Ausbruch im Krýsuvík-Vulkansystem

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Ausbruch südlich des Fagradalsfjall, Situation am 20. März 2021.
24. März 2021.

Ein Ausbruch im Krýsuvík-Vulkansystem auf der Halbinsel Reykjanes im Südwesten Islands – rund 30 km südwestlich von Reykjavik – begann am 19. März 2021 am Südabhang des Bergmassives Fagradalsfjall.

Auf der Halbinsel Reykjanes gab es zuvor seit fast 800 Jahren keinen Vulkanausbruch; der letzte Ausbruch ereignete sich im Jahr 1240, also in der Sturlungen-Zeit.[1]

Ablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Ausbruch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spalteneruption begann am 19. März 2021 gegen 21:40 Uhr Ortszeit[2] in den Geldingadalir am Südhang des Bergmassives Fagradalsfjall, südlich des Hauptgipfels Langhóll. Es handelt sich jedoch nicht um den Ausbruch eines zentralen Vulkans, sondern um Vordringen von Magma des Vulkansystems Krýsuvík an die Oberfläche, das sich in den Wochen vor dem Ausbruch in einer Intrusion gesammelt hatte.[3][4] Die isländische Behörde für Bevölkerungsschutz beschrieb die Eruption als „klein und schön“;[5] der Chef der isländischen Zivilschutzpolizei Víðir Reynisson sprach von einem „winzigkleinen Ausbruch“,[6][7] während der Vulkanologe Þorvaldur Þórðarson ihn einen „echten Touristenausbruch“ nannte.[8] Die Eruption fand zu Beginn gut abgeschlossen in dem Tal statt, in dem sich die Spalte geöffnet hat.[5] Zahlreiche Besucher kamen während des Ausbruchs in das Gebiet.[9]

Durch den Ausbruch sind keine bewohnten Gebiete gefährdet (der nächstgelegene bewohnte Ort ist das 10 km entfernte Grindavik im Südwesten).[10] Es werden nur sehr geringe Mengen an vulkanischer Asche erwartet,[10] weshalb auch der Flugverkehr – anders als beim explosiven Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010 – nicht betroffen ist.[10] Die drei Straßen nahe dem Vulkan wurden gesperrt: Reykjanesbraut 41 im Norden (kurzzeitig), Suðurstrandarvegur 427 im Süden und Krýsuvíkurvegur 42 im Osten (beide längerfristig in der Nähe des Ausbruchs). Dem Ausbruch gingen zahlreiche Erdbeben durch das aufsteigende Magma voraus. Man hielt zunächst einen Ausbruch beim Vulkanberg Keilir für möglich.[11]

Eine Analyse der beim Ausbruch geförderten Laven ergab einen primitiven tholeiitischen Basalt mit einer Temperatur von 1180–1190 °C, der sich deutlich durch seinen geringen Gehalt an TiO2, K2O und P2O5 von dem Material unterscheidet, das bei den Ausbrüchen vom 9. bis zum 13. Jahrhundert im Gebiet Reykjanesskagi gefördert wurde. Auf eine Herkunft des Materials von der Grenze der Erdkruste zum Mantel in ca. 14–16 km Tiefe und eine „Zwischenlagerung“ des Materials in einem Dyke in einem halben bis 2 km Tiefe wird durch Geothermobarometrie geschlossen.[12]

