Benutzer:Florian Huber

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Hallo auf meiner Benutzerseite! Datum: 6. Woche des Jahres, Dienstag, der 9. Februar 2016  |  Zeit: 23:40 UTC


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Wichtige Links[Bearbeiten]

Aktuelles[Bearbeiten]

Fastnachtsdienstag • Bürgerkrieg in Syrien • Asylpaket II 



Artikel des Tages[Bearbeiten]

Die Hoflößnitz; Gutsanlage vom Bismarckturm aus (Links unten der große Bau der ehemaligen Winzerschule des Staatsweinguts)

Die Hoflößnitz, ein Landsitz der sächsischen Linie der Wettiner während ihrer kurfürstlich- und königlich-sächsischen Zeit, ist heute das städtische Weingut in Radebeul (Stadtteil Oberlößnitz) an der Sächsischen Weinstraße. Als solches war es fast 500 Jahre das Zentrum des höfischen sächsischen Weinbergsbesitzes. Im 21. Jahrhundert ist es zum Sächsischen Weinbaumuseum Hoflößnitz ausgebaut worden und unterhält eine Verkaufsstelle und einen Ausschank des Weinguts Hoflößnitz. Das Weingut gehört zur Großlage Lößnitz, Einzellage Goldener Wagen. Die Hoflößnitz mit Berg- und Lusthaus, Presshaus, Kavalierhaus, Weinpresse, Spitzhaustreppe und den rechts und links angrenzenden Weinbergen steht einschließlich des auf der Hangkante weithin sichtbaren Bismarckturms und des danebenstehenden Spitzhauses als denkmalpflegerische Sachgesamtheit (Ensembleschutz) unter Denkmalschutz.  – Zum Artikel …


Schon gewusst, dass ...[Bearbeiten]

Schloss Valmer, 1900–1920
  • Der Standort des abgebrannten Schlosses Valmer wird heute durch in Form geschnittene Eiben markiert.
  • Emine Naciye Tevfik war eine der ersten türkischen Malerinnen und porträtierte die Tochter des Sultans und ihre abessinische Sklavin, aber auch Goethe, Liszt, Darwin und Herbert Spencer.
  • Die Bockwindmühle Kottmarsdorf fiel 2010 angeblich einem Tornado zum Opfer.
  • Bürgermeister Abendroth gab vielen Orientierung und hatte stets Tauben dabei.
Weitere neue Artikel

Review des Tages[Bearbeiten]

Mord ist ein von § 211 StGB erfasster Tatbestand des materiellen Strafrechts in Deutschland. Er wird durch die Tötung eines anderen Menschen verwirklicht. Diese Tötung stellt insbesondere gegenüber dem Totschlag ein größeres Unrecht dar. Obgleich umstritten ist, worin dieses größere Unrecht zu sehen ist, wird es durch die Verwirklichung der so genannten Mordmerkmale angezeigt. Das erhöhte Unrecht hat zur Folge, dass der Mord gegenüber anderen Tötungsdelikten mit dem höheren Strafmaß der lebenslangen Freiheitsstrafe bedroht wird. Seit Erlass des Reichsstrafgesetzbuches im Jahr 1871 hat der Mordtatbestand eine nicht unerhebliche gesetzgeberische und rechtsdogmatische Entwicklung durchlaufen. Gerade deshalb steht er immer wieder in der Kritik, die wiederholt Reformbestrebungen nach sich zog. Dennoch wurde der Paragraph seit seiner großen Reform im Jahr 1941 durch den Gesetzgeber nicht mehr grundlegend verändert. Die Rechtslage wurde deshalb seitdem vor allem von Rechtsprechung und Rechtswissenschaft weiterentwickelt.

Zum Review


Siehe auch[Bearbeiten]