Äquivalenzeinkommen

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Das Äquivalenzeinkommen (ÄE) ist das Einkommen, das jedem Mitglied eines Haushalts, wenn es erwachsen wäre und alleine leben würde, den gleichen (äquivalenten) Lebensstandard ermöglichen würde, wie es ihn innerhalb der Haushaltsgemeinschaft hat. Dazu wird das Einkommen des gesamten Haushalts addiert und anschließend aufgrund einer Äquivalenzskala gewichtet. Die Gewichtung richtet sich nach Anzahl und Alter der Personen der Haushaltsgemeinschaft. Meist wird es als Nettoäquivalenzeinkommen (NÄE) gerechnet.

Definition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Nettoeinkommen gelten hier alle Einkünfte aus selbstständiger und nicht selbstständiger Arbeit sowie aus Unterhalt und Vermögen zuzüglich Mietwert selbst genutzten Wohneigentums abzüglich Steuern und Pflichtbeiträgen zu Sozialversicherungen. Das monatliche Nettoäquivalenzeinkommen bezeichnet dann den nach einer Gewichtung pro Kopf in einem Monat fiktiv verfügbaren Geldbetrag.

Die Gewichtung (Konsumäquivalent gegenüber einem Einpersonenhaushalt) kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Die relevanteste ist die Gewichtung der OECD, die für internationale Vergleiche meist verwendet wird: die neue und alte OECD-Skala. Bei der aktuellen Skala wird für den ersten Erwachsenen im Haushalt – der Person mit dem höchsten Beitrag zum Haushaltsnettoeinkommen − ein Gewicht von 1,0 zugeordnet, weiteren Erwachsenen und Jugendlichen (ab 14 Jahren) ein Gewicht von 0,5, und jedem Kind (unter 14 Jahren) ein Gewicht von 0,3 (50 Prozent respektive 30 Prozent eines alleinstehenden Erwachsenen).

Äquivalenzeinkommen pro Kopf = Summe der Nettoeinkommen ÷ Gewichtesumme der Personen

So hätten in einem Haushalt mit einem Verdiener mit 40.000 € Jahreseinkommen, einem Verdiener mit 15.000 € und zwei schulpflichtigen Kindern (15 und 13) alle vier Personen jeweils ein Jahres-Äquivalenzeinkommen von 55.000 € ÷ 2,3 ≈ 24.000 €, also in etwa den (einkünftebezogenen) Lebensstandard eines Alleinstehenden mit gut 24.000 € Jahreseinkommen.

Mithilfe der Äquivalenzskala werden die Einkommen nach Haushaltsgröße und Zusammensetzung vergleichbar. Grund dafür ist, dass die Einkommen von Personen, die in unterschiedlich großen Haushalten leben, nicht miteinander vergleichbar sind, da in größeren Haushalten Skaleneffekte auftreten (z. B. durch gemeinsame Nutzung von Wohnraum und Haushaltsgeräten).

Verwendung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Äquivalenzeinkommen wird vor allem für die Berechnung von Einkommensverteilung, Einkommensungleichheit und Armut verwendet.

Mit dem Nettoäquivalenzeinkommen ist der Lebensstandard für einen einzelnen Bürger im Allgemeinen nur grob überschlagsmäßig ermittelt, meist wird damit die Gesamtwohlfahrt einer Stadt, einer Region oder eines Staates ermittelt. Es wird somit eine Wohlfahrtsfunktion bestimmt. Triviale und daher oft verwendete Funktionen sind der arithmetische Mittelwert und der Median oder die Wohlfahrtsfunktion nach Sen und Foster mit Gini-Koeffizient oder Theil-Index. Durch Verwendung verschiedener Ungleichverteilungsmaße können weitere Wohlfahrtsfunktionen bestimmt werden.

Das Nettoäquivalenzeinkommen wird zur Definition der relativen Armut verwendet. In der EU wird seit 2001 der Median des Nettoäquivalenzeinkommens zur Definition der relativen Armutsgrenze wie folgt verwendet:[1] Personen mit einem verfügbaren Einkommen von 60 % oder weniger dieses Betrages gelten in Relation zur Gesamtbevölkerung als armutsgefährdet. Es gibt keine allgemeingültige Armutsdefinition. Die Verwendung einer relativen Armutsgrenze wird zum Teil kritisiert, weil sie sich durch eine gleichmäßige Verbesserung oder Verschlechterung des Einkommens aller Bevölkerungsschichten auch dann nicht ändern würde, wenn die Preise unverändert blieben. Die Verwendung des Medians (jeweils die Hälfte der Personen) bildet auch nicht die Einkommensschere ab. Der dafür entwickelte Gini-Koeffizient bildet diese ab.

