Wikipedia:Redaktion Film und Fernsehen
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[Bearbeiten] Redaktionstreffen
Ich habe unter Wikipedia:Redaktion Film und Fernsehen/Redaktionstreffen eine neue Seite angelegt (die alte verschoben) und mit dem Wochenende nach Pfingsten gleich mal einen Terminvorschlag dazu geschrieben. --Don-kun • Diskussion Bewertung 11:32, 29. Apr. 2011 (CEST)
Das ist ja nun dieses Jahr nichts geworden, außer das kleine Treffen in Berlin. Wie siehts denn nächstes Jahr aus? --Don-kun • Diskussion Bewertung 23:18, 1. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Redaktionschat
Wollen wir mal wieder einen versuchen? Bei den letzten war die Beteiligung eher gering (zwei/drei Leute) und es wurde nichts besprochen. :( --Don-kun • Diskussion Bewertung 18:40, 7. Jan. 2011 (CET)
- Wär dabei wenn ichs nicht (wie bei der JWP) immer vergesse ^^. Jelly Butter Date Me! / Rate Me! 21:09, 7. Jan. 2011 (CET)
- Es steht ja immer oben auf dieser Seite. Aber ehrlich gesagt hab ichs auch schon vergessen :/ --Don-kun • Diskussion Bewertung 00:45, 9. Jan. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Poliziottesco
Ich habe da schon vor Wochen eine Definition mit stattlicher Quelle angefragt, aber außer Listungen passiert da nichts. Wer kann helfen? Si!SWamP 17:18, 23. Sep. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Jeff Bridges im Review
Habe gerade ein Review zu meinem Artikel Jeff Bridges gestartet. Eure Meinung und Kritik würde mich interessieren. → zum Review -- Zacke Neu hier? 01:02, 17. Okt. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] The White Angel in der Kandidatur
Ein in Deutschland unbekannter Film mit der nahezu unbekannten Hauptdarstellerin Kay Francis. An dem Beispiel können dank der umfangreichen englischen Sekundärliteratur explizit zwei in den 1930ern in den USA beliebte Genre erläutert und dargestellt werden: biopic und woman's picture. Zudem ist die Produktionsgeschichte ungewöhnlich gut dokumentiert.--Saint-Simon 12:08, 3. Dez. 2011 (CET)
- Ist jetzt in der Kandidatur--CENNOXX 02:56, 3. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Episodenliste mit Farben
Wie wir ja bereits wissen sieht die Episodenliste mit dem vielen Grau etwas abstossend aus. Ich habe deshalb hier ein wenig gebastelt. Schaut es euch doch bei Gelegenheit mal an. --Simon.hess (Disk, Bewerte mich!) 19:22, 30. Dez. 2011 (CET)
- Ich weiß nicht. Das ist schwarzer Text auf dunkelblauem Hintergrund. Nicht wirklich mein Fall. Ich bin eher dafür nur Farben zu verwenden um auf besondere Umstände hinzuweisen. Also so wie z.B. in Die Melancholie der Haruhi Suzumiya. Da finde ich Farben dann schon sinnvoll. --
Nyabot :: Kujōshorigakari :: aaw 19:28, 30. Dez. 2011 (CET)
- +1. Dezente Farben, vielleicht mal ein farbiger Streifen um zwei Zeilen abzugrenzen, ja. Aber bitte keine flächigen Farben, vorallem keine dunklen Farbflächen. --Don-kun • Diskussion Bewertung 19:35, 30. Dez. 2011 (CET)
- Auf der Disk der Episodenliste haben sich vor einiger Zeit recht viele für eine Liste mit Farbe ausgesprochen. Die Schriftfarbe könnte man natürlich noch ändern, so dass auf dunklen Hintergründen eine weisse Schrift und auf hellen Hintergründen eine schwarze Schrift verwendet wird. --Simon.hess (Disk, Bewerte mich!) 19:39, 30. Dez. 2011 (CET)
- Ich bin davon begeistert und wäre auf jeden Fall dafür. Sieht richtig toll aus. Das bringt viel mehr Übersicht in die listen rein, hat nur Vorteile, wie ich erkennen kann und wie Simon.hess schon sagte, kann man ja bei dunklen Hintergründen eine weiße Schrift und bei hellen Hintergründen eine schwarze Schrift benutzen.
Pro mfg --Icetea511 16:04, 1. Jan. 2012 (CET)
- +1 auch von mir. Sieht super aus. Louis Wu 23:50, 2. Jan. 2012 (CET)
- Ich bin davon begeistert und wäre auf jeden Fall dafür. Sieht richtig toll aus. Das bringt viel mehr Übersicht in die listen rein, hat nur Vorteile, wie ich erkennen kann und wie Simon.hess schon sagte, kann man ja bei dunklen Hintergründen eine weiße Schrift und bei hellen Hintergründen eine schwarze Schrift benutzen.
- Auf der Disk der Episodenliste haben sich vor einiger Zeit recht viele für eine Liste mit Farbe ausgesprochen. Die Schriftfarbe könnte man natürlich noch ändern, so dass auf dunklen Hintergründen eine weisse Schrift und auf hellen Hintergründen eine schwarze Schrift verwendet wird. --Simon.hess (Disk, Bewerte mich!) 19:39, 30. Dez. 2011 (CET)
- +1. Dezente Farben, vielleicht mal ein farbiger Streifen um zwei Zeilen abzugrenzen, ja. Aber bitte keine flächigen Farben, vorallem keine dunklen Farbflächen. --Don-kun • Diskussion Bewertung 19:35, 30. Dez. 2011 (CET)
So jetzt kann über den Parameter WEIẞE_SCHRIFT die Schrift im Tabellenkopf in weißer Farbe dargestellt werden. --Simon.hess (Disk, Bewerte mich!) 13:24, 3. Jan. 2012 (CET)
Contra, bin dagegen. Ich sehe keinen Vorteil in der Einfärbung, bunter ist nicht gleich besser, oft eher im Gegenteil. WP:WGAA und WP:WSIGA sprechen für eher puristische Artikel-Gestaltungen, damit die Inhalte im Fokus bleiben. Und auch Hilfe:Farben eröffnet gleich mit den Sätzen: "Um ein einheitliches Erscheinungsbild zu wahren, sollten Farben in der Wikipedia mit viel Bedacht eingesetzt werden. Nutze Farben in Artikeln nur in Ausnahmefällen, wenn sie inhaltlich sinnvoll sind." Das sehe ich hier nicht gegeben. Grüße, Wikiroe 14:29, 3. Jan. 2012 (CET)
Contra, ich bin auch dagegen. Ich habe nicht Zeit damit verbracht, die Parameter zu verkürzen, um mehr Parameter zuzulassen, sondern um die Darstellbarkeit langer Listen zu Gewährleisten! Wenn dies nicht konsequent weiterverfolgt wird, dann werden lange Artikel unten abgeschnitten, da der Parser nach 2048kB aufhört zu arbeiten. Dabei stehen die 2048kB nicht in Zusammenhang mit der Artikelgröße, sondern mit der Preexpand-Include-Size, d.h. die Vorlage wird entsprechend häufig eingebunden! Da kann schon ein Leerzeichen den Unterschied ausmachen, wenn ein Artikel hart an der Grenze des Parsers ist. Ebenso verlängert es die Vorschauladezeiten der Seite. --darkking3 Թ 16:25, 4. Jan. 2012 (CET)
Pro - hatte mich schon lange gefragt, warum man hier keine farbigen Episodenlisten verwendet, stattdessen wird nur das eintönige grau benutzt und bin daher derselben Meinung wie Simon. Ob das jetzt ein und zwei Parameter mehr sind, ist doch vertretbar... -- Dr. Knauff 00:31, 8. Jan. 2012 (CET)
- Nein, ist es nicht! Das mag nicht einfach zu verstehen sein, wenn man sich in die Materie nicht eingelesen hat. Aber mittlerweile werden umfangreiche Episodenlisten wie die der Simpsons aufgeteilt, nur weil die Rechenlast durch die Vorlagen nicht mehr zu bewältigen ist. Wenn darkking3 – dem ich als Fachmann auf dem Gebiet vertraue – sagt, schon ein Leerzeichen sei kritisch, dann sind die harmlos klingenden "ein, zwei Parameter mehr" aus technischer Sicht ein recht sicherer Killer. Das muss nicht sein, nur für eine unnötige und sogar regelwidrige optische Spielerei! Grüße, Wikiroe 17:56, 8. Jan. 2012 (CET)
Contra Meine Meinung: Ich hatte mich gefreut, als ich bemerkt hatte, dass der graue Balken jetzt die Folgen dezent voneinander trennt, das reicht mir aber auch. Vor allem die dunklen Farben sind unpassend und schon aus gestaltungstechnischer Sicht nicht empfehlenswert. Wenn schon Farben, dann sehr blasse, helle Farben. Ob etwas abstoßend ist, ist meist nicht objektiv, ich finde zB die dunklen Balken abstoßender als die grauen. Ansonsten schließ ich mich den guten Begründungen von Wikiroe und darkking3 an. Welchen Grund hätten wir, gegen Richtlinien zu verstoßen und die Vorlagen zu überladen, außer Gestaltung.--CENNOXX 13:27, 8. Jan. 2012 (CET)
- Die technischen Bedenken sind sicher ernst zu nehmen. Der optische EIndruck ist natürlich Geschmacksache, auf mich wirken die dunklen Flächenfarben aufdringlich und unnötig. — Filoump 19:24, 8. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Ilona Schulz
Hallo erst mal.
Irgendwas scheint nicht mit Ilona_Schulz zu stimmen, auf der seite Eberbach steht sie ist dort geboren, auf ihrere seite in KAssel, was stimmt? Auf der dsik. seite hat eine ip vor 2jahren angesprochen es wäre 2 personen. Gruss--Conan174 19:55, 31. Dez. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Erweiterte Filmografie
In der weiter oben geführten Diskussion über Filmografien entstand der Vorschlag, in Personenartikeln neben den kompakten, gewohnten Filmografien auch Unterseiten mit erweiterten Filmografien zu ermöglichen. Damit ist es möglich, den Zank über die „richtige“ Ausgestaltung von Filmografien zu beenden: Die Filmos in den Personenartikeln bleiben schlank, idR pro Eintrag einzeilig und übersichtlich, und dennoch erhalten interesierte Benutzer die Option, eine Filmo mit zusätzlichen Angaben anzulegen. Das können Angaben wie Genre oder Sprache sein oder weitere, die bei einer bestimmten Person sehr relevant sind.
Ein Beispiel lag schon vor, als Ergänzung zu John Wayne gab es die John Wayne/Filmografie. Nun habe ich bei Bernardo Bertolucci eine weiteres Beispiel angelegt: Bernardo Bertolucci/Filmografie. Ausgewählt habe ich jene Angaben, die ich bei Bertolucci für sinnvoll erachte. Eine Genre-Spalte z.B. hätte bei ihm wenig Sinn, weil sich seine Werke in Genrebegriffen kaum fassen lassen, letztlich alle irgendwie „Drama“ wären. Die Texte in „Beschreibung“ habe ich längenmäßig so angesetzt, dass die sich ungefähr ergebende Höhe pro Eintrag ungefähr der Bedeutung des jeweiligen Werks entspricht.
Die Frage ist nun, ob wir in der Richtlinie die Option einer Unterseite mit einer erweiterten Filmografien festhalten wollen. Und ob diese Option an bestimmte Bedingungen geknüpft sein soll (Mindestanzahl Einträge; Person verstorben; usw.) Grüße, — Filoump 19:25, 1. Jan. 2012 (CET)
- Im Prinzip ja, problematisch werden aber die Grundbedingungen, ab wann sich das ganze "lohnt". Nicht jedes "neue Sternchen" mit engagierter Fanbasis benötigt eine besondere Filmografie zur Schaffens-Darstellung. -- SJPaine 15:42, 2. Jan. 2012 (CET)
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- Ich rechne damit, dass kaum mehr als wenige Prozent – wenn nicht Promille – der Filmpersonenartikel je eine erweiterte Filmo erhielten. Und natürlich wären das Personen eben mit „engagierter Fanbasis“, ob große Künstler oder neue Sternchen. Wobei mich letzteres kaum juckt: Das Aufrufen der Seiten ist, wie alles in der WP, für die Leser freiwillig, man darf es ignorieren, wenn es einen nicht interessiert. — Filoump 22:08, 2. Jan. 2012 (CET)
Ich finde eine solche Unterseite ist eine elegante Lösung. Die Frage ist aber in der Tat, bei welchen Persönlichkeiten eine solche angelegt werden soll. Vielleicht wäre es gut, jede einzelne dieser Unterseiten hier im Vorhinein zu diskutieren? Louis Wu 23:47, 2. Jan. 2012 (CET)
- In gewissen Fällen (v.a. wenn Person verstorben) sollte ein hartes Kriterium genügen, um die Anlage zuzulassen (Inklusion). Diskutieren wäre dann eine Option, wenn jemand eine solche Filmo anlegen will, obwohl kein Inklusionskriterium bei der Person greift. — Filoump 22:38, 3. Jan. 2012 (CET)
WIe schon in der Diskussion oben befürworte ich den Vorschlag. Allerdings stellt sich die Frage, ob die erweiterte Filmographie als eigenes (Auslagerungs)lemma angelegt werden soll, mir persönlich ist das wurscht, aber ich erinnere mich vage an alte Diskussion vor Jahren (kann auch auf en.wp gewesen sein), wo man sich zeitweise prinzipiell gegen das Anlegen von Unterseiten ausprach. Bevor man sich also für die Unterseitenvariante entscheidet, sollte man noch mal überprüfen, dass das Anlegen von Unterseiten inzwischen nicht mehr umstritten oder gar unerwünscht ist.--Kmhkmh 21:43, 5. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe mich von der Existenz von Seiten wie Deutscher Filmpreis/Bester Spielfilm oder Oscar/Beste Kamera leiten lassen.
- Hilfe:Unterseiten lehrt uns, dass „es im Artikelnamensraum keine technischen Unterseiten gibt“. Bei OS/2 oder Deutscher Filmpreis/Bester Spielfilm handelt es sich also gar nicht um Unterseiten, sondern um Lemmata mit Schrägstrich. Diese könnten alternativ auch „Deutscher Filmpreis für den Besten Spielfilm“ heißen (wie z.B. der Nobelpreis für Chemie). Die heutige Lemmatisierung finde ich persönlich eleganter.
