Der Staat

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Dieser Artikel befasst sich mit der Fachzeitschrift Der Staat. Es gibt ein gleichnamiges Buch von Franz Oppenheimer. Zu Platons Politeia siehe Politeia.
Der Staat
Beschreibung deutsche juristische Fachzeitschrift
Verlag Duncker & Humblot
Erstausgabe 1962
Erscheinungsweise vierteljährlich
Verkaufte Auflage 950 Exemplare
Weblink Verlagsseite
ISSN (Print) 0038-884X

Der Staat ist eine 1962 gegründete interdisziplinäre, vierteljährlich erscheinende Fachzeitschrift für Staatslehre, Verfassungsgeschichte sowie deutsches und europäisches öffentliches Recht.

Sie richtet sich an Juristen, Historiker, Politikwissenschaftler, Soziologen, aber auch an Ökonomen, Philosophen und Theologen. Initiiert wurde Der Staat von den beiden Juristen Ernst-Wolfgang Böckenförde und Roman Schnur. Als Gründungsherausgeber fungierten der Münsteraner Rechtsphilosoph Hans J. Wolff, der Göttinger Staats- und Kirchenrechtler Werner Weber und der Marburger Verfassungshistoriker Gerhard Oestreich.[1]

Herausgegeben wird Der Staat seit 2016 von Ernst-Wolfgang Böckenförde, Armin von Bogdandy, Rolf Grawert, Oliver Lepsius, Christoph Möllers, Fritz Ossenbühl, Walter Pauly (geschäftsführender Redakteur), Barbara Stollberg-Rilinger, Uwe Volkmann, Andreas Voßkuhle und Rainer Wahl. Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich im Verlag Duncker & Humblot (Berlin) mit einer Auflage von 950 Exemplaren und ist seit 2008 auch online erhältlich.

Als Beihefte werden u. a. die Tagungsberichte der Vereinigung für Verfassungsgeschichte herausgegeben.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Staat auf den Seiten von Duncker & Humblot

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ewald Grothe: Zwischen Geschichte und Recht. Deutsche Verfassungsgeschichtsschreibung 1900–1970. Oldenbourg, München 2005, S. 402–405. Frieder Günther: Denken vom Staat her. Die bundesdeutsche Staatsrechtslehre zwischen Dezision und Integration 1949–1970.Oldenbourg, München 2004, S. 225–229.