Buick Apollo

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Buick
Buick Apollo Kombicoupé

Buick Apollo Kombicoupé

Apollo
Produktionszeitraum: 1973–1975
Klasse: Kompaktklasse
Karosserieversionen: Limousine, Coupé, Kombicoupé
Motoren: Ottomotoren:
4,1–5,7 Liter
(74–110 kW)
Länge: 5067–5088 mm
Breite: 1847 mm
Höhe: 1330–1370 mm
Radstand: 2819 mm
Leergewicht: 1408–1619 kg
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: Buick Skylark

Der Buick Apollo war eine Serie von Personenkraftwagen, die zwischen 1973 und 1975 von Buick in den USA gefertigt wurde. Der Apollo war auf der X-Plattform von General Motors aufgebaut und war ein Schwestermodell des Chevrolet Nova, Oldsmobile Omega und Pontiac Ventura. Mit ihnen teilte der Apollo die Technik und die Grundzüge der Karosserie. Mitte der 1970er-Jahre wurde der Apollo in Skylark umbenannt.

Modellgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Buick Apollo war wie die anderen Mitglieder der GM-Modellfamilie als viertürige Limousinen, zweitürige Coupés oder dreitürige Kombi-Coupés lieferbar. Als Basismotorisierung diente anfänglich ein Reihensechszylindermotor mit 4097 cm³ Hubraum und 100 nhp (74 kW) Leistung. Auf Wunsch war auch ein V8-Motor mit 5735 cm³ Hubraum und 150 nhp (110 kW) verfügbar. Es wurden Doppel- oder Vierfachvergaser eingesetzt. 1975 kam ein Basis-V8 von Oldsmobile mit 4261 cm³ und 110 nhp (81 kW) dazu. Ein GSX-Paket gab es 1974 für das Coupé. Dieser Wagen war in weiß oder rot erhältlich und besaß einen schwarzen Kühlergrill, besondere Zierstreifen, Schalensitze und andere Sonderausstattungen.[1]

Andere Sonderausstattungen umfassten Seitenstreifen mit chromfarbenen Randlinien, die den Eindruck von Luxus verstärkten. Sie verliefen entlang der drei rechteckigen Zier-Lüftungsöffnungen auf beiden Seiten des Wagens von vorne bis hinten. Ebenso gab es Chromzierleisten für die Seitenfenster und großflächige Chromverkleidungen im unteren Teil der Türen beim Zwei- und Dreitürer. Es gab auch einen besonders großen Frontstoßfänger, der die ohnehin großen Stoßfänger vorne und hinten noch ergänzte. Auch waren verschiedene Achs- und Radkappen, sowie Weißwandreifen erhältlich, ebenso wie Sportspiegel links und rechts für sportliches Aussehen.

Die Radioantenne war zwischen den beiden Glasschichten der Windschutzscheibe untergebracht, daher war eine Außenantenne nicht notwendig.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Another ApolloGSX 1974 Buick Apollo post