Black Mirror (Fernsehserie)

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Seriendaten
Deutscher Titel Black Mirror
Originaltitel Black Mirror
Black Mirror Logo.png
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Jahr(e) seit 2011
Produktions-
unternehmen
Zeppotron (Endemol)
Länge 42–89 Minuten
Episoden 13 in 3+ Staffeln (Liste)
Genre Thriller, Drama, Horror, Science-Fiction, Satire
Produktion Charlie Brooker, Annabel Jones, Emma Pike, Barney Reisz
Idee Charlie Brooker
Erstausstrahlung 4. Dezember 2011 (UK) auf Channel 4
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
11. Dezember 2013 auf RTL Crime

Black Mirror ist eine britische Science-Fiction-Serie von Charlie Brooker, die verschiedenartige Auswirkungen der Verwendung von Technik auf die Gesellschaft thematisiert. Die erste Staffel wurde ab dem 4. Dezember 2011 vom britischen Sender Channel 4 ausgestrahlt. Am 27. Februar 2012 wurde die erste Staffel in Großbritannien auf DVD veröffentlicht.[1]

Am 12. Juli 2012 wurde die zweite Staffel angekündigt, die vom 11. bis zum 25. Februar 2013 ausgestrahlt wurde.[2] Wie auch die erste Staffel besteht die zweite Staffel aus drei Folgen. Im Februar 2013 wurde bekannt, dass Robert Downey junior sich die Filmrechte der Episode The Entire History of You sicherte. Der Film soll von Warner Bros. und Robert Downey Jrs eigener Produktionsfirma Team Downey produziert werden.[3]

Ende September 2015 gab der US-Streamingdienst Netflix bekannt, dass er eine dritte Staffel von Black Mirror mit insgesamt 12 Episoden bestellt hat und produziert; Charlie Brooker und Annabel Jones sind erneut als Showrunner an Bord.[4] Am 21. Oktober 2016 wurde die dritte Staffel auf Netflix veröffentlicht, die nun 6 Episoden umfasst, wovon die letzte Spielfilmlänge (90 Minuten) besitzt.[5] Die zunächst als 12-teilig geplante dritte Staffel wurde während der Produktion in Staffel 3 und 4 aufgeteilt.

Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinsichtlich des Inhaltes und der Struktur der Serie bemerkte Produzent Charlie Brooker, dass „jede Episode eine unterschiedliche Besetzung, einen unterschiedlichen Schauplatz, gar eine unterschiedliche Realität“ besitze. Sie handelten aber alle von „der Art, wie wir alle leben und wir innerhalb von 10 Minuten leben könnten, wenn wir ungeschickt wären“.[6]

In einer Endemol-Pressemitteilung wurde die Serie als „Hybrid von Twilight Zone und Die unglaublichen Geschichten von Roald Dahl“ beschrieben.[7] Der Sender Channel 4 selbst beschreibt die erste Episode als eine „verdrehte Parabel auf das Twitter-Zeitalter“[8]

Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlie Brooker erklärte der Zeitung The Guardian den Titel folgendermaßen: „Wenn Technik eine Droge ist – und es fühlt sich wie eine Droge an – was genau sind dann die Nebenwirkungen? Dieser Bereich – zwischen Vergnügen und Unbehagen – ist der Schauplatz meiner neuen Dramaserie Black Mirror. Der schwarze Spiegel im Titel ist der, den man an jeder Wand, auf jedem Tisch, in jeder Handfläche findet: der kalte, glänzende Bildschirm eines Fernsehers, eines Computers, eines Smartphones.“[6]

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staffel 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Deutscher Titel Original­titel Erstaus­strahlung (UK) Deutsch­sprachige Erstaus­strahlung (D) Regie Drehbuch Darsteller UK-Quoten
1 1 Der Wille des Volkes The National Anthem 4. Dez. 2011 11. Dez. 2013 Otto Bathurst Charlie Brooker Rory Kinnear, Lindsay Duncan, Anna Wilson-Jones,
Tom Goodman-Hill, Donald Sumpter & Lydia Wilson
2,07 Mio.
Die erste Folge ist ein politischer Thriller, in der der Premierminister Großbritanniens, Michael Callow, ein großes und schockierendes Dilemma erlebt, als die Prinzessin Susannah, ein beliebtes Mitglied der Königsfamilie, entführt wird. Als Bedingung für die Freilassung wird vom Premierminister Sex mit einem Schwein im nationalen Fernsehen gefordert. Callow widersetzt sich der Forderung hartnäckig und versucht alles, um den Entführer vor Ablauf der gesetzten Frist zu stellen. Zudem verlangt er strikte Geheimhaltung über die Entführung, jedoch wurde das Entführungsvideo auf YouTube hochgeladen und daher schon von vielen britischen Bürgern gesehen. Obwohl sich die britischen Medien zunächst verpflichten, die Geschichte nicht zu senden, erreicht diese bald darauf ausländische Nachrichtensender, wodurch schnell alle über die Entführung und die Forderung Bescheid wissen. Ist die öffentliche Meinung zu Beginn noch auf Seiten Callows, ändert sich diese, nachdem ein abgetrennter Finger, der mutmaßlich von Prinzessin Susannah stammt, bei einem Nachrichtensender auftaucht. Zudem drängt ihn die Königsfamilie zu dem Schritt, seine Frau dagegen fleht ihn an, es nicht zu machen.

Als alle andere Möglichkeiten versagen, sieht sich Callow gezwungen, die Forderung live vor einer weltweiten Öffentlichkeit zu erfüllen. Die Prinzessin wird unversehrt freigelassen, wobei es sich herausstellt, dass diese schon eine halbe Stunde vor Ablauf der Frist freikam. Dies wurde jedoch aufgrund der Liveübertragung des Premierministers nicht bemerkt. Es stellt sich heraus, dass die Entführung vom Turner-Prize-Gewinner Carlton Bloom geplant wurde. Direkt nach der Freilassung Susannahs begeht er Selbstmord.

Ein Jahr nach der Übertragung ist das politische Bild Callows intakt geblieben, die öffentliche Akzeptanz stieg sogar aufgrund des Willens zur Aufopferung seiner Würde. Prinzessin Susannah hat sich wieder von der Entführung erholt und erwartet ein Kind. Die Öffentlichkeit weiß, dass Bloom hinter der Entführung steckte, jedoch nicht, dass Prinzessin Susannah vorzeitig freigelassen wurde. Während Michael Callow in der Öffentlichkeit akzeptiert wird, ist seine Ehe zerstört.

2 2 Das Leben als Spiel 15 Million Merits 11. Dez. 2011 18. Dez. 2013 Euros Lyn Charlie Brooker
& Konnie Huq
Daniel Kaluuya, Jessica Brown Findlay,
Isabella Laughland, Rupert Everett, Julia Davis
& Ashley Thomas
1,52 Mio.
In einer dystopischen Zukunft dreht sich in dieser Episode alles um einen oberflächlichen Lebensstil, der gekennzeichnet ist durch eintönige Berufe, die schnelle Befriedigung von einfachen Bedürfnissen, körperliche Fitness als Ehrgeiz, Schönheitsideal und Nebenprodukt der am meisten verbreiteten Einkommensquelle, die Ausbeutung von Talent in anspruchslosen Unterhaltungsshows und den Konsum anspruchsloser Medien, die die vorherrschende Gesellschaft verstumpfen lassen.

