Stadion Niederrhein
| Die Haupttribüne des Stadion Niederrhein | |
| Daten | |
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| Ort | |
| Koordinaten | 51° 29′ 37″ N, 6° 51′ 16″ O51.4936111111116.8544444444444Koordinaten: 51° 29′ 37″ N, 6° 51′ 16″ O |
| Eigentümer | Stadt Oberhausen |
| Eröffnung | 28. Februar 1926 |
| Erstes Spiel | Duisburger Spielverein - Arminia Bielefeld |
| Renovierungen | 1982, 1996 |
| Oberfläche | Naturrasen |
| Kapazität | 21.318 |
| Verein(e) | |
| Veranstaltungen | |
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Das Stadion Niederrhein ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der nordrhein-westfälischen Stadt Oberhausen im Ruhrgebiet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Lage
Das Stadion liegt im Stadtteil Buschhausen auf einer Halbinsel zwischen der Emscher und dem Rhein-Herne-Kanal. Das Oval ist die Spielstätte des Fußball-Drittligisten Rot-Weiß Oberhausen.
[Bearbeiten] Zuschauerkapazität
Insgesamt bietet das Stadion Niederrhein 21.318 Zuschauern Platz, davon 17.279 auf Stehplätzen (1.000 überdacht) und 4.039 auf Sitzplätzen (alle überdacht).
[Bearbeiten] Geschichte
Eingeweiht wurde das Stadion am 28. Februar 1926 mit dem Spiel Duisburger Spielverein - Arminia Bielefeld. 1970 wurde das Stadion mit einer Flutlichtanlage versehen. 4 Masten mit je 55 Halogenstrahlern und einer Gesamtleistung von 800 KW leuchteten das Spielfeld aus, so dass die Helligkeit erstmals für Farbfernsehübertragungen geeignet war. 1982 wurde eine Tartan-Laufbahn mit sechs 400 m- und acht 100 m-Laufbahnen ergänzt, 1996 erfolgte die Anbringung der ausrangierten Anzeigentafel aus dem Leverkusener Ulrich-Haberland-Stadion, einem Geschenk des Vereins TSV Bayer 04 Leverkusen an die Stadt Oberhausen.
Nach einem größeren Umbau, bei dem die Stehränge erneuert wurden, die Gegengerade eine Sitztribüne erhielt und die Haupttribüne komplett erneuert worden war, wurde das Stadion 1998 zum Beginn der Zweitligasaison von Rot-Weiß Oberhausen wieder eröffnet. 2004 wurde das Stadion durch weitere Umbaumaßnahmen – vor allem im Bereich der Haupttribüne – an erhöhte Anforderungen für Zweitligaspiele angepasst.
Seit November 2007 heißt die Haupttribüne evo-Tribüne, benannt nach dem langjährigen Sponsoren des SC Rot-Weiß Oberhausen der Energieversorgung Oberhausen.
Nach dem Aufstieg von RWO in die 2. Bundesliga zur Spielzeit 2008/2009 wurde gemäß den Statuten der DFL ein erneuter Umbau des Stadions erforderlich. Im Juli 2008 wurde der Rasen komplett erneuert und eine Rasenheizung installiert.[1]
[Bearbeiten] Veranstaltungen
Das Stadion Niederrhein war 2004 einer von vier Spielorten der U-21-Fußball-Europameisterschaft. Drei Vorrundenspiele, ein Halbfinale und das Spiel um Platz drei wurden in Oberhausen ausgetragen. Zwei Jahre später wurde im Oberhausener Stadion die Partie zwischen Frankreich und Ungarn (1:3) bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung ausgespielt. Der Frauenfußballverein FCR 2001 Duisburg hat in der Saison 2009/10 zwei Heimspiele in der UEFA Women’s Champions League in Oberhausen ausgetragen, da die Flutlichtanlage in der Duisburger Heimspielstätte, dem PCC-Stadion, nicht den Anforderungen der UEFA entspricht.[2]
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Weblinks
- rwo-online.de: Stadion auf der Homepage von RWO
- stadionwelt.de: Stadionführer
- groundhopping.de: Besucherbericht von 2009
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Rot-Weiß-Oberhausen - Stadion: http://www.rwo-online.de/verein/stadion/stadion.php
- ↑ derwesten.de: FCR spielt in Oberhausen!
Brita-Arena (SV Wehen Wiesbaden) | Ernst-Abbe-Sportfeld (FC Carl Zeiss Jena) | Gazi-Stadion auf der Waldau (VfB Stuttgart II) | Hardtwaldstadion (SV Sandhausen) | osnatel-Arena (VfL Osnabrück) | Preußenstadion (Preußen Münster) | Jahnstadion (SSV Jahn Regensburg) | Karl-Liebknecht-Stadion (SV Babelsberg 03) | Ludwigsparkstadion (1. FC Saarbrücken) | Scholz Arena (VfR Aalen) | SchücoArena (Arminia Bielefeld) | Sparda-Bank-Hessen-Stadion (Kickers Offenbach) | Sportpark Unterhaching (SpVgg Unterhaching) | Stadion am Böllenfalltor (SV Darmstadt 98) | Stadion an der Gellertstraße (Chemnitzer FC) | Stadion Niederrhein (Rot-Weiß Oberhausen) | Steigerwaldstadion (FC Rot-Weiß Erfurt) | Voith-Arena (1. FC Heidenheim 1846) | Wacker-Arena (SV Wacker Burghausen) | Weserstadion Platz 11 (Werder Bremen II)