Wormatia Worms

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Wormatia Worms
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Voller Name Verein für Rasenspiele
Wormatia 08 Worms e.V.
Ort Worms, Rheinland-Pfalz
Gegründet 23. Mai 1908
Vereinsfarben Rot-Weiß
Stadion EWR-Arena
Plätze 5.624
Präsident Tim Brauer
Trainer Steven Jones
Homepage www.wormatia.de
Liga Regionalliga Südwest
2015/16 9. Platz
Heim
Auswärts

Der Verein für Rasenspiele Wormatia 08 Worms, kurz Wormatia Worms, aus Worms ist ein Fußballverein im Südwesten Deutschlands. Der Verein spielte bis 1963 überwiegend erstklassig, gehörte 1974 zu den Gründungsmitgliedern der 2. Bundesliga und spielt heute in der Regionalliga Südwest. Als erster Fußballverein in Deutschland lief Wormatia Worms 1967 mit Trikotwerbung auf.

Chronik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein für Rasenspiele Wormatia 08 Worms wurde am 23. Mai 1908 in der Gaststätte „Hopfenblüte“ als Sportclub Wormatia 08 gegründet. In den Süddeutschen Fußballverband aufgenommen wurde der Verein erst im Frühjahr 1909.[1] Erste Spielstätte war die „Aul“, ein Acker im sogenannten „Indianerviertel“ hinter den Hallen der Cornelius Heyl Lederfabrik. Nach dem Zusammenschluss mit dem FC Teutonia Worms am 23. April 1913[2] spielte der Club unter dem Namen FV Wormatia 08 in den Vereinsfarben Blau-Schwarz.

Nachdem die Firma Heyl die Räumung der Spielstätte „Aul“ ankündigte, erfolgte am 16. Oktober 1922 in der Gaststätte „Zwölf Apostel“ die Fusion des FV Wormatia 08 mit dem abgestiegenen VfR 08 Worms zum VfR Wormatia 08.[3] Der VfR 08 Worms selbst war erst im Juni 1919 aus einer Fusion der beiden Vereine FC Union 1908 und Viktoria 1912 entstanden und besaß einen eigenen Sportplatz am Schweißwerk, der die „Aul“ nun als Spielstätte ablöste. Die Vereinsfarben änderten sich zu Schwarz-Weiß bzw. 1929 zum bis heute gültigen Rot-Weiß.

1927/28 erbaute der Verein an der Alzeyer Straße das Wormatia-Stadion. Im Zuge der politisch angetriebenen Fusion mit dem Reichsbahn Turn- und Sportverein zum RTSV Wormatia 08 Worms am 17. Januar 1939[4] wurde die seit 1933 „Adolf-Hitler-Stadion“ genannte Spielstätte als Teil eines geplanten größeren Sportkomplexes umfangreich um- und ausgebaut.

Nach Kriegsende und formaler Neugründung spielte der Verein unter dem alten und bis heute gültigen Namen weiter.[5]

1908 bis 1922: Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den ersten größeren Erfolg feierte Wormatia 1912 mit dem Gewinn der Mittelheingaumeisterschaft der B-Klasse. In der anschließenden Westkreismeisterschaft chancenlos, gelang die Qualifikation für die A-Klasse jedoch nicht.[2] Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der FV Wormatia in die neu gegründete erstklassige Kreisliga eingeteilt, wo der Verein nur hintere Ränge belegte. Mit einem 2:0 im Finale gegen den FV Biebrich 02 holte man erstmals 1921 den Hessenpokal.[6] Durch eine Änderung der Ligastruktur stieg Wormatia 1922 in die zweitklassige Befähigungsliga ab.

Der 1919 entstandene VfR 08 Worms spielte in der Saison 1921/22 zusammen mit Wormatia und der auch überregional deutlich erfolgreicheren Alemannia Worms in der Kreisliga. Durch die erwähnte Änderung der Ligastruktur stieg der VfR am Saisonende als Tabellenletzter doppelt ab in die nun drittklassige A-Klasse. Im Oktober 1922 schloss sich der Club dem FV Wormatia in der Befähigungsliga an und fusionierte zum VfR Wormatia 08.[7]

1922 bis 1933: Nach der Fusion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der fusionierte Verein wurde in der Saison 1922/23 sogleich Meister der Befähigungsliga, blieb durch die Einführung der Bezirksliga als höchste Spielklasse jedoch zweitklassig. Unter dem neuen Trainer Karl Willnecker gelang 1923/24 erneut die Meisterschaft in der nun Kreisliga genannten Spielklasse und zudem zum zweiten Mal der Gewinn des Hessenpokals durch ein 4:0 gegen den FSV Bad Kreuznach. In der Aufstiegsrunde setzte sich der VfR Wormatia gegen Mainz 05, SV Völklingen sowie Saar 05 Saarbrücken durch und stieg in die erstklassige Bezirksliga auf.[9]