In dieser Zukunft verbringen die Menschen jeden Tag in einer Sporteinrichtung auf dem Laufrad, um Guthaben zu verdienen. Dabei konsumieren sie kostenpflichtige Unterhaltungsprogramme, Apps, infantile Comedy, überzeichnete Realityformate, Pornografie oder die Castingshow „Hot Shots“. Alle tragen die gleichen Sportanzüge und leben in engen Einzelzimmern, deren Wände aus Bildschirmen bestehen, die diese Unterhaltung anzeigen. Fenster, die den Blick auf Natur und Tageslicht erlauben, existieren nicht. Übergewichtige Menschen, die auf dem Ergometer nicht mithalten können, werden zu Putzkräften degradiert und sind dem Spott der anderen auf den Laufrädern und der Unterhaltungsindustrie in entwürdigenden Sendungen und Spielen ausgesetzt.

Das Guthaben auf dem Laufrad wird für den täglichen Bedarf ausgegeben, der neben nur sehr wenigen realen Gütern wie abgepackte Lebensmittel und Zahnpasta oder frische Handtücher sehr überwiegend aus Zubehör für den eigenen Avatar sowie virtuellen Gütern und Content besteht. Außerdem muss es zum Überspringen von Werbung ausgegeben werden, deren Betrachtung in der eigenen Wohnung außerdem durch einen Pfeifton erzwungen wird, wenn man wegsieht. Alle Oberflächen, die ein Mensch dort betrachten kann, haben Bildschirme integriert und so sind auch seine persönlichen Inhalte allgegenwärtig. Der Ausdruck der Persönlichkeit findet fast ausschließlich über Avatare statt, die nicht nur gegen Guthaben im Aussehen verändert werden, sondern auch den realen zwischenmenschlichen Kontakt, insbesondere in der Freizeit, fast vollkommen ersetzt haben.

Eines Tages hört Bing auf der Unisex-Toilette eine Frau singen. Dabei handelt es sich um Abi, die erst seit kurzer Zeit in der Einrichtung lebt. Bing ist von ihrer Stimme und ihrer Schönheit fasziniert und freundet sich mit ihr an, woraus sich eine Romanze entwickelt. Sie würde gern zur Erde, weil ihre Schwester dort lebt, doch hat nicht ausreichend Guthaben, um die Einrichtung zu verlassen und einen Lebensplatz auf der Erde zu buchen, den man dort wegen Überfüllung erwerben muss. Er versucht sie zu überreden, an der Talentshow „Hot Shots“ teilzunehmen. Diese Show verspricht ihren Teilnehmern die Chance auf ein besseres Leben, was in dieser Welt bedeutet, sie verlassen zu können oder eine Wohnung mit Fenstern zu erhalten. Die Teilnahme kostet eine Gebühr von 15.000.000 der auf dem Laufrad erworbenen Einheiten. Da Abi dieses Guthaben nicht hat und gerade so viel verdient, um über die Runden zu kommen, will Bing ihr sein von einem verstorbenen Bruder geerbtes Guthaben schenken. Abi schenkt ihm einen Pinguin, den sie aus dem Packpapier gefaltet hat, in dem ein Apfel eingepackt war.

Abi, die von einem demotivierten Produktionsteam Gehorsamkeitsdrogen aufgedrängt bekommt und auf die Bühne geführt wird, tritt auf und schafft es tatsächlich, das Publikum (welches ausschließlich aus Avataren auf Bildschirmen besteht) mitzureißen. Aber trotz ihrer guten gesanglichen Darbietung spielt die Jury unbeeindruckt und bietet ihr stattdessen eine Karriere als Pornodarstellerin an, denn wie die Jury zugibt, ist der Juror „Wraith“, dem der Pornokanal gehört, in dieser Staffel der Show dabei, um etwas „Besonderes“ zu finden. „Wraith“ hatte schon vor Abis Darbietung mit anzüglichen und widerlichen Sprüchen ihren Körper kommentiert. Abi widersteht unter Tränen und trotz Drogeneinfluss einer Zusage, sodass die Jury sie vor die Wahl stellt, entweder ein „Wraith Girl“ zu werden oder auf das Laufrad zurückzukehren. Bing, der sie von der Zusage abhalten will, wird von den Sicherheitskräften des Senders aus dem Studio geführt.

Bing fällt in eine Depression, sodass er kaum in der Lage ist, seinen Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Abi taucht in seinen vier Wänden als „Wraith Girl“ in der Werbung des Kanals wieder auf; die Einblendung kann Bing mangels Guthaben nicht übergehen. Er wird wütend, schlägt vor Wut eine Scherbe aus den Bildschirmen seines Quartiers und beginnt eisern zu sparen. Er radelt wie besessen, verbraucht ein Minimum an Konsumgütern und isst, was andere übrig lassen. So gelingt es ihm erneut, 15.000.000 Einheiten zu erwirtschaften. Mit diesen meldet er sich bei der Castingshow an. Er umgeht die Droge und sein zunächst tänzerischer Auftritt gipfelt in der Drohung, sich mit der Scherbe live auf Sendung vor allen umzubringen, wenn man ihn nicht anhört.

In seiner Wutrede beschreibt er die Apathie und die Oberflächlichkeit der Gesellschaft, die sich nur noch in digitalen Gütern ausdrücken kann und deren Ehrgeiz ausschließlich darin besteht, ein „Hot Shot“ zu werden. Er klagt über die fehlende Echtheit der Welt, die sie sich geschaffen haben, da Realität für die Gesellschaft unerträglich geworden ist und jedes Anzeichen von wahrer Schönheit von der Medienindustrie sofort eingefangen und in einen Witz verwandelt wird. Er beendet seine Rede mit einem Fluch darüber, dass auch ihm durch die Medien wahre Schönheit in seinem Leben entrissen wurde. Nach beschämtem Schweigen im Publikum verfällt die Jury in ihre alte Routine, lobt die Performance von Bing und bekommt von Juror „Hope“ einen eigenen Kanal angeboten, in dem Bing regelmäßig das flache, niveaulose Leben kommentieren soll.

Das Ende zeigt Bing, wie er in einer größeren Wohnung mit besserer Grafik auf den Bildschirmen, seine Sendung als zorniger Mann mit Scherbe produziert. Sein altes Zimmer ist zur Kulisse seiner Sendung geworden, eine Pinguinfigur aus Holz steht auf seinem Schreibtisch. Die Scherbe selbst kann inzwischen natürlich auch als Zubehör für den eigenen Avatar erworben werden. Bing hat nun auch Zugang zu realen Gütern wie Orangensaft und muss nicht mehr auf dem Laufrad arbeiten. Außerhalb seiner Sendung ist er aber so apathisch wie vor seiner Begegnung mit Abi, die noch einmal in einer Werbeeinblendung auftaucht und inzwischen ihre Natürlichkeit sichtbar verbraucht hat.