Eingebrochener Doppelkrater und Lavasee, 30. März 2021

Am 29. März 2021 verkündete das isländische meteorologische Büro Veðurstofa Íslands (englisch auch Icelandic Meteorological Office, kurz IMO), dass die bis dahin neun Tage andauernde Eruption in den Geldingadalir dünnflüssige basaltische Lava mit geringer explosiver Aktivität fördert.[13] Es ist eine sehr kleine Eruption und der Lavafluss ist seit Beginn sehr konstant mit ca. 5–7 m³/s. Momentan ist das entstandene Lavafeld auf die Geldingadalir beschränkt, aber wenn die Eruption mit ähnlicher Förderrate weiterläuft, ist abzusehen, dass die Lava östlich ins Merardalur abfließt. Letztlich könnte eine anhaltende Eruption dazu führen, dass ein Schildvulkan aufgebaut wird. Schildvulkane werden im Allgemeinen über längere Zeiträume aufgebaut und ihre Lavafelder erstrecken sich einige wenige bis mehrere Kilometer um ihre Quellen herum. Es ist kaum möglich abzuschätzen, wie lange die Eruption noch andauern wird. Das aktuell geförderte Magma ist mit 8,5 % reich an MgO, was ein Indikator dafür ist, dass das Magma aus einer Tiefe von 17–20 km stammt. Um die Eruptionsstelle herum existiert eine konstante Gasbelastung, deren räumliche Verteilung durch den jeweiligen Wind bestimmt wird. Das Gas kann sich bei bestimmten Wettersituationen in lebensbedrohlichen Konzentrationen ansammeln. Es handelt sich vor allem um Schwefeldioxid (SO2) und auch Kohlendioxid (CO2), dieses konzentriert sich vor allem in Senken.[14] Seit Eruptionsbeginn haben sich keine Indizien für signifikante tektonische Aktivität gezeigt. Speziell gibt es auch keine Indizien für neue Ausbruchsstellen entlang des Dykes. Am 1. April 2021 veröffentlichte das Institute of Earth Sciences der University of Iceland eine weitere Untersuchung zu seltenen Erden und Blei-Isotopen in der aktuell geförderten Lava, welche den klaren Unterschied zu den vorher in dem Gebiet auftretenden Laven bestätigt. Allerdings sind sie den früher geförderten Laven schon ähnlich. Daher werden die Veränderungen als Ankunft von frischem und anderem Material vom Mantel interpretiert.[15]

Neue Eruptionsspalten, 5. April 2021
Neue Eruptionsspalten und Lavafluss, 5. April 2021

Weitere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 5. April öffneten sich weitere Spalten nördlich der Geldingadalir.[16][17] Die Lava aus den Spalten bildete einen mehrere hundert Meter langen Lavafluss nach Süd-Osten durch ein steiles Trockental abwärts und breitet sich zu den Meradalir hin aus.[18] Die Mikrobebentätigkeit ist nach diesem Ausbruch noch leicht angestiegen. Obwohl sich der Lavaausfluss an der ersten Ausbruchsstelle nach dem zweiten Ausbruch deutlich verringerte, hat sich der Lavaausfluss aus beiden Eruptionsstellen zusammen auf fast 10 m³/s verdoppelt.[19]

Das gesamte Eruptionsgebiet wurde bei Beginn des zweiten Ausbruchs sicherheitshalber geräumt und weiträumig abgesperrt. Der Grund ist zum einen die Befürchtung, dass sich noch mehr Spalten ohne Vorwarnung öffnen könnten und Besucher eventuell zwischen Lavaströmen eingeschlossen werden, und zum anderen, dass die Meradalir deutlich wasserreicher sind und bei Kontakt der Lava mit Wasser Dampfexplosionen in den Meradalir befürchtet werden.[19]

Am 7. April 2021 kurz nach Mitternacht öffnete sich zwischen der ersten und der zweiten Ausbruchsstelle eine dritte Spalte in einer Reihe mit den anderen. Dort ausfließende Lava fließt in die Geldingadalir.[20][21]

Am 10. April öffnete sich zwischen der zweiten und der dritten Spalte eine weitere, vierte Spalte.[22] Insgesamt 10 Personen litten seit Beginn der Eruptionen unter Vergiftungssymptomen, nachdem sie vulkanischen Gasen ausgesetzt waren.[23]

Am 14. April waren insgesamt acht Spalten aktiv.[24][25] Drei Tage später hat sich eine weitere kleine Spalte geöffnet. Allerdings scheinen nicht mehr alle Eruptionsspalten aktiv zu sein, wahrscheinlich sind es insgesamt nur noch sieben.[26]

Am 19. April 2021 äußerten Schafzüchter aus der Nähe des Vulkans ihre Befürchtung, dass die Ausgasungen des Vulkans die Weiden so stark mit Fluor kontaminieren könnten, dass eine Schafzucht problematisch würde.[27] Ebenso ab dem 19. April 2021 erwarten Geowissenschaftler der Universität Island ein Überlaufen der Lava aus den Geldingadalir in die Meradalir, wobei sich diese Lava dann mit einem Lavafluss vereinigen könnte, der durch ein anderes Tal bereits in die Meradalir abgeflossen ist, wodurch sich eine Insel in den Lavafeldern bilden würde.[28]