Spielertrainer Ludwig Philipp formte dort ab 1926 um den bald in ganz Süddeutschland bekannten Innensturm Philipp, Ludwig Müller und Nationalspieler Willi Winkler eine regionale Spitzenmannschaft. Diese wurde von 1928 bis 1931 vier Mal in Folge Hessenmeister und ließ 1932 sowie 1933 die Vizemeisterschaft folgen. Überregional blieb der VfR Wormatia zunächst aber erfolglos, bei der süddeutschen Meisterschaft war Platz 6 im Jahr 1928 die beste Platzierung. Als Vizemeister beendeten die Wormser beide (dann zweigruppigen) Meisterrunden auf dem dritten Rang, was ebenfalls nicht für die Endrunde um die deutsche Meisterschaft reichte.[10]

1933 bis 1945: Im Dritten Reich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der 1933 eingeführten Gauliga Südwest gehörte Wormatia bis Kriegsbeginn zur Spitzengruppe. 1936, 1937 und 1939 nahm sie als Südwestmeister mit den Nationalspielern Josef Fath und Jakob Eckert an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft teil, verpasste aber jeweils das Halbfinale, im zweiten Anlauf nur aufgrund des schlechteren Torquotienten. Im neu eingeführten Tschammerpokal schied man 1936 erst im Halbfinale mit 1:5 gegen den VfB Leipzig aus.[11]

Im Zuge der auch sportpolitisch forcierten Idee eines großen, Allgemeinen Wormser Sportvereins nationalsozialistischer Prägung erfolgte im Sommer 1938 die Aufnahme von Alemannia Worms und am 17. Januar 1939 die Fusion mit dem RTSV Worms zum Reichsbahn Turn- und Sportverein Wormatia 08 Worms.[4] Die Verbindung löste sich aber bereits während der Kriegsjahre auf. 1943 stieg Wormatia Worms aus der Gauliga ab und schaffte die sofortige Rückkehr, wobei der Punktspielbetrieb zur Saison 1944/45 kriegsbedingt eingestellt wurde.[12]

1945 bis 1963: Oberliga Südwest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wormatia Worms gehört zu den Gründungsmitgliedern der Oberliga Südwest und stellt mit Hans Mechnig auch deren Rekordspieler. In den ersten Jahren zählte der Verein meist zur Verfolgergruppe hinter dem übermächtigen 1. FC Kaiserslautern und wurde fünf Mal südwestdeutscher Vizemeister (1947, 1949, 1950, 1951, 1955). Dadurch qualifizierten sich die Wormser für die Meisterschaftsendrunden 1949 und 1955, spielten dort aber jeweils keine Rolle. 30.000 Zuschauer gegen Rot-Weiss Essen bei der Endrunde 1955 bedeuten einen bis heute gültigen Zuschauerrekord im Wormatia-Stadion.[13] In den Folgejahren verlor Wormatia den Anschluss an die Tabellenspitze und qualifizierte sich daher nicht über die Zwölfjahreswertung für die 1963 eingeführte Fußball-Bundesliga.

Im 1952/53 erstmals ausgetragenen DFB-Pokal schaffte man es bis ins Halbfinale und scheiterte dort an Alemannia Aachen.

1963 bis 1974: Regionalliga Südwest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Regionalliga Südwest knüpfte Wormatia zunächst an vorherige Erfolge an. Dem dritten Platz 1963/64 folgte die Vizemeisterschaft 1964/65, die zur Teilnahme an der Aufstiegsrunde in die Bundesliga berechtigte. Dort konnte sich die Wormatia zwar nicht durchsetzen, machte aber zumindest im letzten Spiel beim 1:1 auf dem Bökelberg dem späteren Aufsteiger Borussia Mönchengladbach das Leben schwer. In den folgenden Spielzeiten gerieten die Wormser auch aufgrund finanzieller Probleme mehrfach in den Abstiegskampf. Investitionen in die Mannschaft sorgten dann Anfang der Siebziger Jahre für einen sportlichen Aufschwung,[14] der zur erfolgreichen Qualifikation für die neue Zweite Bundesliga Süd führte.

