Andreas Glockner

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Andreas Glockner
2017-08-11 TuS Koblenz vs. SG Dynamo Dresden (DFB-Pokal) by Sandro Halank–115.jpg
Andreas Glockner (2017)
Spielerinformationen
Geburtstag 25. Februar 1988
Geburtsort Titisee-NeustadtDeutschland
Größe 182 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station


1998–2006
SpVgg Bollschweil-Sölden
Sportfreunde Eintracht Freiburg
SC Freiburg
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2006–2010
2008–2010
2010
2010–2011
2011–2013
2013
2014–2015
2015–2016
2016–
SC Freiburg II
SC Freiburg
TuS Koblenz (Leihe)
1. FC Heidenheim 1846
VfL Osnabrück
1. FC Saarbrücken
VfL Osnabrück
SC Fortuna Köln
TuS Koblenz
48 (5)
26 (2)
15 (2)
19 (0)
57 (6)
2 (0)
21 (0)
37 (1)
26 (3)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2003–2004
2004–2005
2005–2006
2008
Deutschland U-16
Deutschland U-17
Deutschland U-18
Deutschland U-20
3 (1)
8 (2)
9 (2)
1 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 21. März 2017

Andreas Glockner (* 25. Februar 1988 in Titisee-Neustadt) ist ein deutscher Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glockner spielte seit der D-Jugend für den SC Freiburg. 2006 erzielte er im Halbfinale des DFB-Junioren-Vereinspokals gegen den 1. FC Nürnberg den 1:0-Führungstreffer (Endstand 2:0), verpasste allerdings verletzungsbedingt den Finalsieg seiner Mannschaft im Berliner Olympiastadion (4:1 gegen den Karlsruher SC). Zu Beginn der Saison 2006/07 zog sich Glockner einen Kreuzbandriss zu und fiel für die gesamte Runde aus.[1] In der Saison 2007/08 ist Glockner Stammspieler in der Nachwuchsmannschaft des SC Freiburg, die in der Oberliga Baden-Württemberg die Tabelle anführt.

Sein Debüt in der 2. Bundesliga gab er am 6. April 2008 im Auswärtsspiel gegen den FC St. Pauli. Er stand überraschend in der Startaufstellung und verlor mit seinem Klub 0:5. In seinem dritten Spiel bei den Profis gegen TuS Koblenz erzielte er sein erstes Tor für den SC Freiburg. Am 17. April 2008 unterschrieb Glockner einen langfristigen Profivertrag.

Glockner durchlief die DFB-Jugendauswahlen der U-16, U-17 und U-18. Nach seiner Verletzung wurde er im März 2008 auch erstmals in den Kader der U20-Nationalmannschaft berufen, die Partie gegen die Schweiz musste wegen Schneefalls aber abgesagt werden. Einen Monat später kam er im Nachholspiel zum Einsatz.

Am 27. September 2009 kam Glockner zu seinem ersten Bundesligaeinsatz für die Breisgauer, als er im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach in der 82. Minute eingewechselt wurde.

Am 7. Januar 2010 gaben der SC Freiburg und die TuS Koblenz bekannt, dass Andreas Glockner bis zum Ende der Saison 2009/10 an den Zweitligisten ausgeliehen wird. Damit soll er in Koblenz Spielpraxis sammeln und den Verein vor dem Abstieg in die dritte Liga zu bewahren.

Zur Saison 2010/11 wechselte er zum 1. FC Heidenheim 1846 und unterschrieb einen Einjahresvertrag. Sein Debüt in Heidenheim gab Glockner am 2. Spieltag gegen den VfB Stuttgart II, als er für Marc Schnatterer ins Spiel kam. Am Ende der Saison konnten der 1. FC Heidenheim und Andreas Glockner sich auf keinen neuen Vertrag einigen.

Zur Saison 2011/12 unterzeichnete Glockner einen Zweijahresvertrag beim Zweitligaabsteiger VfL Osnabrück.[2] Nach zwei Jahren als Stammspieler verließ Glockner den VfL wieder und wechselte zum Ligakonkurrenten 1. FC Saarbrücken. Dort erhielt er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015. Ein halbes Jahr nach seinem Wechsel löste er seinen Vertrag beim FCS wieder auf und kehrte zum VfL Osnabrück zurück, wo er einen neuen Kontrakt bis zum 30. Juni 2015 unterschrieb. Im Januar 2015 löste er seinen Vertrag in Osnabrück wieder auf und wechselte zum Ligakonkurrenten SC Fortuna Köln.[3]

Nach Ablauf seines Vertrages in Köln schloss sich Glockner erneut der TuS Koblenz in der Regionalliga an und unterzeichnete dort einen Vertrag bis 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Andreas Glockner – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. fudder.de: Interview mit Andreas Glockner
  2. VfL verpflichtet Andreas Glockner auf vfl.de, 9. Juli 2011
  3. liga3-online.de: Köln: Andreas Glockner kommt, 2. Februar 2015