Umstritten ist auch die meist verwendete neue OECD-Skala. Insbesondere die unterstellten deutlich niedrigeren Bedarfe für Kinder werden als zu niedrig kritisiert, zumal in der sozialstaatlichen Praxis geringere oder gar keine Einsparungen im Vergleich mit einem zusätzlichen Erwachsenen angenommen werden.[2]

Hauptkritikpunkt gegenüber dieser Kritik ist, dass die Definition des Äquivalenzeinkommens und insbesondere die Gewichte der OECD ursprünglich nur als grob überschlagsmäßige, schnelle Methode für eine volkswirtschaftliche statistische Gesamtrechnung gedacht waren, also für eine Abschätzung des Zustands der Wohlfahrt im Ganzen, nicht aber für die Beurteilung eines individuellen Haushaltes – und schon gar nicht seines effektiven Wohlstandes oder seiner konkreten Armutsgefährdung.

Für einen Vergleich zwischen verschiedenen Gegenden muss das Nettoäquivalenzeinkommen noch in Relation zum effektiven Wert des Geldes, der Kaufkraft, in Bezug gesetzt werden (Preisbereinigung). Diese Rechnung ist aufwendig, und es existieren regional und weltweit verschiedene Vergleichsansätze.

Nationales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der amtlichen Statistik der EU (Eurostat) wird meist über den Kaufkraftstandard (KKS) in Form einer fiktiven Währung verglichen, die den Euro in nationalen Geldwert (das Preisniveau) umrechnet.

Median-Äquivalenzeinkommen Netto in Europa 2009 und 2013
Land Euro
2009
KKS
2009
Index
2009
Euro
2013
KKS
2013
Index
2013
± %
Euro
± %
KKS
±
Index
EuropaEuropa EU-27/28 * 14.594 100.0 / 15.382 100.0 (5.4)
EurozoneEurozone EURO-15/17 16.792 / 17.436 (3.8)
BelgienBelgien Belgien * 19.313 17.491 119.9 21.483 19.775 128.6 11.2 13.1 8.7
BulgarienBulgarien Bulgarien * 2.828 5.751 39.4 2.924 6.055 39.4 3.4 5.3 0.0
TschechienTschechien Tschechien * 7.295 10.104 69.2 7.694 10.649 69.2 5.5 5.4 0.0
DanemarkDänemark Dänemark * 25.029 17.917 122.8 26.897 19.136 124.4 7.5 6.8 1.6
DeutschlandDeutschland Deutschland * 18.586 17.954 123.0 19.582 19.371 125.9 5.4 7.9 2.9
EstlandEstland Estland * 6.209 8.101 55.5 6.579 8.550 55.6 6.0 5.5 0.1
IrlandIrland Irland * 22.445 17.593 120.5 n.A. n.A.
GriechenlandGriechenland Griechenland * 11.496 12.626 86.5 8.371 9.087 59.1 -27.2 -28.0 -27.4
SpanienSpanien Spanien * 12.856 13.524 92.7 / 13.524 14.238 92.6 (5.2) (5.3) (-0.1)
FrankreichFrankreich Frankreich * 19.644 17.741 119.8 20.954 19.384 126.0 6.7 9.3 6.2
KroatienKroatien Kroatien * n.A. n.A. 5.078 7.258 47.2
ItalienItalien Italien * 15.637 15.198 104.1 15.733 15.342 99.7 0.6 0.9 -4.4
Zypern RepublikZypern Zypern * 16.451 19.761 135.4 15.873 18.159 118.1 -3.5 -8.1 -17.3
LettlandLettland Lettland * 5.356 7.139 48.9 4.702 6.619 43.0 -12.2 -7.3 -5.9
LitauenLitauen Litauen * 4.715 7.149 49.0 4.698 7.352 47.8 -0.4 2.8 -1.2
LuxemburgLuxemburg Luxemburg * 31.764 27.036 185.3 33.301 27.266 177.3 4.8 0.9 -8.0
UngarnUngarn Ungarn * 4.739 6.836 46.8 4.529 7.512 48.8 -4.4 9.9 2.0
MaltaMalta Malta * 10.503 13.576 93.0 12.093 15.535 101.0 15.1 14.4 8.0
NiederlandeNiederlande Niederlande * 20.156 19.227 131.7 20.839 19.226 125.0 3.4 0.0 -6.7
OsterreichÖsterreich Österreich * 20.469 19.472 133.4 22.073 20.925 136.0 7.8 7.5 2.6
PolenPolen Polen * 5.097 7.376 50.5 5.164 9.104 59.2 1.3 23.4 8.7
PortugalPortugal Portugal * 8.282 9.407 64.5 8.170 9.508 61.8 -1.4 1.1 -2.7
RumänienRumänien Rumänien * 2.162 3.442 23.6 2.066 3.728 24.2 -4.4 8.3 0.6
SlowenienSlowenien Slowenien * 11.864 14.410 98.7 11.852 14.286 92.9 -0.1 -0.9 -5.8
SlowakeiSlowakei Slowakei * 5.671 7.852 53.8 6.737 9.568 62.2 18.8 21.9 8.4
FinnlandFinnland Finnland * 20.962 17.368 119.0 23.272 19.116 124.3 11.0 10.1 5.3
SchwedenSchweden Schweden * 21.248 18.763 128.6 26.414 20.527 133.4 24.3 9.4 4.8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Kgr. * 16.262 16.819 115.2 / 18.694 16.469 107.1 (15.0) (-2.1) (-8.1)
IslandIsland Island 22.362 21.569 147.8 21.234 19.437 126.4 -5.0 -9.9 -21.4
NorwegenNorwegen Norwegen 33.737 24.137 165.4 42.909 27.019 175.7 27.2 11.9 10.3
SchweizSchweiz Schweiz 28.958 22.532 154.4 40.791 25.508 165.8 40.9 13.2 11.4
Quelle: SILC/EUROSTAT[3]
2. Spalte: EU-Mitglieder
Index: EU = 100 (die Daten für EU/EURO 2013 sind von Eurostat geschätzt)
Die Spalte zwischen 2009 und 2013 zeigt einen Zeitreihenbruch (Umstellung der Bemessung)
± % Euro/KKS: Veränderung in Prozent (bemessen auf 2008). Die Tabelle zeigt also auch die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise ab 2007 und der Eurokrise; der hohe Anstieg (in Euro) in der Schweiz, Schweden und Norwegen ist die Abwertung gegenüber dem Franken und den Kronen, die Diskrepanz der Veränderung in Euro und KKS bei Großbritannien derjenige zum Pfund bei gleichzeitiger Konjunkturschwäche.