Zu Beginn der Saison 1967/68 lief Wormatia als erste deutsche Fußballmannschaft mit Trikotwerbung auf. Für drei Spiele trug die Spielkleidung den Schriftzug „CAT“ des Baumaschinenherstellers Caterpillar, ehe der DFB per Satzungsänderung solche Werbemaßnahmen kurzfristig verbot.[15]

1974 bis 1982: Zweite Bundesliga / Amateurliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Gründungsmitglied stiegen die Wormser schon in der Premierensaison sowohl sportlich als Tabellenvorletzter, als auch durch Lizenzentzug aus der Zweiten Bundesliga Süd ab.[16] 1977 gelang im zweiten Anlauf der Wiederaufstieg durch erfolgreiches Abschneiden in der Aufstiegsrunde. Dank einiger Verstärkungen wurde Wormatia Herbstmeister in der Saison 1978/79, verpasste aber als Tabellendritter am Ende den Aufstieg in die Erste Bundesliga. Teile der erfolgreichen Mannschaft von Trainer Eckhard Krautzun hatten im Winter verkauft werden müssen, da der Erste Vorsitzende und vermeintliche Mäzen Winfried Heyn die Neuzugänge mit Hilfe von Darlehensbetrug und Steuerhinterziehung finanziert hatte.[17] Trotz schwerer finanzieller und Imageschäden spielte Wormatia noch drei weitere Jahre in der Zweiten Liga und stieg erst in der Saison 1981/82 in die drittklassige Amateur-Oberliga Südwest ab.

1982 bis 1993: Amateur-Oberliga Südwest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga spielte Wormatia in der Saison 1982/83 auch in der Drittklassigkeit gegen den Abstieg. Nach besserem Abschneiden in den beiden Folgesaisons gelang 1985/86 die Südwestmeisterschaft am letzten Spieltag durch ein 4:0 vor 7.500 Zuschauern gegen Hassia Bingen. Wegen verspätet abgegebener Lizenzunterlagen wurde den Wormsern jedoch die Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga verweigert, stattdessen stieg Vize-Meister FSV Salmrohr auf. Dieses Versäumnis hatte den Rücktritt des Ersten Vorsitzenden Wolfgang Sitter zu Folge und wirkte sich auch langfristig negativ auf den Ruf in der Region aus. Nach der Vize-Meisterschaft im Folgejahr waren die Südwestpokalsiege 1988 (3:0 gegen den SV Edenkoben) und 1992 (7:0 gegen den TuS Hoppstädten) die letzten sportlichen Erfolge. Wachsende Finanzprobleme führten letztlich am Ende der Saison 1992/93 zur Zahlungsunfähigkeit und Abstieg in die Verbandsliga.

1993 bis 1998: Verbandsliga Südwest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schuldenstand nach Abstieg in die Verbandsliga belief sich auf 1,5 Millionen Mark. Pläne, die Fußballabteilung zu verselbstständigen und den Hauptverein zu sanieren, scheiterten, da ein angedachter "VfR Wormatia 08 Worms für Fußball e.V." in der C-Klasse hätte spielen müssen. Im Zuge dieser Erwägungen waren jedoch Gymnastik-, Tischtennis- und Handballabteilung bereits aus dem Verein ausgetreten. Die Handballer, älteste Abteilung nach dem Fußball, wurden als SC Wormatia Worms selbstständig. Der verschuldete VfR Wormatia 08 Worms bestand nur noch aus den Fußballern. Im April 1994 wurde schließlich das Konkursverfahren eröffnet. Der Notvorstand um Karl-Heinz Hesch und Hans Walter Stein stellte einen Schuldenstand von einer knappen Million fest und hielt den Spielbetrieb weiter aufrecht. Vorsorglich wurde aber mit dem „ 1. FC Wormatia Worms 1994“ (Amtsgericht Mainz VR 10948) bereits ein Ersatzverein gegründet. Dem Insolvenzverwalter gelang es allerdings, mit einer Quote von 3 % einen Zwangsvergleich herbeizuführen: Ende Oktober 1994 war der VfR Wormatia schuldenfrei und einen Monat später aus dem Konkursverfahren entlassen.

Mit vielen Nachwuchsfußballern gelang ein langsamer sportlicher Wiederaufbau. Nach fünf Jahren in der nach Einführung der Regionalliga mittlerweile nur noch fünftklassigen Verbandsliga, feierten die Wormser unter Trainer Demir Hotić 1997/98 schließlich als Meister die Rückkehr in die Oberliga.

1998 bis 2008: Oberliga Südwest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufstiegstrainer Hotić trat im Januar 1999 nach dem in der Mitgliederversammlung abgelehnten Einstieg eines befreundeten Investors zurück. Nachfolger Robert Jung konnte die Mannschaft nicht nachhaltig in der Oberliga etablieren und schied mit Ende der Saison 2000/01 aus. Die danach erfolgte Zusammenarbeit mit Spielervermittler ROGON brachte kaum sportlichen Nutzen, der glücklose Lutz Hofmann und sein Nachfolger Peter Rubeck konnten den sportlichen Abstieg 2001/02 nicht verhindern: In der Relegation unterlag man den Verbandsligaamateuren des 1. FC Saarbrücken im Elfmeterschießen. Letztlich durfte Wormatia aber dennoch in der Oberliga bleiben und profitierte dabei von der angekündigten (aber letztlich nicht durchgeführten) Fusion von Zweitligist Waldhof Mannheim und Regionalligist VfR Mannheim. Weil dadurch der VfR keine Lizenz mehr erhielt, konnte Regionalligist 1. FC Kaiserslautern Amateure die Klasse halten und entsprechend reduzierten sich auch die Absteiger in den Ligen darunter.