3 3 Das transparente Ich The Entire History of You 18. Dez. 2011 25. Dez. 2013 Brian Welsh Jesse Armstrong Toby Kebbell, Jodie Whittaker, Tom Cullen & Jimi Mistry 870.000
In dieser alternativen Realität hat jede Person durch ein Implantat Zugriff auf das, was man tut oder wahrnimmt, jedes Erlebnis wird gespeichert. Diese Erinnerungen können direkt auf den Augen oder externen Monitoren dargestellt werden.

So kann alles Erlebte nicht nur immer und überall beliebig oft wiedergegeben werden, es gehört auch zum Alltag, verschiedene Situationen mit seinem Partner und Freunden zu diskutieren. Hilfreich ist dabei, dass man z. B. auch kleinste Details optisch vergrößern kann, um diese im Nachhinein noch erkennen zu können.

Die Geschichte beginnt mit einem Ehepaar, das an einer Feier mit Freunden und Bekannten teilnimmt. Aus Höflichkeit lädt das Paar am Ende des Treffens noch einen Mann aus der Runde zu sich nach Hause ein, der bei der abendlichen Unterhaltung damit geprahlt hatte, dass er sich hin und wieder vergangene erotische Erlebnisse mit ehemaligen Liebhabern anschaue. Anschließend fahren das Ehepaar und er getrennt zu deren Haus. Während der Fahrt bemerkt der Ehemann, dass er den anderen Mann für einen unsympathischen Widerling hält und fragt seine Frau, woher er diesen kennt. Am Haus angekommen kommt das Paar zu dem Schluss, den Abend doch lieber allein verbringen zu wollen und lädt den Begleiter unter einem Vorwand wieder aus.

In der folgenden Nacht wird ersichtlich, dass die Bindung des Paares offenbar nicht mehr sehr aktiv ist und dass sie in Bezug auf den Bekannten nicht die volle Wahrheit gesagt hatte. Es stellt sich durch sein intensives Drängen heraus, dass er von ihr in einer zuvor bereits erlebten Beziehungspause mit eben jenem ominösen Ekel betrogen wurde.

Es kommt zum Showdown.

Staffel 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Deutscher Titel Original­titel Erstaus­strahlung (UK) Deutsch­sprachige Erstaus­strahlung (D) Regie Drehbuch Darsteller UK-Quoten
4 1 Wiedergänger Be Right Back 11. Feb. 2013 20. Aug. 2014 Owen Harris Charlie Brooker Hayley Atwell, Domhnall Gleeson, Claire Keelan,
Sinead Matthews, Flora Nicholson, Glenn Hanning,
Tim Delap & Indira Ainger
2,01 Mio.
Martha und Ash leben zusammen auf dem Land. Als Ash bei einem Autounfall stirbt, erhält Martha von einer Freundin eine Einladung zu einem Internetangebot, das es ihr ermöglicht, mit einem Imitat ihres verstorbenen Mannes zu kommunizieren, was sie zunächst ablehnt.

Als Martha jedoch feststellt, dass sie schwanger ist und zunächst mit keinem reden kann, probiert sie den Dienst aus. Die Künstliche Intelligenz des Systems bezieht sein Wissen aus Inhalten, die Ash, als sehr onlineorientierter Mensch, in diversen sozialen Netzwerken gepostet hat.

Martha ist in ihrer Situation davon ergriffen und wünscht sich, dass sie mit Ash reden könne. Auch dies ist mit einer zusätzlichen Dienstleistung möglich. Von nun an begleitet der künstliche Ash Martha durch ihren Alltag.

Als es schließlich möglich wird, ein menschenähnliches Abbild des verstorbenen mit Hilfe der KI zum Leben zu erwecken, geht Martha auch diesen Schritt weiter und aktiviert das ihr gelieferte und zunächst identitäts- und leblose Wesen nach Anleitung in ihrer Badewanne.

Nach anfänglicher Irritation und dann Freude, bei der der neue Ash versucht, seiner Frau alles recht zu machen, stellt sich bald bei Martha Unbehagen ein. Aufgrund so manch fehlendem Wissen und anderer, oft leidenschaftsloser, Charakterzüge wird ihr klar, dass dies nur ein Imitat von Ash ist, mit dem sie doch nicht leben kann.

So verweist sie den künstlichen Ash aus dem Haus, nur um ihn am Morgen im Garten stehend zu finden, weil er sich nicht mehr als 25 Meter ohne Begleitung seines Administrators von seinem Aktivierungsort entfernen kann. So fährt sie mit ihm an die Steilküste und versucht ihn dazu zu bringen, sich hinabzustürzen. Der dabei selbst von ihr herbeigeführte, aber gespielte Gefühlsausbruch, bei dem Ash um sein Leben fleht, lässt sie von der Idee abbringen.

Nach einigen Jahren feiert Martha mit ihrem nun schon älteren Kind Geburtstag. Obwohl es kein Wochenende ist, überredet das Kind seine Mutter, auf den Dachboden zu dürfen und ein Stück Kuchen mitzunehmen. Dort steht der künstliche Ash offenbar in der übrigen Zeit und wartet auf seinen Besuch, bei dem das Kind ihn offenbar als Spielgefährten nutzt, während Martha dies weiterhin eher widerwillig akzeptiert.

5 2 Böse Neue Welt White Bear 18. Feb. 2013 13. Aug. 2014 Carl Tibbetts Charlie Brooker Lenora Crichlow, Michael Smiley, Tuppence Middleton,
Ian Bonar, Nick Ofield, Russell Barnett & Imani Jackman
1,69 Mio.
Eine Frau wacht in einem Haus auf und kann sich an nichts mehr erinnern. In den laufenden Fernsehern ist nur ein mysteriöses Symbol zu sehen, das von einem seltsamen Ton unterlegt ist.

Einzelne Erinnerungsfetzen von einem kleinen Mädchen, das sie für ihre Tochter hält, und einem weißen Spielzeug-Bären verwirren sie zusätzlich.

Beim Verlassen des Hauses ist zunächst niemand zu sehen. Als plötzlich ein Paar in Tarnkleidung auftaucht, findet sich die Frau - völlig verängstigt - in einer Art Hetzjagd wieder, in der die kleine Gruppe von einer Person mit Schrotflinte und Maske, welche mit dem bereits im Fernsehen ausgestrahlte Symbol versehen ist, durch den Ort getrieben wird.

Irrwitzigerweise scheint die nun auftauchende Bevölkerung zu stummen Voyeuren verkommen zu sein: Ohne einen Kommentar filmen und fotografieren die Menschen den Schützen und seine Opfer. Als der Mann erschossen wird, flüchten die beiden verbliebenen Frauen weiter.