In der Nacht zum 27. April 2021 wuchs der Lavaausstoß an einem der Schlote an. Dabei entstanden Fontänen in Höhe von über 50 Metern, wie Þorvaldur Þórðarson mitteilte.[29] Bis dahin erreichten die Magmafontänen nur ca. 15 m Höhe. Anfang Mai wurde von Fontänen mit einer Höhe von bis zu 300 m berichtet.[30] Die Menge der insgesamt aus allen Schloten/Spalten ausgeworfenen Lava hatte sich nicht signifikant verändert. Nachdem einige Zeit nur noch der Krater 5 Lava ausgestoßen hat, wurde am 8. Mai auch wieder der erste Krater kurzzeitig aktiv.[31] Weiterhin ist nur Krater 5 intermittierend geysirähnlich aktiv.[32] Am 10. Mai 2021 bedeckte das Lavafeld eine Fläche von 1,78 km², es waren 30,7 Millionen m³ Lava ausgetreten und der Lavastrom war leicht auf 12,9 m³/s angestiegen.[33] Am 24. Mai 2021 sagte Þorvaldur Þórðarson, dass er der Ansicht sei, dass sich aus dem jetzigen Ausbruch mit großer Wahrscheinlichkeit ein Schildvulkan entwickelt. Es seien dafür gewisse Voraussetzungen eingetreten wie z. B. die Bildung von großen Lavateichen, die durch ihr Wärmespeichervermögen und Isoliervermögen den Förderschlot des Vulkanes schützen, und so eine lang anhaltende Eruption ermöglichen.[34] Wie durch die Auswertung von am 18. Mai 2021 erstellten Luftbildern festgestellt wurde, waren neben dem von Lava überfluteten Gelände weitere 31 Hektar Vegetationsflache verbrannt, als das Wetter trockener wurde. Seitdem gab es aber noch weitere Brände.[35]

Am 4. Juni 2021 wurde eine weitere Erhebung, der Gónhól, vollständig von Lava eingeschlossen. Von ihm hatte man die beste Sicht auf den aktiven Krater. Wo jetzt die Lava aus dem Geldingadalir nach Osten fließt, war der Zugang schon seit Ende Mai gesperrt.[36] Die Sperrung wurde von den Besuchern zum Teil ignoriert. Die Entfernung zwischen dem Krater und dem jetzigen Aussichtspunkt hat sich mehr als verdoppelt.

Schutzmaßnahmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 15. März 2021 wurde gemeldet, dass der isländische Zivilschutz eine Erfassung von geeigneten Baumaschinen vornimmt und Pläne zum Schutze von Siedlungen und Infrastruktur macht, falls sich die Situation verändern würde. Die Küstenstraße Suðurstrandarvegur kann aber nicht geschützt werden. Eine Unterbrechung wäre sehr lästig und problematisch. Obwohl eine Straße verhältnismäßig einfach zu reparieren wäre, kann das während des Lavaflusses nicht durchgeführt werden. Die Schutzmaßnahmen beinhalten abgesehen von Evakuierungen den Schutz von Siedlungen und Infrastruktur, durch in erster Linie das Umleiten von Lava mithilfe von Dämmen und Kanälen. Ferner könnte man vom europäischen Festland große Pumpen herbeischaffen, um wie bei der Eldfell-Eruption 1973 auf Heimaey die Spitzen von Lavaströmen mit großen Meerwassermengen zu kühlen und dadurch zu lenken. Da mit einer maximalen Fließgeschwindigkeit der Lava von 400 m/h gerechnet wird, ist man der Ansicht, ausreichend Zeit zu haben.[37] Am 14. Mai 2021 wurde am südöstlichen Ende eines Lavaflusses zur Senke Nátthagi ein Damm errichtet, um das Abfließen der Lava in diese Richtung zu verhindern. Durch das Tal könnte die Lava die Küstenstraße und eine Glasfaser-Leitung sehr schnell erreichen.Die Hoffnung war, dass die Lava stattdessen weiter in die Meradalir abfließt. Diese und die damit verbundenen Flächen bilden ein weites Becken, in dem sich Lava eine Zeitlang ansammeln kann, bevor sie dann auf Umwegen die Küstenstraße und das Meer erreicht. So wäre Zeit gewonnen. Der Damm ist experimentell, und man hofft so Erfahrung zu sammeln, um in zukünftigen kritischeren Fällen gut reagieren zu können. Als Experiment wurde eine Glasfaserleitung mit in den Damm eingebracht. Diese wurde in 70–100 cm Tiefe verlegt. Auch nachdem sie eine Woche ca. 4 m hoch mit Lava überflutet wurde, war sie immer noch funktionsfähig. Das lässt hoffen, dass die von der Lava bedrohte Glasfaserleitung auch bei Überflutung nicht unbedingt sofort verloren ist.[38][39][40][41] Diese Erkenntnis führte dazu, dass begonnen wurde, vorsorglich Leerrohre für Glasfaserkabel entlang der Küstenstraße zu verlegen, um dem Lavastrom zuvorzukommen. Die Leerrohre werden in einer Tiefe von 1 m verlegt, doppelt so tief wie dort üblich und sollen einer Temperatur von 190 °C standhalten.[42] Am 22. Mai 2021 überfloss die Lava den östlichen der beiden Schutzdämme, der noch nicht fertiggestellt war, und bewegte sich in das Tal Nátthagi hinein. Der Abstand bis zur Küstenstraße beträgt ab hier nur noch ca. 2,5 km.[43][44][45] Der Polizeichef von Suðurnes und der Vorsitzende des Zivilschutzes erwartet, dass sich die Lava nach dem steilen Abfall auf dem flachen Talboden stark verlangsamt und es einige Zeit dauert, bis der Talboden ausgefüllt ist, und die Lava weiterfließt.[46] Überlegungen und Planungen für einen Lavaschutz der Infrastruktur auf der Reykjanes-Halbinsel gibt es schon länger. So begann die Arbeit einer Planungsgruppe schon am 10. März 2021, bevor der Ausbruch am Fagradalsfjall begann. Städte, Kraftwerke, Warm- und Kaltwasserleitungen sowie Hochspannungsleitungen sollen vor den in den kommenden Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten zu erwarten Vulkanausbrüchen geschützt werden. Dabei kann auf die Erfahrungen aus anderen Vulkangebieten zurückgegriffen werden.[47] In den ersten Stunden des 5. Juni floss die Lava dann auch über den westlichen Deich und in das Tal Nátthagi ab. Da sie jetzt über zwei Ströme gespeist wird, wird eine schnellere Füllung erwartet. Insgesamt haben die beiden Dämme den Lavafluss in Richtung Nátthagi deutlich verzögert und verlangsamt.[48]