Unter dem Eindruck des vermeintlichen Abstiegs markierte der Sommer 2002 jedoch eine Zäsur im Verein und eine neue, junge Vorstandsmannschaft übernahm. Die unter Spielertrainer Dirk Anders ausgelöste Euphorie führte zu langem Mithalten im Aufstiegskampf 2002/03 und letztlich zwei guten dritten Plätzen. Max Reichenberger und Stefan Ertl konnten in der Saison 2004/05 nicht daran anknüpfen, Alois Schwartz (Juli 2005 bis Dezember 2006) führte die Mannschaft jedoch wieder zurück in die Spitzengruppe. Unter Nachfolger Bernhard Trares gewannen die Wormser 2007 vor 3.700 Zuschauern den Südwestpokal, ausgerechnet mit einem 1:0 gegen Schwartz' neuen Verein 1.FC Kaiserslautern II. 2007/08 verbrachte man die Winterpause in einer stark besetzten Oberliga als Tabellenführer und qualifizierte sich letztlich als Dritter für die neue dreigleisige Regionalliga.

2008 bis 2016: Regionalliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Premierensaison 2008/09 gelang erst am 9. Spieltag der erste Regionalligasieg. Doch auch danach schafften es die Wormser nicht, die Abstiegsränge zu verlassen. Als das wichtige Heimspiel gegen Verfolger 1. FC Kleve mit 1:2 verloren ging, wurde Bernhard Trares am 28. April 2009 beurlaubt und von Jürgen Klotz, bis dahin Trainer der zweiten Mannschaft, ersetzt. Die Mannschaft präsentierte sich zwar besser, acht Punkte aus den letzten sieben Spielen reichten aber nicht zum sportlichen Klassenerhalt. Dieser gelang nur durch den finanziell bedingten Rückzug des FSV Lu-Oggersheim aus der Regionalliga, woran Wormatia sogar einen gewissen Anteil hatte: Im Endspiel des Südwestpokals schlugen die Wormser Oggersheim mit 5:1, womit dem FSV die lukrative Teilnahme am DFB-Pokal verwehrt blieb.

Die Saison 2009/10 begann vielversprechend mit dem respektablen 0:1 im DFB-Pokal gegen Zweitligist SpVgg Greuther Fürth, wobei der Gegentreffer erst in der Schlussminute der Verlängerung fiel. In der Liga gelang unter Trainer Sascha Koch, zusammen mit sieben Spielern aus Oggersheim übernommen, jedoch in den ersten vierzehn Spielen nur ein Sieg. Am 20. November 2009 wurde Koch entlassen, worauf erneut Jürgen Klotz übernahm. Nach der Winterpause lief es mit sechs Siegen zwar besser, doch das reichte nur zu einem vorletzten Tabellenplatz. Trotzdem konnten die Wormser erneut den Klassenerhalt feiern. Wegen der verweigerten Regionalliga-Lizenz für Waldhof Mannheim, Rot-Weiss Essen und den Bonner SC musste selbst der Tabellenletzte Eintracht Trier nicht absteigen.

Zur Saison 2010/11 wechselte Wormatia in die Regionalliga Süd. Nach verpatzten Saisonstart mit einem Sieg aus acht Spielen, übernahm Ronald Borchers am 27. September 2010 das Traineramt und führte die Wormser erstmals zum sportlichen Klassenerhalt in der Regionalliga.

In der Saison 2011/12 bestätigte sich der Aufwärtstrend unter Borchers. Man schwebte zu keiner Zeit in Abstiegsgefahr und konnte sich sogar dank einer starken Rückrunde mit nur zwei Niederlagen in der Spitzengruppe festsetzen. Gekrönt wurde die Saison mit dem Gewinn des Südwestpokals durch einen 4:1-Sieg gegen den FK Pirmasens.

2012/13 machte Wormatia durch den überraschenden 2:1-Sieg im DFB-Pokal gegen Zweitligist Hertha BSC bundesweit auf sich aufmerksam. In der zweiten Runde gab man sich dem Zweitligisten 1. FC Köln erst im Elfmeterschießen mit 3:4 geschlagen. In der neuen Regionalliga Südwest rangierte man nach der Hinrunde auf einem Mittelfeldplatz. Wegen interner Differenzen wurde Ronald Borchers vor Beginn der Winterpause (in der Öffentlichkeit umstrittener Weise) am 6. Dezember 2012 entlassen und ab dem 21. Dezember durch Stefan Emmerling ersetzt. Die Wormser gerieten nochmal in die Nähe der Abstiegsränge und schlossen auf Platz zwölf ab.

