Reaper – Ein teuflischer Job

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Seriendaten
Deutscher Titel Reaper – Ein teuflischer Job
Originaltitel Reaper
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Jahr(e) 2007–2009
Länge 38-42 Minuten
Episoden 31 in 2 Staffeln
Genre Comedy
Fantasy
Produktion Michele Fazekas
Tara Butters
Idee Michele Fazekas
Tara Butters
Mark Gordon
Musik David Schwartz
Charles Pollard
Kamera Attila Szalay
Erstausstrahlung 25. September 2007 (USA) auf The CW
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
20. April 2009 auf ProSieben
Besetzung
Episodenliste

Reaper – Ein teuflischer Job ist eine US-amerikanische Fernsehserie, entwickelt von Tara Butters und Michele Fazekas. Die Serie wurde von 2007 bis 2009 von ABC Television Studio produziert. Kevin Smith führte beim Pilotfilm Regie und war als kreativer Berater für die Serie tätig.

Die erste Staffel der Serie wurde vom 25. September 2007 bis zum 20. Mai 2008 auf dem US-Sender The CW Television Network ausgestrahlt, die zweite Staffel lief vom 3. März bis 29. Mai 2009. Die deutsche Erstausstrahlung lief auf dem Pay-TV-Sender FOX Channel ab dem 20. Mai 2008. Im deutschen Free-TV zeigte ProSieben die Folgen der ersten Staffel seit dem 20. April 2009 jeweils am Montagabend. Die Ausstrahlung wurde jedoch nach der 16. Folge abgebrochen und wurde erst am 16. April 2011 wieder aufgenommen[1].

Inzwischen gilt die Serie als eingestellt, da The CW nicht bereit war, eine dritte Staffel zu bestellen, und kein anderer Sender die Serie übernahm.[2][3]

Handlung[Bearbeiten]

Sam Oliver lebt mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder Keith in Seattle. Nach Abbruch seiner College-Ausbildung hat er eine schlecht bezahlte Stelle im örtlichen Baumarkt „The Work Bench“ angenommen und verbringt seine Freizeit vor allem mit Videospielen und Nichtstun.

An seinem 21. Geburtstag ändert sich sein Leben schlagartig, als er erfährt, dass seine Eltern vor seiner Geburt seine Seele an den Teufel verkauft haben. Dieser beschließt, den jungen Mann zum Einfangen von aus der Hölle entflohenen Seelen einzusetzen, wobei Sam von seinen Kollegen Bert (genannt Sock) und Ben unterstützt wird. Vom Teufel erhält er in jeder Folge ein anderes „Gefäß“ (Alltagsgegenstände wie Handstaubsauger oder Kassettenrekorder), in das die Seelen eingefangen werden sollen.

Nach einiger Zeit beschließt Socks Mutter, dass ihr Sohn nun alt genug ist, alleine zu leben, und setzt ihn vor die Tür. Sock überredet Sam und Ben, eine Wohngemeinschaft zu bilden. Ihre neuen Nachbarn Steve und Tony entpuppen sich bald als aus der Hölle geflohene Dämonen, die zusammen mit gleichgesinnten Dämonen den Teufel stürzen wollen.

Anders als Steve, der Satan gewaltlos durch gute Taten besiegen will, drängt Tony auf die Ermordung des Teufels. Er überredet Sam, seine nahe Beziehung zum Teufel auszunutzen und sich dessen persönliche Handynummer zu besorgen. Mithilfe dieser Handynummer beschwören die Dämonen den Teufel, um ihn zu vernichten.

Das Schwert des Erzengels Michael, mit dem sie den Teufel töten wollten, ist jedoch eine Fälschung und die ganze Aktion - sogar die Wohnungsvermittlung an Sam, Ben und Sock - eine Intrige des Teufels, der alle Verschwörer an einem Ort versammeln wollte, um sie zusammen zu vernichten. Er lässt das Gebäude, in dem sie sich befinden, einstürzen, teleportiert jedoch Sam vorher nach draußen. Steve und die meisten anderen Dämonen sterben, Tony überlebt jedoch.

Besetzung[Bearbeiten]

Rollenname Schauspieler Synchronsprecher[4]
Sam Oliver Bret Harrison Sven Hasper
Bert „Sock“ Wysocki Tyler Labine Tim Sander
Der Teufel Ray Wise Ernst Meincke
Ben Gonzalez Rick Gonzalez Robin Kahnmeyer
Andi Prendergast Missy Peregrym Maria Koschny
Nina Jenny Wade Bianca Krahl
Ted Donavon Stinson Boris Tessmann
Josie Valarie Rae Miller Dascha Lehmann
Gladys Christine Willes Astrid Bless
Mr. Oliver Andrew Airlie Stefan Staudinger
Mrs. Oliver Allison Hossack Christin Marquitan
Tony Ken Marino Viktor Neumann
Steve Michael Ian Black Axel Malzacher
Kristen Eriko Tamura N.n.
Morgan Armie Hammer Frank Schaff
Cady Hanson Jessica Stroup Esra Vural

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bernd Michael Krannich: Reaper: ProSieben nimmt die Serie ab April zurück ins Programm. Serienjunkies.de. 17. März 2011. Abgerufen am 17. März 2011.
  2. Newsartikel vom 12. Juni 2009 auf serienjunkies.de
  3. Newsartikel vom 29. Juni 2009 auf serienjunkies.de
  4. Reaper in der Deutschen Synchronkartei; abgerufen am 30. Dezember 2008