Benennung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine einheitliche Terminologie für die Bezeichnung des Ausbruchs hat sich noch nicht herausgebildet. Vom Global Volcanism Program der Smithsonian Institution wird er nach dem Krýsuvík-Trölladyngja-Vulkansystem bezeichnet.[49] Oft wird der Ausbruch in Verbindung mit dem Bergmassiv Fagradalsfjall gebracht, in dessen Nähe er begonnen hat, und als „Ausbruch beim Fagradalsfjall“, „Ausbruch des Fagradalsfjall“ oder „Ausbruch im Fagradalsfjall“ (isländisch Eldgos í Fagradalsfjalli) bezeichnet.[50] Auch die Bezeichnung „Reykjanes-Eruption“ nach der Halbinsel Reykjanes ist geläufig.[51] Vor allem zu Beginn des Ausbruchs war die Bezeichnung „Geldingadalir-Eruption“ (isländisch Geldingadalagos oder, im Singular, Geldingadalsgos[52]) anzutreffen, da die Ausbrüche zunächst im so (im Plural) bezeichneten Tal begannen.

Entfernungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Fagradalsfjall eruption – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Fyrsta eldgosið í 800 ár. In: Morgunblaðið. 20. März 2021, abgerufen am 11. April 2021 (isländisch, Registrierung erforlderlich).
  2. Alexander Elliott: Volcanic eruption has started (Englisch) In: ruv.is. Ríkisútvarpið. 19. März 2021. Abgerufen am 20. März 2021.
  3. SDA: Vulkanausbruch nahe Islands Hauptstadt Reykjavik. In: Der Bund. 20. März 2021. Abgerufen am 20. März 2021.
  4. Alexander Elliott: Volcanic eruption: what we know so far (Englisch) In: ruv.is. Ríkisútvarpið. 19. März 2021. Abgerufen am 20. März 2021.
  5. a b Alexander Elliott: Daylight revealed “little and beautiful” eruption (Englisch) In: ruv.is. Ríkisútvarpið. 20. März 2021. Abgerufen am 20. März 2021.
  6. „Pínulítið gos“ (Isländisch) In: Morgunblaðið (mbl.is). 20. März 2021.
  7. Daylight revealed “little and beautiful” eruption. In: ruv.is. 20. März 2021, abgerufen am 22. März 2021 (englisch).
  8. Þetta er ekta túristagos. In: Morgunblaðið (mbl.is). 21. März 2021, abgerufen am 21. März 2021 (isländisch).
  9. Vulkanausbruch auf Island zieht Touristen an – trotz gefährlicher Gase. In: RedaktionsNetzwerk Deutschland. 24. März 2021, abgerufen am 17. April 2021.
  10. a b c Jelena Ćirić: Reykjanes Eruption: Minimal Ashfall Expected Reykjavik. In: Iceland Review. 20. März 2021. Abgerufen am 20. März 2021.
  11. John Henley: Scientists in Iceland say ‘strong signs’ volcanic eruption is imminent. In: The Guardian. 3. März 2021. Abgerufen am 20. März 2021.
  12. Characterisation of rock samplescollected on the 1stand 2nd days of the eruption – major elements and mineral chemistry. (PDF; 499 KB) Institute of Earth Sciences der University of Iceland, abgerufen am 29. März 2021 (englisch).
  13. A minor eruption underway – Updated 29.3 at 09:30. Icelandic Meteorological Office, 29. März 2021, abgerufen am 29. März 2021 (englisch).
  14. Gasmengun við eldstöðvar. (PDF; 182 KB) Erklärung der Umweltbehörde zur Gasverschmutzung bei Eruptionen. In: ust.is. Isländische Umweltbehörde, abgerufen am 30. März 2021 (isländisch).