Deutlich verstärkt mit höherklassig erfahrenen Spielern wie Srdjan Baljak und Carsten Sträßer gehörte Wormatia in der Saison 2013/14 zum Kreis der Aufstiegsfavoriten. Mit acht Unentschieden in zehn Spielen misslang jedoch der Saisonstart und im Anschluss an die Niederlage beim SVN Zweibrücken trat Stefan Emmerling am 29. September 2013 zurück. Nachfolger Hans-Jürgen Boysen wurde am 11. März 2014 nach desaströser Bilanz von zehn sieglosen Spielen und dem Ausscheiden aus dem Verbandspokal entlassen. U23-Trainer Sascha Eller, vor Boysen bereits interimsweise im Amt, übernahm und führte die Mannschaft zum Klassenerhalt, allerdings zum dritten Mal am „Grünen Tisch“. Erst durch die Auflösung der U23 von Eintracht Frankfurt, den Aufstiegsverzicht aus der Oberliga Hessen, die Insolvenz des SSV Ulm 1846 und letztlich die Aufstiege von Mainz 05 II und SG Sonnenhof Großaspach in die Dritte Liga, reichte Platz 16 (und sogar Platz 17) zum Klassenerhalt.

Zur Saison 2014/15 wurde der Etat deutlich gekürzt, die Mannschaft verjüngt und die eigenen Nachwuchsabteilungen stärker eingebunden. Unter dem auch bei den Fans beliebten Sascha Eller landete Wormatia trotz Problemen nach der Winterpause und dank eines Schlussspurts von sechs Siegen in Serie auf dem fünften Tabellenplatz.

In der Saison 2015/16 wurde in der EWR-Arena das Spielfeld saniert, weshalb die Wormser die ersten acht Heimspiele im Vorort Pfeddersheim und Ludwigshafen austragen mussten. Nach verpatzten Saisonstart mit zwei Siegen aus zehn Spielen trat Sascha Eller am 29. September 2015 zurück und wurde durch Co-Trainer Steven Jones ersetzt. Dank einer guten Rückrunde schloss die Mannschaft auf Rang neun ab, nachdem man an 32 von 34 Spieltagen nur einen zweistelligen Tabellenplatz belegte.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisches Vereinswappen
Wappen bis 2010

Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wormatia feierte in ihrer Vereinsgeschichte insgesamt sechzehn Meisterschaften und neun Vizemeisterschaften. Dadurch qualifizierte sie sich elf Mal für eine Meisterschaftsendrunde.

Aufstieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vereinsgeschichte gelangen insgesamt fünf Aufstiege und zusätzlich zwei Qualifikationen für neu eingeführte Spielklassen. Dreimal scheiterte man in einer Aufstiegsrunde. Dem stehen insgesamt vier Abstiege entgegen (Abstufungen durch Ligareformen nicht berücksichtigt).

  • Aufstieg in die B-Klasse Mittelrhein: 1910
  • Aufstiegsrunde zur A-Klasse Mittelrhein (Westkreismeisterschaft): 1914
  • Aufstieg in die Bezirksliga Rheinhessen/Saar: 1924
  • Aufstieg in die Gauliga Hessen-Nassau: 1944
  • Aufstiegsrunde zur Bundesliga: 1965
  • Qualifikation für die 2. Bundesliga Süd: 1974
  • Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga: 1976
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga Süd: 1977
  • Aufstieg in die Oberliga Südwest: 1998
  • Qualifikation für die Regionalliga West: 2008

Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wormatia holte insgesamt acht Verbandspokalsiege und stand weitere drei Mal im Finale.

Ligazugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Ende des Ersten Weltkriegs spielte Wormatia Worms in den folgenden Ligen (I, II, III, IV, V = höchste, zweit-, dritt-, viert-, fünfthöchste Spielklasse). Insgesamt war man 40 Jahre lang erstklassig, 20 Jahre lang zweitklassig, 13 Jahre drittklassig, 19 Jahre viertklassig und 4 Jahre fünftklassig (Stand Sommer 2016).

