Radomsko
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| Radomsko | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Staat: | Polen | |||
| Woiwodschaft: | Łódź | |||
| Landkreis: | Radomsko | |||
| Fläche: | 51,42 km² | |||
| Geographische Lage: | 51° 4′ N, 19° 27′ O51.06666666666719.45Koordinaten: 51° 4′ 0″ N, 19° 27′ 0″ O | |||
| Höhe: | 220 m n.p.m | |||
| Einwohner: | 49,013 (30. Juni 2007[1]) | |||
| Postleitzahl: | 97-500 | |||
| Telefonvorwahl: | (+48) 44 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | ERA | |||
| Wirtschaft und Verkehr | ||||
| Straße: | Częstochowa–Łódź | |||
| Nächster int. Flughafen: | Łódź | |||
| Gemeinde | ||||
| Gemeindeart: | Stadtgemeinde | |||
| Verwaltung (Stand: 2007) | ||||
| Bürgermeisterin: | Anna Milczanowska | |||
| Adresse: | ul. Tysiąclecia 5 97-500 Radomsko |
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| Webpräsenz: | www.radomsko.pl | |||
Radomsko [ra'dɔmskɔ] ist eine Stadt in der Woiwodschaft Łódź in Polen. Radomsko ist Sitz des Powiats Radomszczański.
Die Stadt liegt im Westteil der Radomsko-Höhen, ca. 40 km von Częstochowa entfernt. Die Stadt bedeckt eine Fläche von 50,6 km² und hat etwa 49.000 Einwohner.
Die Siedlung wurde im Jahre 1243 erstmals erwähnt. Die Stadtrechte wurden durch den König Leszek II. Czarny im Jahre 1266 vergeben.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Das Kloster der Franziskaner wurde im Jahre 1543 durch die Königin Bona Sforza errichtet. Kirche und Klostergebäude wurden 1728–1737 im Barockstil erbaut.
- Die Pfarrkirche St. Maria Magdalena ist eine Holzkirche, deren älteste Teile aus dem 16. Jahrhundert stammen. Das Kirchenschiff wurde im 18. Jahrhundert in Holz errichtet.
- Die Kirche St. Lambert wurde 1869–1876 im Stil des Neobarock erbaut.
- Das Rathaus stammt von 1857.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Radomsko ist ein großes Zentrum der Holz- (Möbelfabrik), Metall-, Maschinen- und Glas-Industrie.
Im Nordwesten der Stadt an der Landesstraße 1 befindet sich ein 33,5 Hektar großes Gebiet für Investitionen welches Teil der Sonderwirtschaftszone Łódź ist.[2]
[Bearbeiten] Städtepartnerschaften
Radomsko hat Partnerschaften geschlossen mit
- Makó in Ungarn, seit 2003
- Wosnessensk in der Ukraine
[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Stadt
- Mariusz Czerkawski (* 1970), Eishockeyspieler
- Zbigniew Dłubak, Künstler (1921–2005)
- Sławomir Majak (* 1969), Fußballer
- Krzysztof Matyjaszczyk (* 1974), polnischer Politiker,
- Tadeusz Różewicz (* 1921), Schriftsteller
- Jacek Zacharewicz ( * 1964), Politiker der Platforma Obywatelska
[Bearbeiten] Verweise
[Bearbeiten] Weblinks
- Website der Stadt (deutsch, polnisch, englisch)