- Was die erweiterte Filmografie betrifft, kann ich mir außer der Anlage eines zweiten Lemmas „…/Filmografie“ auch vorstellen, sie innerhalb des Hauptartikels als eingeklappten Abschnitt unterzubringen. — Filoump 19:40, 6. Jan. 2012 (CET)
Zunächst ein frohes neues Jahr! Da nun "erweiterte Filmographien" zulässig sein sollen, spricht bei konsequenter Weiterentwicklung der Diskussion m.E. nicht viel gegen die Anlage von Navigationsleisten für Schauspieler. Solche Leisten sind sinnvolle Ergänzungen und die logische Weiterentwicklung des ursprünglichen Gedanken. Solche Listen verschaffen einen chronologischen Überblick über die einzelnen Filme und erlauben die zeitlich korrekte Verfolgung der Auftritte, ohne den Umweg über die (erweiterte oder "einfache") Filmographie selber. Alle Argumente, die für die erweiterte Filmographie sprechen, entkräften nach meinem Dafürhalten nicht die Erweiterung der Nutzung von Navigationsleisten auf Schauspieler. Es existiert zudem ein Präzedenzfall für die Marx Brothers, wo für deren Filme eine solche Leiste eingebaut worden ist. Die englische Wikipedia nutzt dieses Instrument oft und gerne, häufig sogar mit Unterscheidung nach Jahrzehnten (was ich für sinnvoll und logisch gerade bei einem umfangreichen Werkverzeichnis erachte). Dieser Verweis ist, um dem Argument zuvorzukommen, jede Wikipedia sei autonom, Hinweise auf Schwesterkolonien redundant und Mir san ohnehin mir, lediglich informatorisch, nicht argumentativ zu sehen. --Saint-Simon 10:26, 7. Jan. 2012 (CET)
- Die Konsequenz und Logik einer Analogie zwischen erweiterter Filmografie und Schauspieler-Navileisten erkenne ich nicht. Gegen letztere sprechen u.a.:
- Das alte Argument. Während Filme idR nur einen Regisseur haben und somit 1 Regisseurs-Navileiste, würden sich ganze Stapel von Schauspieler-Navileisten auftürmen.
- Wie du selber erwähnst, hat ein Schauspielerartikel schon eine Filmografie. Aus dieser heraus kann man im Browser die einzelnen Filme als neuen Tab aufrufen. Ein „Umweg“ ist das nur beim ersten, einmaligen Anpeilen der Filmografie.
- Den Präzedenzfall ist übrigens unauffindbar… — Filoump 12:13, 7. Jan. 2012 (CET)
Vielleicht bin ich einfach nur naiv, aber das hier ist doch eine Navigationsleiste, oder nicht?
Und zum Argument der Ausweitung verweise ich auf den Wortlaut hier zur "erweiterten Filmographie": "Ich rechne damit, dass kaum mehr als wenige Prozent – wenn nicht Promille – der Filmpersonenartikel je eine erweiterte Filmo erhielten. Und natürlich wären das Personen eben mit „engagierter Fanbasis“, ob große Künstler oder neue Sternchen. Wobei mich letzteres kaum juckt: Das Aufrufen der Seiten ist, wie alles in der WP, für die Leser freiwillig, man darf es ignorieren, wenn es einen nicht interessiert. — Filoump 22:08, 2. Jan. 2012 (CET)" Und zu der Ein-Vater-Theorie: dann müssten allerdings Navigationsleiten für Cutter, Komponisten, Kameraleute, Designer etc. zulässig sein.--Saint-Simon 12:29, 7. Jan. 2012 (CET)
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- <quetsch> Naiv war ich, ich habe im Marx-Brothers-Artikel statt in den Filmartikeln gesucht.
- In den Regisseurs-Navileisten steckt sicher ein Hauch Auteurtheorie (einst habe ich die Idee geäußert, die Navileisten auf Auteure zu beschränken und bei Regie-Routiniers wegzulassen). Aber es gibt sicher wichtigere und weniger wichtigere Beteiligte an einem Film. — Filoump 14:21, 7. Jan. 2012 (CET)
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- Marx Brothers ist kein Präzedenzfall, sondern ein Sonderfall. Da geht es vor allem um eine Filmreihe und nur nebenbei und nachrangig um eine Navileiste für Schauspieler. Die Figuren und gleichzeitig Darsteller waren hier halt mal das prägende Element der Reihe. Es wäre aber theoretisch denkbar, dass andere Schauspieler die Rollen übernehmen. Dann wären die Filme immer noch in der Marx-Brothers-Navileiste, aber du würdest merken, dass es keine Navi für Schauspieler ist. --Sitacuisses 12:50, 7. Jan. 2012 (CET)
Um auf die erweiterten Filmografien zurückzukommen: Es gibt die beiden Varianten
- -separates Lemma mit Schrägstrich (Beispiel: Bernardo Bertolucci/Filmografie)
- -per Vorgabe eingeklappte Tabelle im normalen Abschnitt der „einfachen“ Filmografie. Der Leser kann sie nach seinem Bedürfnissen aus- und wieder einklappen.
Welche Vor- und Nachteile seht ihr? — Filoump 12:13, 7. Jan. 2012 (CET)
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- Wenn erweiterte Filmo, dann bitte nur mit Extralemma: Der Leser sollte sich entscheiden dürfen, welche Variante er sich ansehen will (die Filmo sollte auch nicht ausgelagert werden, sondern in der üblichen Kurzform im Hauptartikel bleiben, sowas wie bei Heinz Erhardt empfinde ich als Zumutung). Gegen die Klappvariante spricht unter anderem der so unlesbare Quelltext, den man immer bemühen müsste, um Links nachzutragen – wenn dieser analog zur Navi nur eingebunden wird, ist es für Neulinge eine Zumutung, denn die sehen nicht, wie dort Links eingefügt werden können. Klappvariante ist zudem so schon nervig genug. Wenn man mehrere hat (wie es ja bei eingefügten Navis am Ende sein kann), sind die automatisch immer zu, sodass Infos also immer versteckt werden. Die Bertolucci-Variante ist sicherlich als erster Ansatz gut, einfachere Varianten wie en:James Stewart filmography wären auch denkbar, die dann ausgebaut werden können. --Paulae 13:02, 7. Jan. 2012 (CET)
- Das Erhardt-Beispiel ist furchtbar (gehört überarbeitet). Wie einfach oder aufwändig die erweiterte Filmo gestaltet ist, bleibt dem Ersteller überlassen. Anzustreben ist sicher ein gutes Verhältnis zu informativem Gehalt und vertikaler Länge. Den genannten Nachteil der Klappvariante sehe ich nun. — Filoump 14:21, 7. Jan. 2012 (CET)
- Wenn erweiterte Filmo, dann bitte nur mit Extralemma: Der Leser sollte sich entscheiden dürfen, welche Variante er sich ansehen will (die Filmo sollte auch nicht ausgelagert werden, sondern in der üblichen Kurzform im Hauptartikel bleiben, sowas wie bei Heinz Erhardt empfinde ich als Zumutung). Gegen die Klappvariante spricht unter anderem der so unlesbare Quelltext, den man immer bemühen müsste, um Links nachzutragen – wenn dieser analog zur Navi nur eingebunden wird, ist es für Neulinge eine Zumutung, denn die sehen nicht, wie dort Links eingefügt werden können. Klappvariante ist zudem so schon nervig genug. Wenn man mehrere hat (wie es ja bei eingefügten Navis am Ende sein kann), sind die automatisch immer zu, sodass Infos also immer versteckt werden. Die Bertolucci-Variante ist sicherlich als erster Ansatz gut, einfachere Varianten wie en:James Stewart filmography wären auch denkbar, die dann ausgebaut werden können. --Paulae 13:02, 7. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Textvorschlag für die Richtlinie
Die Richtlinie wird um folgenden Text ergänzt:
- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter Personenname/Filmografie eine erweiterte Filmografie angelegt werden, die Spalten mit beispielsweise Genre, Sprache, Länge, Produktionsland, Mitdarstellern, einer Kurzbeschreibung oder anderen Angaben enthält. Die ausgewählten Angaben variieren von Person zu Person und sollten aussagekräftig sein.
Der Vorschlag macht also keine Einschränkungen bzgl. der Filmperson. — Filoump 21:43, 9. Jan. 2012 (CET)
- Ich bin dafür, + 1. Louis Wu 18:30, 10. Jan. 2012 (CET)
- + 1--Saint-Simon 07:01, 11. Jan. 2012 (CET)
- Was soll der Satz „Die ausgewählten Angaben […] sollten aussagekräftig sein.“ bedeuten? Was verstehst du unter aussagekräftig bzw. was ist damit gemeint? Was passiert mit einer Filmo, die nur zusätzlich die Rollennamen listet, aber nicht mehr? Es scheint im Text eine Tabellenform („die Spalten …“) angedacht zu sein? Ist sie das? Wenn nicht, wie könnte die erweiterte Filmografie sonst aussehen? Wäre ein einheitliches Gestaltungsbild, zumindest Tabelle oder Nicht-Tabelle, erstrebenswert? Oder ist es egal? Wenn es keine Einschränkung gibt, wer so eine erweiterte Filmografie erhalten darf – was ist dann ganz konkret mit Leuten wie Iris Mareike Steen? Die dürfen eine erweiterte Filmo erhalten, ist ja nix eingeschränkt. Nur ist das sinnvoll? --Paulae 00:17, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich halte eine erweiterte Filmografie bei Iris Mareike Steen für völlig überflüssig und würde nie eine erstellen, aber wenn jemand anderes sie unbedingt anlegen will, dann soll er doch. Ich sehe jedenfalls keine Probleme die dadurch entstehen. Problematisch ist das doch nur, wenn das die Lesbarkeit eines Artikel für andere bzw. den Normalleser behindert wird, aber das Problem ist ja durch die Auslagerung bereits behoben.--Kmhkmh 01:44, 13. Jan. 2012 (CET)
- „wenn jemand anderes sie unbedingt anlegen will, dann soll er doch“ – Erm, Stichwort Relevanz? Hat denn die Löschfraktion nicht schon genug um die Ohren? --SeptemberWoman 03:25, 13. Jan. 2012 (CET)
- Da sehe ich kein Problem, aller erweiterten Filmografien sind relevant, ihre Relevanz hängt, wie bei Auslagerungslemmata auch, primär an der des "Stammartikels".--Kmhkmh 03:43, 13. Jan. 2012 (CET)
- „wenn jemand anderes sie unbedingt anlegen will, dann soll er doch“ – Erm, Stichwort Relevanz? Hat denn die Löschfraktion nicht schon genug um die Ohren? --SeptemberWoman 03:25, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich halte eine erweiterte Filmografie bei Iris Mareike Steen für völlig überflüssig und würde nie eine erstellen, aber wenn jemand anderes sie unbedingt anlegen will, dann soll er doch. Ich sehe jedenfalls keine Probleme die dadurch entstehen. Problematisch ist das doch nur, wenn das die Lesbarkeit eines Artikel für andere bzw. den Normalleser behindert wird, aber das Problem ist ja durch die Auslagerung bereits behoben.--Kmhkmh 01:44, 13. Jan. 2012 (CET)
- Was soll der Satz „Die ausgewählten Angaben […] sollten aussagekräftig sein.“ bedeuten? Was verstehst du unter aussagekräftig bzw. was ist damit gemeint? Was passiert mit einer Filmo, die nur zusätzlich die Rollennamen listet, aber nicht mehr? Es scheint im Text eine Tabellenform („die Spalten …“) angedacht zu sein? Ist sie das? Wenn nicht, wie könnte die erweiterte Filmografie sonst aussehen? Wäre ein einheitliches Gestaltungsbild, zumindest Tabelle oder Nicht-Tabelle, erstrebenswert? Oder ist es egal? Wenn es keine Einschränkung gibt, wer so eine erweiterte Filmografie erhalten darf – was ist dann ganz konkret mit Leuten wie Iris Mareike Steen? Die dürfen eine erweiterte Filmo erhalten, ist ja nix eingeschränkt. Nur ist das sinnvoll? --Paulae 00:17, 13. Jan. 2012 (CET)
- +1--Kmhkmh 01:44, 13. Jan. 2012 (CET)
- Sagen wir es so: Ich fände ein Mindestmaß von 10 Spielfilmen für eine erweiterte Filmo sinnvoll. Das zeigt, dass der Darsteller im Filmbereich akiv ist und keine Eintagsfliege, und setzt auch bei Seriendarstellern eine gewisse Filmarbeit außerhalb der Serieneinsätze voraus. Gleichzeitig ist da auch eine „Volumenbasis“ für eine erweiterte Filmo da, bei jemandem mit drei Serienauftritten sehe ich die nicht. Zudem nimmt das der RL extrem viel ihrer Schwammigkeit. Nur mal in andere Portale geschaut: Nicht jeder Musiker mit zwei Platten und drei Singles erhält eine Navileiste Alben/Singles, nicht jede Diskografie wird ausgelagert, sondern nur die, die mit Alben, Singles, Compilationen, Videos usw. eine gewisse Masse besitzt. Es landen in der Tat regelmäßig Navis usw. in der LD, weil einfach die inhaltliche Basis für eine erweiterte Aufarbeitung nicht gegeben ist. Ich denke, auch im Filmbereich sollte eine Basis vorgegeben sein. Zehn Spielfilme halte ich für eine Hürde, wenn auch nicht für eine sehr hohe, die aber dennoch die Spreu vom Weizen trennt. --Paulae 12:18, 13. Jan. 2012 (CET)
- Im Musikportal gab es auch ständig streit um Discographien und was genau in ihnen steht oder nicht (z. B. spätere best of Veröffentlichungen und Compilationen) und die externen Discographien waren ein Kompromiss gegenüber Datensammlern und Leuten die gerne alles erfassen würden, was aber im Hauptartikel oft störend wirkt. Ich persönlich habe auch nichts gegen eine Richtgröße von dem 10, ich sehe aber im moment keinen Grund das explizit regulieren zu müssen. Ein obiges Argument bzw. der Eintagsfliege beträfe aus meiner Sicht eigentlich eher die Relevanz als Schauspieler selbst, die jedoch haben wir bisher viel breiter angesetzt, deswegen bin ich nicht wirklich davon das jetzt bei der Filmografie wieder einzuschränken. Generell finde ich es besser die Vorgaben und Regularien auf das absolut Notwendige zu beschränken, je umfassender das Regelwerk wird desto geringer wird im Zweifelsfall seine Akzeptanz und desto aufwendiger wird es gerade für Neulinge den Überblick zu behalten. Wenn wir nun eine Welle von "problemtischen" bzw. "allgemein unerwünschten" externen Minibiographien bekommen, dann kann man ja über eine explizize Regulierung nachdenken.--Kmhkmh 12:38, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich sehe es so, dass wir jetzt die Chance haben, dem ganzen eben eine RL zu geben, also etwas, wonach sich ein Benutzer richten kann. Wir sind im Filmbereich was Schauspieler betrifft sowieso schon extrem großzügig, selbst Eintagsfliegen erhalten eben Artikel, wenn sie nur eine etwas größere Rolle vorweisen können. Wir reden hier ja auch von einer ausgelagerten Filmografie, die Zusatzinformationen enthalten soll, die im Hauptartikel nicht untergebracht werden können. Ich fände es sinnvoll, eben als einzige Richtschnur für diese ausgelagerten Filmos eine Mindestgröße an Spielfilmen festzulegen. Klar kann man argumentieren, dass niemand auf die Idee kommen würde, erweiterte Filmografien anzulegen, wenn einer nur in drei Filmen Miniauftritte hatte, aber mit Logik kommt man in WP nie sehr weit, wie die Erfahrung leider gezeigt hat. Am Ende muss man den Sinn einer erw. Filmo. auch außerhalb des Portals/der Redaktion vertreten können und ich könnte es bei einer derart offenen Regelung nicht – bei LAs auf eigenständige Minifilmos wüsste ich keine Verteidigungsgründe außer ist zwar nicht sinnvoll, haben wir aber so festgelegt. Gruß, --Paulae 15:54, 13. Jan. 2012 (CET)
