Benutzer:Florian Huber

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Hallo auf meiner Benutzerseite! Datum: 47. Woche des Jahres, Samstag, der 25. November 2017  |  Zeit: 09:54 UTC


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Wichtige Links[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moschee-Anschlag in Ägypten • Regierungsbildung in Deutschland • Petersburger Dialog



Artikel des Tages[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tvøst og spik – Grindwalfleisch (unten), -speck (mittig), Trockenfisch (links) und Salzkartoffeln, ein traditionelles Essen auf den Färöern

Die traditionelle färöische Küche hat sich über die Jahr­hunderte im Rahmen der Bedingungen eines un­wirtlichen Archi­pels im Nord­atlantik ent­wickelt. Wichtigste ein­heimische Nahrungs­quellen für die tradi­tionelle Küche auf den Färöer-Inseln sind die:
– Fischerei (sowohl Küsten­fischerei als auch Binnen­fischerei), insbe­sondere Grind­wale
– färöische Vogel­welt (insbe­sondere Papagei­taucher, aber auch Trottel­lummen und Eissturm­vögel)
– Schafe, aber auch Kühe (und deren Molkerei­produkte), Gänse und Hühner
– Kartoffeln, Steck­rüben und Rhabarber als relativ leicht kulti­vierbare Pflanzen.
Daneben werden auch Schnee­hasen gejagt, die sich seit 1855 wild ver­mehren. Da es aber nur schätzungs­weise 5000 Exemplare auf den Färöern gibt, ist die Jagd limitiert und findet nur zur Jagd­zeit im Novem­ber und Dezem­ber statt. Selbst im Zeit­alter der Tief­kühl­truhe werden Fisch und Fleisch auf den Färöern tradi­tionell im Hjallur (ein luft­durch­lässiger Holz­schuppen, in dem auch vorbe­reitete Gerichte kühl gehalten werden) halt­bar gemacht, dann sind sie turrur (getrocknet).  – Zum Artikel …


Schon gewusst, dass ...[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Venezianische Gondel im Museum Europäischer Kulturen in Berlin
  • Diese venezianische Gondel wurde im Berliner Museum Europäischer Kulturen von Termiten befallen.
  • Greenscamming-Organisationen sind nicht das, was sie zu sein vorgeben.
  • Der Mieter wird vom Mann zur Frau und stürzt aus dem Fenster.
  • Erst kurz vor seinem Tod konnte sich Jeremy fortpflanzen.
Weitere neue Artikel

Review des Tages[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chargierter des Gießener Wingolf 1861

Der Gießener Wingolf ist eine christliche, überkonfessionelle Studentenverbindung. Der Gießener Wingolf wurde nach verschiedenen Vorstufen am 15. August 1852 an der damaligen hessischen Landesuniversität in Gießen, der Ludoviciana, gegründet und ist damit die älteste nichtschlagende Korporation in Gießen und im damaligen Großherzogtum Hessen. Mitte der 1990er Jahre kam es zu nationalistischen Tendenzen in der Wingolfsverbindung Ottonia Magdeburg und im Jenenser Wingolf, die den erheblichen Widerstand insbesondere des Gießener und des Freiburger Wingolf hervorriefen, die diese als unvereinbar mit dem Wingolfsgedanken ansahen und nicht mitzutragen bereit waren. Die Auseinandersetzungen drohten zeitweilig in einen neuen Prinzipienstreit zu münden und fanden 1997 unter der Vorortschaft Gießens mit dem Ausschluss der Ottonia Magdeburg ihr Ende, den der Wingolf mit Dreiviertelmehrheit beschloss. Im Sommer 2002 feierte der Gießener Wingolf sein 150. Stiftungsfest mit einer Festrede des damaligen thüringischen Ministerpräsidenten Bernhard Vogel zum Thema „Akademiker – Kapital für die Zukunft“ in der Aula der Universität. Zu den Mitgliedern der Verbindung gehören der Chemiker Jacob Volhard und Theologen wie Ferdinand Kattenbusch und der als „Prediger von Buchenwald“ bekannt gewordene Pfarrer Paul Schneider.

Zum Review


Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]