Vor Angst und Entsetzen schreiend wird die Unbekannte von der Flüchtigen weiter angetrieben. Immer wieder kommen Erinnerungsfetzen von Kuscheltier und Kind in der Frau hoch, mit der bangen Frage, wo ihre Tochter sei. Kurz darauf ergibt sich das nächste surreale Szenario: Mitten im Wald hängen Menschen an Kreuzen, während andere Gestalten, offenbar auch Jäger, den Flüchtigen habhaft werden wollen. Auch hier tauchen die Voyeure auf und filmen nach Herzenslust das ganze Geschehen, ohne sich zu wundern oder einzugreifen. Wiederholt taucht an verschiedenen Plätzen das seltsame Zeichen auf.

Nachdem sie in die Enge getrieben und ihre Begleiterin verletzt wurde, gelingt es der Unbekannten, einem Mann mit einer Schweißermaske sein Gewehr zu entreißen und auf ihn zu feuern. Als nur glitzerndes Konfetti den Lauf verlässt, löst sich die Situation so auf, dass eine Wand aufklappt und dahinter eine Bühne mit applaudierendem Publikum zum Vorschein kommt.

Nun wird die Unbekannte auf einem Stuhl festgebunden, während sich unter dem Beifall der Zuschauer offensichtlich Schauspieler als Darsteller der Jäger und ihrer vermeintlichen Opfer von der Bühne verabschieden.

Die Frau wird nun völlig verstört und verängstigt über ihre Identität aufgeklärt. Zusammen mit ihrem Freund, der das nun bekannte Symbol als Tätowierung trug, hat die Frau das kleine Mädchen zunächst entführt, wobei der besagte weiße Stoffbär zurückblieb. Aus unbekanntem Grund filmte die Frau dann, wie das Paar das Kind zunächst gequält und später ermordet hat. Der Fall erhielt so viel Aufmerksamkeit und Anteilnahme, dass die „White Bear“-Stiftung gegründet werden konnte.

Diese betreibt eine Art Freizeitpark, bei der Schauspieler zur Belustigung der filmenden Besucher - nicht also Bewohner - tagtäglich das zuvor erlebte Szenario erleben können. Am Ende des Tages wird alles Instand gesetzt, aufgeräumt und die Mörderin mittels quälender Elektroschocks erneut ihrer Erinnerung beraubt. Am Ende wird klar, dass sie diese Prozedur offenbar schon eine längere Zeit zu ertragen hat.

6 3 Die Waldo-Kandidatur The Waldo Moment 25. Feb. 2013 27. Aug. 2014 Brynn Higgins Charlie Brooker Daniel Rigby, Chloe Pirrie, Jason Flemyng,
Tobias Menzies, Christina Chong & Michael Shaeffer
1,28 Mio.
Der Darsteller eines pöbelnden und live animierten Cartoon-Bären einer beliebten TV-Comedy wird nach ersten, lediglich satirischen Attacken auf einen Lokalpolitiker dazu gedrängt, in seiner Rolle am Wahlkampf um die Mitgliedschaft im Parlament teilzunehmen. Jedoch zweifelt der Künstler zunehmend an seiner Figur und der Rolle, die er mit wachsender Beliebtheit im politischen Umfeld wahrnimmt.

Eines abends trifft er eine Gegenkandidatin und erhofft sich nach einer spontanen Affäre offenbar eine Beziehung. Auf Druck ihrer Partei fängt sie allerdings an, ihn als politischen Gegner zu meiden. Seine ohnehin schon depressiven Gefühle verstärkten sich somit umso mehr.

Als er in einer Diskussionsrunde von dem stetig angegriffenen Politiker demaskiert wird, schlägt er verbal um sich und entblößt - immer noch in der Rolle des digitalen „Waldo“ - seinerseits die Schwächen der anderen Bewerber. Damit trifft er allerdings auch seine eigentliche Liebe.

Bei den Wählern steigen jedoch die Sympathiewerte weiter an. Eine Versöhnung mit der Angebeteten scheitert.

Durch den Eklat wird die CIA auf die künstliche Figur und die Möglichkeiten, trotz fehlender politischer Inhalte mit beißendem Humor Wähler zu gewinnen, aufmerksam. „Waldo“ soll zur Marke werden.

Das Autorenteam führt somit den Wahlkampf fort, während Waldos Darsteller immer verbitterter wird. Als eines Tages der Medientruck, an dessen Seite ein überdimensionaler Bildschirm angebracht ist, über den „Waldo“ aus dem Inneren heraus gesteuert zu sehen ist, von einem anderen Politiker aus den Reihen der Partei der Geliebten mit Gemüse beworfen wird, steigt der Darsteller aus und versucht seinerseits den Bildschirm und damit seine Figur zu zerstören sowie die Bevölkerung aufzufordern, einen „echten“ Politiker zu wählen statt seiner.

Allerdings übernimmt der Produzent die Steuerung, gibt sich als Waldo aus und fordert das Publikum auf, den Abtrünnigen zu verprügeln. Schwer verletzt erlebt dieser den Ausgang der Wahl im Krankenhaus. Waldo gewinnt die Abstimmung zwar nicht, kann die Massen aber dazu mobilisieren, den verhassten Gewinner mit ihren Schuhen zu bewerfen, indem er jedem 500 Pfund verspricht.

Nach einigen Jahren wird der Erfinder von Waldo, als er mit anderen Obdachlosen unter einer Brücke schlafen will, von Polizeitruppen vertrieben. Auf einer Medienwand sieht er zunächst eine Waldo-Werbung, dann Kampfjets mit Waldo als Symbol am Heck und schließlich Waldo in verschiedenen Ländern und Sprachen als Maskottchen.

Nachdem er auch diesen Bildschirm beschädigen will, wird er von der Polizeitruppe des offenbar weltweiten, totalitären Waldo-Regimes niedergeknüppelt.

Special[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Deutscher Titel Original­titel Erstaus­strahlung (UK) Deutsch­sprachige Erst­veröffent­lichung (D/A/CH) Regie Drehbuch Darsteller UK-Quoten
7 Weiße Weihnacht White Christmas 16. Dez. 2014 24. Nov. 2015 Carl Tibbetts Charlie Brooker Nicholas Agnew, Jon Hamm, Zahra Ahmadi,
Jonathan Arkwright, Ian Keir Attard & Oona Chaplin
1,66 Mio.
Auch diese Geschichte spielt auf mehreren Ebenen mit ineinander verwobenen echten und vermeintlichen Realitäten. In einer verschneiten Hütte sitzen zwei Männer und unterhalten sich. Beide kennen sich offenbar bereits seit fünf Jahren. Der eine ist aufgrund eines Vorfalls bedrückt.

In dieser Welt ist man offenbar in der Lage, andere an seinem Bewusstsein teilhaben zu lassen. So erklärt sich, dass sich ein eher schüchterner junger Mann von einem Coach namens Matt, der einer der beiden erzählenden Männer ist, begleiten lässt, um in einer Bar eine Frau kennen zu lernen. Dies ist fatalerweise erfolgreich - die Auserkorene ist offenbar psychisch gestört und hält ein kurz belauschtes Gespräch ihres Verehrers mit der Datinggruppe für Selbstgespräche mit imaginären Stimmen - so wie bei ihr selbst. Um sich beide zu erlösen, vergiftet sie den jungen Mann und sich selbst. Die Datinggruppe bricht daraufhin ihre Sitzung ab und vernichtet alle Beweise für einen Kontakt.