  • 1919–1922 (I) Kreisliga Pfalz / Hessen
  • 1922–1924 (II) Befähigungsliga Rheinhessen-Saar / Kreisliga Rhein-Main
  • 1924–1933 (I) Bezirksliga Rheinhessen-Saar / Main-Hessen
  • 1933–1943 (I) Gauliga Südwest / Südwest Staffel Saar-Pfalz / Südwest Staffel Main-Hessen / Hessen-Nassau
  • 1943–1944 (II) Kreisliga Worms
  • 1945–1963 (I) Oberliga Saar-Pfalz-Hessen/ Südwest Gruppe Nord / Südwest
  • 1963–1974 (II) Regionalliga Südwest
  • 1974–1975 (II) 2. Bundesliga Süd
  • 1975–1977 (III) 1. Amateurliga Südwest
  • 1977–1982 (II) 2. Bundesliga / Süd
  • 1982–1993 (III) Amateur-Oberliga Südwest
  • 1993–1994 (IV) Verbandsliga Südwest
  • 1994–1998 (V) Verbandsliga Südwest
  • 1998–2008 (IV) Oberliga Südwest
  • 2008–2016 (IV) Regionalliga West / Süd / Südwest

Mannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Mannschaft (Regionalliga Südwest)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2015/16[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(Stand: 1. Februar 2016)

Nr. Spieler Nation Geboren am Im Verein seit
Torhüter
1 Tim Paterok DeutschlandDeutschland 05. Aug. 1992 2014
31 Dominik Müller DeutschlandDeutschland 28. Mär. 1995 2013
32 Timo Utecht DeutschlandDeutschland 05. Apr. 1994 2014
Abwehr
3 Marco Raimondo-Metzger DeutschlandDeutschland 17. Jan. 1992 2015
4 Fabian Eck DeutschlandDeutschland 23. Dez. 1996 2015
5 Benjamin Maas DeutschlandDeutschland 23. Jan. 1989 2014
6 Patrick Auracher DeutschlandDeutschland 04. Jan. 1990 2015
7 Eugen Gopko DeutschlandDeutschland 05. Jan. 1991 2012
15 Meik Karwot DeutschlandDeutschland 27. Feb. 1993 2015
22 Ricardo Antonaci DeutschlandDeutschland 11. Mär. 1995 2014
23 Alan Stulin DeutschlandDeutschland PolenPolen 05. Juni 1990 2014
27 Jan Just DeutschlandDeutschland 14. Sep. 1996 2015
34 Henrik Nagel DeutschlandDeutschland 23. Jan. 1997 2015
Mittelfeld
8 Sandro Loechelt DeutschlandDeutschland 24. Aug. 1995 2010
11 Enis Saiti DeutschlandDeutschland MazedonienMazedonien 25. Dez. 1989 2014
17 Benjamin Himmel DeutschlandDeutschland 31. Juli 1991 2012
18 Kevin Lahn DeutschlandDeutschland 14. Feb. 1992 2015
20 Ricky Pinheiro DeutschlandDeutschland PortugalPortugal 01. Feb. 1989 2015
21 Sebastian Schmitt DeutschlandDeutschland 07. Juli 1996 2014
28 Fatih Köksal DeutschlandDeutschland 07. Jan. 1996 2015
35 Markus Moh Amar DeutschlandDeutschland 27. Mai  1994 2014
36 Fabio Schmidt DeutschlandDeutschland 02. Apr. 1996 2013
37 Maximilian Rose DeutschlandDeutschland 21. Sep. 1995 2009
Sturm
9 Alper Akçam DeutschlandDeutschland TurkeiTürkei 01. Sep. 1987 2015
19 Florian Treske DeutschlandDeutschland 10. Aug. 1987 2014

Trainerteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion seit
Steven Jones Chef-Trainer September 2015
Maximilian Mehring Co-Trainer September 2015
Mario Cuc Co-Trainer September 2015
Christian Adam Torwart-Trainer Juli 2014

Funktionsteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Funktion
Werner Adler Chefscout
Carl Priester-Lasch Mannschaftsarzt
Patrick Matos Physiotherapeut
Tobi Paulin Betreuer

Zweite Mannschaft (Landesliga Südwest-Ost)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zweite Mannschaft nahm nach dem Krieg zur Saison 1952/53 den Spielbetrieb auf und spielte zum Zeitpunkt ihrer Abmeldung aus Spielermangel im April 1993 in der Landesliga Südwest-Ost. Zur Saison 1997/98 wurde sie unter der Bezeichnung "1b" neu angemeldet.[18] Seit 2008 spielt die vereinsintern als "U23" firmierende Mannschaft wieder in der Landesliga Südwest-Ost.

Nachwuchsmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2016/17 verfügt der Verein über zwölf Jugendmannschaften. Alle Altersklassen sind bis auf die A-Jugend doppelt besetzt; hier ist lediglich eine U19 gemeldet, die seit 2011 in der Regionalliga Südwest spielt. Die älteren Jahrgänge der B-, C- und D-Jugend spielen jeweils in der Verbandsliga, die jüngeren Jahrgänge in der Landesliga. Damit ist Wormatia in Worms und Umgebung der führende Verein im Jugendfußball.