- +1 Also wenn schon Änderung der RL, dann aber gleich mit Hand und Fuß, sonst wird das Filmportal ja gar nicht mehr ernst genommen. Die Hürde mit 10 Spielfilmen halte ich für eine gute Idee. --SeptemberWoman 17:14, 13. Jan. 2012 (CET)
- Mit jeder Mindestanzahl an Einträgen zwischen 6 und 12 kann ich gut leben. Dürfen gerne 10 sein. Die Idee von Paulae, statt auf Einträge strenger auf Spielfilme einzuschränken, finde ich überzeugend. Es handelt sich um ein idR objektivierbares Kriterium. — Filoump 18:31, 13. Jan. 2012 (CET)
- Also ich halte einen Mindestanzahl persönlich nicht für erforderlich, will mich aber nicht dagegen sperren, wenn sie mehrheitlich befürwortet wird. Allerdings sollte man als Hürde dann eine Anzahl von Einträgen in der erweiterten Filmografie wählen und keine Zahl von Kinofilme bzw. Spielfilmen, d.h. Serien und Fernsehfilme müssten auch mitgezählt werden. Sonst wäre das dann wohl gerade eine Maßnahme mit der das Portal vermutlich auf keine Akzeptanz in der Community stößt, wenn wir hier eine Zweiklassengesellschaft aufziehen mit den Filmschauspielern auf der eine Seite und den Fernsehschaupielern auf der anderen.--Kmhkmh 19:40, 14. Jan. 2012 (CET)
- Spielfilme umfasst selbstverständlich Langfilme sowohl im Kino als auch im Fernsehen. Ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass man Spielfilme ausschließlich auf Kinofilme beziehen könnte. --Paulae 20:23, 14. Jan. 2012 (CET)
- +1 Also wenn schon Änderung der RL, dann aber gleich mit Hand und Fuß, sonst wird das Filmportal ja gar nicht mehr ernst genommen. Die Hürde mit 10 Spielfilmen halte ich für eine gute Idee. --SeptemberWoman 17:14, 13. Jan. 2012 (CET)
- Ich sehe es so, dass wir jetzt die Chance haben, dem ganzen eben eine RL zu geben, also etwas, wonach sich ein Benutzer richten kann. Wir sind im Filmbereich was Schauspieler betrifft sowieso schon extrem großzügig, selbst Eintagsfliegen erhalten eben Artikel, wenn sie nur eine etwas größere Rolle vorweisen können. Wir reden hier ja auch von einer ausgelagerten Filmografie, die Zusatzinformationen enthalten soll, die im Hauptartikel nicht untergebracht werden können. Ich fände es sinnvoll, eben als einzige Richtschnur für diese ausgelagerten Filmos eine Mindestgröße an Spielfilmen festzulegen. Klar kann man argumentieren, dass niemand auf die Idee kommen würde, erweiterte Filmografien anzulegen, wenn einer nur in drei Filmen Miniauftritte hatte, aber mit Logik kommt man in WP nie sehr weit, wie die Erfahrung leider gezeigt hat. Am Ende muss man den Sinn einer erw. Filmo. auch außerhalb des Portals/der Redaktion vertreten können und ich könnte es bei einer derart offenen Regelung nicht – bei LAs auf eigenständige Minifilmos wüsste ich keine Verteidigungsgründe außer ist zwar nicht sinnvoll, haben wir aber so festgelegt. Gruß, --Paulae 15:54, 13. Jan. 2012 (CET)
- Im Musikportal gab es auch ständig streit um Discographien und was genau in ihnen steht oder nicht (z. B. spätere best of Veröffentlichungen und Compilationen) und die externen Discographien waren ein Kompromiss gegenüber Datensammlern und Leuten die gerne alles erfassen würden, was aber im Hauptartikel oft störend wirkt. Ich persönlich habe auch nichts gegen eine Richtgröße von dem 10, ich sehe aber im moment keinen Grund das explizit regulieren zu müssen. Ein obiges Argument bzw. der Eintagsfliege beträfe aus meiner Sicht eigentlich eher die Relevanz als Schauspieler selbst, die jedoch haben wir bisher viel breiter angesetzt, deswegen bin ich nicht wirklich davon das jetzt bei der Filmografie wieder einzuschränken. Generell finde ich es besser die Vorgaben und Regularien auf das absolut Notwendige zu beschränken, je umfassender das Regelwerk wird desto geringer wird im Zweifelsfall seine Akzeptanz und desto aufwendiger wird es gerade für Neulinge den Überblick zu behalten. Wenn wir nun eine Welle von "problemtischen" bzw. "allgemein unerwünschten" externen Minibiographien bekommen, dann kann man ja über eine explizize Regulierung nachdenken.--Kmhkmh 12:38, 13. Jan. 2012 (CET)
- Sagen wir es so: Ich fände ein Mindestmaß von 10 Spielfilmen für eine erweiterte Filmo sinnvoll. Das zeigt, dass der Darsteller im Filmbereich akiv ist und keine Eintagsfliege, und setzt auch bei Seriendarstellern eine gewisse Filmarbeit außerhalb der Serieneinsätze voraus. Gleichzeitig ist da auch eine „Volumenbasis“ für eine erweiterte Filmo da, bei jemandem mit drei Serienauftritten sehe ich die nicht. Zudem nimmt das der RL extrem viel ihrer Schwammigkeit. Nur mal in andere Portale geschaut: Nicht jeder Musiker mit zwei Platten und drei Singles erhält eine Navileiste Alben/Singles, nicht jede Diskografie wird ausgelagert, sondern nur die, die mit Alben, Singles, Compilationen, Videos usw. eine gewisse Masse besitzt. Es landen in der Tat regelmäßig Navis usw. in der LD, weil einfach die inhaltliche Basis für eine erweiterte Aufarbeitung nicht gegeben ist. Ich denke, auch im Filmbereich sollte eine Basis vorgegeben sein. Zehn Spielfilme halte ich für eine Hürde, wenn auch nicht für eine sehr hohe, die aber dennoch die Spreu vom Weizen trennt. --Paulae 12:18, 13. Jan. 2012 (CET)
1. Inzwischen habe ich über die zulässigen Darstellungsformen nachgedacht. Ich sehe drei mögliche Formen:
- Reiner Text. Das Problem wäre, dass die Textform allzu leicht einen Umfang annehmen könnte, die den Filme-Abschnitt im Personeneartikel oder gar die einzelnen Filmartikel konkurrenziert/verdoppelt. Ich bin dagegen.
- Tabelle. Übersichtlich und schafft einen Mehrwert gegenüber der Prosa und der „normalen“ Filmo.
- Grafik. Mit Balkendiagrammen, Zeitverläufen usw. und unter Einsatz von Farben und Formen könnten interessante Filmografien entstehen. Stellt aber hohe Anforderungen an die Fähigkeiten und das Gespür der Ersteller. Ausschließlich SVG-Grafiken, damit man sie einfacher um neue Einträge ergänzen kann.
— Filoump 12:00, 15. Jan. 2012 (CET)
2. In der Tabellenform kann ich mir vorstellen, Freitexte in Spalten wie „Beschreibung“, „Kommentar“ oder „Besonderheiten“ auf 250 Zeichen zu beschränken. Zum Vergleich: Im Bertolucci-Beispiel sind die drei längsten Freitexte 99, 108 und 113 Zeichen lang. Grüße, — Filoump 12:00, 15. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Zweiter Textvorschlag für die Richtlinie
Neuer Formulierungsvorschlag:
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- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter <Personenname>/Filmografie eine erweiterte Filmografie in Tabellenform angelegt werden, sofern die Person an mindestens 10 Spielfilmen (Kino oder Fernsehen) mitgearbeitet hat. Welche Angaben aussagekräftig und deshalb erweiterungswürdig sind, variiert von Person zu Person; es können beispielsweise Länge, Sprache, Produktionsland, Mitdarsteller, Genre, eine Kurzbeschreibung (maximal 250 Zeichen) oder anderes sein. Farben und andere Gestaltungsmittel sind zurückhaltend und inhaltlich begründet einzusetzen.
- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter <Personenname>/Filmografie eine erweiterte Filmografie in Tabellenform angelegt werden, sofern die Person an mindestens 10 Spielfilmen (Kino oder Fernsehen) mitgearbeitet hat. Welche Angaben aussagekräftig und deshalb erweiterungswürdig sind, variiert von Person zu Person; es können beispielsweise Länge, Sprache, Produktionsland, Mitdarsteller, Genre, eine Kurzbeschreibung (maximal 250 Zeichen) oder anderes sein. Farben und andere Gestaltungsmittel sind zurückhaltend und inhaltlich begründet einzusetzen.
(Übrigens hat der längste Beschreibungstext im Bertolucci-Beispiel 113 Zeichen, in der John Wayne/Filmografie, falls ich den richtigen erwischt habe, 377 Zeichen.) Kann ich diesen zweiten Vorschlag so umsetzen? — Filoump 11:18, 22. Jan. 2012 (CET)
- Kino oder Fernsehen klingt so, als wären entweder in Kino oder Fernsehen mind. 10 Filme zu erbringen, es reichen aber auch 5 Fernsehfilme und 5 Kinofilme. Also eher Kino/Fernsehen oder so. „Oder anderes“ ist im Zusammenhang mit Beispielen nicht hilfreich. Schreib lieber „oder Hintergrundinformationen“. Dass es auch anderes sein kann, wird schon dadurch deutlich, dass die Auswahl als Beispiele zu verstehen sind. Die Kurzbeschreibung auf Zeichen festzulegen ist solala. Ich würde eher eine Rund-Angabe und keine Maximal-Angabe vorschreiben. Was verstehst du unter „andere Gestaltungsmittel“? Fähnchen? Sowas wäre doch eigentlich generell eher unerwünscht, sei es in Auslagerungen oder im normalen Artikel. Wenn das schon in den generellen RL steht, muss man dazu hier gar nichts schreiben. Gruß, --Paulae 15:13, 22. Jan. 2012 (CET)
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- Gute Hinweise. Leicht abgeändert:
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- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter <Personenname>/Filmografie eine erweiterte Filmografie in Tabellenform angelegt werden, sofern die Person an mindestens 10 Spielfilmen (Kino/Fernsehen) mitgearbeitet hat. Welche Angaben aussagekräftig und deshalb erweiterungswürdig sind, variiert von Person zu Person; es können beispielsweise Länge, Sprache, Produktionsland, Regisseur, Mitdarsteller, Genre oder eine Kurzbeschreibung (bis 250 Zeichen) sein. Farben sind zurückhaltend und nur inhaltlich begründet einzusetzen.
- Zusätzlich zur normalen Filmografie darf unter <Personenname>/Filmografie eine erweiterte Filmografie in Tabellenform angelegt werden, sofern die Person an mindestens 10 Spielfilmen (Kino/Fernsehen) mitgearbeitet hat. Welche Angaben aussagekräftig und deshalb erweiterungswürdig sind, variiert von Person zu Person; es können beispielsweise Länge, Sprache, Produktionsland, Regisseur, Mitdarsteller, Genre oder eine Kurzbeschreibung (bis 250 Zeichen) sein. Farben sind zurückhaltend und nur inhaltlich begründet einzusetzen.
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- „Rund“ könnte als Muss-Umfang missverstanden werden. Wenn 250 Zeichen zu wenig sind, können wir auch auf 333 erhöhen, aber weiche Angaben sind mir nicht geheuer. Fähnchen sind natürlich das Letzte, woran ich gedacht hätte, eher an die Verschachtelung in der John-Wayne-Filmo, bevor sie überarbeitet worden ist. — Filoump 22:58, 22. Jan. 2012 (CET)
- Gute Hinweise. Leicht abgeändert:
Spielfilme sollte durch Einträge ersetzt werden, ich sehe nicht wieso die Mitarbeit an Serien weniger Relevanz erzeugt.--Kmhkmh 23:21, 22. Jan. 2012 (CET)
- In der Tat, Serien sollten nicht vergessen werden, vielleicht kann man "Werke" schreiben (in einer Filmografie sollte klar sein, dass es nicht um Bücher geht...).--CENNOXX 14:45, 23. Jan. 2012 (CET)
- Die Verschärfung auf Spielfilme geht auf die Stellungnahme von Paulae (12:18, 13. Jan., siehe weiter oben) zurück. Wenn eine Person wirklich bedeutend ist, wird sie die Hürde schon schaffen, oder? — Filoump 22:17, 23. Jan. 2012 (CET)
- Ich sehe keinen Grund, die Bedeutung einer Nebenrolle in einer Folge einer Fließbandserienproduktion à la GZSZ oder ähnlicher Daily Soaps, die im Tagestakt gedreht werden, mit der in einem über Monate produzierten Spielfilm gleichzusetzen. Es geht hier nicht um Relevanz eines Schauspielers, der ja schon mit einer Nebenrolle in einer Daily Soap den Sprung über die Relevanzhürde spielend schafft, sondern um die Frage, ab wann einem Schauspieler eine erweiterte Filmografie zugestanden werden sollte. Da darf man die Latte ruhig ein Müh höher legen, damit man das auch außerhalb der RFF-Räume vertretbar kommunizieren kann. --Paulae 22:39, 23. Jan. 2012 (CET)
- Also da mag zwar etwas dran sein, aber da müsste schon zwischen "hochwertigen" TV-Serien und anderen unterscheiden sowie auch zwischen Hauptrollen, permanenten/regulären Nebenrollen, einmaligen Nebebrollen und Gastrollen.