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Äquivalenzeinkommen
Netto in Deutschland
in Euro pro Jahr
Jahr Median Mittelwert
1995 13.439 15.035 [4]
1996 14.523 16.060 [4]
1997 14.769 16.289 [4]
1998 14.393 15.918 [4]
1999 14.603 16.366 [4]
2000 15.339 17.167 [4]
2001 15.758 17.742 [4]
2003 16.500 18.492 [5]
2004 16.327 18.113 [6]
2005 15.617 17.227 [6]
2005 16.393 18.214 [7]
2006 15.663 17.283 [7]
2006 17.777 20.270 [8]
2007 17.777 20.270 [7]
2008 18.309 21.086 [7][9]
2009 18.586 21.223 [7][10]
2010 18.797 21.470 [7]
2011 19.043 21.549 [4]
2012 19.595 22.022 [4]
2013 19.582 22.471 [11]
2014 19.733 22.537 [11]

Im Jahr 2004 betraf die relative Armut in Deutschland 13 % der Bevölkerung mit einem NÄE von weniger als 856 € monatlich bzw. 10.274 € jährlich.[12] Als relativ arm werden dabei Menschen mit ein NÄE von 40 %, also 6849 € jährlich bzw. 571 € monatlich, bezeichnet, dies betraf 2004 in Deutschland 3,5 % der Bevölkerung.[13] „Eine Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren gilt ab einem Netto-Jahreseinkommen von 21.575 Euro als von Armut bedroht, ein Alleinerziehender mit zwei Kindern ab einem Netto-Jahreseinkommen von 16.438 Euro.“[14]

2005 waren bei den über 65-jährigen Männern im Westen 14 %, im Osten 6 % armutsgefährdet. Bei den 16- bis 24-Jährigen sowie bei den 50- bis 64-Jährigen ist in den neuen Bundesländern rund 20 %, in den alten Bundesländern 10 %, armutsgefährdet.[15]

Nettoäquivalenzeinkommen 2004 Deutschland[1]
Anteil
am Median
pro Jahr pro Monat betroffene
Bevölkerung
einkommensreich ≥ 200 % 34.248 € 2.854 € [16][17] 5 % bis 8 %
hohe Einkommen ≥ 150 % 25.686 € 2.141 € [18] 20,5 %
Median ≤ 100 % 17.124 € 1.427 € 50,0 %
≤ 70 % 11.986 € 999 € 20,5 %
armutsgefährdet ≤ 60 % 10.274 € 856 € 13,0 %
≤ 50 % 8.561 € 713 € 7,7 %
Existenzminimum ≤ 43 % 7.365 € 614 €
relativ arm ≤ 40 % 6.894 € 571 € 3,5 %


