Stephanie Kürten

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DeutschlandDeutschland Stephanie Kürten Eishockeyspieler
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 12. November 1978
Geburtsort Düsseldorf, Deutschland
Spielerbezogene Informationen
Position Torhüterin/Stürmerin
Nummer #13
Spielerkarriere
1995–1998 ESG Esslingen
1998–2005 TV Kornwestheim
2005–2008 OSC Berlin
2010–2012 ESG Esslingen

Stephanie „Steffi“ Kürten (in den 2000ern auch Wartosch-Kürten; * 12. November 1978 in Düsseldorf) ist eine ehemalige deutsche Eishockeytorhüterin bzw. -stürmerin, die mit der deutschen Frauen-Nationalmannschaft an den Olympischen Winterspielen 2002 und 2006 teilgenommen hat.

Karriere[Bearbeiten]

In ihrer langen Karriere erreichte sie mehrere Deutsche Meistertitel und spielte bei den Olympischen Winterspielen 2002 (in Salt Lake City) und 2006 (in Turin) für Deutschland. Ihre Vereine waren EHC Eisbären Düsseldorf, Neusser EC, ESG Esslingen, TV Kornwestheim und OSC Berlin-Schöneberg.

2007 wechselte sie von der Torhüter- auf die Stürmerposition, um sich erneut für den Eishockeysport zu motivieren.

Zwischen 2010 und 2012 ließ sie ihre Karriere bei der ESG Esslingen ausklingen, wo sie erneut mit ihrer Schwester Sabine zusammen spielte.[1]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

Für die deutsche Eishockeynationalmannschaft nahm sie an folgenden Turnieren teil:

  • Olympische Winterspiele
  • Weltmeisterschaften
  • Europameisterschaften
  • Deutsche Meisterschaften
    • 1995 - 1. Platz
    • 1996 - 1. Platz
    • 1997 - 1. Platz
    • 1998 - 1. Platz
    • 2001 - 1. Platz
    • 2002 - 1. Platz
    • 2003 - 1. Platz
    • 2004 - 1. Platz
    • 2005 - 2. Platz
    • 2006 - 1. Platz

Sie bestritt bislang 157 internationale Einsätze.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Kürten-Töchter verlassen die Eisfläche. In: Stuttgarter Zeitung. 18. Februar 2012, abgerufen am 9. Dezember 2013.