- Ich sehe keinen Grund, die Bedeutung einer Nebenrolle in einer Folge einer Fließbandserienproduktion à la GZSZ oder ähnlicher Daily Soaps, die im Tagestakt gedreht werden, mit der in einem über Monate produzierten Spielfilm gleichzusetzen. Es geht hier nicht um Relevanz eines Schauspielers, der ja schon mit einer Nebenrolle in einer Daily Soap den Sprung über die Relevanzhürde spielend schafft, sondern um die Frage, ab wann einem Schauspieler eine erweiterte Filmografie zugestanden werden sollte. Da darf man die Latte ruhig ein Müh höher legen, damit man das auch außerhalb der RFF-Räume vertretbar kommunizieren kann. --Paulae 22:39, 23. Jan. 2012 (CET)
- Die Verschärfung auf Spielfilme geht auf die Stellungnahme von Paulae (12:18, 13. Jan., siehe weiter oben) zurück. Wenn eine Person wirklich bedeutend ist, wird sie die Hürde schon schaffen, oder? — Filoump 22:17, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Unabhängig davon geht es jedoch um Sinn und und Funktion der erweiterten Filmografie, wo es offenbar verschiedene Auffassungen gibt. Aus meiner Sicht ist der Hauptzweck doch, dass man denjenigen entgegenkommt, die aus berechtigten Gründen eine erweiterte, ausführlichere Filmographie als nach unseren derzeitigen Vorgaben im Personenartikel selbst möglich ist. Deswegen führen wir die Möglichkeit einer ausgelagerten Filmografie ein, die Relevanz eines Auslagerungslemmas hängt aber eigentlich am Hauptlemma, da es eben nur eine Auslagerung ist. Aus dieser Sichtweise heraus macht das Relevanzargument keinen Sinn und ich sehe da auch kein Akzeptanzproblem in der Community bzw. ein Rechtfertigungsproblem ihr gegenüber. Natürlich gibt es Leute die Lemmata zu Soap-Nebenrollen-Schauspielern für falsch bzw. irrelevant halten und damit natürlich auch deren erweiterte Filmographien, aber da liegt das mögliche Rechtfertigungsproblem eigentlich bei den Schauspieler-Kriterien und man müsste dann dementsprechend deren Verschärfung betreiben.--Kmhkmh 23:34, 23. Jan. 2012 (CET)
- Es ist ja schon so, dass Folgen von Filmreihen à la Das Traumschiff oder Donna Leon sowie Tatort etc. als Spielfilme gehandhabt werden. Ausgeschlossen werden hier also wirklich nur die 30 bis 45-Minüter (und konsequenter Weise auch Kurzfilme), also eigentlich fast alles, was als Folge hier kein eigenes Lemma kriegen würde, sondern nur über den Haupt-Serien-Artikel verlinkt wird (da stehen Kurzfilme wieder außen vor). Nochmal über den Tellerrand geblickt: Es gibt die Navileisten für Diskografien und die landen bei Sternchen regelmäßig im der LD und werden auch gelöscht. Bei Stars gibt es da keine Diskussion. Ich würde eine Regelung „hat einen Artikel, darf also auch eine erweitere Filmo haben“ für falsch halten. Selbst 10 Spielfilme sind für Schauspieler ehrlich gesagt eigentlich ein Witz. --Paulae 23:49, 23. Jan. 2012 (CET)
- Navileisten sind was anderes und eine Beschränkung einer ausgelagerten Discografie auf bestimmte Genres oder Publikationsformen gibt es gerade nicht. Im Übrigen geht es auch oben nicht darum Serienepisoden einzeln zu zählen, sondern um die Serie als solche und für die gibt es natürlich ein eigenes Lemma.--Kmhkmh 00:17, 24. Jan. 2012 (CET)
- Man könnte zwar eine Serie als Ganzes wie einen Spielfilm zählen, aber dann wird die Formulierung kompliziert. Einen Unterschied macht das wohl bei den wenigsten Darstellern, ob man neben zehn Spielfilmen noch eine Serienrolle mitzählt oder nicht. Ich würde die Serienthematik lieber außen vor lassen. — Filoump 19:00, 24. Jan. 2012 (CET)
- Serien mit ihren regulären Haupt und Nebenrollen als ganzes zu zählen war ja meine Intention. Auf alle Fälle möchte ich verhindern, dass "Serienschauspieler" in gewisser Hinsicht prinzipiell von erweiterten Biographien ausgeschlossen werden, das ist mMn. eine "Wertung" bzw. Einschränkung die uns nicht zusteht. Wenn Autoren bzw. Leser Interesse an einer ausführlicheren Filmografie für eines "Serienschauspielers" kann ich keinen guten Grund sehen, das künstlich zu unterbinden noch sehe ich da ein Rechtfertigungsproblem gegenüber der Community.--Kmhkmh 18:31, 29. Jan. 2012 (CET)
- Wenn jemand über Jahre hinweg eine Hauptrolle in einer Serie gespielt hat, sollte dies ausführlich in den Artikel zum entsprechenden Schauspieler gehören und nicht „ausgelagert“ in einer Filmografie untergebracht werden. Die ausgelagerte Filmo ist dafür da, Fakten zu Werken zu vereinen, die in der Form a) wegen Übersichtlichkeit nichts in der RL-Filmo zu suchen haben und b) in der Masse nicht in den Hauptartikel zum Schauspieler integriert werden können und sollten, weil nicht jede Rolle in jedem Film wirklich bedeutend ist. Sinn einer erweiterten Filmo sollte nicht sein, dass jeder Schauspieler per se eine erhält, sondern sie ist eine Art Sonderform, die in sich schon begründet sein sollte. Wir können Latte auch gerne höher legen – nur Schauspieler, die einen bedeutenden Filmpreis gewonnen haben, nur Personen, die in mehreren Funktionen tätig geworden sind, nur Schauspieler mit mindestens 20, 30, 50 oder 100 Spielfilmen. Nur Schauspieler mit mindestens 10 Hauptrollen – da bin ich überall mit dabei. Die Hürde von 10 Spielfilmauftritten ist lächerlich niedrig, 10 Serienauftritte ist für meinen Geschmack dann nur noch lächerlich (und 10 Serienauftritte in festen Haupt- oder Nebenrollen ohne Gastautritte, ehemalige Nebenrollen und nicht in Daily Soaps undsoweiter ist für den Autor keine wirkliche Hilfe). Aber ich sehe schon, dass wir das jetzt so lange kaputtdiskutieren, bis alles ohne Entscheidung ad acta gelegt wird. Kennt man in der WP ja inzwischen leider schon zur Genüge. --Paulae 18:54, 29. Jan. 2012 (CET)
- Also den Artikelinhalt gegen die Filmografie auszuspielen ist ein Pseudoargument. Die Informationen in einer Filmografie sind immer in Teilen redundant zu Informationen im Artikel. Und weder die Filmografie im Artikel noch eine Ausgelagerte hindern irgend jemand daran, im Haupttext eine angemessene Beschreibung des schauspielerischen Werkes zu verfassen. Ob man nun 10, 20 oder 30 Einträge als Voraussetzung wählt ist mir ehrlich gesagt egal, es geht aber eben nicht das wir das auf einen bestimmtes filmisches Format beschränken. Den Grund für eine externe Filmografie hast du in a) und b) eingentlich sehr gut beschrieben, nur folgt aus diesen beiden Punkten nicht der Rest deiner Argumentation, insbesondere keine Beschränkung auf Spiel- oder Fernsehfilme oder gar nur bestimmte Preisträger. Natürlich soll oder muss nicht jeder Schauspieler eine erweiterte Filmografie bekommen, aber jeder Schauspieler für den a) und/oder b) zutreffen kann eben eine bekommen. Ob er sie dann letztlich enthält hängt von Autoren/Leser-Interesse ab.--Kmhkmh 23:02, 29. Jan. 2012 (CET)
- Zum Kaputtdiskutieren der Idee wird es hoffentlich nicht kommen, immerhin sehe ich Einigkeit, dass gegenüber bisher eine erweiterte Filmo wenigstens für Regisseure und Darsteller mit >10 Spielfilmen zugelassen werden soll. Jetzt geht es „nur“ noch darum ob auch Personen mit <10 Spielfilmen eine bekommen dürfen.
- Meine Bedenken gegen Personen mit weniger als 10 Spielfilmen kommen vom „Produkt“ her: Wie soll eine sinnvolle erweiterte Filmo bei ihnen aussehen, was soll sie enthalten? Meine Vorstellungskraft reicht nicht aus. Lässt sich das an einem konkreten Beispiel aufzeigen? — Filoump 23:49, 29. Jan. 2012 (CET)
- Also ich würde das, wie schon gesagt, lieber an der Anzahl der Eintrage bzw. dem Umfang der erweiterten Filmograpfie fest machen, in dem Sinne, dass bei zu wenig Einträgen eine separate Filmografie sich nicht lohnt bzw. nicht sinnvoll ist. Das hängt auch mit Kriterien a) und b) von Paulae zusammen. Mir geht es darum, dass wir nicht einfach n Spielfilme als Grenze definieren, weil ich die folgenden Szenarien verhindern möchte. Jemand legt eine erweitere Filmographie mit n-3 Filmen und permanenten Haupt- oder Nebenrollen in 3 TV-Serien an, und dann kommt ein Korinthenkacker und will sie aus formalen Gründen löschen lassen. Entsprechend auch, wenn es sich um die Filmographie eines Schauspielers handelt, der primär in Fernsehserien auftritt und es tatsächlich auf permanente Rollen in n Fernsehserien bringt. Was nun genau für n gewählt wird ist mir eher egal und es kann ruhig mehr als 10 sein, ich möchte nur die eben genannten Szenarieren verhindern und auch das wir keine implizite (Ab)Wertung von "Serienschauspielern" im Sinne von "relevant sind sie zwar aber eine erweiterte Filmografie verdienen sie nicht" vornehmen.--Kmhkmh 22:08, 30. Jan. 2012 (CET)
- Die Schwelle zielt nicht darauf ab, manche Schauspieler ab- und andere aufzuwerten, sondern hat rein pragmatische Gründe. (Wer Richtlinien umsetzt, ist übrigens kein Korinthenkacker. Sonst könte man sich Richtlinien ganz sparen.) Den von dir beschriebenen Fall kann man abfangen, indem man permanente (Auftritte in mind. 5 Folgen? Noch eine Schwelle…) Serienrollen gleich wie einen Spielfilm zählt. Fände ich aber schade, weil es die Richtlinie komplizierter machte. — Filoump 21:13, 31. Jan. 2012 (CET)
- Also ich würde das, wie schon gesagt, lieber an der Anzahl der Eintrage bzw. dem Umfang der erweiterten Filmograpfie fest machen, in dem Sinne, dass bei zu wenig Einträgen eine separate Filmografie sich nicht lohnt bzw. nicht sinnvoll ist. Das hängt auch mit Kriterien a) und b) von Paulae zusammen. Mir geht es darum, dass wir nicht einfach n Spielfilme als Grenze definieren, weil ich die folgenden Szenarien verhindern möchte. Jemand legt eine erweitere Filmographie mit n-3 Filmen und permanenten Haupt- oder Nebenrollen in 3 TV-Serien an, und dann kommt ein Korinthenkacker und will sie aus formalen Gründen löschen lassen. Entsprechend auch, wenn es sich um die Filmographie eines Schauspielers handelt, der primär in Fernsehserien auftritt und es tatsächlich auf permanente Rollen in n Fernsehserien bringt. Was nun genau für n gewählt wird ist mir eher egal und es kann ruhig mehr als 10 sein, ich möchte nur die eben genannten Szenarieren verhindern und auch das wir keine implizite (Ab)Wertung von "Serienschauspielern" im Sinne von "relevant sind sie zwar aber eine erweiterte Filmografie verdienen sie nicht" vornehmen.--Kmhkmh 22:08, 30. Jan. 2012 (CET)
- Also den Artikelinhalt gegen die Filmografie auszuspielen ist ein Pseudoargument. Die Informationen in einer Filmografie sind immer in Teilen redundant zu Informationen im Artikel. Und weder die Filmografie im Artikel noch eine Ausgelagerte hindern irgend jemand daran, im Haupttext eine angemessene Beschreibung des schauspielerischen Werkes zu verfassen. Ob man nun 10, 20 oder 30 Einträge als Voraussetzung wählt ist mir ehrlich gesagt egal, es geht aber eben nicht das wir das auf einen bestimmtes filmisches Format beschränken. Den Grund für eine externe Filmografie hast du in a) und b) eingentlich sehr gut beschrieben, nur folgt aus diesen beiden Punkten nicht der Rest deiner Argumentation, insbesondere keine Beschränkung auf Spiel- oder Fernsehfilme oder gar nur bestimmte Preisträger. Natürlich soll oder muss nicht jeder Schauspieler eine erweiterte Filmografie bekommen, aber jeder Schauspieler für den a) und/oder b) zutreffen kann eben eine bekommen. Ob er sie dann letztlich enthält hängt von Autoren/Leser-Interesse ab.--Kmhkmh 23:02, 29. Jan. 2012 (CET)
- Wenn jemand über Jahre hinweg eine Hauptrolle in einer Serie gespielt hat, sollte dies ausführlich in den Artikel zum entsprechenden Schauspieler gehören und nicht „ausgelagert“ in einer Filmografie untergebracht werden. Die ausgelagerte Filmo ist dafür da, Fakten zu Werken zu vereinen, die in der Form a) wegen Übersichtlichkeit nichts in der RL-Filmo zu suchen haben und b) in der Masse nicht in den Hauptartikel zum Schauspieler integriert werden können und sollten, weil nicht jede Rolle in jedem Film wirklich bedeutend ist. Sinn einer erweiterten Filmo sollte nicht sein, dass jeder Schauspieler per se eine erhält, sondern sie ist eine Art Sonderform, die in sich schon begründet sein sollte. Wir können Latte auch gerne höher legen – nur Schauspieler, die einen bedeutenden Filmpreis gewonnen haben, nur Personen, die in mehreren Funktionen tätig geworden sind, nur Schauspieler mit mindestens 20, 30, 50 oder 100 Spielfilmen. Nur Schauspieler mit mindestens 10 Hauptrollen – da bin ich überall mit dabei. Die Hürde von 10 Spielfilmauftritten ist lächerlich niedrig, 10 Serienauftritte ist für meinen Geschmack dann nur noch lächerlich (und 10 Serienauftritte in festen Haupt- oder Nebenrollen ohne Gastautritte, ehemalige Nebenrollen und nicht in Daily Soaps undsoweiter ist für den Autor keine wirkliche Hilfe). Aber ich sehe schon, dass wir das jetzt so lange kaputtdiskutieren, bis alles ohne Entscheidung ad acta gelegt wird. Kennt man in der WP ja inzwischen leider schon zur Genüge. --Paulae 18:54, 29. Jan. 2012 (CET)