Nettoäquivalenzeinkommen 2014 Deutschland[11]
Anteil
am Median
pro Jahr pro Monat
einkommensreich ≥ 200 % 39.466 € 3.289 €
hohe Einkommen ≥ 150 % 29.600 € 2.467 €
Median ≤ 100 % 19.733 € 1.644 €
≤ 70 % 13.813 € 1.151 €
armutsgefährdet ≤ 60 % 11.840 € 987 €
≤ 50 % 9.867 € 822 €
Existenzminimum ≤ 43 % 8.485 € 707 €
relativ arm ≤ 40 % 7.893 € 658 €

Sowohl 2004 als auch 2014 weicht das Existenzminimum vom Grundfreibetrag ab[19]

Verfassungsrechtlich ist allerdings geboten, dass der Grundfreibetrag nicht unter dem Existenzminumum liegen darf.

Dies war 2014 nicht gegeben.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationales:

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Armut und Lebensbedingungen – Ergebnisse aus LEBEN IN EUROPA für Deutschland 2005. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 2006, abgerufen am 23. März 2012. (Bestellnummer: 0010008-05900-1).
  2. Tilman Weigel: Vorsicht, Statistik! Saarbrücken, 2013, ISBN 978-3-8417-7125-4.
  3. Durchschnittliches und Median-Einkommen nach Alter und Geschlecht, appsso.eurostat.ec.europa.eu, abgerufen 9. Februar 2014 (die jüngeren KKS-Daten werden häufig nachkorrigiert, sind also schon nach einigen Tagen abweichend);
    eine Interpretation der Daten (für 2009) siehe Europa: Einkommen, Bundeszentrale für politische Bildung: bpb.de → Zahlen und Fakten, abgerufen 8. Februar 2014 (dort teils leicht abweichende Zahlen).
  4. a b c d e f g h i Einkommen und Lebensbedingungen – Einkommensverteilung und monetäre Armut – Einkommensverteilung – Durchschnittliches Einkommen nach Haupteinkommensquelle. eurostat
  5. Lebenslagen in Deutschland – Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (PDF) S. 18.
  6. a b Wirtschaftsrechnungen – LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) – Einkommen und Lebensbedingungen in Deutschland und der Europäischen Union 2005 und 2006 – Fachserie 15 Reihe 3. Statistisches Bundesamt, 12. Dezember 2008, abgerufen am 23. März 2012.
  7. a b c d e f Gemeinschaftsstatistik über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC). destatis.de
  8. Wirtschaftsrechnungen – LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) – Einkommen und Lebensbedingungen in Deutschland und der Europäischen Union 2007 – Fachserie 15 Reihe 3. Statistisches Bundesamt, 25. Mai 2011, abgerufen am 23. März 2012.
  9. Wirtschaftsrechnungen – LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) – Einkommen und Lebensbedingungen in Deutschland und der Europäischen Union 2008 – Fachserie 15 Reihe 3. Statistisches Bundesamt, 19. Dezember 2011, abgerufen am 23. März 2012.
  10. Wirtschaftsrechnungen – LEBEN IN EUROPA (EU-SILC) – Einkommen und Lebensbedingungen in Deutschland und der Europäischen Union 2009 – Fachserie 15 Reihe 3. Statistisches Bundesamt, 19. Dezember 2011, abgerufen am 23. März 2012.
  11. a b c Staat & Gesellschaft - Lebensbedingungen, Armutsgefährdung - Lebensbedingungen, Armutsgefährdung - Statistisches Bundesamt (Destatis). In: www.destatis.de. Abgerufen am 14. Mai 2016.
  12. ibid., S. 17.
  13. ibid., S. 18.
  14. ibid., S. 19.
  15. ibid., S. 20.
  16. Deutscher Bundestag (Hrsg.): Lebenslagen in Deutschland. Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. 30. Juni 2008 (bundestag.de (PDF)).
  17. Werkstatt Ökonomie e. V. (Hrsg.): Gibt es überhaupt Armut und Reichtum? Zum gesellschaftlichen Umgang mit Definitions- und Methodenproblemen. Heidelberg 2002, ISBN 3-925910-04-2 (PDF, 1,3 MB; auf naechste-nah-und-fern.com).
  18. DIW Berlin 2008. In: Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 10/2008. Abgerufen am 5. Januar 2012 (PDF; 241 kB)., Seite 103, letzte aufgeführte Zahl von 2006.
  19. Ungültiger Titel. In: Wikipedia. (wikipedia.org [abgerufen am 14. Mai 2016]).