Alexander Dierbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Alexander Dierbach (* 27. Juni 1979 in Málaga) ist ein deutscher Fernsehregisseur.

Von 1999 bis 2003 war Dierbach Produktionsassistent und Aufnahmeleiter bei verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen. Ab 2001 studierte er Produktion und Medienwirtschaft an der HFF München. 2004 wechselte er in die Abteilung Film und Fernsehspiel. Sein Kurzfilm Leise Krieger wurde 2004 bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin 2004 gezeigt. Für seinen 2010 gedrehten Abschlussfilm Uns trennt das Leben wurde Dierbach 2011 mit dem Studio Hamburg Nachwuchspreis für die beste Regie ausgezeichnet.

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001: Brudertag - Bayrischer Jugendfilmpreis
  • 2006: Leise Krieger - Best Production Design Los Angeles Film Festival
  • 2006: Leise Krieger - 2.Preis der Jury Film nach 8 Festival
  • 2006: Leise Krieger - Worldfest Houston Crystel Vision Award
  • 2006: Leise Krieger - New York International Film Festival Grand Jury Price
  • 2006: Leise Krieger - APRA Hollywood International Filmfestival „Best international Short“
  • 2007: Leise Krieger - Brilliant Light International Film Festival L.A. „Best Short“
  • 2011: Uns trennt das Leben - Studio Hamburg Nachwuchspreis „Beste Regie“
  • 2013: Polizeiruf Rostock – Fischerkrieg - Der Hoffnungsschimmer
  • 2015: Tannbach – Schicksal eines Dorfes - Nominierung Grimme-Preis in der Kategorie "Fiktion Serien&Mehrteiler"
  • 2015: Tannbach – Schicksal eines Dorfes - Magnolia Award beim Shangai TV Festival
  • 2016: Tannbach – Schicksal eines Dorfes - Jupiter Award "Bester TV-Spielfilm"
  • 2016: Tannbach – Schicksal eines Dorfes - Goldene Nymphe, Monte Carlo
  • 2016: Tannbach – Schicksal eines Dorfes - Rockie Award, BANFF

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]