  15. Characterisation of rock samples collected in the first week of the eruption-trace elements and Pb-isotopes. (PDF; 988 KB) Institute of Earth Sciences der University of Iceland, abgerufen am 3. April 2021 (englisch).
  16. Ný sprunga opnaðist – rýma gossvæðið. In: ruv.is. 5. April 2021, abgerufen am 5. April 2021 (isländisch).
  17. New fissures near the eruption site in Geldingadalir. Icelandic Meteorological Office, 5. April 2021, abgerufen am 6. April 2021 (englisch).
  18. Voraussage des Lavaflusses. In: facebook.com. Háskóli Íslands, Eldfjallafræði og náttúruvárhópur, 5. April 2021, abgerufen am 11. April 2021 (isländisch, Gruppe für Vulkanologie und Naturgeschichte an der Universität von Island).
  19. a b Jón Frímann: Update on the eruption in Fagradalsfjall (including Geldingadalir valley) on 6-April-2021. icelandgeology.net, 6. April 2021, abgerufen am 6. April 2021 (englisch).
  20. @Vedurstofan: Twittermeldung von 1:40 7. April 2021. Icelandic Meteorological Office – IMO (Twitter account), 7. April 2021, abgerufen am 7. April 2021 (englisch).
  21. Jón Frímann: Update on the eruption in Fagradalsfjall (including Geldingadalir valley) on 6-April-2021 (2nd update). icelandgeology.net, 7. April 2021, abgerufen am 7. April 2021 (englisch).
  22. Ómar Ragnarsson:: Fjórða sprungan opnaðist í nótt. In: mbl.is. 10. April 2021, abgerufen am 11. April 2021 (isländisch).
  23. Alexander Elliott: Sickness and cramps from volcanic gases. Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands, 9. April 2021; (englisch).
  24. Jón Frímann: Currently total of eight craters are erupting in Fagradalsfjall mountain. icelandgeology.net, 14. April 2021; (englisch).
  25. Alexander Elliott: More fissures and a wedding at Reykjanes volcano. Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands, 13. April 2021; (englisch).
  26. Ný sprunga hefur opnast. In: mbl.is. 17. April 2021, abgerufen am 17. April 2021 (isländisch).
  27. Alexander Elliott: Farmers fear volcano. Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands, 19. April 2021, abgerufen am 19. April 2021 (englisch).
  28. Alexander Elliott: Lava flows expected to create ‘island’. Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands, 19. April 2021, abgerufen am 19. April 2021 (englisch).
  29. Aukin sprengivirkni með 50 metra kvikustrókum. In: ruv.is. 27. April 2021, abgerufen am 27. April 2021 (isländisch).
  30. Gígurinn þeytir kviku 300 metra upp í loft. In: ruv.is. 2. Mai 2021, abgerufen am 2. Mai 2021 (isländisch).
  31. Strókavirknin í gosinu hætt og nú gýs úr elsta gígnum. In: ruv.is. 8. Mai 2021, abgerufen am 8. Mai 2021 (isländisch).
  32. Albert: The ballad of Ballareldar: the boom and the bust. volcanocafe.org, 10. Mai 2021, abgerufen am 14. Mai 2021 (englisch).
  33. Eldgos í Fagradalsfjalli / (Lavaentwicklung). Institute of Earth Sciences – University of Iceland, 10. Mai 2021, abgerufen am 14. Mai 2021 (isländisch).
  34. Eldgosið gæti þróast í dyngjugos. In: mbl.is. Morgunblaðið -Isländische Tageszeitung, 24. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021 (isländisch, Þorvaldur Þórðarson, Professor für Vulkanologie an der Universität von Island, über die Entwicklung in Geldingadalur.).
