Andrea Gasbarroni

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Andrea Gasbarroni
Spielerinformationen
Geburtstag 6. August 1981
Geburtsort TurinItalien
Größe 175 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1998–2002 Juventus Turin
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2002–2006 Juventus Turin 0 0(0)
2001–2002 → Varese FC  (Leihe) 27 0(6)
2002–2003 Sampdoria Genua (Co-Eigner) 21 0(2)
2003–2004 US Palermo (Co-Eigner) 48 0(6)
2005–2006 → Sampdoria Genua  (Leihe) 38 0(5)
2006–2008 FC Parma 56 (11)
2008 CFC Genua 10 0(0)
2009–2012 FC Turin 65 0(2)
2012–2015 SS Monza 1912 47 (23)
2015–2016 AS Giana Erminio 38 0(4)
2016– FCD Pinerolo 2 0(1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2000 Italien U-18 5 0(2)
2001–2002 Italien U-20 6 0(1)
2002–2004 Italien U-21 11 0(2)
2004 Italien Olympia 3 0(0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 27. September 2016

Andrea Gasbarroni (* 6. August 1981 in Turin) ist ein italienischer Fußballspieler, der seit 2009 beim FC Turin unter Vertrag steht.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gasbarroni kam aus der Jugend von Juventus Turin. Für seine erste Saison wurde er an den Drittligisten Varese FC verliehen und konnte dort erste Erfahrungen sammeln. Im folgenden Jahr erwarb Sampdoria Genua die Co-Eignerschaft am jungen Mittelfeldtalent. Nach dem Aufstieg in die erste Liga mit Sampdoria kehrte er zu Juventus zurück wo mit dem US Palermo ein neuer Co-Eigner für die nächsten Jahre bereitstand. Er absolvierte zunächst 18 Monate im Dress der US Palermo, ehe er in der Winterpause 2004/05 für weitere 18 Monate an Sampdoria Genua verliehen wurde.

Zur Saison 2006/07 kam er zum FC Parma, die wohl ebenfalls eine Teilschaft an Gasbarroni erworben hatten. Mit der Saison 2007/08 scheinen die kompletten Transferrechte an Parma übergegangen zu sein.

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gasbarroni kam in diversen Jugendnationalmannschaften Italiens zum Einsatz. 2004 gehörte er zum Olympiaaufgebot für Athen und gewann als Ergänzungsspieler unter Claudio Gentile mit Italien die Bronzemedaille.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]