Der andere Mann, Joe, berichtet, dass ihm seine Freundin Beth einen Schwangerschaftstest vorenthalten habe und ihn im Streit um eine Abtreibung, die sie vornehmen lassen wolle, „geblockt habe“. Offenbar können die Z-Augen-Implantate, die die Menschen tragen, dafür sorgen, dass man einem unliebsame Personen sowohl optisch, als auch akustisch ausblenden bzw. so unkenntlich machen kann, dass diese einem nichts mehr anhaben können. Gleichfalls wird man selbst für den geblockten ausgeblendet. Daraufhin verlässt sie ihn. Entsetzt über diese Zurückweisung versucht Joe seine Freundin dennoch zur Rede zu stellen und stellt ihr nach. Als er erfährt, dass sie immer noch schwanger ist, möchte er sein Anrecht auf das Kind einfordern.

Die Angelegenheit landet vor Gericht und er wird nicht nur weiterhin geblockt, sondern nun auch noch aufgrund gerichtlicher Anordnung. Damit darf er sich ihr auf zehn Meter nicht nähern und die Blockierung streckt sich auch auf den Nachwuchs aus.

Es gelingt ihm aber, zumindest an Weihnachten, wenn seine Ex-Partnerin ihren Vater besucht, heimlich aus weiter Entfernung und natürlich verpixelt, einen Blick auf sein Kind zu erhaschen. In der Folge kauert er jedes Jahr im tiefen Winter im Wald und beobachtet das Haus, in dem der Ex-Schwiegervater wohnt. Zudem stellt er dem Kind immer als Geschenk eine Schneekugel vor die Tür. Das Kind wird größer und fängt an, im Garten Schneemänner zu bauen.

Blende zurück: Matt und Joe sitzen weiterhin in der verschneiten Hütte. Joe fragt Matt nach seiner Arbeit. Dieser erklärt, er würde sogenannte „Cookies“ trainieren.

Die „Cookies“ seien Implantate, die es erlauben, während der Tragezeit die Persönlichkeit des Trägers aufzunehmen und vollständig zu kopieren. Dies in der Tat so gut, dass das explantierte Bewusstsein denkt, es sei die echte Person, wenn der Chip wieder entnommen wird. Seine Aufgabe sei es, mit diesem Kandidaten zu diskutieren und zur Not durch vermeintlich tage- oder wochenlanges Einsperren so zu knacken, dass diese sich ihrem Schicksal fügen und als Controller den Implantat-Träger wecken, an Aufgaben und Termine erinnern oder Dinge recherchieren. Die Zeit, die das Cookie-Bewusstsein erlebt und die, die in der Realität tatsächlich vergangen ist, kann hierbei abweichend beeinflusst werden, sodass der Cookie in wenigen Minuten ganze Monate erleben kann.

Nun geht es wieder zurück zur Hütte und der Geschichte Joes: Eines Tages erfährt er, dass Beth bei einem Zugunglück ums Leben gekommen ist. Er macht sich daraufhin beim nächsten Weihnachtsfest besonders freudig auf den Weg, um zum ersten Mal seine Tochter zu sehen, denn durch den Tod der Mutter wird die Blockierung automatisch aufgehoben.

Als der Mann mit der Schneekugel an das Kind herantritt, dreht es sich um und hat klar erkennbar asiatische Gesichtszüge. Er erkennt, dass Beth ihn mit dem gemeinsamen Freund Tim betrogen haben muss und gerät darüber in Wut. Ein Streit mit dem hinzu gekommenen Großvater eskaliert derart, dass Joe den Älteren mit dem Geschenk erschlägt.

Nun ist Joe wieder in der Hütte mit Matt, die er zunehmend als mit der identisch wahrnimmt, in der der Großvater mit dem Kind lebte. Dies verwirrt Joe und fragt wo er sei. Matt drängt ihn, weiter zu erzählen und die Wahrheit zu offenbaren: Nachdem er aus dem Haus des Großvaters geflüchtet war, saß das Kind allein in seinem Zimmer und wartete. Zunächst darauf, dass der Großvater wieder wach würde, dann auf Hilfe oder eine Lösung. Als sie erkannte, dass keine kommen würde, machte sie sich auf den Weg in die Stadt, konnte diese aber bei den winterlichen Verhältnissen nicht mehr erreichen. Somit hat er zwei Menschenleben auf dem Gewissen.

Matt freut sich über das Ergebnis und verschwindet. Es wird klar, dass sich dieses Treffen lediglich in einem virtuellen Raum abgespielt hat und er den Cookie des Mörders im Auftrag der Polizei manipuliert und verhört hat. Der echte Joe sitzt weiterhin in der Zelle und wird nun aufgrund des Protokolls verurteilt werden.

Der Coach allerdings ist auch ein Insasse, welcher aufgrund des Todesfalls in der Datinggruppe eine Haft verbüßt. Durch seine Mitwirkung erlangt er nun die Freiheit. Allerdings sind für ihn alle Menschen geblockt und er für die anderen, welche ihn durch ein rotes Muster jedoch als Straftäter erkennen können.

Es verbleibt Joes Cookie in seiner eiförmigen Simulationsumgebung. Einer der Polizisten ruft ein Weihnachtslied auf, welches nun in der Hütte im Radio läuft und stellt die Simulation so ein, dass 1000 Tage in einer echten Minute vergehen. Anschließend verlassen die Ermittler die Wache für die Weihnachtsferien. Joe rennt um den Küchentisch und schleudert schließlich entnervt das Radio auf den Boden, ohne dass der Song aufhört. Wenn er sich umdreht, steht das Radio wieder völlig intakt auf der Anrichte und die Trümmer sind vom Boden verschwunden, dies wiederholt sich noch mehrere Male und die Geschichte endet.

Staffel 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Deutscher Titel Original­titel Erst­veröffent­lichung Deutsch­sprachige Erst­veröffent­lichung (D/A/CH) Regie Drehbuch Darsteller
8 1 Abgestürzt Nosedive 21. Okt. 2016 21. Okt. 2016 Joe Wright Rashida Jones & Michael Schur
Idee: Charlie Brooker
Bryce Dallas Howard, Alice Eve,
James Norton & Cherry Jones
Diese Geschichte spielt in einer alternativen Realität, in welcher Menschen anhand ihres Social Rankings live bewertet werden können und dann auch dementsprechend behandelt werden. Die Menschen bewerten sich permanent gegenseitig und schaffen damit eine fluide Struktur des Miteinanders, weswegen alle nett zueinander sind und Freundschaft und Freundlichkeit vortäuschen, um in der Gunst der jeweils anderen zu steigen.

