Silvaplanersee
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| Silvaplanersee (Lej da Silvaplauna) | |
|---|---|
| Daten | |
| Lage: | Oberengadin |
| Fläche | 3.1 km² |
| maximale Tiefe: | 78 m |
| Zuflüsse: | Inn/Sela, Fedacla, Ova dal Vallun |
| Abfluss: | Champfèrersee (Inn/Sela) |
| Volumen: | 135 Mio. m³ |
| Höhe über Meer: | 1790.54 m |
| Grössere Orte am Ufer: | Sils Maria, Silvaplana |
| Karte | |
Der Silvaplanersee oder Lej da Silvaplauna (rät.) – benannt nach der Ortschaft Silvaplana, dem südlichen Ausgangspunkt des Julierpasses – ist der mittlere der drei Seen der Engadiner Seenplatte, die vom Inn, hier noch Sela genannt, durchflossen wird. Der See geht an einer Engstelle in den Champfèrersee über. Diese Einengung entsteht durch den Schwemmfächer von Silvaplana, der vom Bach Ova dal Vallun immer weiter in den See geschüttet wird.
[Bearbeiten] Freizeit
Der See ist das Mekka der Schweiz für Kite- und Windsurfen, vor allem wegen des regelmässigen, gleichmässig kräftigen Malojawindes, der manchmal fast ein stetiger Sturm ist und der fast immer gegen Mittag aufkommt. Für Einsteiger empfiehlt es sich daher, zunächst die sanfte Brise in den Morgenstunden zu nutzen.
Südlich des Sees liegt das bekannte Skigebiet Corvatsch.
Bei einer Wanderung am Silvaplanersee, „bei einem mächtigen pyramidal aufgethürmten Block unweit Surlei“, überkam Friedrich Nietzsche nach eigener Angabe der Gedanke der Ewigen Wiederkunft.
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Bilder
Schweizer Seen mit einer Fläche von über 1 km² (ohne Speicherseen):
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46.459.7944444444445Koordinaten: 46° 27′ 0″ N, 9° 47′ 40″ O; CH1903: (780984 / 147013)