Frauen- & Mädchenfußball[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1971 bis 1991 existierte bereits eine Frauenfußballabteilung, deren größter Erfolg die Kreismeisterschaft 1974/75 war. Im Herbst 2006 wurde sie mit einer Mannschaft neu gegründet, die seit 2009 in der Verbandsliga Südwest spielt.[19] Die seit 2013 gemeldete zweite Mannschaft spielt in der Landesliga Rheinhessen. Seit der Saison 2015/16 gibt es außerdem jeweils eine B-, C- und D-Juniorinnenmannschaft, die teilweise vom SV Leiselheim übernommen wurden.

Alte Herren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die AH-Abteilung besteht aus der Ü32, der Ü40 und der Ü50. Die Ü40 (auf Großfeld) und Ü50 (auf Kleinfeld) bilden dabei eine Spielgemeinschaft mit dem TuS Hochheim. Die Ü32 setzt sich aus zahlreichen ehemaligen Spielern der ersten und zweiten Mannschaft zusammen und holte 2012, 2015 und 2016 den Kreispokal.[20] 2015 wurde man zudem Südwestmeister, qualifizierte sich damit für den Deutschen Altherren-Supercup, der inoffiziellen Deutschen Meisterschaft, und erreichte dort unter 40 Teilnehmern Platz neun.

Ehemalige Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationalspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald Braner (* 19. August 1943), 2 Amateur-Länderspiele, 2 Tore
  • Jakob Eckert (* 19. September 1916 † 5. Juni 1940), 1 A-Länderspiel, 0 Tore
  • Josef Fath (* 27. Dezember 1911 † 13. August 1985), 13 A-Länderspiele, 7 Tore
  • Hans Mechnig (* 3. Januar 1929), 2 B-Länderspiele, kein Tor
  • Willi Winkler (* 24. August 1903 † 12. Mai 1967), 1 A-Länderspiel, kein Tor

Weitere bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fanfreundschaften und Rivalitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existiert eine Fanfreundschaft der Ultras des VfR Wormatia mit denen von Waldhof Mannheim, welche auch seitens des Vereins beispielsweise durch Produktion eines Fanschals aufgenommen wird. Eine andere Fangruppierung pflegt eine Freundschaft mit Fans der TuS Koblenz. Seit 2014 bestehen freundschaftliche Kontakte zum englischen St Albans City F.C., ausgelöst durch die Städtepartnerschaft zwischen Worms und St Albans.

Als Rivalen gelten traditionell der 1. FC Kaiserslautern, der FSV Mainz 05 sowie Eintracht Trier. Hier spielt seit jeher auch die Frage um den Titel der ältesten Stadt Deutschlands eine Rolle, welchen (unter anderem) Trier und Worms für sich beanspruchen. Seit deren damaligen Abstieg aus der Oberliga abgekühlt ist dagegen die Rivalität zum Wormser Vorortverein TSG Pfeddersheim, mit dem man sich in den 90er Jahren das Wormatia-Stadion teilen musste. Abneigungen bestehen zudem gegen den 1. FC Saarbrücken und den FC 08 Homburg.

Spielstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aul, Schüsslers Loch, Sportplatz am Schweißwerk (bis 1927)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wormatias Gründungsmitglieder kickten auf einem Acker in der Gemarkung "Aul", der den Heyl‘schen Lederwerken gehörte. Dort trug dann auch der als SC Wormatia gegründete Verein seine ersten Spiele aus. Im November 1909 zog Wormatia auf ihre erste eigene Sportplatzanlage um, einem "Schüttlers Loch" genannten Acker an der heute nicht mehr existenten Frankenthalerstraße, ebenfalls im Süden der Stadt gelegen. Nach dem Ersten Weltkrieg kehrte der Verein wieder auf die Aul zurück und blieb dort bis 1922. Wegen Eigenbedarf der Lederwerke musste der Platz dann jedoch geräumt werden und man zog ins östliche Ende der Stadt auf den Sportplatz des Fusionspartners VfR 08 Worms am Schweißwerk um,[21] unmittelbar südlich des Schlachthofs am Rhein. Diese neue Spielstätte war erst im Vorjahr auf einem ehemaligen Kiesabladeplatz angelegt worden und komplett umzäunt.

Der vermutliche Zuschauerrekord am Schweißwerk sind 4.000 Besucher beim Freundschaftsspiel gegen den damaligen Deutschen Meister 1.FC Nürnberg am 27. Februar 1926 (1:1).

