Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure

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Die Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure (USKA) (Union des amateurs suisses d'ondes courtes, Unione radioamatori di onde corte svizzeri) ist ein Schweizer Dachverband zur Förderung des Amateurfunks auf allen ihm zustehenden Frequenzbändern und in allen zugelassenen Sendearten in der Schweiz.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die USKA wurde am 4. August 1929 in Zürich gegründet und ist Mitglied in der International Amateur Radio Union IARU. Sie gliedert sich in 32 Sektionen aus allen Landesteilen der Schweiz.[1]

2004 hatte der Verband nach eigenen Angaben etwa 4000 Mitglieder von rund 4800 in der Schweiz konzessionierten Funkamateuren.[2] Er gibt die Zeitschrift HBradio heraus und betreibt eine Museumsstation im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern.

Siehe auch[Bearbeiten]

 Portal: Amateurfunkdienst – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Amateurfunkdienst

Literatur[Bearbeiten]

  • Rudolf J. Ritter: Die Funkertruppe: Beitrag zur Geschichte des Funkwesens bei den Übermittlungstruppen 1904 bis 1979. Bern 1990.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sektionen der USKA, abgerufen am 26. April 2013
  2. VY73, NZZ-Folio vom Februar 2004