Die Protagonistin dieser Episode versucht von ihrer 4,2 auf eine 4,5 von maximal 5 möglichen Punkten im Ranking zu kommen, damit sie sich eine schicke Wohnung in einem Szeneviertel leisten kann. Dabei hilft ihr ihre alte Freundin Naomi, auch Naynay genannt. Diese hat nun vor zu heiraten und lädt die Freundin ein, ihre Trauzeugin zu sein, um alter Erinnerungen wegen. Da Naynay eine beinahe perfekte Bewertung hat und alle ihre Gäste auch nur einen Score von über 4 haben, sieht die Protagonistin hierbei ihre Chance des sozialen Aufstiegs. Auf dem Weg zu Naynay geht einiges schief und bevor sie ankommt, ist die Protagonistin nur noch eine 1,3. Obwohl Naynay ihr nun wegen ihres schlechten Rankings absagt und offenbart, dass sie sie nur eingeladen hat, um ihr eigenes Ranking zu verbessern, schleicht die Protagonistin sich auf die Hochzeit. Betrunken und verzweifelt hetzt sie über die Gesellschaft und Naynay her und landet schlussendlich als 0,6 im Gefängnis. Dort trifft sie einen ihr unbekannten Inhaftierten und sie fangen beide an, gelöst von den gesellschaftlichen Zwängen, sich voller Spaß gegenseitig zu beleidigen.

9 2 Erlebnishunger Playtest 21. Okt. 2016 21. Okt. 2016 Dan Trachtenberg Charlie Brooker Wyatt Russell, Hannah John-Kamen,
Wunmi Mosaku & Ken Yamamura
Hierbei geht es um einen jungen Mann, der sich auf der Flucht vor seiner Familie befindet und um die Welt reist. Schließlich geht ihm das Geld aus und er bekommt in London die Möglichkeit, ein noch nicht veröffentlichtes Videospiel zu testen. Dieses sorgt dafür, dass der Mann mittels eines Brain-Computer-Interfaces in der realen Umgebung Dinge sieht, die sonst keiner sehen kann - jedoch individuell beeinflusst. Der Protagonist durchlebt mehrere Stunden voller Horror, Trauer und Qualen in nur 0,04 Sekunden. Letztendlich stirbt er an den Folgen einer Simulationsunterbrechung durch Funkstrahlen, da er unerlaubt sein Mobiltelefon angelassen hatte und ihn im Moment der laufenden Simulation seine Mutter anrief.
10 3 Mach, was wir sagen Shut Up and Dance 21. Okt. 2016 21. Okt. 2016 James Watkins Charlie Brooker & William Bridges Alex Lawther & Jerome Flynn
Es wird die Geschichte fünf voneinander unabhängiger Personen gezeigt, die alle gemein haben, dass ihnen angedroht wird, geleaktes Material mit Existenz zerstörendem Potenzial zu veröffentlichen. Die Opfer erhalten per SMS Anweisungen von den Erpressern, bestimmte Orte aufzusuchen sowie Gegenstände zu liefern und abzuholen. Hierbei treffen sie auf ihre erpressten Leidensgenossen, wodurch eine ineinander verwobene Kette entsteht.

Schlussendlich werden alle Anweisung ausgeführt, wozu ein Banküberfall sowie der Kampf um Leben und Tod zwischen zwei Opfern gehören. Dennoch wird letztendlich sämtliches Material ins Netz gestellt. Zum Ende hin sind die Reaktionen der Angehörigen auf die Enthüllungen zu sehen.

11 4 San Junipero San Junipero 21. Okt. 2016 21. Okt. 2016 Owen Harris Charlie Brooker Gugu Mbatha-Raw & Mackenzie Davis
San Junipero, 1987. Die schüchterne Yorkie besucht den kleinen Küstenort und stürzt sich ins Nachtleben. In einer Bar lernt sie die temperamentvolle und bisexuelle Kelly kennen, welche ihr anbietet mit ihr Sex zu haben. Nach einer Woche sagt Yorkie endlich zu und erlebt ihr erstes Mal.

Nachdem Yorkie ihre neue Liebhaberin jedoch im Anschluss nicht mehr finden kann, muss sie innerhalb San Juniperos, einer simulierten Realität, mehrere Jahrzehnte bereisen, um Kelly zu finden. Die im realen Leben bereits 73 Jahre alte Kelly erklärt schließlich, dass in dieser Simulation sowohl die Toten als auch die im Sterben Liegenden ihr Bewusstsein in ihr jüngeres Ich transferieren können, um mit den Lebenden zu kommunizieren. Letztere können sich jedoch nur 5 Stunden pro Woche in San Junipero aufhalten.

Um die rechtlich notwendige Zustimmung eines Familienmitglieds zur Sterbehilfe zu erhalten, heiraten Yorkie und Kelly. Bald darauf stirbt Yorkie und schreitet für immer in die Welt von San Junipero über. Als auch die todkranke Kelly bereit ist zu sterben, entscheidet sie sich ihr Leben durch aktive Sterbehilfe beenden zu lassen und ebenso nach San Junipero überzuschreiten, wo sie und Yorkie wieder vereint sind.

12 5 Männer aus Stahl Men Against Fire 21. Okt. 2016 21. Okt. 2016 Jakob Verbruggen Charlie Brooker Malachi Kirby, Michael Kelly, Madeline Brewer,
Ariane Labed & Sarah Snook
Eine Militärorganisation macht in Dänemark Jagd auf Mutanten, sogenannte Roaches (Kakerlaken). Die Truppe um Stripe und Hunter ist ausgestattet mit MASS, einem Hirnimplantat, das die menschlichen Sinne signifikant verbessert. Im Rahmen einer Ausräucherungs-Aktion in einem Nest wird Stripe vom LED-Strahl eines Gerätes getroffen, das eine der Roaches verwendete - daraufhin erfährt sein MASS immer wieder Störungen, vergleichbar mit Computer-Glitches.

Als die Gruppe abermals auf die Jagd geht, sieht Stripe auf einmal Menschen, wohingegen seine Kameraden nach wie vor Roaches erblicken. Nachdem seine Anführerin Medina von einem Roach erschossen wurde und er seine Mitstreiterin Hunter ausgeknockt hat, flieht er zusammen mit einer Frau namens Catarina und ihrem Sohn. Diese erklärt dem Soldaten anschließend, dass die Roaches seit einer Kriegshandlung vor 10 Jahren einer Gattung von Menschen angehören, welche Opfer einer Propaganda gestützten ethnischen Säuberungsaktion sind. Das MASS wurde den Killern implantiert, um offenbar leichter ihre Tötungsaufträge auszuführen, da es ihnen vorgaukelt, gegen Mutanten vorzugehen. Es kommt heraus, dass sowohl Stripe als auch seine Kameraden durch das MASS auch keine Erinnerung mehr an ihre Zeit vor der Rekrutierung zum Eugenik-Programm haben. Schließlich taucht Hunter auf und tötet Catarina und ihr Kind und nimmt ihren verräterischen Kollegen in Haft.

Ein paar Tage nach den Geschehnissen wird Stripe letztendlich in vollen militärischen Ehren aus dem Dienst entlassen, musste sich aber bereit erklären, einen Reset am MASS durchführen zu lassen, wollte er nicht auf Lebenszeit inhaftiert bleiben. So kann er auch keinem Außenstehenden von den schrecklichen Vorkommnissen berichten. In der Abschlussszene sieht man ihn glücklich auf ein Haus zugehen, wo schon eine hübsche Frau auf ihn zu warten scheint. Dies ist jedoch nur eine weitere Illusion seines Implantats, denn in Wahrheit handelt es sich um eine verwahrloste Bretterbude.

