Bradford Dillman

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Bradford Dillman (* 14. April 1930 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler.[1]

Kurzbiografie[Bearbeiten]

Der Sohn von Dean und Josephine Dillman studierte Englische Literatur an der Yale University, und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Arts ab. Zunächst plante Dillman, eine militärische Laufbahn zu starten; so diente er zwischen 1951 und 1953 im United States Marine Corps in Korea. Doch 1953 beschloss er, seinen Traum zugunsten der Schauspielerei aufzugeben.

Er studierte darum Schauspiel, und sammelte erste Erfahrungen in einem Theater in Connecticut. Zwei Jahre später, 1955, gab er sein Filmdebüt in einer Ausgabe des Kraft Television Theatre.

Im Lauf der Jahre übernahm Dillman zahlreiche Fernseh-, und Filmrollen; vor allem jedoch arbeitete er mit 20th Century Fox zusammen.

Privat war Dillman zweimal verheiratet. So heiratete er am 15. Juni 1956 Frieda Harding. Die Ehe, aus der zwei Kinder hervorgingen, wurde jedoch am 4. April 1962 geschieden. Nur ein Jahr später, am 20. April 1963 heiratete er die Filmschauspielerin Suzy Parker, mit der Dillman bis zu ihrem Tod, am 3. Mai 2003, verheiratet war. Die beiden hatten drei gemeinsame Kinder.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1958: Ein gewisses Lächeln (A Certain Smile)
  • 1958: Hölle, wo ist dein Schrecken (In Love and War)
  • 1959: Der Zwang zum Bösen (Compulsion)
  • 1960: Drama im Spiegel (Crack in the Mirror)
  • 1961: Geständnis einer Sünderin (Sanctuary)
  • 1961: Franz von Assisi (Francis of Assisi)
  • 1965: Nymphomania (A Rage to Live)
  • 1966: Tausend Gewehre für Golden Hill (The Plainsman)
  • 1968: Die unverbesserlichen Drei (The Helicopter Spies)
  • 1968: Die nackte Tote (Jigsaw)
  • 1968: Hängt den Verräter (Sergeant Ryker)
  • 1969: Die Brücke von Remagen (The Bridge at Remagen)
  • 1971: Brother John... Der Mann aus dem Nichts (Brother John)
  • 1971: Flucht vom Planet der Affen (Escape from the Planet of the Apes)
  • 1971: Der Mephisto-Waltzer (The Mephisto Waltz)
  • 1973: So wie wir waren (The Way We Were)

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Porträt von Bradford Dillman in: The New York Times