Chef’s Table (Fernsehserie)

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Seriendaten
Deutscher Titel Chef’s Table
Originaltitel Chef’s Table
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Jahr 2015
Länge 50 Minuten
Episoden 18 in 3 Staffeln
Genre Dokumentarfilm
Idee David Gelb
Musik Danny Joseph
Erstausstrahlung 26. April 2015 (USA) auf Netflix
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
26. April 2015 auf Netflix

Chef’s Table ist eine US-amerikanische Dokumentarfilm-Serie, die von Netflix produziert wurde. In jeder Episode wird ein internationaler Chefkoch porträtiert. Die Serie wurde von David Gelb geschaffen, der auch als Executive Producer der Serie fungierte.[1]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In jeder Episode wird ein Koch begleitet. Es wird seine Arbeit, seine Inspirationsquellen und seine Lebensgeschichte vorgestellt.

Episodenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die erste Staffel besteht aus sechs Episoden:

  1. Massimo Bottura („Osteria Francescana“ in Modena, Italien)
  2. Dan Barber („Blue Hill Restaurant“ in Stone Barns und in New York, Vereinigte Staaten)
  3. Francis Mallmann („El Restaurante Patagonia Sur“ in Buenos Aires, Argentinien)
  4. Niki Nakayama („N/Naka Restaurant“ in Los Angeles, Vereinigte Staaten)
  5. Ben Shewry („Attica Restaurant“ in Melbourne, Australien)
  6. Magnus Nilsson („Fäviken Magasinet“ in Järpen, Schweden)

Auch die zweite Staffel besteht aus sechs Episoden und wurde am 27. Mai 2016 veröffentlicht:

  1. Grant Achatz („Alinea“, „Next“ und „The Aviary“ in Chicago, Vereinigte Staaten)
  2. Alex Atala („D.O.M.“ in São Paulo, Brasilien)
  3. Dominique Crenn („Atelier Crenn“ in San Francisco, Vereinigte Staaten)
  4. Enrique Olvera („Pujol“ in Mexiko-Stadt, Mexiko)
  5. Ana Ros („Hiša Franko“ in Kobarid, Slowenien)
  6. Gaggan Anand („Gaggan“ in Bangkok, Thailand)

Die dritte Staffel wurde am 17. Februar 2017 auf Netflix veröffentlicht:

  1. Jeong Kwan („Chunjinam Hermitage“ im Baekyangsa Temple, Südkorea)
  2. Vladimir Mukhin („White Rabbit“ in Moskau, Russland)
  3. Nancy Silverton („Mozza“ in Los Angeles, Vereinigte Staaten)
  4. Ivan Orkin („Ivan Ramen“ in New York City, Vereinigte Staaten und in Tokio, Japan)
  5. Tim Raue („Restaurant Tim Raue“ in Berlin, Deutschland)
  6. Virgilio Martinez („Central“ in Lima, Peru)

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neil Genzlinger von der New York Times bezeichnete Chef’s Table als eine „elegante“ (“elegant”) Kochsendung, die erfrischenderweise eine völlig andere Richtung einschlage (“goes refreshingly in the opposite direction”) als viele der „absurd aufgetakelten“ (“tarted up absurdly”) aktuellen Kochformate.[2] Genzlinger lobte auch die Auswahl der in der ersten Staffel porträtierten Köche, deren Gerichte, Restaurants und Philosophien sich jeweils stark voneinander unterscheiden (“each chef is different, not only in foods and restaurants but also in philosophy”).[2]

Emily Buder von Indiewire.com gab der Serie die Wertung A- und nannte sie die „Neuerfindung der Kochsendung“ (“reinvents the cooking show”).[3] Vor allem aber biete Chef’s Table einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt der Küchenchefs (“entering the mind of the chef”), wobei diese jedoch immer mit Respekt behandelt würden (“respects the chefs”).[3] Buder lobte auch die Bildgestaltung der Sendung als wirkungsvoll (“potent visuals”).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Q&A: David Gelb on 'Chef's Table,' Netflix series featuring 6 obsessive chefs bei latimes.com, abgerufen am 19. August 2015
  2. a b Review: ‘Chef’s Table’ Profiles Top Culinary Talents bei nytimes.com, abgerufen am 19. August 2015
  3. a b Review: How Netflix's 'Chef's Table' Reinvents the Cooking Show bei indiewire.com, abgerufen am 19. August 2015