Rita Falk

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Rita Falk (* 30. Mai 1964 in Oberammergau) ist eine deutsche Autorin.

Leben[Bearbeiten]

Falk lebte bis zu ihrem achten Lebensjahr in ihrem Geburtsort und zog dann mit ihren Eltern zunächst für ein Jahr nach München, danach nach Landshut. In Landshut besuchte sie das humanistische Gymnasium, das sie jedoch bereits nach der 10. Klasse verließ. Danach begann sie eine Ausbildung, heiratete einen Jugendfreund und bekam Kinder. Falk trennte sich aber schon nach kurzer Zeit von ihrem Mann und heiratete erneut.[1] Rita Falk lebt mit ihrem zweiten Mann, einem Polizisten, in München. Sie hat drei erwachsene Kinder.[2] Bis zu ihrem Durchbruch als Bestsellerautorin war die Bürokauffrau arbeitslos.[3]

Werk[Bearbeiten]

Falk wurde durch ihre in dem fiktiven Ort Niederkaltenkirchen spielenden „Provinzkrimis“ um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer bekannt. Nach drei von der Erzählweise her stark dialektal und umgangssprachlich geprägten Provinzkrimi-Bänden legte sie 2012 mit "Hannes" ihren ersten Familien-Roman vor. Seitdem erschienen zwei weitere Provinzkrimis.

Bücher[Bearbeiten]

Die Franz-Eberhofer-Serie

Familienromane

Hörbücher[Bearbeiten]

Die Franz-Eberhofer-Serie

  • Winterkartoffelknödel. Gelesen von Christian Tramitz, Der Audio Verlag (DAV), Berlin, 2010, ISBN 978-3-89813-991-5 (gekürzte Lesung, 4 CDs, 303 Min.)
  • Dampfnudelblues. Gelesen von Christian Tramitz, Der Audio Verlag (DAV), Berlin, 2011, ISBN 978-3-86231-045-6 (gekürzte Lesung, 4 CDs, 319 Min.)
  • Schweinskopf al dente. Gelesen von Christian Tramitz, Der Audio Verlag (DAV), Berlin, 2011, ISBN 978-3-86231-104-0 (gekürzte Lesung, 4 CDs, 320 Min.)
  • Grießnockerlaffäre. Gelesen von Christian Tramitz, Der Audio Verlag (DAV), Berlin, 2012, ISBN 978-3-86231-204-7 (ungekürzte Lesung, 5 CDs, 397 Min.)
  • Sauerkrautkoma. Gelesen von Christian Tramitz, Der Audio Verlag (DAV), Berlin, 2013, ISBN 978-3-86231-307-5 (ungekürzte Lesung, 6 CDs, 422 Min.)

Weitere Hörbücher

Verfilmung[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Nach Lebenslauf in: Winterkartoffelknödel, S. 231
  2. Rita Falk. dtv, abgerufen am 11. Januar 2013.
  3. Spiegel Online