- Serien mit ihren regulären Haupt und Nebenrollen als ganzes zu zählen war ja meine Intention. Auf alle Fälle möchte ich verhindern, dass "Serienschauspieler" in gewisser Hinsicht prinzipiell von erweiterten Biographien ausgeschlossen werden, das ist mMn. eine "Wertung" bzw. Einschränkung die uns nicht zusteht. Wenn Autoren bzw. Leser Interesse an einer ausführlicheren Filmografie für eines "Serienschauspielers" kann ich keinen guten Grund sehen, das künstlich zu unterbinden noch sehe ich da ein Rechtfertigungsproblem gegenüber der Community.--Kmhkmh 18:31, 29. Jan. 2012 (CET)
- Man könnte zwar eine Serie als Ganzes wie einen Spielfilm zählen, aber dann wird die Formulierung kompliziert. Einen Unterschied macht das wohl bei den wenigsten Darstellern, ob man neben zehn Spielfilmen noch eine Serienrolle mitzählt oder nicht. Ich würde die Serienthematik lieber außen vor lassen. — Filoump 19:00, 24. Jan. 2012 (CET)
- Navileisten sind was anderes und eine Beschränkung einer ausgelagerten Discografie auf bestimmte Genres oder Publikationsformen gibt es gerade nicht. Im Übrigen geht es auch oben nicht darum Serienepisoden einzeln zu zählen, sondern um die Serie als solche und für die gibt es natürlich ein eigenes Lemma.--Kmhkmh 00:17, 24. Jan. 2012 (CET)
- Es ist ja schon so, dass Folgen von Filmreihen à la Das Traumschiff oder Donna Leon sowie Tatort etc. als Spielfilme gehandhabt werden. Ausgeschlossen werden hier also wirklich nur die 30 bis 45-Minüter (und konsequenter Weise auch Kurzfilme), also eigentlich fast alles, was als Folge hier kein eigenes Lemma kriegen würde, sondern nur über den Haupt-Serien-Artikel verlinkt wird (da stehen Kurzfilme wieder außen vor). Nochmal über den Tellerrand geblickt: Es gibt die Navileisten für Diskografien und die landen bei Sternchen regelmäßig im der LD und werden auch gelöscht. Bei Stars gibt es da keine Diskussion. Ich würde eine Regelung „hat einen Artikel, darf also auch eine erweitere Filmo haben“ für falsch halten. Selbst 10 Spielfilme sind für Schauspieler ehrlich gesagt eigentlich ein Witz. --Paulae 23:49, 23. Jan. 2012 (CET)
- Unabhängig davon geht es jedoch um Sinn und und Funktion der erweiterten Filmografie, wo es offenbar verschiedene Auffassungen gibt. Aus meiner Sicht ist der Hauptzweck doch, dass man denjenigen entgegenkommt, die aus berechtigten Gründen eine erweiterte, ausführlichere Filmographie als nach unseren derzeitigen Vorgaben im Personenartikel selbst möglich ist. Deswegen führen wir die Möglichkeit einer ausgelagerten Filmografie ein, die Relevanz eines Auslagerungslemmas hängt aber eigentlich am Hauptlemma, da es eben nur eine Auslagerung ist. Aus dieser Sichtweise heraus macht das Relevanzargument keinen Sinn und ich sehe da auch kein Akzeptanzproblem in der Community bzw. ein Rechtfertigungsproblem ihr gegenüber. Natürlich gibt es Leute die Lemmata zu Soap-Nebenrollen-Schauspielern für falsch bzw. irrelevant halten und damit natürlich auch deren erweiterte Filmographien, aber da liegt das mögliche Rechtfertigungsproblem eigentlich bei den Schauspieler-Kriterien und man müsste dann dementsprechend deren Verschärfung betreiben.--Kmhkmh 23:34, 23. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Unterrichtsmaterialien von kinofenster.de
Kinofenster.de ist eine Website mit Unterrichtsmaterialien für Lehrer und Schüler, die von der Bundeszentrale für politische Bildung betrieben wird. Die Website ist gemeinnützig und nicht kommerziell. Die Frage ist, ob die Einfügung von Links zu diesen Unterrichtsmaterialien erwünscht ist oder nicht. Ich selbst halte die Links für relavant, da die Unterrichtsmaterialien oft Hintergrundinformationen zur Produktion des Films enthalten, den Film analysieren und somit einen Mehrwert bieten. Die Anfrage hat mein Mentee an mich gestellt und ich würde gerne eure Meinung dazu hören.--CENNOXX 22:09, 2. Jan. 2012 (CET)
- Ich finde nicht, dass wir solche Verlinkungen tätigen sollten. Für bestimmte inhaltliche und analytische Darlegungen gerne, als Fussnote und Quellennachweis, aber nicht einfach so am Ende des Artikels. Gruß, Louis Wu 23:44, 2. Jan. 2012 (CET)
- Grundsätzlich verlinkbar. Und sonst gilt: Nur vom Feinsten. Wenn es genug feinere Links gibt, fällt kinofenster als überzählig halt raus. — Filoump 22:42, 3. Jan. 2012 (CET)
- Wenn ein Account anfangen würde, ausschließlich von dieser Website Inhalte und Links hier unterzubringen, ohne zu beachten, wie diese Inhalte im Gesamtangebot der zum jeweiligen Thema zur Verfügung stehenden Materialien einzuordnen sind, würde ich das kritisch sehen. Es wäre letztlich mit Spamming gleichzusetzen. --Sitacuisses 12:56, 4. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Oscar-Tippspiel gestartet!
Mal was anderes – das Wikipedia-Oscar-Tippspiel startet unter neuer Adresse ins verflixte siebte Jahr. Wer möchte, kann sich ab jetzt gerne wieder daran beteiligen! --César 23:33, 3. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Leichte probleme beim verlinken bei doctor who episoden
Hallo erst mal.
Mir ist eine kleinigkeit auffgefallen und zwar, als ich gerade ein dateum geändert habe, in der episoden liste von doctor who geändert hat wurde ich zu http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Doctor-Who-Episoden#Staffel_5 um geleitet an sich wäre es richtig, es war zwar die 5staffel aber nicht der alten serie sondern, der neuen, könnte da man evtl. was machen, so das der link auf die "richtige" 5te staffel zeigt? GRuss--Conan174 20:34, 4. Jan. 2012 (CET)
- Das geht meines Wissens nicht mit Veränderung des Links, weil es die Abschnittsbezeichnung schon einmal gibt, du kannst dir aber helfen, indem du einen Anker (mit anderem Titel) über die neue Staffel 5 setzt.
- --Conan174 20:21, 25. Jan. 2012 (CET)Das ganze muss in etwa so aussehen:
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- {{Anker|2_Staffel_5}}
- == Staffel 5 ==
- …
- Die Verlinkung geht dann eben an Liste_der_Doctor-Who-Episoden#2_Staffel_5
- LG--CENNOXX 22:02, 8. Jan. 2012 (CET)
-
- Ok, und was sind anker? ich hatte die idee die staffeln evtl. um zu nennen in z.b. Staffel 1(as) und Staffel 1(ns)
- as=Alte serie ns=Neue serie. NAja war eine idee...
- Gruss--Conan174 22:57, 8. Jan. 2012 (CET)
-
Guck mal hier Vorlage:Anker--CENNOXX 21:13, 9. Jan. 2012 (CET)
Wenn es nur um das Verlinken geht: MediaWiki gibt bei mehreren gleichnamigen Abschnitten den Abschnitten automatisch unterschiedliche Ankernamen. In diesem Fall #Staffel 5 und #Staffel 5 2 --91.67.132.42 15:42, 15. Jan. 2012 (CET)
- Ähm ich verstehe nicht, wie man das mid den ankern macht, könnte mir jemand das erklären? (nicht signierter Beitrag von Conan174 (Diskussion | Beiträge) 21:21, 25. Jan. 2012)
- Wenn du auf die neue Staffel verlinken willst dann häng einfach ein "_2" an den Link dran, also zB [[Liste der Doctor-Who-Episoden#Staffel 5_2|Linkname]]. Das Ganze sieht dann so aus: Linkname und führt dich zum gewünschten Abschnitt. Anker wird hierbei die jeweilige Stelle genannt, an die du nach dem Klick auf Linkname landest. Solche Fragen, die nicht das Themengebiet Film und Fernsehen betreffen werden dir auf der Seite Wikipedia:Fragen von Neulingen oder Wikipedia:Fragen zur Wikipedia wahrscheinlich meist schneller beantwortet.--CENNOXX 01:28, 26. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten]
Derzeit läuft eine heiße Diskussion mit einem User und mir, wie denn nun eine Filmreihe aussehen sollte, die diverse Spin Off's zu bieten hat, wie zum Beispiel die Ice Age-Reihe. Ich habe die Spin-Off's von der eigentlichen Filmreihe optisch getrennt und halte es so auch für sehr übersichtlich, ...
Filmreihe: Ice Age (2002) | Ice Age 2: Jetzt taut’s (2006) | Ice Age 3: Die Dinosaurier sind los (2009) | Ice Age 4: Voll Verschoben (2012)
Spin Offs: Scrats neue Abenteuer (2002) | Keine Zeit für Nüsse (2006) | Surviving Sid (2008) | Scrat’s Continental Crack-Up (2010) | Scrat’s Continental Crack-Up: Teil 2 (2010)
.., ein anderer User ist der Meinung, dass es so, wie er es selbst erstellt hat besser sei. Ich finde aber eben genau diese Darstellung unterirdisch und absolut unübersichtlich. Ich möchte dafür sorgen, dass es eine allgemeine Regelung gibt - und man die Spin-Off's udn eventuell auch Merchandising Produkte (wenn z.B. Spielereihen daraus entstehen sollen, ebenfalls miteinbinden kann) - wie es z.B. in der englischen Wikipedia betrieben wird. --Stupid-serienjunkie 12:18, 7. Jan. 2012 (CET)
- In diesem konkreten Fall halte ich deine Variante für die bessere. Merchandising hat meines Erachtens nichts in solchen Vavisleisten verloren.
Louis Wu 13:09, 7. Jan. 2012 (CET)
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- Okay, dann lässt man eben Merchandising raus, aber eine Trennung von der Filmreihe und den Spin-Off's sollte man schon einhalten, finde ich..
- Was haben die Spin-Offs hier überhaupt zu suchen? Es geht doch um die *Film*reihe und da erwarte ich eigentlich nur die Langfilme. Aber das ist sicherlich Ansichtssache. Wenn alle Filme, dann tatsächlich in getrennter Weise, wie du es ja auch bei der Shrek-Reihe gerade umgesetzt hast, damit die eigentlichen Filme der Reihe besser eingeordnet werden können. Merchandising hat, wie Louis Wu schon schrieb, da nix drin zu suchen. --Paulae 13:31, 7. Jan. 2012 (CET)
- Okay, dann lässt man eben Merchandising raus, aber eine Trennung von der Filmreihe und den Spin-Off's sollte man schon einhalten, finde ich..
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- Naja, für die Filmreihe an sich halte ich die Spin Off's schon wichtig, aber sie sollten eben gesondert in einem kleinen Abschnitt zusätzlich dort gelistet werden, wie eben nun ebi Ice Age oder Shrek - ich halte das für üebrsichtlicher um die eigentliceh Filmreihe von den Spin Off's, die vor allem bei solchen Animationsfilmen anfallen zu trennen. --Stupid-serienjunkie 13:35, 7. Jan. 2012 (CET)
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- Wenn überhaupt, dann sollten die Nebenprodukte separat aufgeführt werden. — Filoump 14:00, 7. Jan. 2012 (CET)
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- Wenn die Navigationsliste „Filmreihe“ heißt, dann sollten auch nur die Filme rein. Benennst du sie um, können auch die Spin-Offs rein. Ich selbst halte deine Navigationsleiste für übersichtlicher und schlage vor, sie einfach nur „Ice Age“ zu nennen, damit auch die Spin-Offs ihren Platz finden. -- Critican.kane 23:06, 8. Jan. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Eure Meinung
Ich bitte um eure Meinung --Dieser Beitrag stammt von ઊ€|รГөק ౬וડΚДḽڅ ;~) 23:54, 7. Jan. 2012 (CET)
- So wie es jetzt ist, würde ich es lassen. Es gibt eben doch unterschiedliche Aspekte und warum ein Filmreihenartikel hier oberste Priorität haben sollte, erschließt sich mir nicht. Wenn jemand Pirates of the Caribbean eingibt (wenn er es denn richtig zu schreiben weiß), wird er ggf. nur nach Teil 2, 3 oder 4 suchen wollen und kennt den genauen Anschluss nicht. Vielleicht will er was zur Disney-Attraktion wissen, vielleicht was zur gesamten Filmreihe. Solange diese Auswahl besteht, ist diese Variante, wie sie jetzt ist, vorzuziehen, weil sie die schnellste Orientierung bietet. Btw empfinde ich deine Unterschrift als Zumutung. --Paulae 00:28, 8. Jan. 2012 (CET)
Kann mir jemand erklären, warum dieser Benutzer (nur als Beispiel, andere machen das wohl auch) unglaublich viel Zeit und Energie in völlig sinn- und nutzlose Artikelarbeit wie z.b. http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Redaktion_Film_und_Fernsehen/Qualit%C3%A4tssicherung/Skyfall steckt? Da wird tagesaktuell über ungelegte Eier, Gerüchte, Vermutungen, Klatsch&Tratsch in extremster Form berichtet, werden minderwertige, für die hohen Standards der Wikipedia geradezu lächerliche Quellen wie z.B. Frauenklatschpresse wie "Gala" oder die englische Bild-Zeitung "The Sun" oder auch die typischen Studenten- und Amateurseiten wie Movie-Infos, Moviepilot, Moviejones, MovieMaze etc. verwendet und in den Stand einer seriösen, zuverlässigen Quelle gehoben und blind verwendet. Fakt ist, dass die oben genannten Seiten ihre angeblichen "Informationen" hauptsächlich auch nur von englischen Gerüchteseiten kopiert haben und es für mindestens die Hälfte aller Meldungen keine zuverlässige Quelle gibt - trozdem übernimmt dieser Benutzer alles fein säublicher in die Wikipedia. Selbst wenn es nur eine Baustelle ist, hat man sich doch wenigstens an die Grundlagen zu halten und muss die Wikipedia-Plattform nicht zu einem billigen Gossip-Magazin machen. Finde das völlig danben und schadhaft für den seriösen Ruf der Wikipedia und dem Ansehen der Artikel - ganz abgesehen von der Tatsache, das die ganze Arbeit wirklich völlig sinnfrei und nutzlos ist, da 90% aller aufwändig eingepflegten "Informationen" bei Veröffentlichung irrelevant, überholt oder veraltet sind. Warum also der ganze Aufwand? Um Anerkennung zu erhaschen und zu sagen "ich bin Erstersteller/Hauptautor des Artikels" taugt das doch nicht, da das keine Wikipedianer wirklich ernst nehmen würde. --93.135.98.4 21:12, 9. Jan. 2012 (CET)
- Gegenfrage: Kannst du mir erklären, warum du so viel Zeit und Energie in so einen völlig sinn- und nutzlosen Kommentar steckst?--CENNOXX 01:34, 28. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wie werden Syndikation-Serien behandelt?