Wormatia-Stadion (seit 1928)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: EWR-Arena

Wachsender sportlicher Erfolg machte wenige Jahre später einen Umzug vom Sportplatz am Schweißwerk notwendig, diesmal in den Westen der Stadt. Der Verein erwarb an der Alzeyer Straße eine konkurs gegangene, erst 1924 errichtete Radrennbahn und erbaute dort in den Jahren 1927/28 das Wormatia-Stadion für 18.000 Zuschauer. Das Gelände beherbergte im Ersten Weltkrieg ein Kriegsgefangenenlager und anschließend ein Durchgangslager der französischen Armee, dessen Baracken und Stacheldrahtumzäunung erst Anfang der Zwanziger Jahre abgeräumt wurden. Übrig blieb nur das Gebäude des Kommandanten, es dient heute als Clubhaus des Vereins. Das erste Spiel war eine Partie der süddeutschen Meisterschaft gegen die Stuttgarter Kickers vor 6.000 Zuschauern am 1. Januar 1928 (3:2). 1939 folgte durch einen großzügigen Umbau/Neubau die Erweiterung auf 25.000 Plätze. Zugelassen ist das seit 2011 "EWR-Arena" genannte Wormatia-Stadion nach dem Aufstieg in die Regionalliga heute noch für rund 5.600 Zuschauer.[22]

Der Besucherrekord beträgt dank Zusatztribünen 30.000 Zuschauer, jeweils erreicht in der Oberliga Südwest gegen den 1. FC Kaiserslautern am 10. April 1950 (1:1) und während der Endrunde um die deutsche Meisterschaft gegen Rot-Weiss Essen am 30. Mai 1955 (1:3). Je nach Quelle werden für beide Spiele auch nur 25.000 oder 28.000 Zuschauer angegeben.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Matthias Bachmann, Stephan Bachmann: VfR Wormatia 08 Worms. Sutton-Verlag, Erfurt 2003, ISBN 3-89702-600-7.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. wormatia.de: Chronik: 1.1.1 Gründung. Abgerufen am 10. September 2015.
  2. a b wormatia.de: Chronik: 1.1.3 Fusionsbemühungen und der Erste Weltkrieg. Abgerufen am 10. September 2015.
  3. wormatia.de: Chronik: 2.1 Die Fusion. Abgerufen am 10. September 2015.
  4. a b wormatia.de: Chronik: 3.3 Reichsbahn TSV Wormatia 08 Worms. Abgerufen am 10. September 2015.
  5. wormatia.de: Chronik: Gründungsdiagramm. Abgerufen am 10. September 2015.
  6. wormatia.de: Chronik: 1.1.4 Nach Kriegsende bis zur Fusion. Abgerufen am 10. September 2015.
  7. wormatia.de: Chronik: 1.2 Der Verein für Rasenspiele 08. Abgerufen am 10. September 2015.
  8. a b c d e f g h i wormatia.de: Saisonarchiv. Abgerufen am 21. September 2015.
  9. wormatia.de: Chronik: 2.2 Meisterschaft und Aufstieg in die Bezirksliga 1924. Abgerufen am 16. September 2015.
  10. wormatia.de: Chronik: 2.4 Serienmeister und Dauergast bei der Süddeutschen. Abgerufen am 16. September 2015.
  11. wormatia.de: Chronik: 3.2 Unter Deutschlands Besten. Abgerufen am 21. September 2015.
  12. wormatia.de: Chronik: 3.4 Wormatia im Zweiten Weltkrieg. Abgerufen am 21. September 2015.
  13. wormatia.de: Statistiken: Rekorde. Abgerufen am 4. Februar 2016.
  14. wormatia.de: Chronik: 5.5 Neue Begeisterung. Abgerufen am 5. Februar 2016.
  15. wormatia.de: Chronik: 5.3 Wormser Werbe-Pioniere. Abgerufen am 10. September 2015.
  16. wormatia.de: Chronik: 6.1 Wormatia verkalkuliert sich. Abgerufen am 2. Februar 2016.
  17. wormatia.de: Chronik: 6.3.2 Die Affäre Heyn: Der Preis des Erfolgs. Abgerufen am 2. Februar 2016.
  18. Saisonarchiv - U23. In: www.wormatia.de. Abgerufen am 14. Juli 2016.
  19. Frauenfußball bei Wormatia - Info zur Abteilung. In: www.wormatia.de. Abgerufen am 14. Juli 2016.
  20. Die "Alten Herren" beim VfR Wormatia - Info zur Abteilung. In: www.wormatia.de. Abgerufen am 14. Juli 2016.
  21. wormatia.de: Stadiongeschichte: Die Aul, Schüsslers Loch und der Platz am Schweißwerk abgerufen am 29. Juli 2011.
  22. wormatia.de: Stadion Daten. Abgerufen am 9. Oktober 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Wormatia Worms – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien