Seitenbacher
| Seitenbacher GmbH Naturkost | |
|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 1980 |
| Sitz | Buchen, Baden-Württemberg |
| Leitung | Willi Pfannenschwarz |
| Mitarbeiter | 120 |
| Umsatz | 5–10 Millionen € [1] |
| Branche | Lebensmittelindustrie |
| Website | www.seitenbacher.de |
Die Seitenbacher GmbH Naturkost ist ein deutsches Lebensmittelunternehmen mit Sitz in Buchen, Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Produkte
Seitenbacher bietet verschiedene Naturkostlebensmittel an. Den größten Anteil am Sortiment haben Müslisorten; es werden auch Nudeln, Sauerteig, Backmischungen, Getreide-Burger, Fruchtgummis, Riegel, Sämereien, Knabberwaren, Schoko-Cerealien, Honig, Kaffee, Kekse, Suppen, Vitaminkapseln und Speiseöle angeboten.
[Bearbeiten] Bekanntheit
Bekanntheit erlangte das Unternehmen vor allem durch seine ungewöhnlich amateurhaften Radio-Werbespots. Diese werden stets vom Chef der Firma Seitenbacher, Willi Pfannenschwarz, selbst gesprochen und sind wegen seines stark schwäbischen Akzents sowie durch die leiernde Stimme verbunden mit einem meist simplen Werbeslogan (z. B. „Seitenbacher-Müsli – lecker, lecker, lecker!“, „Seitenbacher-Müsli, woisch, des isch des Müsli von dem Seitebacher!“) genauso prägnant wie umstritten. Diese Spots werden regelmäßig deutschlandweit gesendet. Der Stimmenimitator und Comedian Andreas Müller parodiert die auffallende Sprechweise und die simplen Slogans in seinem Programm. Die Seitenbacher GmbH betreibt daher auch Sponsoring auf der Comedy-Tournee von Müller. Des Weiteren lehnte sich ein Trailer im ZDF an die Seitenbacher-Werbung an; ebenso benutzt der Song "West Berlin" der Band Die Ärzte ein Sample aus der Seitenbacher Werbung.
[Bearbeiten] Unternehmen
Das Unternehmen Seitenbacher wurde 1980 von Willi Pfannenschwarz in Waldenbuch (Baden-Württemberg) gegründet und ist nach einem dortigen Bach, dem Seitenbach, benannt. Heute beschäftigt das Unternehmen ca. 120 Mitarbeiter.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Seitenbacher Firmenprofil auf www.kompass.com (abgerufen am 18. Januar 2011)