13 6 Von allen gehasst Hated in the Nation 21. Okt. 2016 21. Okt. 2016 James Hawes Charlie Brooker Kelly Macdonald, Faye Marsay, Benedict Wong,
Jonas Karlsson & Joe Armstrong
Die Londoner Polizistin Karin Parke untersucht den Tod der Journalistin Jo Powers, die mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Wohnung aufgefunden wird, man geht von einem Suizid aus. Allerdings hatte Powers kurz vor ihrem Tod einen reißerischen Artikel über den Selbstmord einer Aktivistin einer Behindertenbewegung verfasst, woraufhin sie online unzählige Todesdrohungen erhielt. Die junge Blue Coulson, welche Parke zur Seite gestellt wird, will der Aussage von Powers' Ehemann keinen Glauben schenken, Jo hätte ihn mit einem Messer bedroht und sich anschließend selbst gerichtet.

Am darauf folgenden Tag erleidet der Rapper Tusk einen Krampfanfall und wird in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch er war bereits Opfer anonymer Drohungen geworden, nachdem er sich öffentlich über einen Fan lustig gemacht hatte. Während der Behandlung in einem MRT-Gerät kommt er durch einen Gegenstand, den das Magnetfeld durch seine Augenhöhle nach draußen befördert, zu Tode. Das Objekt entpuppt sich als Mikrodrohne in Form einer Biene, Teil eines Projekts der britischen Regierung gegen das Bienensterben im Land. Die künstlichen Tiere sollen die Aufgabe ihrer natürlichen Artgenossen übernehmen, indem sie weiter Blüten bestäuben. Bei der Autopsie von Jo Powers' Leichnam wird in deren Gehirn ebenfalls eine solche Drohne gefunden, im Zentrum für Schmerzempfinden. Dies legt nahe, dass sich Powers umbrachte, um den durch die Biene verursachten Schmerz nicht mehr ertragen zu müssen. Weitere Ermittlungen führen die beiden Frauen zu einer mysteriösen Internetseite, auf der die User täglich über den Tod einer Person des öffentlichen Lebens abstimmen können und zur Firma Granular. Diese hatte die Drohnen für ihren Einsatz gebaut und kann sie auch orten und steuern. Der Firmenchef Rasmus findet schließlich heraus, dass die Drohnen gehackt worden sind.

Mithilfe der zuvor gefundenen Website stoßen Parke und Coulson auf das vermutlich nächste Opfer, Holli Dempsey, nachdem sie einen Zusammenhang zwischen den gehackten Drohnen und den Abstimmungsergebnissen in Betracht ziehen. Dempsey wird ausfindig gemacht und gemeinsam mit ihr und dem ebenfalls mittlerweile involvierten Bundespolizisten Shaun Li begeben sich die beiden Beamtinnen in ein so genanntes Safe House. Ein Schwarm Drohnen gelangt jedoch durch die Lüftungsanlage ins Innere und tötet Holli. Da aber keiner der Polizisten auch nur verletzt wird, liegt der Verdacht nahe, dass die Bienen per Gesichtserkennung nur die Person angreifen, auf die sie programmiert wurden. Die Situation spitzt sich zu, als dann auch noch der Schatzkanzler Ben Miles per Abstimmung zum nächsten Ziel erklärt wird.

Im weiteren Verlauf stößt Parke schließlich auf Garrett Scholes, einen ehemaligen Mitarbeiter von Granular. Sie findet in der aus Jo Powers' Hirn geborgenen Drohne ein digitales von Scholes verfasstes Manifest, das seine Pläne offenbart, Leuten die Konsequenzen ihrer Handlungen aus der Anonymität heraus direkt vor Augen zu führen. Als Hintergrund dient der versuchte Suizid von Scholes' ehemaliger Mitbewohnerin, nachdem sie ebenfalls Opfer von Hasskommentaren geworden war. Scholes hatte sie in letzter Minute gerettet. Mithilfe Fotos, das Scholes von sich selbst schoss, kann Parke einen Ort ausmachen, an dem sich jener vor 6 Monaten regelmäßig aufgehalten hatte. Dort findet sie eine Festplatte, auf der sich das Programm zur Steuerung der gehackten Drohnen befindet, auch eine Deaktivierung scheint möglich zu sein. Das Programm koppelt sich nach der Aktivierung durch Parke sodann mit der Datenbank der Todes-Website und sendet die Daten aller, die jemals abgestimmt hatten, an die Drohnen. Da die Deaktivierungsfunktion nicht greift, führen die Bienen ihren Plan aus und töten 387.036 Menschen.

Abschließend sagt Parke, mittlerweile selbst zur Hassfigur avanciert, vor einem Ausschuss über die Geschehnisse aus. Im Anschluss erhält sie eine Nachricht der nach den Ereignissen tot geglaubten Coulson, die sich an einem unbekannten Ort befindet und meint, Scholes ausfindig gemacht zu haben.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Charlie Brooker (2011)

Die Serie wurde größtenteils sehr positiv aufgenommen. In einem Artikel zur ersten Folge für The Guardian kritisierte John Grace zwar die Glaubhaftigkeit der Situation, gab aber an, dass „nichts davon wirklich zählt, da gute Satire eher in dem Spaß liegt, den man währenddessen hat, als in der Absurdität des Aufbaus.“ Dieser Spaß würde durch den Aufbau als geradliniges Drama erzielt, wobei er auch eine spezifische Szene als „brillant“ bezeichnet.[9] Ein Review zu der Folge im The Telegraph bewertete diese mit viereinhalb von fünf Sternen und bezeichnete sie als „mutige, schwarzhumorige Studie über die modernen Medien.“ Die Idee der Folge sei „irrsinnig brillant“[10] Auch Neela Debnath bewertete The National Anthem für The Independent positiv. So schrieb sie: „Dieses sorgfältig ausgearbeitete und kompakte Drama ist fesselnd.“[11]

Sam Wollaston bezeichnete die zweite Folge 15 Millionen Merits in einem Review als „deutlich besser als die erste [Folge]“. Die Folge sei „hinterlistiger“ und „schön, in einer erstickenden, einengenden Art“. Zudem lobte er die Schauspielleistung von Daniel Kaluuya, der den Hauptcharakter Bing spielt. Wollaston bezeichnete weitergehend alle schauspielerischen Leistungen als gut.[12] The Telegraph bemerkte, dass die Motive der Folge allgemein bekannt gewesen seien, diese jedoch mit „Stil, Intelligenz und Geißelung durch herben Humor“ erforscht wurden. Zudem erkannte Sam Richards eine gewisse Selbstkritik Brookers, da sich Bing am Ende von einem „reizbaren Fernsehkritiker“ in einen Fernsehmoderator wandelt. Insgesamt wurde die Folge mit vier von fünf Sternen bewertet.[13] The Independent nannte die Folge eine „großartige Fabel mit zynischem Fazit“. Der Ton sei im Vergleich zur vorherigen Folge „sehr unterschiedlich“ gewesen, wobei eine „stärkere emotionale Verbindung zu den Charakteren“ bestand. Die Zeitung lobte die Ästhetik der Episode, die Qualität dieser sei „fantastisch“ und wirke „plausibel“.[14]