Meine obige Frage bezieht sich größtenteils auf das Feld des Ausstrahlungssenders in der Infobox. Unwissenheit besteht derzeit im Artikel Das Gesetz der Straße. Sollte man dort Syndikation als Sender angeben, etwas anderes angeben oder das Feld ganz freilassen? -- Serienfan2010 04:41, 9. Jan. 2012 (CET)
- Gute Frage, in würde Syndication eintragen. Louis Wu 18:28, 10. Jan. 2012 (CET)
- Ich halte Syndication in der Infobox für nicht zutreffend, ist eben kein Sender sondern ein Lizenzmodell. Der Leser könnte so in den Glauben gebracht werden es gäbe einen Sender Namens „Syndication“. Zudem ist Syndication nicht fachspezifisch und ausschließlich auf die Filmwirtschaft anzuwenden. Im Artikel wird bereits im Fließtext auf Syndication hingewiesen. Gruß --1971markus (☠): ⇒ Laberkasten ... 03:42, 14. Jan. 2012 (CET)
- Du bist also für freilassen des Feldes? Louis Wu 09:29, 18. Jan. 2012 (CET)
- Ganz klar freilassen, der Begriff Syndikation führt sonst zur falschen Annahme es wäre ein Sender. Besser ist darauf hinzuweisen, das Syndikation eine Vertriebs-Lizenz-Form ist. Gruß --1971markus (☠): ⇒ Laberkasten ... 00:10, 21. Jan. 2012 (CET)
- Du bist also für freilassen des Feldes? Louis Wu 09:29, 18. Jan. 2012 (CET)
- Ich halte Syndication in der Infobox für nicht zutreffend, ist eben kein Sender sondern ein Lizenzmodell. Der Leser könnte so in den Glauben gebracht werden es gäbe einen Sender Namens „Syndication“. Zudem ist Syndication nicht fachspezifisch und ausschließlich auf die Filmwirtschaft anzuwenden. Im Artikel wird bereits im Fließtext auf Syndication hingewiesen. Gruß --1971markus (☠): ⇒ Laberkasten ... 03:42, 14. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Rein in die Filmografie oder nicht?
Oft sind Filmschaffende wie George Lucas als Ausführender Produzenten oder Cutter an einem Film beteiligt und werden aus verschiedenen Gründen manchmal NICHT im Abspann erwähnt; siehe imdb.de/George Lucas. Am Beispiel George Lucas: Gehören Filme, an denen er zwar mitgewirkt hat, aber nicht im Abspann angeführt wird, hinein in seine Filmografie bzw. die Infobox des entsprechenden Filmes, oder nicht? Grüße, --Hollywoodfreak 22:21, 13. Jan. 2012 (CET)
- Wenn sie in einer bestimmten Funktion ungenannt mitgewirkt haben, mMn ja, aber das muss dann klar bequellt sein (IMDb genügt nicht). — Filoump 11:35, 15. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kategorie:Tierfilm
Aus gegebenem Anlass (siehe eins drüber) habe ich einen Blick in die Kategorie:Tierfilm geworfen und festgestellt, dass ein Großteil der dort gelisteten Filme (nach unserer eigenen Definition) keine Tierfilme, sondern Tierspielfilme sind. Spontaner Vorschlag: Wir richten eine Kategorie:Tierspielfilm ein und trennen. Wie findet Ihr die Idee? Grüße, Wikiroe 10:55, 18. Jan. 2012 (CET)
- Hinweis: Das war vor einem Jahr schon zum wiederholten Mal Thema hier (Archiv).
- Damals wollte ich eigentlich die Kategorie Tierspielfilm einrichten, habe es aber verunsichert aufgeschoben und schließlich aus dem Blick verloren. Die Sache ist nämlich nicht ganz so trivial: Nach unserer Definition von Tierfilm sind das nur Dokumentarfilme, und dafür gibt es auch Belege; aber die Verwendung der Bezeichnung Tierfilme für Spielfilme ist ebenso belegbar (z.B. im Lexikon des internationalen Films [1]). Außerdem gibt es noch die Kategorie:Naturfilm, bei der es noch eine große Schnittmenge mit Tierfilm gibt; Dokumentarfilme, die eigentlich nach unsere Definition mMn Tierfilme wären, sind dort eingeordnet (Für Naturfilm haben wir übrigens keine Definition). Das derzeitige Mischmasch aus Dokumentarfilmen und Spielfilmen bei Tierfilmen und die Inkonsistenz gegenüber unserer gegebenen Definition finde ich alles andere als zufriedenstellend.
- Ich persönlich würde daher folgendes vorschlagen: Die Kategorie:Tierfilm mit unserer Definition von Tierfilm als Unterkategorie von Kategorie:Dokumentarfilm einordnen und die reinen Tierfilme aus der Kategorie Naturfilm in die Kategorie Tierfilm wechseln, sowie einen Verweis auf die Kategorie Naturfilm machen. Daneben wäre neu die Kategorie:Tierspielfilm als Unterkategorie von Kategorie:Film nach Gattung einzurichten. Die Kategorie:Hundefilm und Kategorie:Pferdefilm wären Unterkategorien von Tierspielfilm. Wo man die Kategorie:Zoo-Doku-Soap einordnen sollte, bin ich mir nicht ganz sicher (mMn wahrscheinlich bei Tierfilme). An eine so große Änderung bei den Kategorien wagte ich mich jedoch als relativer Neuling bisher noch nicht heran, möglicherweise könnte mancher die Einrichtung der Kategorie Tierspielfilm für Theoriefindung halten.
- Vielleicht wäre daher auch eine Unterteilung Kategorie:Tierfilm (Spielfilm) sowie Kategorie:Tierfilm (Dokumentarfilm) möglich, das würde aber nicht unserer Definition im Artikel Tierfilm entsprechen. Und schließlich wäre es auch noch möglich, einfach alle Tierfilme (Dokumentarfilme) bei der Kategorie Naturfilm einzuordnen, so dass nur noch Spielfilme in der Kategorie Tierfilm blieben. Das würde würde den geringsten Aufwand machen, aber vollkommen unserer derzeitigen Definition von Tierfilm widersprechen. Wie auch immer: Man muss man die Kategorie Tierfilm dauernd im Auge behalten, da dort wahrscheinlich häufiger Filme falsch eingeordnet werden, wie man an dem derzeitigen Zustand sieht. Ich würde es begrüßen, wenn wir jetzt einmal zu einer Lösung in dieser Angelegenheit kommen. Alleine werde ich keine Entscheidung treffen, denn dafür fühle ich mich nicht kompetent genug in dieser Thematik. -- Kleiner Tümmler 02:23, 19. Jan. 2012 (CET)
- Hallo Kleiner Tümmler, soweit ich sehe, entspricht Dein erster Vorschlag meinem Vorhaben. Dein Alternativvorschlag überzeugt mich weniger, schon wegen der unnötigen Klammerlemma und der begrifflichen Inkonsistenz. Was aber auf jeden Fall geschehen sollte, ist eine Anpassung des Artikels Tierfilm: Wenn reputable Quelle wie das LdIF eine andere Definition verwendet, kann das nicht völlig unter den Tisch fallen! Grüße, Wikiroe 09:51, 19. Jan. 2012 (CET)
- Anmerkung zum LdIF: Es gibt dort keine Definition des Tierfilms, aber es wird dort ein Genre Tierfilm geführt, in der die Filme eingeordnet sind, die nach der Definition in unserem Lemma Tierfilm eigentlich ein Tierspielfim sind. Ein Genre Tierspielfilm gibt es im LdIF nicht. (In der OFDb ist es genauso.)
- In meiner kleinen Bibliothek habe ich keine Definition des Tierfilms gefunden (was aber nicht viel heißen mag), im Internet liefert Google für Tierfilm nach meinem Eindruck im professionellen Bereich Ergebnisse, die unserer Definition entsprechen, während der Volksmund nicht so scharf zwischen Tierfilm und Tierspielfilm unterscheidet und man aus dem Kontext merkt, was gemeint ist. Eine Definition, die ich außerhalb der Wikipedia im Internet gefunden habe ([2] - nach meinem Verständnis wohl nicht als Beleg geeignet) zeigt das auch ganz gut in seinem "Herumeiern": Dort wird der Tierfilm in Sparten unterteilt: dem Tierspielfilm und dem "Tierfilm an sich, ein Subgenre des Dokumentationsfilms", der später im Artikel als Tierdokumentation bezeichnet wird.
- Mein erster Vorschlag (bezüglich Kategorien) ist auch mein bevorzugter und nach meinem Eindruck die wissenschaftlich korrekte Einordnung. Auf der anderen Seite könnte es bei Nutzern/Lesern von Wikipedia zu Irritationen führen. Wahrscheinlich wäre daher in der Kategorie Tierfilm ein deutlicher Verweis auf die Kategorie Tierspielfilm sinnvoll. Gibt es noch mehr Zustimmung für meinen (ersten) Vorschlag von anderer Seite? -- Kleiner Tümmler 13:23, 19. Jan. 2012 (CET)
- Ob das LdIF diese Definition nun ausspricht oder Filme "nur" entsprechend kategorisiert, läuft imho beides darauf hinaus, dass der Artikel seine Definition nicht als die einzig wahre hinstellen sollte. Grüße, Wikiroe 15:18, 19. Jan. 2012 (CET)
- Hallo Kleiner Tümmler, soweit ich sehe, entspricht Dein erster Vorschlag meinem Vorhaben. Dein Alternativvorschlag überzeugt mich weniger, schon wegen der unnötigen Klammerlemma und der begrifflichen Inkonsistenz. Was aber auf jeden Fall geschehen sollte, ist eine Anpassung des Artikels Tierfilm: Wenn reputable Quelle wie das LdIF eine andere Definition verwendet, kann das nicht völlig unter den Tisch fallen! Grüße, Wikiroe 09:51, 19. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kategorie:Skinheadfilm
Hier läuft die aktuelle Löschdiskussion, vielleicht möchte sich ja jemand noch beteiligen: klick Louis Wu 00:16, 21. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Synchronisation/Produktion
Hey, gehört die Synchronisation (einer US-Serie) zur Produktion? Hatte ich bis jetzt immer angenommen, hab dazu jetzt aber eine Gegenstimme gehört. Deshalb wollt ich das mal hier klären. Kommentar war, das die originale Produktion in den USA läuft und die deutsche Synchronisation somit nicht dazu gehöre. Was meint ihr?--CENNOXX 16:40, 22. Jan. 2012 (CET)
- Alles, was zur Entstehung eines Werkes vor deren Veröffentlichung gehört, ist Teil der Produktion. Bei Zeichentrickserien werden beispielsweise die "Inbetweeners" nach Korea ausgelagert, welche dort nach Vorlage gezeichnet werden. Und die deutsche Synchronisation wird eben auch an einer deutsches Synchronstudio in Deutschland ausgelagert, wo sie nach der Vorlage übersetzt werden. Dementsprechend gehört auch die Synchronisation zur Produktion. Es ist ja nicht einfach so, als würden sich deutsche Synchronstudios wildfremde Serien/Filme irgendwo runterladen, wie wild übersetzen und dann auf Eigenregie veröffentlichen. Es ist eine ausgelagerte Auftragsarbeit. Wer immer dir etwas anderes erzählt hat, weiß anscheinend nicht, wieviele Dutzende Firmen und Subunternehmen an filmischen Werken arbeiten (und bei der Synchronisation ist auch nur ein Subunternehmen beteiligt). -- Critican.kane 16:52, 22. Jan. 2012 (CET)
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- Es geht hier nur um die Eingliederung der Überschrift unter Synchronisation oder eben als einzelner Abschnitt gleichwertig mit Synchronisation. Wenn man sich den Produktionspart ansieht, ist er mit so gegliedert:
- 3.1 Entstehung
- 3.2 Besetzung
- 3.3 Produktionsprozess
- 3.4 Dreharbeiten
- 3.5 Stil
- 3.6 Musik
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- Punkt 3.7 wäre dann Synchronisation, die aber mit der Produktion der US-Serie erst einmal gar nichts zu tun hat. Ich halte den Abschnitt daher an der Stelle für deplatziert. Rein von der Logik her müsste er irgendwo im Bereich Internationale Erstausstrahlung landen, nur ist er dort genauso deplatziert. Insofern halte ich den jetzigen einzelnen Unterpunkt gleichwertig zu Produktion für am besten. --Paulae 18:39, 22. Jan. 2012 (CET)
- Wieso hat es mit einer US-Serie nichts zu tun?? Kurz vor der Veröffentlichung wird nun mal, als einer der letzten Produktionsprozesse die Serie nachsynchronisiert. Ob sie nun im Original nachsynchronisiert wird (weil die Zensur gewisse Sätze nicht will, oder durch den Schnitt gewisse Szenen nachgedreht oder durch Synchronisation neu entstehen), oder in einem anderen Land für die dortige Veröffentlichung. Das Produkt (Serie/Film) ist nun mal noch nicht fertig, weswegen noch ein letzterer Produktionsablauf vollzogen werden muss (Synchronisation). Ich sehe da nicht das geringste Problem mit der Einordnung unter dem möglichen Punkt 3.7. -- Critican.kane 20:20, 22. Jan. 2012 (CET)
- Aber mal ganz hypothetisch: Eine Serie startet in den USA im Jahr 1980. In Deutschland erscheint die Serie ganz aktuell synchronisiert im Jahr 2011. Das hat dann doch erst einmal nichts mit dem fertigen Produkt US-Serie zu tun. Die ist fix und fertig und wird eben irgendwann für den deutschen Markt aufbereitet. Insofern kann die Synchro für mein Verständnis einen „losgelösten“ Platz erhalten. Im Produktionsabschnitt drin erscheint es so, als sei die deutsche (!) Synchro zwingend in den unmittelbaren Produktionsprozess der Serie und zwar von US-Seite eingeplant, also gleichwertig im Ablauf wie Dreharbeiten. Das Argument „in der Überschrift steht nicht "Produktion in der USA"“ halte ich für nicht zwingend. Die Überschrift sollte als selbsterklärend eben das ausdrücken. Was anderes wäre es mglw., wenn in dem Abschnitt Synchronisation ein Überblick über den Synchronisationsprozess in verschiedenen Ländern gegeben wird, der innerhalb des Produktionsprozesses der Serie dargestellt wird. So ist das eine reine Infotabelle zu den deutschen Synchronsprechern, die ja auch separat über die Box angewählt wird. Ich sehe kein Problem damit, die Synchro separat zu stellen. Hier stellt sich die Frage wohl auch nur, weil die Produktion so viele Unterpunkte hat. In einem normalen Filmartikel würde ich nie auf die Idee kommen, als einzigen Unterpunkt zur Produktion die Synchronisation zu stellen. Am Ende ist das aber sowieso eine Sache, die im Review diskutiert werden sollte und nicht hier. Bei potenziell bebapperlungswürdigen Artikeln sollte am Ende immer die Meinung des Hauptautors das größere Gewicht haben (die ich nicht kenne). Gruß, --Paulae 21:21, 22. Jan. 2012 (CET)
