Alexander M. Helmer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Alexander Maria Helmer (* 1967 in Wien) ist ein österreichischer Sänger, Schauspieler, Regisseur, Komponist und Texter.[1][2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Abschluss eines Gesangs- und Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Konservatorium der Stadt Wien hatte Alexander M. Helmer 1986 sein Theaterdebüt als Koloman Zsupán in Gräfin Mariza am Stadttheater Baden.[3] 1997 erhielt er den Förderpreis des Bayerischen Rundfunks und der Hanns Seidel-Stiftung für junge Songpoeten. 1998 folgte der Fred Jay-Preis für deutschsprachige Textdichter. 2000 stellte Helmer den Nostradamus in der Welturaufführung des gleichnamigen Musicals dar. Sein Regiedebüt gab er 2001 am Stadttheater Passau mit Ernst Kreneks Oper Der Diktator.[3][4]

Engagements hatte er unter anderem am Tiroler Landestheater Innsbruck, am Stadttheater Baden, am Landestheater Coburg, am Frankfurter Boulevardtheater „Die Komödie“, am Ronacher Theater in Wien, am Pfalztheater Kaiserslautern, an den Vereinigten Bühnen Bozen, am Stadttheater Bern, bei den Freilichtspielen Tecklenburg, am Theater Regensburg und bei den Luisenburg–Festspielen nahe der Stadt Wunsiedel im Fichtelgebirge.[3]

Im Fernsehen war Helmer in kleineren Rollen in der deutsch-österreichischen Fernsehserie Schlosshotel Orth oder der österreichischen Filmbiografie Die Strauß-Dynastie zu sehen. Auch in der Fernsehreihe Tatort hatte er einen Auftritt.[3][4]

Nicht nur in Österreich, sondern auch in Deutschland konnte Helmer Top Ten-Platzierungen erreichen. Mit Engel müssen frei sein belegte er 2002 vier Wochen lang Platz 1 der deutschen Airplay–Charts. 2005 war Alexander M. Helmer mit Was für ein Tag vier Wochen die Nr. 1 in den deutschen Airplay–Charts.[4]

Rollen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Komponist und Texter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TV-Shows (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Musik liegt in der Luft (ZDF)
  • Showpalast (ZDF)
  • Festival der Sieger (ARD)
  • MDR Deutsches Schlagermagazin
  • Grand Prix der Volksmusik (ORF)
  • Licht ins Dunkel (ORF)
  • Songs an einem Sommerabend (BR)
  • Wunschbox (ARD)
  • Schlagerkarussell (ORF)
  • Silvesterparty (MDR)
  • Deutsche Schlagerparade (ARD)
  • Mit Volldampf durch das Peissnitztal (MDR)
  • Mit Volldampf durch das Fichtelgebirge (MDR)
  • Brieflos-Show (ORF 2)
  • Saschas Schlagerzeilen (Goldstar TV)[5]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Soloalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1994: Ein ganz besonderer Mann
  • 1996: Manchmal für immer
  • 2000: Zeit zu fliegen
  • 2002: Best of Alexander M. Helmer
  • 2004: Sehnsuchtskarussell
  • 2007: Liebessüchtig
  • 2015: Bel Ami

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alexander Maria Helmer – Biographie bei alexanderhelmer.de
  2. Alexander M. Helmer – Ich bin ein sensibler Künstler bei wdr.de. Abgerufen am 14. Mai 2013.
  3. a b c d Alexander Helmer (Memento des Originals vom 5. März 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.buehnebaden.at bei buehnebaden.at. Abgerufen am 14. Mai 2013.
  4. a b c Alexander Maria Helmer – Moviestar bei muellermusicgroup.com. Abgerufen am 14. Mai 2013.
  5. Alexander M. Helmer zu Gast bei „Saschas Schlagerzeilen“ gutelaunetv.de. Abgerufen am 24. Januar 2015.