdem ihm diese nachgewiesen wurde. Berlusconi hat sich verschiedentlich öffentlich mit Zielen identifiziert, die auch Gelli hatte.
  • Licio Gelli wurde auf der Flucht in der Schweiz verhaftet, konnte aber aus Schweizer Haft fliehen und ist nach Verfolgungsverjährung inzwischen wieder in seine Heimat Italien zurückgekehrt.
  • Roberto Calvi (Spitzname: Bankier Gottes), ermordet 1982
  • Michele Sindona (Bankier), ermordet 1986
  • Viktor Emanuel von Savoyen, letzter Kronprinz des italienischen Königreichs
  • Carmine „Mino“ Pecorelli, Investigativjournalist, ermordet 1979

P3[Bearbeiten]

Seit 2008 wurden in Italien hochrangige illegale Strukturen überwacht, denen Verbindungen zur ehemaligen Propaganda Due nachzuweisen sind. In diesem Zusammenhang ist 2010 Wirtschaftsstaatssekretär Nicola Cosentino von seinem Amt zurückgetreten. Piero Grasso, Leiter der Nationalen Antimafia-Staatsanwaltschaft, dazu in der Zeitung „La Repubblica“: „Die Korruption scheint heute dem Erhalt eines kriminellen Netzes zu dienen, in dem es einen derart komplizierten Austausch von Gegenleistungen gibt, dass er nicht in unsere juristischen Modelle passt.“[13][14] P3 wurde 2010 von den Behörden aufgelöst.

P4[Bearbeiten]

Die nach der Auflösung von P3 gegründete Gruppe heißt Propaganda quattro, kurz P4. Den Mitgliedern wird Verrat von Ermittlungsergebnissen, Erpressung, Begünstigung und Amtsmissbrauch vorgeworfen.[15]

Dokumentarfilm[Bearbeiten]

Radiosendung[Bearbeiten]

  • ORF: Italienische Reisen - Johann Wolfgang Goethe 1786 - Michael Schrott 1986. im Sendungsteil: „Bologna - Ruhe sanft. Der Matratzenfabrikant Licio Gelli“, (CD 2, Track 8)[18]. Ursprünglich gesendet 1986 auf Ö3 in der Sendung Musicbox, zu Teilen von 10 Minuten pro Tag. Nach der Veröffentlichung als CD-Box als Wiederholung auf Ö1.[19]

Literatur[Bearbeiten]

  • Giuseppe D’Alema: Der aufhaltsame Aufstieg der Loge P2. Mit Dokumenten der Parlamentskommission und der vollständigen Liste der P2-Mitglieder in Faksimile. Edition X, Reinheim 1984, ISBN 3-921774-05-5.
  • Regine Igel: Terrorjahre. Die dunkle Seite der CIA in Italien. Überarbeitete und ergänzte Neuausgabe Herbig, München 2006, ISBN 3-7766-2465-5, S. 302–320.
  • Friederike Hausmann: Kleine Geschichte Italiens von 1943 bis heute (= Wagenbachs Taschenbücherei 288). Aktualisierte und erweiterte Neuausg. Wagenbach, Berlin 1997, ISBN 3-8031-2288-0, S. 118–123.
  • Nick Tosches: Geschäfte mit dem Vatikan. Die Affäre Sindona. Wirtschaftsverlag Langen-Müller/Herbig, München 1987, ISBN 3-7844-7213-3.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Regine Igel: Terrorjahre. 2006.
  2. a b c Karl Hoffmann: Vor 25 Jahren: Bomben-Anschlag im Bahnhof von Bologna. In: Deutschlandfunk. 2. August 2005, abgerufen am 20. Juli 2008.
  3. a b c d Kent Henderson (Hrsg.): Insights into Masonry. Lodge of Research No. 218 United Grand Lodge of Ancient, Free and Accepted Masons of Victoria, Victoria (Australia) 1987, ISBN 0-7316-2645-1, S. 25–33.
  4. a b Alexander Stille: Die Richter. Der Tod, die Mafia und die italienische Republik. C. H. Beck, München 1997, ISBN 3-406-42303-5.
  5. Pino Arlacchi: Mafia von innen. Das Leben des Don Antonino Calderone (= Fischer 12477). Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-596-12477-8.
  6. a b c Philip Willan: Puppetmasters. The political Use of Terrorism in Italy. Constable, London 1991, ISBN 0-09-470590-9, S. 229–230.
  7. A Grand Master's Conspiracy. In: Time. 8. Juni 1981.
  8. Eugen Lennhoff, Oskar Posner, Dieter A. Binder: Internationales Freimaurerlexikon. 5., überarbeitete und erweiterte Neuauflage. Herbig, München 2006, ISBN 3-7766-2478-7, S. 430, 677.
  9. Eugen Lennhoff, Oskar Posner, Dieter A. Binder: Internationales Freimaurerlexikon. 5., überarbeitete und erweiterte Neuauflage. Herbig, München 2006, ISBN 3-7766-2478-7, S. 430.
  10. http://www.grandlodge-england.org/provinces/olodges/euro.htm
  11. Dario Fo: Morte accidentale di un anarchico. Edited with an introduction, notes and vocabulary by Jennifer Lorch. Manchester University Press, Manchester 1997, ISBN 0-7190-3848-0.
  12. Liste der Mitglieder
  13. Andrea Bachstein: Italien: P3 - eine Geheimloge greift nach der Macht. auf: sueddeutsche.de 19. Juli 2010.
  14. Ermittlungen ziehen weite Kreise. auf: orf.at 20. Juli 2010.
  15. Marcello Bonventre: Abhörprotokolle veröffentlicht – Italiens Polizei ermittelt gegen angebliche Geheimloge. auf: tagesschau.de vom 29. Juni 2011 (Version vom 17. November 2011 im Internet Archive)
  16. National Geographic Channel: NG Inside: Die Freimaurer.
  17. Die Akte Silvio Berlusconi. bei Arte
  18. CD Box, teilweise online hörbar
  19. Italienische Reisen - Band- statt Schreibgerät.