- Die Produktion ist allerdings erst dann abgeschlossen, wenn ein bestimmtes Produkt auf einem gewissen Markt erscheinen kann. Ist das Produkt nicht marktreif (und englische/fremdsprachige Originalserien werden nun mal nicht in der Originalsprache im deutschen Fernsehen ausgestrahlt), so muss so lange daran herum"produziert" werden, bis es eben fertig ist. Es ist nun mal der letzte Produktionsprozess, die Serie in für den jeweiligen Markt zu synchronisieren, welcher die Serie marktreif werden lässt. Synchronisation gehört zur Produktion. Oder würdest du die dänische historische Serie Krøniken, die nie in Deutsch synchronisiert wurde, für den deutschen Fernsehmarkt als sofort ausstrahlbar bezeichnen? Ich zumindest nicht, weil sie für den deutschen Endverbraucher (der des Dänischen nicht mächtig ist) unvollständig (und verständlich) ist. -- Critican.kane 21:32, 22. Jan. 2012 (CET)
- Ich gehöre ja zu den Anhängern des Senders ARTE und da laufen regelmäßig unsynchronisierte Filme mit Untertiteln (und Stummfilme :-D). Ob es das auch bei Serien gibt, weiß ich allerdings nicht. --Paulae 22:08, 22. Jan. 2012 (CET)
- Schon klar, dass man Filme ohne Synchronisation in Deutschland sehen kann. Aber deshalb gehört die Synchronisation doch nicht weniger zur Produktion des Filmes?!--CENNOXX 01:22, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Wie kann man es anders formulieren, als dass die Produktion der Prozess der Fertigstellung, von Anfang bis Ende, eines Produktes ist? Und ohne Synchronisation ist das Produkt nun mal nicht fertig. Selbst die Untertitelung gehört noch zur Produktion. Man könnte darüber streiten, wenn jemand behauptet, dass es der wichtigste Teil der Produktion sei, oder ob er wichtiger sei als andere Teile der Dreharbeiten und Nachbearbeitung, aber nicht, dass es nicht zum Produktionsprozess gehört. Synchronisation ist der Punkt 3.7 - allerdings würde ich ihn auch nicht höher werten wollen, weil er eben erst zum Schluss passiert. -- Critican.kane 01:32, 23. Jan. 2012 (CET)
- +1 vollkommen deiner Meinung. Ich hab mal geguckt, auch das "Handbuch Synchronisation" zeigt die Einbindung der Synchronisation in die Produktion, teilweise sind die Synchronregisseure schon bei der Kalkulation eines Filmes beteiligt. Schon alleine die Herstellung des IT-Bandes während der Produktion zeigt doch, dass die Synchronisation mit der Produktion untrennbar verwoben, ein Teil dessen ist.--CENNOXX 02:20, 23. Jan. 2012 (CET)
- Wie kann man es anders formulieren, als dass die Produktion der Prozess der Fertigstellung, von Anfang bis Ende, eines Produktes ist? Und ohne Synchronisation ist das Produkt nun mal nicht fertig. Selbst die Untertitelung gehört noch zur Produktion. Man könnte darüber streiten, wenn jemand behauptet, dass es der wichtigste Teil der Produktion sei, oder ob er wichtiger sei als andere Teile der Dreharbeiten und Nachbearbeitung, aber nicht, dass es nicht zum Produktionsprozess gehört. Synchronisation ist der Punkt 3.7 - allerdings würde ich ihn auch nicht höher werten wollen, weil er eben erst zum Schluss passiert. -- Critican.kane 01:32, 23. Jan. 2012 (CET)
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- Schon klar, dass man Filme ohne Synchronisation in Deutschland sehen kann. Aber deshalb gehört die Synchronisation doch nicht weniger zur Produktion des Filmes?!--CENNOXX 01:22, 23. Jan. 2012 (CET)
- Ich gehöre ja zu den Anhängern des Senders ARTE und da laufen regelmäßig unsynchronisierte Filme mit Untertiteln (und Stummfilme :-D). Ob es das auch bei Serien gibt, weiß ich allerdings nicht. --Paulae 22:08, 22. Jan. 2012 (CET)
- Die Produktion ist allerdings erst dann abgeschlossen, wenn ein bestimmtes Produkt auf einem gewissen Markt erscheinen kann. Ist das Produkt nicht marktreif (und englische/fremdsprachige Originalserien werden nun mal nicht in der Originalsprache im deutschen Fernsehen ausgestrahlt), so muss so lange daran herum"produziert" werden, bis es eben fertig ist. Es ist nun mal der letzte Produktionsprozess, die Serie in für den jeweiligen Markt zu synchronisieren, welcher die Serie marktreif werden lässt. Synchronisation gehört zur Produktion. Oder würdest du die dänische historische Serie Krøniken, die nie in Deutsch synchronisiert wurde, für den deutschen Fernsehmarkt als sofort ausstrahlbar bezeichnen? Ich zumindest nicht, weil sie für den deutschen Endverbraucher (der des Dänischen nicht mächtig ist) unvollständig (und verständlich) ist. -- Critican.kane 21:32, 22. Jan. 2012 (CET)
- Aber mal ganz hypothetisch: Eine Serie startet in den USA im Jahr 1980. In Deutschland erscheint die Serie ganz aktuell synchronisiert im Jahr 2011. Das hat dann doch erst einmal nichts mit dem fertigen Produkt US-Serie zu tun. Die ist fix und fertig und wird eben irgendwann für den deutschen Markt aufbereitet. Insofern kann die Synchro für mein Verständnis einen „losgelösten“ Platz erhalten. Im Produktionsabschnitt drin erscheint es so, als sei die deutsche (!) Synchro zwingend in den unmittelbaren Produktionsprozess der Serie und zwar von US-Seite eingeplant, also gleichwertig im Ablauf wie Dreharbeiten. Das Argument „in der Überschrift steht nicht "Produktion in der USA"“ halte ich für nicht zwingend. Die Überschrift sollte als selbsterklärend eben das ausdrücken. Was anderes wäre es mglw., wenn in dem Abschnitt Synchronisation ein Überblick über den Synchronisationsprozess in verschiedenen Ländern gegeben wird, der innerhalb des Produktionsprozesses der Serie dargestellt wird. So ist das eine reine Infotabelle zu den deutschen Synchronsprechern, die ja auch separat über die Box angewählt wird. Ich sehe kein Problem damit, die Synchro separat zu stellen. Hier stellt sich die Frage wohl auch nur, weil die Produktion so viele Unterpunkte hat. In einem normalen Filmartikel würde ich nie auf die Idee kommen, als einzigen Unterpunkt zur Produktion die Synchronisation zu stellen. Am Ende ist das aber sowieso eine Sache, die im Review diskutiert werden sollte und nicht hier. Bei potenziell bebapperlungswürdigen Artikeln sollte am Ende immer die Meinung des Hauptautors das größere Gewicht haben (die ich nicht kenne). Gruß, --Paulae 21:21, 22. Jan. 2012 (CET)
- Wieso hat es mit einer US-Serie nichts zu tun?? Kurz vor der Veröffentlichung wird nun mal, als einer der letzten Produktionsprozesse die Serie nachsynchronisiert. Ob sie nun im Original nachsynchronisiert wird (weil die Zensur gewisse Sätze nicht will, oder durch den Schnitt gewisse Szenen nachgedreht oder durch Synchronisation neu entstehen), oder in einem anderen Land für die dortige Veröffentlichung. Das Produkt (Serie/Film) ist nun mal noch nicht fertig, weswegen noch ein letzterer Produktionsablauf vollzogen werden muss (Synchronisation). Ich sehe da nicht das geringste Problem mit der Einordnung unter dem möglichen Punkt 3.7. -- Critican.kane 20:20, 22. Jan. 2012 (CET)
- Punkt 3.7 wäre dann Synchronisation, die aber mit der Produktion der US-Serie erst einmal gar nichts zu tun hat. Ich halte den Abschnitt daher an der Stelle für deplatziert. Rein von der Logik her müsste er irgendwo im Bereich Internationale Erstausstrahlung landen, nur ist er dort genauso deplatziert. Insofern halte ich den jetzigen einzelnen Unterpunkt gleichwertig zu Produktion für am besten. --Paulae 18:39, 22. Jan. 2012 (CET)
Criticans Argumentation verleitet mich zu der Frage, ob ein deutscher Film erst dann fertiggestellt ist, wenn er synchronisiert wurde? Und welche Sprache wäre dann ausschlaggebend? Die Produktion eines Filmes ist nichts weiter als die Herstellung eines Produktes. Durch die Verwendung von Sprache (der Film The Artist hat dies geschickt umgangen) entsteht eine Bindung zu nationalen Märkten. Um eine größere Nachfrage erzielen zu können, benötigt dieses Originalprodukt eine Übersetzung (wie ein Buch). Da die Vermarktung ins Ausland kein zwingender Schritt zur Fertigstellung des Produktes ist, würde ich diesen als eigenständigen Gliederungspunkt oder Unterpunkt der weltweiten Ausstrahlung anführen. Die Rechte an TV-Serien werden heutzutage an ausländische Fernsehsender verkauft, diese wiederum beauftragen Synchronstudios, landessprachige Fassungen herzustellen. Es wird als nicht ein Exportprodukt im Ursprungsland angefertigt, sondern Ware importiert und danach bearbeitet.
CennoxX argumentiert, IT-Bänder würden die unmittelbare Vorbereitung für die Synchronisation sein. Doch Tonaufnahmen werden heutzutage immer mittels Mehrspurverfahren getrennt aufgenommen (Atmos, Geräusche, Musik und Sprache), um in der Postproduktion einfacher bearbeitet werden zu können, eben auch ohne übersetzten Dialog. --Hoerestimmen 18:38, 23. Jan. 2012 (CET)
- Danke, ich glaub so langsam beginne ich die andere Sichtweise zu verstehen. Also würdet ihr Synchro aus der Produktion abgrenzen, weil die Synchro nicht zwingend zur Produktion gehören muss. Bin zwar trotzdem der Meinung, dass die Synchro immernoch zur Produktion eines Films/einer Serie gehört, selbst wenn diese Jahre später geschieht, aber kann jetzt n Stück besser mit der anderen Variante leben ;) --CENNOXX 00:28, 24. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Fernsehen weltweit
Mit diesem Thema war ich ja schon mal da, weil ich jetzt eine gute Quelle gefunden habe ist jetzt ein Entwurf für eine Liste zur Geschichte des Fernsehens weltweit in meinem BNR. Ist natürlich noch im Rohbau, gibts denn konkrete Verbesserungsvorschlage und einen Lemmavorschlag?--Antemister 23:23, 23. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] OscArtikelMarathon-Zwischenbericht
Die Nominierungen für die Oscarverleihung 2012 sind heute erschienen. Somit ist noch einmal ein Schwung zu bläuender Rotlinks für den derzeit laufenden OscArtikelMarathon 2012 dazugekommen. Dort sind bis dato schon mehr als 400 neue Artikel von knapp 20 verschiedenen Benutzern zum Themenbereich Oscar angelegt worden. Da aber gerade erst Halbzeit ist (der Marathon geht noch bis zum Tag der Oscarverleihung), wird die Anzahl der Teilnehmer hoffentlich noch die des letzten Jahres (=22, ohne IPs) toppen. Vielleicht mag der ein oder andere ja noch mit einsteigen und am Ende eine Popcorntüte oder gar mehr abstauben. --BlueCücü 19:21, 24. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kategorie:Barbarenfilm
Möchte diese neue Kategorie hiermit vorschlagen. Conan der Barbar wäre ein Bsp. für einen Barbarenfilm. --Frankee 67 18:50, 25. Jan. 2012 (CET)
- Schön, dass wir mal drüber gesprochen haben. Warum fragst du hier nach und legst die Kat dann wenige Stunden später ohne Disk an? Der Artikel Barbarenfilm ist ein Witz in seiner Unbelegtheit. Google-Books findet drei Treffer für das Wort Barbarenfilm und keiner behandelt das Genre. Da eine Kategorie einzuführen, halte ich vorsichtig gesagt für mutig. --Paulae 15:43, 26. Jan. 2012 (CET)
- In diesem Zusammenhang: Wer definiert eigentlich im Artikel Barbarenfilm die Kriterien für die Einordnung in das "Genre"? Im Moment hbae ich da einen starken Verdacht in Richung WP:TF--Schraubenbürschchen 16:09, 26. Jan. 2012 (CET)
- Das gleiche wollte ich auch schreiben. Der Artikel ist nämlich viel weniger ein Artikel, als eine Liste. Im Grunde müsste man das das Lemma verschieben und alle unbelegten Informationen entfernen. -- Critican.kane 17:54, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hm ... war mal wieder zu voreilig. Die Argumente leuchten mir ein; es gibt z. B. in der engl. Wikipedia auch keine entsprechende Kategorie. --Frankee 67 18:49, 26. Jan. 2012 (CET)
- Lustiges Genre-Ausdenken? Neben den Barbaren sind da noch einige andere fragwürdige Genre-Ideen in unseren Kategorien. --Lichtspielhaus 19:34, 26. Jan. 2012 (CET
- In diesem Zusammenhang: Wer definiert eigentlich im Artikel Barbarenfilm die Kriterien für die Einordnung in das "Genre"? Im Moment hbae ich da einen starken Verdacht in Richung WP:TF--Schraubenbürschchen 16:09, 26. Jan. 2012 (CET)
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- und warum änderst du meine vorhin gemachte Änderung (die ich in Unkenntnis dieser Diskussion hier tat, aber begründete in der Vers.hist.) dann wieder zurück??? --Si!SWamP 19:33, 26. Jan. 2012 (CET) (hier auch)
- Das war ein Versehen. Gute Nacht. --Frankee 67 22:23, 26. Jan. 2012 (CET)
- und warum änderst du meine vorhin gemachte Änderung (die ich in Unkenntnis dieser Diskussion hier tat, aber begründete in der Vers.hist.) dann wieder zurück??? --Si!SWamP 19:33, 26. Jan. 2012 (CET) (hier auch)
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Also gehts darum einen Löschantrag zu stellen? @ Lichtspielhaus: Weöche Genres meinst du? Louis Wu 00:01, 27. Jan. 2012 (CET)
- den LA habe ich gestern gestellt, da ich keine Fürsprecher finden konnte. Der dort inzwischen angebrachte Vergleich mit der Kategorie:U-Boot-Film hat bereits einen der imho von Lichtspielhaus gemeinten fragwürdigen Gesellen ans Licht treten lassen. --Si!SWamP 09:44, 28. Jan. 2012 (CET)