Die letzte Folge der Miniserie, The Entire History of You, wurde am kritischsten aufgenommen. Sam Richards gab in einem Review für The Telegraph lediglich drei von fünf Sternen, im Gegensatz zu viereinhalb und vier Sternen für die erste beziehungsweise zweite Episode. Dieses Familiendrama biete viele „sozial unbeholfene Momente“, jedoch fehle der „satirische Biss der vorherigen zwei Episoden“. Richards bezeichnete die Folge als die mit der „geringsten Wirkung“, da „das technische Element nicht so entscheidend für den Ausgang der Geschichte“ sei. Trotzdem halte The Entire History of You dem Zuschauer erfolgreich den Spiegel vor.[15] Auch Neela Debnath bezeichnete in einem Review für The Independent die Folge die „schwächste“ der drei. Sie entfalte sich wie eine Episode der Serie EastEnders mit „dauerhaftem Geschrei, Streitereien und Auseinandersetzungen um unerlaubte Affären“. Anstatt mutig zu sein, wäre die Folge „einfach unangenehm“ anzusehen. Debnath erkannte in der Sexszene zwischen den Hauptcharakteren Liam und Ffion das „übergreifende Thema der menschlichen Trennung durch Technologie“, gab jedoch an, die „Botschaft wurde in all der Melodramatik verloren.“[16] Entertainment Weekly wählte die Folge auf Platz 8 ihrer Top 10 der besten Serienfolgen des Jahres 2013.[17]

Einschaltquoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Folge der Miniserie The National Anthem war, laut Guardian, einer der erfolgreichsten Starts des Jahres für eine Dramaserie auf Channel 4. Die Einschaltquote betrug 1,86 Millionen Zuschauer. Dabei stand es in Konkurrenz zur Dokumentation Inside Facebook, die zeitgleich auf BBC 2 gesendet wurde und ähnliche Einschaltquoten erhielt.[18] Die Organisation Broadcasters’ Audience Research Board, die für die Einschaltquotenberechnung in Großbritannien verantwortlich ist, gab eine insgesamte Zuschaueranzahl von 2,07 Millionen an und listete die erste Folge damit auf Platz neun innerhalb der dreißig erfolgreichsten Programme des Fernsehsenders in der Woche vom 28. November 2011 bis zum 4. Dezember 2011.[19]

Die zweite Folge 15 Million Merits erreichte dagegen mit 1,1 Millionen Zuschauern eine deutlich niedrigere Einschaltquote.[20] Das Broadcasters’ Audience Research Board meldete insgesamt 1,52 Millionen Zuschauer, womit Black Mirror Platz 30 der dreißig meistgesehenen Programme des Senders in der Woche vom 5. Dezember bis zum 11. Dezember erreichte.[19]

Die letzte Episode The Entire History of You wurde nach ersten Angaben von 870.000 Zuschauern verfolgt, was einen weiteren deutlichen Abfall der Zuschauerzahlen über den Verlauf der Staffel markiert.[21]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2012 erhielt die Folge The National Anthem den International Emmy in der Kategorie TV Movie/Mini-Series (Fernsehfilm/Miniserie).[22]

Die Episode der dritten Staffel San Junipero gewann am 6. Januar 2016 den IGN Award in der Kategorie Best TV Episode (Beste TV-Serien-Folge).[23] Ferner erhielt sie im April 2017 den GLAAD Media Awards in der Kategorie Outstanding Individual Episode (in a series without a regular LGBT character) (Außergewöhnliche Folge einer Serie ohne reguläre LGBT-Charaktere).[24]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. tuppencemagazine.co.uk: Black Mirror DVD (abgerufen am 30. Januar 2011)
  2. BBC News: Black Mirror gets second series (vom 12. Juli 2012, abgerufen am 12. Februar 2013)
  3. Ben Child: Robert Downey Jr to turn episode of Charlie Brooker's Black Mirror into film, The Guardian, vom 12. Februar 2013, abgerufen am 13. Februar 2013
  4. Debra Birnbaum: Netflix Picks Up ‘Black Mirror’ for 12 New Episodes, Variety, vom 25. September 2015, abgerufen am 31. Oktober 2016
  5. Henning Harder: Play By Day: Premiere der 3. Staffel Black Mirror bei Netflix, serienjunkies.de, (vom 21. Oktober 2016, abgerufen am 21. Oktober 2016)
  6. a b Brooker, Charlie: Charlie Brooker: the dark side of our gadget addiction (vom 1. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  7. Endemol UK: Charlie Brooker: the dark side of our gadget addiction (vom 11. Mai 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  8. Channel 4: Programme Information: Black Mirror (vom 7. November 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  9. Crace, John: TV review: Black Mirror; Mark Zuckerberg: Inside Facebook; and The Party's Over: How the West Went Bust (vom 4. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  10. Hogan, Michael: Black Mirror, Channel 4, review (vom 4. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  11. Debnath, Neela: Review of Black Mirror – ‘The National Anthem’ (vom 4. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  12. Wollaston, Sam: TV review: Black Mirror; Piers Morgan's Life Stories: Peter Andre; This is Justin Bieber (vom 11. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  13. Richards, Sam: Black Mirror: 15 Million Merits, Channel 4, review (vom 11. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  14. Debnath, Neela: Review of Black Mirror – ‘The Entire History of You’ (vom 19. Dezember 2011, abgerufen am 26. Dezember)
  15. Richards, Sam: Black Mirror: The Entire History of You, Channel 4, review (vom 18. Dezember 2011, abgerufen am 26. Dezember 2011)
  16. Debnath, Neela: Review of Black Mirror – ‘The Entire History of You’ (vom 11. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember)
  17. 10 Best TV Episodes of 2013. EW.com, 24. Dezember 2013, abgerufen am 27. Dezember 2013 (englisch).
  18. Plunkett, John: Charlie Brooker's Black Mirror launches with almost 1.9m viewers (vom 5. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  19. a b Broadcasters’ Audience Research Board: Weekly Top 30 Programmes (vom 4. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011)
  20. Lee, Ben: Black Mirror 15 million Merits gets 1.1 million viewers (vom 12. Dezember 2011, abgerufen am 18. Dezember)
  21. Fletcher, Alex: Charlie Brooker's third 'Black Mirror' draws 870k (vom 19. Dezember 2011, abgerufen am 26. Dezember 2011)
  22. The International Emmy Award: Previous Winners (abgerufen am 12. Februar 2013)
  23. Best TV Episode. In: ign.com. Abgerufen am 17. Mai 2017.
  24. The Best 'Black Mirror' Episode Ever Won a GLAAD Media Award. In: inverse.com. 2. April 2017, abgerufen am 17. Mai 2017.