  35. 31 hektari brunnið við gosstöðvar. mbl.is – Morgunblaðið -Isländische Tageszeitung, 28. Mai 2021, abgerufen am 28. Mai 2021 (isländisch, Bis zum 18. Mai 2021 waren 31 Hektar Vegetation verbrannt).
  36. Hraunið úr eldgosinu breiðir úr sér jafnt og þétt. In: mbl.is. Morgunblaðið -Isländische Tageszeitung, 3. Juni 2021, abgerufen am 4. Juni 2021 (isländisch).
  37. Arnhildur Hálfdánardóttir: Vilja hafa jarðýturnar klárar ef verja þarf byggð. Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands, 15. März 2021, abgerufen am 14. Mai 2021 (isländisch).
  38. Fjögurra metra varnargarðar reistir. In: mbl.is. Abgerufen am 14. Mai 2021 (isländisch).
  39. Ragnar Tómas: Protective Barrier to Be Erected Near Volcano. In: icelandreview.com. 14. Mai 2021, abgerufen am 18. Mai 2021 (englisch).
  40. Arnhildur Hálfdánardóttir: Vilja beina hraunflæðinu í Merardalabaðkerið. In: Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands. 17. Mai 2021, abgerufen am 20. Mai 2021 (isländisch).
  41. Bjarni Rúnarsson: Ljós skín enn undan hrauninu. Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands, 26. Mai 2021, abgerufen am 27. Mai 2021 (isländisch, Lichtwellenleiter bedingt vor Lava geschützt).
  42. Leggja ljósleiðara meðfram Suðurstrandarvegi. mbl.is – Morgunblaðið -Isländische Tageszeitung, 28. Mai 2021, abgerufen am 28. Mai 2021 (isländisch, Vorsorgliche Verlegung von Leerrohren entlang der Küstenstraße).
  43. Hraun rennur yfir eystri varnargarðinn. In: mbl.is – Morgunblaðið -Isländische Tageszeitung. 22. Mai 2021, abgerufen am 22. Mai 2021 (isländisch).
  44. Ómar Ragnarsson: Hraun rennur niður í Nátthaga. Abgerufen am 22. Mai 2021 (isländisch).
  45. Gréta Sigríður Einarsdóttir: Reykjanes Eruption: Man-made Protective Barriers Submerged By Lava. Iceland Review – Isländisches Magazin, 25. Mai 2021, abgerufen am 28. Mai 2021 (englisch, Lava fließt über Schutzdeich).
  46. Það er gott að við fórum ekki þessa leið upp. In: mbl.is – Morgunblaðið -Isländische Tageszeitung. 22. Mai 2021, abgerufen am 22. Mai 2021 (isländisch, Mit Video).
  47. Ragnhildur Thorlacius: Leggja til hraunvarnir við Grindavík og Svartsengi. Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands, 25. Mai 2021, abgerufen am 26. Mai 2021 (isländisch, Lavaschutz für Grindavík und Svartsengi).
  48. Hildur Margrét Jóhannsdóttir: Hraun rennur yfir vestari varnargarðinn. Ríkisútvarpið – öffentlich rechtliche Rundfunkanstalt Islands, 5. Juni 2021, abgerufen am 5. Juni 2021 (isländisch, Lava fließt über den westlichen Deich.).
  49. Krýsuvík-Trölladyngia (Englisch) In: Global Volcanism Program. Smithsonian Institution. 1. Juni 2021. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  50. Eldgos í Fagradalsfjalli (Isländisch) Háskóli Íslands. Jarðvísindastofnun. 2021. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  51. Jelena Ćirić: Reykjanes Eruption: Volcanic Glass Forms Silvery Shimmer Across Lava Field (Englisch) In: Iceland Review. 3. Juni 2021. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  52. Geldingadalsgos: Vulkanausbruch in Island. In: Euronews. 20. März 2021. Abgerufen am 4. Juni 2021.

Koordinaten: 63° 53′ 20,4″ N, 22° 16′ 12,1″ W