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- Also die U-Boot-Kategorie können wir gleich mit löschen, oder? Louis Wu 18:53, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ja, schaut man sich die Kategorie:Kriegsfilm an, sind alle Unterkategorien (außer Antikriegsfilm) zeitlich nach Kriegen angelegt, nicht jedoch nach Waffen oder ähnlichen. Es gibt ja auch keine Panzerfilme oder Gewehrfilme. --Paulae 19:04, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ja. Ich wüsste nicht, was ein U-Boot-Film sein sollte, und es gibt keinen Artikel, der das erläutert und theoretisch einordnet. — Filoump 12:47, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ist jetzt auch mit LA versehen. --Si!SWamP 18:59, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ließe sich die Kategorie nicht wenigstens in eine Liste „umwandeln“, bevor man sie löscht?? Es gibt genügend Menschen, die sich dafür interessieren. Obwohl ich verstehe, dass eine Kategorie etwas sinnfrei ist, würde ich es bedauern, wenn die Zusammentragung der Filme verloren gehen würde. -- Critican.kane 19:04, 29. Jan. 2012 (CET)
- Leute, die sich für Filme enthalten, in denen U-Boote vorkommen? Kriegsfilme mit U-Booten? Ich fände eine Liste, in der Unternehmen Petticoat und Yellow Submarine (Film) und Das Boot (Film) zusammen auftauchen, ja ziemlich bizarr (wie es jetzt diese Kat ist). Erstaunlicherweise hat auch der lesenswerte Artikel U-Boot bisher keinen Abschnitt U-Boot in Kunst und Kultur, U-Boot im Film o.ä. Dort wäre ja eigentlich der erste Ort, um bedeutende Filme mit U-Booten niederzuschreiben. --Paulae 19:29, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ließe sich die Kategorie nicht wenigstens in eine Liste „umwandeln“, bevor man sie löscht?? Es gibt genügend Menschen, die sich dafür interessieren. Obwohl ich verstehe, dass eine Kategorie etwas sinnfrei ist, würde ich es bedauern, wenn die Zusammentragung der Filme verloren gehen würde. -- Critican.kane 19:04, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ist jetzt auch mit LA versehen. --Si!SWamP 18:59, 29. Jan. 2012 (CET)
- Also die U-Boot-Kategorie können wir gleich mit löschen, oder? Louis Wu 18:53, 28. Jan. 2012 (CET)
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- Eigentlich müssten jetzt alle Kat in Kategorie:Film nach Thema oder Motiv entweder, wo sinnvoll, in Listen umgewandelt oder ganz gelöscht werden. Denn Themen-/Motiv-Kategorien haben immer das bekannte Abgrenzungsproblem, welcher Film reingehört und welcher nicht. Ich habe schon Alpträume, in denen jeder Filmartikel mit Dutzenden Themen-Kat zugekleistert ist. Was haltet ihr davon, Film-nach-Thema-Sammlungen grundsätzlich aus dem Kategoriensystem zu verbannen und nur auf Listen zuzulassen? Listen haben den Vorteil, dass man sie ignorieren kann, wenn man von einem Themen-Ansatz nicht überzeugt ist. — Filoump 23:33, 29. Jan. 2012 (CET)
- Ich bin da ganz deiner Meinung, erm: +1. --MSGrabia 00:33, 30. Jan. 2012 (CET)
- Eigentlich müssten jetzt alle Kat in Kategorie:Film nach Thema oder Motiv entweder, wo sinnvoll, in Listen umgewandelt oder ganz gelöscht werden. Denn Themen-/Motiv-Kategorien haben immer das bekannte Abgrenzungsproblem, welcher Film reingehört und welcher nicht. Ich habe schon Alpträume, in denen jeder Filmartikel mit Dutzenden Themen-Kat zugekleistert ist. Was haltet ihr davon, Film-nach-Thema-Sammlungen grundsätzlich aus dem Kategoriensystem zu verbannen und nur auf Listen zuzulassen? Listen haben den Vorteil, dass man sie ignorieren kann, wenn man von einem Themen-Ansatz nicht überzeugt ist. — Filoump 23:33, 29. Jan. 2012 (CET)
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Kategorie:Filmbiografie über Person mit Heilberuf, Kategorie:Zirkusfilm, Kategorie:Skinhead-Film und praktisch alle Unterkategorien in Kategorie:Kriegsfilm. --Lichtspielhaus 00:43, 30. Jan. 2012 (CET)
- Den Inhalt der Kategorie:Zirkusfilm habe ich nach Liste von Filmen zum Thema Zirkus ausgelagert. Und wenn keiner Lust hat, bestimmte andere dieser Kategorien in Listen zu verfrachten, werden sie eben ersatzlos gelöscht. — Filoump 21:58, 31. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Liste der deutschen Kriminalfernsehserien
Hi, ich finde diesen Artikel Liste der deutschen Kriminalfernsehserien bisschen unnötig, weil sehr vieles unvollständig ist und dort gibt es wenig Text. Passt besser als Benutzerunterseiten. Was sagt ihr?
--actany 11:41, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hallo actany, wegen der Unvollständigkeit sollte zumindest das Lemma geändert werden auf Liste deutscher Kriminalfernsehserien. Der Sendeplatz kann auch weg, dafür gibt's Programmzeitschriften. Meinetwegen kann die Liste aber gleich komplett übern Jordan, zumal sie frei von Belegen ist. Grüße, Wikiroe 13:18, 26. Jan. 2012 (CET)
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- Die Liste gehört in die QS, aber bestimmt nicht über den Jordan. Wie wäre es, wenn ihr sie einfach mal ergänzt? -- Critican.kane 14:08, 26. Jan. 2012 (CET)
Ich habe mal eine Reihe kleinerer, offensichtlich notwendiger Korrekturen vorgenommen. Allerdings bin ich immer noch nicht der Meinung, dass diese Liste in der derzeitigen Form bleiben sollte. Zum einen ist der zusammengetragene Ausschnitt minimal, zum anderen ist sie inhaltlich in der Liste von Krimiserien enthalten. Das Unterscheidungsmerkmal "deutsch" ist schwierig, da dort einige deutsch-österreichische Gemeinschaftsproduktionen gelistet sind, die in den Hauptartikeln als "österreichisch" bezeichnet werden. Summa summarum würde ich einen Löschantrag unterstützen. Grüße, Wikiroe 10:28, 28. Jan. 2012 (CET)
- Ich würde gegen einen Löschantrag stimmen. Aber da bereits eine Krimiserienliste besteht, denke ich, dass es angebracht wäre, die deutsche Liste in die allgemeine Liste zu integrieren. Wäre die Allgemeine Liste allerdings besser (und nicht nur eine unübersichtliche Aneinanderreihung von Links), bräuchte man nur eine Spalte mit Produktionsland ergänzen und schon bräuchte man die deutsche Liste nicht mehr, da man dann jeweils spaltenweise sortieren könnte. Aber so.... gehören beide in die QS. -- Critican.kane 13:44, 28. Jan. 2012 (CET)
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- In gewisser Weise stimme ich Critican.kane zu: Die Liste von Krimiserien sollte in Tabellenfom gebracht werden und dann um die Spalten Prpduktionsland und eventuell Produktionsjahre etc. ergänzt werden. Die bestehende Tabelle der deutschsprachigen Produktionen kann somit in der Tat integriert werden. Louis Wu 18:56, 28. Jan. 2012 (CET)
- +1. — Filoump 12:49, 29. Jan. 2012 (CET)
- Klingt nach einer Lösung, mit der alle zufrieden sein sollten. Grüße, Wikiroe 14:37, 29. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Sprachliche Korrekturen
Hallo, keine Ahnung ob das hier der beste Ort für diese Anfrage ist, ich habe aber sonst keine bessere Seite gefunden. Ich tu mich ein bisschen schwer mit der Figurenbeschreibung beim Artikel Victorious. Aus Anlass einer laufenden Kandidatur sollte nämlich dieser Abschnitt noch ein bisschen verbessert werden. Schlussendlich sollte jede Hauptfigur in zwei bis drei Sätzen beschrieben werden, nach dem Beispiel von Futurama. Wenn jemand die Möglichkeit hätte den besagten Abschnitt verbessern zu können, wäre ich sehr dankbar. Gruss --Simon.hess (Disk, Bewerte mich!) 20:02, 26. Jan. 2012 (CET)
- Hab mich mal anhand einiger Nickelodeon-Quellen dran gewagt und versucht so die Bedeutung der einzelnen Figuren mehr rauszuspielen. Ist jetzt also Überarbeitet und sprachlich (hoffentlich) nicht mehr ganz so eintönig. Grüße, CENNOXX 16:28, 27. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] "Länder" in der Vorlage:Infobox Fernsehsender
Hallo. Ich hatte vor Jahren mal auf der Vorlagen-Diskussionsseite angemerkt, dass nirgends dokumentiert ist, was in dem Pflichtfeld "Länder" der Infobox Fernsehsender eigentlich einzutragen ist. Entsprechend uneinheitlich wird es gehandhabt, ob dort Empfangsbiet, Zielgebiet, Länder mit Senderniederlassungen oder was weiß ich eingetragen wird. Nach der Diskussion ist das offenbar nicht mein Privatproblem - eine Lösung hat hingegen noch keiner beigetragen. Ich bitte um Beteiligung. --YMS 17:48, 28. Jan. 2012 (CET)
- Glückwunsch! Du hast eine Thematik gefunden, die offenbar noch nie hier diskutiert worden ist (man möge mich korrigieren, wenn's doch anders ist), das kommt nicht so häufig vor. Die Kat wurde schon im Dez 2005 inkl. der Ländereintragung erstellt, eine Diskussion dazu damals sehe ich nicht im Archiv des damaligen Fernsehportals, auf der Seitendisk selbst kommt der erste Hinweis dazu von dir. Wie siehst du es denn selbst: Was wäre denn sinnvoll? Und wie bestimmt sich das, z.B. das Zielgebiet? --MSGrabia 00:28, 30. Jan. 2012 (CET)
- Ich habe über das hinausgehend, was auf der Diskussionsseite bereits steht, leider nichts beizutragen. --YMS 19:21, 30. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Kategorie:Kostümbildner
Liebe Kollegen, die Kategorie:Kostümbildner ist ziemlich groß geworden. Wäre es nicht sinnvoll, sie in Kategorie:Kostümbildner (Film und Fernsehen) und Kategorie:Kostümbildner (Theater) aufzuteilen? Einige Artikel würde man sicherlich doppelt einordnen müssen, aber insg. würde das m.E., auch im Kategoriensystem, positiv sein. Im Portal:Theater und Wikipedia Diskussion:WikiProjekt Oper habe ich dieselbe Anfrage hinterlassen (oder gibt es eine andere, bessere Anlaufstelle?). --Spinnerin mit Faden 17:59, 29. Jan. 2012 (CET)
- Die Kategorie gehört innerhalb der Kategorie:Filmschaffender und der Kategorie:Theaterschaffender nicht zu den größeren, und bei meiner (eher rudimentären) Arbeit in dem Wikipedia-Bereich ist mir bisher keine scharfe Trennlinie aufgefallen. --Sitacuisses 19:03, 29. Jan. 2012 (CET)
- Nachdem ich mir die Kategoriestruktur von Kategorie:Filmschaffender angeschaut habe, sind 197 Artikel allerdings ein Nichts gegen z.B. gegen die Kategorien Drehbuchautor oder Filmregiseur mit >5.000 Einträgen. Ich bin da leidenschaftslos, wenn das so gewollt ist ... --Spinnerin mit Faden 18:01, 1. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Und noch ein Kat-Vorschlag
Hallo; ich stieß gerade auf diesen Neuzugang, den ich im Kat-Bereich als "Dokumentarfilm" nicht richtig eingeordnet sehe. Sollten wir da nicht eine passende Kategorie Doku-Drama oder ähnlich schaffen? --Si!SWamP 18:25, 29. Jan. 2012 (CET)
- +1 für die Kategorie Doku-Drama. Louis Wu 13:41, 30. Jan. 2012 (CET)
- Das kommt mir etwas unscharf vor. Mit der Kategorie:Filmbiografie haben wir da eigentlich schon eine gute Lösung für die Vielzahl der Fälle. Meines Erachtens gehört da auch Wehner einsortiert. Grüße, Wikiroe 15:44, 30. Jan. 2012 (CET)
- Was ist dann mit Fällen wie dem hier, dem hier oder so etwas? Da liegt doch mindestens ebenso große Dioptrien-Anzahl vor. Doku-Drama ist als Begriff und Genre doch klar definiert. --Si!SWamP 16:15, 30. Jan. 2012 (CET)
- Filmbiografie trifft es nicht, weil das besondere des Doku-Dramas eben die Vermischung von Spiel- und Realszenen ist, die dennoch einen Spielfilm ergeben. Eine Filmbiografie ist ein reiner Spielfilm über eine real existierende Person. Doku-Drama ist klar abgrenzbar und schließt die Lücke zwischen Dokumentarfilm und Spielfilm. Halte eine solche Kat nicht nur für machbar, sondern für notwendig (man denke nur an Breloers Filmschaffen!). Der Literaturabschnitt zum entsprechenden Artikel ist auch gut gefüllt, sodass hier nicht von TF ausgegangen werden muss. --Paulae 16:25, 30. Jan. 2012 (CET)
- Ja, die Kat wäre sinnvoll. — Filoump 21:05, 31. Jan. 2012 (CET)
- Bin überzeugt. --Wikiroe 13:36, 2. Feb. 2012 (CET)
- Was ist dann mit Fällen wie dem hier, dem hier oder so etwas? Da liegt doch mindestens ebenso große Dioptrien-Anzahl vor. Doku-Drama ist als Begriff und Genre doch klar definiert. --Si!SWamP 16:15, 30. Jan. 2012 (CET)
- Das kommt mir etwas unscharf vor. Mit der Kategorie:Filmbiografie haben wir da eigentlich schon eine gute Lösung für die Vielzahl der Fälle. Meines Erachtens gehört da auch Wehner einsortiert. Grüße, Wikiroe 15:44, 30. Jan. 2012 (CET)
Habe die Kat nun angelegt und befüllt. Bitte ergänzen, kontrollieren, korrigieren. Danke. --Si!SWamP 21:52, 2. Feb. 2012 (CET)
- Schade, hat Der Wettlauf mit dem Tod, die RTL-Produktion (1998) über das Geiseldrama von Gladbeck, noch keinen Artikel, den man kategorisieren könnte. — Filoump 22:44, 2. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Änderung in den "Filmjahr"-Artikel
Ich denke, dass die Seiten, die über jeweilige Filmjahr schreiben, geändert werden sollten:
Unter der Rubrik "Filmpreise" wird bei den meisten Preisen zwar immer der Artikel mit der Verleihung des Preises im jeweiligen Jahr verlinkt, doch bei den meisten Filmpreisen (z.B. Oscar) werden stets die Filme des Vorjahres prämiert. Daher schlage ich vor alle Preisverleihungen, die die Filme des vergangenen Jahres auszeichnen, in dem "Filmjahr"-Artikel zu verlinken, indem auch wirklich diese Filme in den Kinos waren (und somit vielleicht auch in den Tabellen der Einspielergebnisse)!
Beispiel: Filmjahr 2008
--Hollywoodfreak 19:55, 2. Feb. 2012 (CET)