Zweites Glück

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Filmdaten
Deutscher Titel Zweites Glück
Originaltitel See You in the Morning
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1989
Länge 114 Minuten
Stab
Regie Alan J. Pakula
Drehbuch Alan J. Pakula
Produktion Alan J. Pakula,
Susan Solt
Musik Michael Small
Kamera Donald McAlpine
Schnitt Evan A. Lottman
Besetzung

Zweites Glück (See You in the Morning) ist ein amerikanisches Filmdrama von Alan J. Pakula aus dem Jahr 1989.

Handlung[Bearbeiten]

Larry Livingstone, ein Psychiater, wird von seiner Frau, dem Model Jo Livingstone, verlassen. Sie nimmt die Kinder mit. Larry ist durch die Situation niedergeschlagen.

Eine Hand des Ehemanns von Beth Goodwin, der ein Pianist ist, wird gelähmt. Der Mann begeht Selbstmord, die Witwe kommt mit dem Suizid ihres Mannes nicht zurecht. Beth muss alleine zwei Kinder, Cathy und Petey, erziehen. Sie wendet sich an Livingstone, um in einer Therapie Unterstützung zu erfahren.

Der Psychiater und die Witwe kommen sich näher. Die aus den beendeten Ehen stammenden Kinder des Paares haben jedoch Zweifel, ob sie der Beziehung zustimmen sollen.

Livingstone und Goodwin heiraten. Beth verreist dienstlich nach Russland; in dieser Zeit kümmert sich Larry um ihre Kinder und versucht, sie zu verstehen.

Kritiken[Bearbeiten]

Roger Ebert lobte in der Chicago Sun-Times vom 21. April 1989 die Leistungen der Schauspieler. Jeff Bridges wirke in seiner Rolle „gelassen“, Alice Krige sei eine „gute Wahl“ für die Rolle seiner zweiten Frau. Der Film gehört zu jenen Filmen, die das Publikum nicht „verschonen“ würden. Das Drehbuch sei derart „kompromisslos“, „fair“ und „intelligent“, dass die Zuschauer Schwierigkeiten haben würden, die Geschehnisse emotional zu verkraften.[1]

Hal Hinson schrieb in der Washington Post vom 21. April 1989, der Regisseur und Drehbuchautor Alan J. Pakula sei eher an einer „vereinfachten“ Darstellung der psychologischen Aspekte als an derer Vertiefung interessiert. Die Gesichter der Darsteller würden wie steife Masken wirken, Jeff Bridges schaffe es jedoch manchmal, „authentische Emotionen“ zu zeigen.[2]

Georg Seeßlen schrieb in seinem Buch Drew Barrymore, Drew Barrymore wirke im Film „krank“, „verstört“ und „unprofessionell“.[3]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde in New York City gedreht.[4] Er spielte in den Kinos der USA ca. 4,8 Millionen US-Dollar ein.[5]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Kritik von Roger Ebert
  2. Kritik von Hal Hinson
  3. Georg Seeßlen: Drew Barrymore, Bertz Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-929470-34-9, Seite 47
  4. Drehorte für See You in the Morning
  5. Business Data for See You in the Morning

Weblinks[Bearbeiten]